Doppelt schnell lesen

Mit etwas Übung fliegen die Augen über die Zeilen – und das Verständnis leidet dabei nicht. Das funktioniert, doch die Methoden müssen geübt werden. DIE WELT schreibt:

Schnell-Lese-Techniken können helfen, um den Bücherberg besser in den Griff zu bekommen. Doch wer Erfolg haben will, muss üben. »Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass alles, was man schneller macht, deswegen auch schlechter wird«, sagt der Lesetrainer und Autor Wolfgang Schmitz. »Schnelleres Lesen kann auch heißen: intensiveres Lesen.«

Mehr: www.welt.de.

Kommentare

  1. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die extrem schnell lesen können- und das Gelesenen danach druckreif wiedergeben. Obwohl ich relativ schnell lese, ist mir das noch nicht gelungen. Zur sauberen Aneignung von komplizierteren Inhalten brauche ich immer den Dreischritt: Exzerpt, Zusammenfassung des Exzerpts, Formulierung in eigenen Worten. Das braucht Zeit.
    Wäre interessant, ob es empirisch nachvollziehbar ist, dass man sich durch bloßes Lesen Stoff in der gleichen Qualität aneignen könnte, oder ob das einfach eine Frage von mentalen Fähigkeiten ist.

  2. @Johannes: Nicht jeder Mensch lernt auf die gleiche Art und Weise (vgl. dazu beispielsweise das Buch von Frank Koppelin: http://www.amazon.de/Was-Hänschen-nicht-lernt-Hans/dp/3938116056/). Daher werden diese Schnell-Lese-Methoden für manche eine Hilfe sein, für andere nicht. Herzliche Grüße, Johannes

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