Ein (doch nicht) verloren gegangenes Interview mit James Brown

Richtig gut gemacht:

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Hmm, der christliche Gehalt war wohl in der Musik bei James Brown nicht so extrem ausgeprägt. Aber nett, dass er Gott auch mal erwähnt hat … 🙂
    Wie er die Sätze so in Stakkato ‚raushaut… da könnte man ohne Untertitel kaum folgen.

  2. Schandor meint:

    Ja – ich bin nicht einmal im Ansatz mitgekommen. Jaja, englisch müsste man können! Hach, da wär‘ vieles leichter …

  3. Jürgen meint:

    Zum Thema, mit Übersetzung:

    „Singing gospel is a way to help your soul and be content. I’m glad I’m in tune with God because that’s the only thing that can bail out the Afro-American or any minority that doesn’t have an education. I sang a lot of gospel in prison. Gospel is contentment because it’s spirit, and you feel that spirit when you sing it. I feel it when I sing it.“

    „Gospel zu singen ist ein Weg, deiner Seele zu helfen und zufrieden zu sein. Ich bin froh, dass ich auf Gott eingestimmt bin, weil das als einziges Afro-Amerikanern oder jeder anderen Minderheit ohne Bildung aus der Klemme helfen kann. Im Gefängnis habe ich viel Gospel gesungen. Gospel ist Befriedigung, weil es Geist ist, und du spürst diesen Geist wenn du es singst. Ich spüre ihn, wenn ich es singe.“

    James Brown with Bruce Tucker: The Godfather of Soul, 1988, S. 42 (Wikipedia)

    Hätte er mal lieber mehr auf den Geist gehört:

    „Nicht nur am Anfang seiner Karriere geriet James Brown mit dem Gesetz in Konflikt. Unter anderem brachte ihn in den 90er Jahren seine damalige Ehefrau vor Gericht, da er sie mit einer Waffe bedroht und sich anschließend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte. Brown wurde mehrfach wegen illegalen Waffenbesitzes und Drogendelikten verurteilt, verbüßte mehrere Haftstrafen, engagierte sich aber auch in gemeinnützigen Organisationen.“ (Wikipedia)

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