Ein Gespräch mit David Berlinski

David Berlinski promovierte in Philosophie an der Princeton University. Er lehrte Philosophie, Mathematik und Englisch u.a. an der Stanford University, der Rutgers University, der City University of New York und der Sorbonne (für mehr Details siehe hier). Er arbeitet vor allem über Systemanalyse, Differentialtopologie, Theoretische Biologie, analytische Philosophie und Philosophie der Mathematik. Gemeinsam mit seinem Freund Marcel Schützenberger entwickelt Berlinski gegenwärtig eine mathematischen Kritik des Darwinismus. Sehr bekannt ist sein Buch The Devil’s Delusion: Atheism and Its Scientific Pretensions.

David Berlinski ist im Blick auf die Gottesfrage Agnostiker. Er besticht mit seiner Ehrlichkeit und mit dem Mut, über Dinge anders zu sprechen, als es gewöhnlich geschieht. Hier ein spannendes Gespräch über Wissenschaft, Evolution und den Neues Atheismus:

VD: JT

Kommentare

  1. »Sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er
    die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat
    Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. Und
    das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das,
    was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, dass sich
    vor Gott kein Fleisch rühme« (1Kor 1,27-29).

  2. Vielen Dank für den tollen Hinweis auf dieses gelungene Video. Habe mir das Buch gleich mal bestellt. Meine, Tim Keller hätte daraus auch mal in einer seiner Predigten zitiert…

  3. Wolfgang Haede meint:

    Großartig!

  4. Berlinski arbeitet etwas? Vor allem daran zu provozieren und Bücher zu verkaufen?

  5. Schandor meint:

    Jedenfalls merkt man, dass er sich im Gespräch mit den gelehrten Evolutionsgläubigen die Butter nicht vom Brot nehmen lässt.
    Gibt das eine oder andere Video …

  6. Schandor meint:

    … und was man noch erkennen kann:

    Der Glaube an die Evolution hat nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern damit, dass versucht wird, eine hoffnungslos haltlose metaphysische Position so lange wissenschaftlich zu verschleiern, bis sie zum „common sense“ für die Bevölkerung geworden ist. DAS ist bereits geschafft.

Ihre Meinung ist uns wichtig

*