Die Mächte des Bösen im Neuen Testament

Wir denken oft, dass die Überwindung des Bösen eine exklusive Angelegenheit zwischen dem frommen »Ich« und meinem Gott ist. Tatsächlich sieht das Neue Testament den Sieg über das Böse in der Gemeinschaft der Gläubigen verwirklicht, nicht im Leben des Einzelnen.

Rob Bradshaw hat freundlicherweise den Artikel:

  • Roy Yates: »The Powers of Evil in the New Testament», The Evangelical Quarterly 52.2 (April–June, 1980), S. 97–111

digitalisiert. Yates zeigt darin, dass nach dem Zeugnis der Bibel das Böse in unserer Welt real ist, Jesus Christus es überwunden hat, der endgültige eschatologische Triumph jedoch noch aussteht.

Hier: 1980-2_097.pdf.

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Es mag eine Nebensache sein, aber ich finde, der Artikel konstruiert faelschlicherweise einen Gegensatz zwischen paulinischer Theologie und den Evangelien (mit einem Argument „ex silencio“, also z.B. nur weil Paulus keine Engel im positiven Kontext erwaehne, glaube er nicht an gute Engel). Siehe S. 2 oben.

    Auf S. 3 oben macht der Autor einen Unterschied zwischen „fallen angels“ und „demons“, aber das ist ja eigentlich das selbe.

    Auf S. 6 zweifelt der Autor die Existenz des Satans als Person an.

    Hmm, etwas seltsam auch, dass sich „principalities and powers“ auf die „korrupten politischen Institutionen“ beziehen soll (??). Es geht doch eher um daemonische Maechte.
    Natuerlich sind alle Maechte gemeint (denn Christus herrscht ueber alles), aber doch nicht primaer die politischen?

    Auf S. 9 meint der Autor, es ergebe sich im NT „kein einheitliches Bild“ bezueglich des Verstaendnisses des Boesen. (Und ich dachte, systematische Theologie liest alle Stellen des NT und sieht sie als Gottes Wort und versucht daraus, ein Gesamtbild zu zeichnen).

    Auf S. 11 meint der Autor dann, die spaetere Kirche hat eine „bessere Ausdrucksweise“ ueber das Boese gefunden – das bringt doch starke Zweifel zum Ausdruck, dass auch die Evangelien vom Heiligen Geist inspiriert wurden.

    Despite the difficulty of determining whether material in the Gospels is earlier or later than that in the Pauline Epistles, this seems to point to the fact that by the time Paul was writing the early Church had found a more adequate way of expressing their understanding of the powers of evil than through demons and exorcisms.

    Von diesen Kleinigkeiten abgesehen: Deine Grundthese, lieber Ron, kann ich nicht ganz nachvollziehen, oder ich habe sie nicht ganz verstanden.

    Tatsächlich sieht das Neue Testament den Sieg über das Böse in der Gemeinschaft der Gläubigen verwirklicht, nicht im Leben des Einzelnen.

    Es muesste heissen: SOWOHL im Leben des Einzelnen als auch im Leben der Gemeinschaft der Glaeubigen.

    Denn auch wenn man gerade keiner Gemeinde angehoert, oder wenn man im Urlaub einer Person mit Daemonenbesessenheit begegnet, (und wenn man selber voll des Heiligen Geistes ist), kann man doch eine Austreibung machen, oder kann um Befreiung beten etc.
    Auch im Leben des einzelnen Christen kann sich der Sieg des Guten manifestieren.
    Klar, dass wir als Christen grundsaetzlich auf Gemeinschaft angewiesen sind und oft zu individualistisch denken. (Aber das gilt doch nicht speziell fuer die Daemonenaustreibung, oder?)
    Sonst hoert sich die Aussage recht katholisch an.

    Gesegneten Abend… 🙂

    (Ich schliesse mal mit Luthers Abendsegen…) :

    Martin Luthers Abendsegen

    Des Abends, wenn Du zu Bett gehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen:

    Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen.

    Darauf kniend oder stehend das Glaubensbekenntnis und das Vaterunser. Wenn du willst, so kannst du dies Gebet dazu sprechen:

    Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wolltest mir vergeben alle meine Sünde, wo ich Unrecht getan habe, und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. DEIN HEILIGER ENGEL SEI MIT MIR, DASS DER BOESE FEIND KEINE MACHT AN MIR FINDE.

    Alsdann flugs und fröhlich geschlafen.

    (Martin Luther, 1529, Nr. 894 im Evangelisches Gesangbuch)

    [Dieses Gebet kann man ja auch alleine sprechen – und muss es nicht in der Gemeinde tun…]

  2. Faszinierender Satz:
    „Tatsächlich sieht das Neue Testament den Sieg über das Böse in der Gemeinschaft der Gläubigen verwirklicht, nicht im Leben des Einzelnen.“

    Mir tut es oft leid, wenn ich bemerke, wie wir die Grammatik der Bibel überlesen, wir wir statt Mehrzahl, die Einzahl in Bibelstellen hineinlesen, „Geht hin in alle Welt…“ „Ich bin mit euch …“ „Ihr seid das Salz der Erde…“ etc.

    Auch wenn die Mehrzahl, die Einzahl nicht negiert, setzt die Bibel seht oft doch genau diese neue in Jesus realisierte Gemeinschaft voraus.

    Wenn Fussball so funktionieren würde, wie wir oft die Bibel lesen, dann würde Özil alleine auf Feld rennen, sich vor den Brasilien aufbauen und sagen: Der Löw hat gesagt: „Ich kann euch schlagen!“

    Um das weiter zu denken: Nach der demütigenden Niederlage von 104:0 gegen Özil, würde dieser dann Löw vorwerfen, er sei ein Lügner, auf sein Wort sei kein verlass und wahrscheinlich gäbe es ihn gar nicht.

  3. @roederich: Der Artikel kann natürlich im angelsächsischen Raum ganz andere Dinge voraussetzen, die hier theologisch quasi seit Jahrzehnten nicht bzw. kaum behandelt werden. Als einzig aktuelle Veröffentlichung fällt mir nur diese Dissertation ein: http://www.amazon.de/Zwischen-Räume-Theologie-Gewalten-Thomas-Zeilinger/dp/3170159879, ansonsten kam da seit Künneth „Politik zwischen Dämon und Gott“ nicht so viel.)

    Du schriebst z.B. „etwas seltsam auch, dass sich “principalities and powers” auf die “korrupten politischen Institutionen” beziehen soll (??). Es geht doch eher um daemonische Mächte.“

    Weshalb muss sich das widersprechen? Das Institutionen, Staaten, Konzerne ein Eigenleben haben, zeigt ja selbst die säkulare Sprache heutzutage (siehe Griechenland-Pleite: „Es könnte Italien anstecken.“) Man weiss auch, dass selbst der komplette Austausch einer Chefetage nicht die Ausrichtung der Firma ändern muss, da sie quasi von „übergeordneten“ Dynamiken beherrscht wird.

    Ich denke, da können wir als Deutsche noch dazu lernen. Zu oft stehen wir vor zwei falschen Alternativen: an Engel und an Dämonen im mittelalterlichen Sinn glauben zu müssen oder an NICHTS mehr zu glauben.

    Die Bibel beschreibt m.M. nach mit der quasi mythischen Sprache der „Mächte und Gewalten“ eine Realität, die weiter und genauer nicht benannt werden kann und auch in der Bibel nicht in der Detailkenntnis beschrieben wird, wie man z.B. in einschlägigen Kreisen zu kennen meint. Was man (vor allem seit Bullmann!) aber nicht verwechseln darf, ist die REALITÄT, die die Bibel vorraussetzt. Was ich meine: das die Sprache mythisch ist, sich also nicht weiter vor traut, Dinge offen lässt, heisst nicht, das die Thematik eine unreelle, nichtvorhande ist.

    Ein gutes Beispiel sind die Sendschreiben in der Offenbarung. Johannes schreibt diese an „Engel“. Ganz selbstverständlich wissen wir (und lesen sie auch für uns so), dass sie an die „Gemeinde“ gerichtet waren. Wenn man jetzt nicht automatisch reduziert, das Engel zwangsläufig ein an der Gemeindetür stehendes Flügelwesen sein muss (was die Bibel ja nicht sagt), sondern quasi den (realen) „Geist“ hinter der Gemeinde beschreibt (der eben nicht nur aus der „Gruppendynamik“ der Mitglieder besteht), bleibt man biblisch, erkennt biblische Realitäten an. Geht aber zugleich nicht über die Bibel hinaus, in dem man genauer als die Bibel wissen möchte, was da nun im Detail geschieht. Die Bibel setzt da meines achtens eine „Verwobenheit“ (aber ungemischt 😉 ) der sichtbaren und unsichtbaren Realitäten voraus.

  4. @Roderich: Ja, der Artikel hat in der Tat Schwächen, einige werden von Dir erwähnt. Danke, auch für den Nachtsegen!

    Zu meinem Satz: In einer Zeit, wo Christsein sehr individualistisch verstanden wird (Ich und mein Gott), ist der Verweis auf die Gemeinschaft der Heiligen hilfreich. Kurz: Warum brauche ich eigentlich eine Gemeinde, ist eine Frage, die ich häufig zu hören bekomme. Eine Antwort (von vielen) findet sich in dem Artikel. Dort, wo wir gemeinsam Jesus nachfolgen, dem Wort Gottes Raum geben, beten, Hirten haben, Abendmahl feiern sowie einander ermutigen und ermahnen, bekommen wir in besonderer Weise Anteil an dem Sieg, den Christus errungen hat. Es geht nicht um die Frage, ob ich im Urlaub auch unter dem Schutz Gottes stehe, sondern um eine Argument gegen die fromme Vereinsamung.
    Liebe Grüße, Ron

  5. Danke fuer die Klarstellung, Ron.

    @mark.us
    Du sagst, an Engel und Daemonen im mittelalterlichen Sinne glauben sei eine falsche Alternative. Dem kann ich nicht folgen. Glaubst Du denn nicht, dass Daemonen personale Wesen sind (gefallene Engel)? Dann wuerdest Du ja den biblischen Text nicht als das ernstnehmen, was er ist bzw. was er sagt. Im nachhinein ein modernes Weltbild hineinprojizieren ist wohl nicht im Sinne der Verfasser.

  6. Ein mittelalterliches Weltbild hineinprojizieren ist sicher auch nicht im Sinne der Verfasser. Darum geht es mir: den Text nicht auf Dinge festlegen, auf dass er sich selbst auch nicht festlegt. Meines Wissens spricht die Bibel ja nicht in allem Fällen von personalen Wesen, sondern von Mächten und Gewalten.

    Wenn in der DDR gegen den „Geist der DDR-Diktatur“ gebetet wurde, war das für mich als Christ nicht automatisch ein personales Wesen. Aber eben auch nicht nur „eine Regierung+deren Ideologie“.

    Ich sehe nicht, dass die Bibel bei dieser Thematik immer nur von personalen Wesen redet. Das sie oft genug davon redet, ist für mich allerdings auch klar.

  7. Wäre vielleicht folgendes denkbar:

    Die gefallenen Engel muss man sich als Gesamtheit verschiedener Wesen denken, wobei ihre Verschiedenheit nicht nur in ihrer Individualität zu suchen ist, sondern tatsächlich in ihrer Wesenheit (Intelligenz, Macht, Instinkt [?], Zielrichtung etc.).

    Einige dieser gefallenen Engel befinden sich jetzt schon an einem Ort, von dem aus sie keinen Schaden mehr anrichten (Judasbrief). Andere dagegen sind als Agenten Satans unterwegs, wobei (das ist freilich nur eine Spekulation oder ein Vorschlag) jene, die somatopscychische Zielsetzungen verfolgen, den Dämonen zuzuzählen sein mögen (etwa zur Zeit Jesu). Andere dagegen, die sich mehr auf die noetischen Belange des Menschen konzentrieren, mögen genau jene „Mächte und Gewalten“ sein, von denen die Bibel spricht. Wobei „Mächte“ und „Gewalten“ sehr wohl Personen sind, aber in der Mehrzahl, also Konglomerate von Makroben (C. S. Lewis), die ihre Ziele nicht alleine verfolgen.

    Man wird fragen dürfen: Was ist mit Satan selbst? Ist sein Reich hierarchisch gegliedert? Ist es eine dämonische Schreckensherrschaft, die aber nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb?) mit jesuitischer Genauigkeit funktioniert?

    Ist Satan frei und geht umher wie ein brüllender Löwe, wobei hier Satan als Person gemeint ist und nicht als Überbegriff für die, die ihm folgen? Oder meint Petrus an dieser Stelle Satan pars pro toto?
    Wenn allerdings Satan gebunden ist (damit er die Völker nicht verführen kann und die Ausbreitung des Evangeliums nicht verhindern kann), dann sind es seine Engel, die so viel Unheil anrichten, und wenn man dann vom „Teufel“ spricht, muss man sich nicht explizit auf die Person des Satan selbst beziehen, sondern kann auch durchaus diejenigen als Gesamtheit meinen, die ihm dienen.
    „Mächte und Gewalten“ könnten dann einfach Überbegriffe der gefallenen Engel sein, die sich vielleicht zurecht als Schöpfer diverser Ideologien (Kommunismus, Marxismus, Existenzialismus, Faschismus ?) sehen und insofern keine menschenquälenden „Kleingeister“ (Dämonen) sind, die sich mit der Quälerei einzelner Personen begnügen, sondern durchaus intelligentere Geister, die in vorderster Front Menschen in Gedankenfestungen fangen (Psychoanalyse, Astrologie, New-Age-Denken, Religionen usw.).

    Sorry, ich wollte durchaus keine Satanologie liefern, sondern einfach einen Gedanken äußern.

    Liebe Grüße,
    S.

  8. @mark.us – OK, danke fuer die Klarstellung. Ich denke, dann muesste man das erst mal so stehen lassen, bis man Zeit haette fuer ein genaueres Wortstudium. Denn ich weiss auch nicht, ob immer personale Maechte gemeint sind mit „Maechte und Gewalten“. (Meinem Gefuehl nach waren es aber (fast) immer personale Maechte… oder zumindest meinte er, dass solche dahinter stehen).
    Im Buch Daniel ist die Rede von „territorialen Fuersten“. Es kann gut sein, dass einer oder mehrere bestimmte Daemonen „fuer die DDR zustaendig“ waren… aber das ist natuerlich spekulativ. Wir haben ja keine unbegrenzte Einsicht in die geistliche Welt, denn Gott hat beschlossen, uns hiermit nicht unnoetig zu ueberfrachten – wir wissen, was wir wissen muessen, um in Ehrfurcht vor Gott zu leben.

    @Schandor, ich denke, wenn die Bibel davon spricht, dass der Teufel gebunden ist, dann sind damit sowohl der Teufel als auch seine Daemonen gemeint. Und ja, gewiss: der Teufel und seine Daemonen richten noch viel Unheil auf Erden an. (Das merken womoeglich die am meisten, die versuchen, Jesus nachzufolgen, denn wenn man z.B. versucht, Leute aus dem Reich der Finsternis zu erretten, dann bringt das den Satan auf’s Spielfeld, der das versucht zu verhindern).

    Sicher eine interessante Frage, wie Ideologien entstehen. Vermutlich waren Daemonen auch beteiligt an seltsamen Lehren wie die Ideologien von Hitler oder Karl Marx… das sieht man schon an den furchtbaren Fruechten dieser Lehren. Wie genau dabei der Prozess ist, ist bestimmt schwer zu sagen. So wie man als Christ „voll des Heiligen Geistes“ sein kann und manches von dem was man sagt, dann „vom Geist Gottes inspiriert“ (wenn auch natuerlich nicht der Heiligen Schrift gleich) ist, so kann man, wenn man gegen den Willen Gottes handelt und entsprechend denkt, evtl. auch von der Gegenseite „inspiriert“ sein.
    Es gibt ja das Buch von R. Wurmbrandt: „Karl Marx wie ihn keiner kennt“, in der Richard Wurmbrandt mutmasst, Karl Marx habe sich vom Satan inspirieren lassen.
    Und sicher ist der Teufel cleverer als jeder Mensch und hat auch gewisse „Strategien und Plaene“. – Darum auch so wichtig, dass wir uns an Gott halten und Christus nachfolgen, denn Christus ist dem Satan wiederum um Haeuserbloecke ueberlegen 🙂 Gott nutzt alle Dinge zum besten fuer seine Plaene, das heisst, dass Gott in Seiner Weisheit dem Satan in seinen Plaenen immer einen oder mehrere Schritte voraus ist. (Gott ist allwissend, der Satan nicht).

  9. P.S.: @Schandor,
    Karl Marx hat ja auch in gewisser Weise nur bestimmte Grundannahmen (Materialismus, Ablehnung der Existenz Gottes, bzw. Atheismus) zu Ende gedacht. D.h. die Grundannahmen sind vom Feind inspiriert, und der Mensch baut darauf ein ganzes Gedankensystem. Karl Marx war denkerisch sehr konsequent, und hat diese Grundannahmen sehr weit gedacht – dank ueberlegener Intelligenz. D.h. der Mensch stellt seine Intelligenz bzw. seine Gaben entweder in den Dienst Gottes oder in den Dienst der Gegenseite. – Man kann also „leider“ nicht alles auf den Satan schieben, sondern der Mensch ist auch in starkem Masse selbst schuld fuer seine Gedankensysteme.

  10. @Roderich

    1) “ ich denke, wenn die Bibel davon spricht, dass der Teufel gebunden ist, dann sind damit sowohl der Teufel als auch seine Daemonen gemeint.“

    Ja, das leuchtet ein, überzeugt mich aber nicht. Könnte sein, dass es so gemeint ist. Aber genau können wir es nicht wissen, und zwar ganz einfach deshalb, weil wir dazu wissen müssten, wie der Unterschied ausfiele — und das können wir (vielleicht) nicht erfahren. Ja, das ist ein kräftiges Argument, leuchtet mir aber nicht so ohne weiteres ein. Ich werde darüber noch nachdenken.

    2) “ Karl Marx habe sich vom Satan inspirieren lassen.“

    Meines Wissens hatte Karl Marx — wie auch Hitler und viele andere negative Größen — seinen eigenen Dämon — stets in der Gestalt eines jesuitischen Priesters, dem eigentlichen Gehirn hinter diesen Männern. Ja, so ist das. Es ist fraglich, ob Marx sooo intelligent war. Die Intelligenz eines Jesuiten sollte man dagegen nicht hinterfragen müssen.

    3) Dass man „leider“ nicht alles auf den Satan schieben kann, ist — so gesagt — schon klar. Aber wir wissen nicht, wie Satan arbeitet, nur was er anstrebt. Insofern pflichte ich dir aber vollinhaltlich bei.

  11. @Schandor: Kannst du das mit dem Jesuiten erläutern oder erklären?

  12. @roederich: „wir wissen, was wir wissen muessen, um in Ehrfurcht vor Gott zu leben.“ schönes Fazit!!

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