Das „Jerusalem-Syndrom“

Das „Jerusalem-Syndrom“ gibt es unter diesem Namen weder in den diagnostischen Klassifikationen des IDC oder DSM. Trotzdem ist das Phänomen in Jerusalem so oft anzutreffen, dass bereits ein Spezialklinik eingerichtet wurde. Menschen stehen in weißen Umhängen in der Stadt, predigen und halten sich für einen der zwölf Apostel oder die Jungfrau Maria.

Hier ein kurzer Bericht über das „Jerusalem-Syndrom“ von Tim Ammann (siehe auch: www.tagesschau.de).

Kommentare

  1. … das „aufgesetzte“ Jerusalem-Syndrom – LOOOOL!

    … der Besuch Jerusalems ist Teil (sic) ihrer Erkrankung (sic) …

    Protestanten, meist aus ländlichen Gebieten und unterdurchschnittlich gebildet (also Grundschule + Alphakurs? 😉 ).

    Die Immunität der Moslems gegen diese „heilige Krankheit“ könnte mE etwas mit den T(schihad)-Lymphozyten (Killerzellen) zu tun haben. Diese Helferzellen verhindern eine Ansteckung mit JS offenbar. Die Erstellung einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie steht noch aus (die Bezeichnungen sind hier besonders ironisch).

    Köstlich!

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