Eine neue Unübersichtlichkeit

Die Redaktion der Zeitschrift Perspektive hat mir freundlicherweise erlaubt, einen Text zu veröffentlichen, der in der Ausgabe 05/2008 erschienen ist. Ich gebe den Artikel:

  • Eine neue Unübersichtlichkeit: »Emerging Church« – Was ist das denn?

hier ungekürzt und leicht überarbeitet wieder: perspektive-emch-rev121.pdf.

Kommentare

  1. Hey, danke für den Artikel. Der hat meine Sicht zur Emerging Church neu verändert. Gerade der letzte Teil zeigt endlich die schlimmen Fakten von denen man sonst nur Gerüchte hört. 😉

    In der PDF gibt’s aber noch 2 Fehler: S.8. Abs.2. „w3urde“! Und S.10. Abs.1. „Paul Tillich (1986–1965)“ – sollte wohl „(1886-1965)“ sein.

    Hat echt Spaß gemacht den zu lesen!

    lG
    Andy

  2. Danke Andy, habe die Fehler korrigiert.
    Liebe Grüße, Ron

  3. Danke ein sehr objektiver (so weit man das sagen kann) Artikel zu diesem Thema. Man findet kaum ordentliche Berichte über die EC da die meisten sie entweder komplett verurteilen, oder alles still schweigent übernehmen.

    Allerdings, warum soll Gott nicht außerhalb der Heiligen Schrift zu uns sprechen können?
    „Karen Ward, eine Leiterin des Emergent Village, behaup-
    tet sogar, Gott könne durch ein Gedicht von Rainer Maria Rilke genauso
    deutlich zu uns reden wie durch die Bibel.“S.7

  4. @math1as: Das Problem bei Karen Ward ist die Gleichstellung von Wort Gottes und [a, b, c, …] Das Wort Gottes ist aber der Prüfstein aller Lehre. Die Schrift allein bleibt höchster Richter und letztgültiger Maßstab für Lehre und Leben. Andere Schriften, Eindrücke, Erfahrungen etc. sind nicht Richter wie die Heilige Schrift, sondern allein Zeugnis und Erklärung des Glaubens. An der Schrift, dem »völlig gewissen prophetischen Wort«, halten Christen unumstößlich fest (2Petr 1,19). Auslegungen o. Eindrücke besitzten nur Autorität, insofern Schriftinhalt und Schriftwahrheit bezeugt und für die Praxis kirchlicher Existenz aktiviert werden.

    Liebe Grüße, Ron

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