10 Jahre Millenniumsziele: Ernüchternde Bilanz

Die Armut in der Welt soll bis zum Jahr 2015 halbiert werden, erklären die Millennium-Entwicklungsziele, die im Jahr 2000 von von einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der UNO, der Weltbank, der OECD und mehreren NGOs formuliert worden sind. Auch die Evangelikalen haben sich unter dem Dach der »Micah Challenge« (in Deutschland Micha Initiative) den Zielen des Millennium-Gipfels der Vereinten Nationen angeschlossen.

Dieser Beitrag des DLF zeigt, dass entgegen der mit den Initiativen verknüpften Erwartungen die Armut ist in den letzten beiden Jahren gestiegen ist. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Eigeninteressen der mächtigen Staaten, das Fehler der nötigen Mittel, die Finanzkrisen und anderes mehr.

Die Hauptursache für die bleibende Armut ist allerdings die Korruption. Dies zeigt, wie bedeutend neben der politischen und praktischen Armutsbekämpfung die Verkündigung des Evangeliums ist. Steinerne Herzen brechen nur dort auf, wo Jesus Christus einzieht und eine Veränderung von Innen schenkt (vgl. 1Mo 6,5; Hes 36,26; Mt 15,19 u. Mk 7,21).

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