Charles Taylor und die Säkularisierungsthese

Der Katholik Charles Taylor, emeritierter Professor für Philosophie aus dem kanadischen Montreal, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Religions- und Sozialphilosophen. In seinem Opus Magnum setzt er sich mit der Religion im Zeitalter des Säkularismus auseinander und plädiert für Säkularisierung und öffentliche Religion.

Der DLF hat mit dem Religionsphilosophen gesprochen:

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Sein Buch soll ja sehr gut sein – er bestreitet ja offenbar die „Legitimität“ der Säkularisierungsthese und sagt, dafür gäbe es kaum intellektuell redliche Gründe. Wenn es nicht 1000 Seiten hätte und ich nicht so langsam lesen würde, würde ich es mir fast mal holen 🙂 Gibt’s ja schon auf Deutsch… (offenbar ein Klassiker, wird von vielen sehr ernstzunehmenden Menschen, auch von vielen Christen, sehr geschätzt als fundiert).

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