Die Bibel und der Koran

Vergleicht man die Weltreligionen, in denen ein einziges Buch als Gottes Wort eine zentrale Rolle spielt – nämlich den Islam auf der einen und Christentum und Judentum auf der anderen Seite – zeigt sich, dass das Verständnis der sprachlichen Offenbarung in diesen Buchreligionen unterschiedlicher kaum sein könnte. Thomas Schirrmacher hat die Bibel mit dem Koran verglichen und dabei Überraschendes festgestellt. Das Arbeitsergebnis kann in Form einer Tabelle hier herunter geladen werden: mbstexte080_a.pdf.

Kommentare

  1. Gott ist Gott und kein anderer ist ausser ihn.
    Denn er Offenbarte die Schrift und sie ist die
    Warheit.Da die Jünger und Propheten im Namen
    Gottes sie geschrieben haben und das glauben
    wir.Denn es ist die Heilige Schrift.
    Die Wahre übersetzung aus Sure 3,2-3

    Oh ihr kleingläubige warum glaubt ihr nicht an den einen wahren Gott
    und an Jesus Christus seinen Sohn und den Heiligen Geist?Da jeder der nicht
    daran glaubt,im jüngsten Gericht nicht ins Paradies kommen wird.

    Sure 4,136

    Doch die Juden haben die Thora und wir kennen keine andere Schrift denn die
    von Gott,denn der da war und der da ist und der da kommt.Und er wird in
    Herrlichkeit mit seinen Engeln erscheinen,daß bezeugt sein Evangelium.
    Denn Jesus ist das A und das O Der Anfang und das Ende.Und er wird das
    Urteil sprechen über gerechte und ungerechte.

    Sure 5,46-47

  2. Ich schreibe über Pfingsten, die Ausgießung des heiligen Geistes.
    Die Power die Jesus von Gott seinem Vater, auf die Menschen
    der damaligen Zeit geschickt hat. Wenn das Muslime nicht
    glauben können, ist es so zu verstehen, weil sie mit dem
    heiligen Geist nichts anzufangen wissen, und da sie ihn
    nicht bekommen haben.Denn Jesus hat ihn den Jüngern
    und die Menschen die zu diesem Pfingstfest beisammen
    waren von oben aus dem Himmel herrab geschickt,
    und auf jeden als Feuerflamme sich niederließ.
    So hat Jesus den Beistand gesendet auf das er immer
    bei ihnen bleibe und sie nicht allein gelassen wurden,
    von Jesus.

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