Existiert Gott?

Am 26. April 2016 wird es an der Leibnitz Universität Hannover eine philosophische Podiumsdiskussion zur Frage: „Existiert Gott?“ geben. Professor Daniel von Wachter diskutiert mit Professor Ansgar Beckermann (mehr hier).

Beckermann hat erst im Dezember 2015 in München mit William Lane Craig disputiert. Die Debatte aus München kann beim cvmd nachgehört werden: cvmd.eu.

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Kommentare

  1. Ingo Ventzke meint:

    An Ron: haben Sie mich abgeschaltet oder ist mein Computer aus anderer Ursache abgestürzt?
    Ich weiß nicht,was in meinen Beiträgen billige Propaganda ist. Im Gegensatz zu denen, die andere Autoren für ihre Beiträge heranziehen, die auch nicht wissen, was richtig ist, habe ich das nicht nötig, denn ich weiß aus erster Hand, was Jesus wollte und daß er sich nicht als Opfer verstand, wie hier wohl alle denken. Sein Befehl an mich lautet , daß ich das, was ich weiß, lehren soll. Mehr sage ich nicht dazu, denn Sie würden das sowieso nicht verstehen.
    Und ich versuche nur, diesem Befehl zu folgen, wobei ich nur das erwähne,was auch in der Bibel steht. Darüber hinaus gehende Dinge, die ich von Jesus weiß, erwähne ich nicht.
    Was also ist falsch daran?

  2. Ingo Ventzke meint:

    Schade

  3. Ingo Ventzke meint:

    an Ron Es könnte ja sein, daß mein computer spinnt, also test

  4. Ingo Ventzke meint:

    an heike es könnte sein,daß meine antworten gelöscht werden, also versuchen sie, mich unter meinem namen zu erreichen

  5. @alle: Hier wurde kein Kommentar gelöscht. Auch im Spamordner ist nicht gelandet.
    Liebe Grüße, Ron

  6. Ingo Ventzke meint:

    Es hat jemand gefragt,woher ich mein Wissen habe. Leider kann ich diesen Beitrag nicht mehr sehen und eine öffentliche Antwort wäre wohl riskant. Also nochmal nachfragen und einen anderen Weg vorschlagen.

  7. Lieber Ingo Ventzke, hier ist nichts gelöscht. Ich habe Ihre Antwort an mich offen gestanden für einen Witz gehalten, weil Sie mich zu einer Verschwörung gegen die Bibeltreuen einluden. Ihnen scheint es aber dennoch um etwas anderes zu gehen. Vielleicht fragen Sie sich bei Gelegenheit, an was Sie sich abarbeiten. Was haben Sie gewonnen, wenn es bei der Auferstehung anders war, wenn es in der Bibel hie und da Ungereimtheiten gibt, die man besser ganz weglassen sollte? Also: Was wollen Sie für sich erreichen und was wollen Sie bei anderen erreichen? Und vor allem, warum wollen Sie das erreichen? Geht es Ihnen um das Heil von Menschen – über diese Welt hinaus?

  8. Ingo Ventzke meint:

    schön, dsßnur noch wir uns unterhalten. trotzdem werden sie nichts neues erfahren

  9. Ingo Ventzke meint:

    @Johannes Strehle, da ich nun den Beitrag wieder sehen kann, antworte ich gerne, falls das gesendet wird.
    Die Abstimmung ist ganz einfach. Jesus ist mein Herr, denn ich lebe, weil er das will, und ich bin sein Diener, um auf der Welt das zu tun, wozu es einen Menschen braucht, beispielsweise einen Computer zu bedienen. Jesus sagt, was ich tun soll, und ich versuche, das zu tun. War die Antwort gut?

  10. Ingo Ventzke meint:

    @Heike Ich mache keine Witze, dazu ist die Sache zu ernst. Ich persönlich bemühe mich nur, den Auftrag Jesu zu erfüllen, und was er erreichen will, das müssen Sie ihn fragen. Ich habe nur gesehen, daß die Mehrheit der Christen, die sich auf Paulus und Johannes und ihre Taufe verlassen, nicht in das Reich Jesu kommt. Darüber mache ich keine Witze.

  11. Johannes Strehle meint:

    @ Ingo Ventzke
    Kennen Sie noch andere, die dieses Verständnis der Bibel teilen? Sind Sie in einer Gemeinde und Kirche mit dem richtigen Bibelverständnis? Oder sind diese Erkenntnisse Ihre eigenen? Gibt es dazu Literatur?

  12. Ingo Ventzke meint:

    Ich habe mir die Beiträge vom 23.03. angesehen und finde, daß es erschreckend ist, daß studierte Leute solchen Unsinn von sich geben, und daß andere das offensichtlich auch noch ernst nehmen. Die Menschen brauchen wohl solchen Unsinn, und wenn ihnen jemand die Wahrheit vor das Gesicht hält, dann sind sie beleidigt. Es wird wohl Zeit, daß diese Gesellschaft abgeräumt wird. Gott ist wohl sehr geduldig, daß er solche Leute erträgt.

  13. Ingo Ventzke meint:

    @Johannes strehle, das was ich erleben mußte, um das zu sehen,was ich sehen sollte, hat in der Summe der Einzelwahrscheinlichkeiten eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 1: 10 000 000 ooo, also werde ich wohl der einzige Mensch sein, dem dieses Wissen zugänglich gemacht wurde. Außerdem gehört dazu ein IQ, den nicht jeder besitzt, um in extrem kurzer Zeit das zu begreifen, was alle Theologen der Welt einschließlich Benedikt XVI nicht begriffen haben, und das trotz mehrjährigem Studium, in dem sie ganz offensichtlich das Falsche gelernt haben. Es ist mir nicht gelungen, studierte Theologen vom Pastor bis zum Professor dazu zu bewegen, ausnahmsweise mal ihren Verstand zu gebrauchen und die Differenz zwischen ihrer Lehre und der Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen. Die Frage nach einer Gemeinde erübrigt sich damit. Falls Sie eine Schwäche für Gleichnisse haben, könnte ich eines nennen. Wenn Sie die dahinter liegende Wahrheit begreifen, kommen Sie ihrer gesuchten Antwort näher. Die Lösung werde ich Ihnen aber nicht geben.

  14. Ingo Ventzke meint:

    @ JohannesStrehle Ergänzung Die Frage nach der Literatur ist ganz einfach zu beantworten. Alles, was ich sage, was aber nicht alles ist, was ich weiß, das steht in der Bibel. Die Schwierigkeit besteht darin, daß man von Jesus persönlich belehrt worden sein muß, um in der Bibel, und insbesondere im sog. Neuen Testament, die Wahrheit Gottes und die Wahrheit Jesu von den diversen Lügen zu unterscheiden. Als Faustregel kann gelten, daß alles, was den Naturgesetzen widerspricht, grundsätzlich Lüge ist. Bei dem Rest muß man genauer hinschauen, und dazu braucht man Jesu Anleitung. Professor John Dominic Crossan ist der Wahrheit sehr nahe gekommen, und deshalb wurde er von Benedikt XVI gefeuert.

  15. Tim-Christian meint:

    Wenn ich mir das ganze Geschwurbel von Ingo Ventzke durchlese oder mir das ernüchternde Interview mit Torsten Hebel zu Gemüte führe, dann bin ich einfach nur froh, dass ich ein evangelischer Christ sein darf; dass ich Teil des Leibes Christi, der einen, heiligen, allgemeinen und apostolischen Kirche mit ihren wunderbaren Symbolen und Bekenntnissen, bin; dass Gott mir beständig durch sein Wort, die Torheit der Predigt und die Feier der Sakramente den Glauben stärkt; dass ich Brüder und Schwestern habe, mit denen ich sprechen und beten kann; und dass ich darum wissen darf, von einer Wolke von Zeugen umgeben zu sein, die schon auf dem altbewährten Pfad zum Ziel ihres Glaubens gelangt sind, nämlich der Seelen Seligkeit.

    Wie erbärmlich nehmen sich dagegen all die esoterischen und postmodernen Ein-Mann-Kirchen aus, die man heutzutage allerorten – vor allem im Nicht-Ort Internet – anzutreffen pflegt!

  16. Ingo Ventzke meint:

    @Tim-Christian es ist schön für Sie, daß Sie das alles glauben und sich wohl dabei finden. Ihr Pech wird nur .sein, daß Jesus etwas dagegen hat, wenn jemand seinen Leib teilen will, abgesehen davon, daß das kaum möglich sein wird, und daß er Ihnen das an Ihrem letzten Tage wohl recht deutlich klar machen wird. Vielleicht probieren Sie doch mal zu denken. Sie sollen auf Jesu Worte hören und keinen Unsinn glauben. Das verlangt Gott und danach wird Jesus Sie beurteilen.

  17. Ingo Ventzke meint:

    @Tim Christian Zu der von Ihnen genannten Bibelstelle Mk 14,26. Professor John Dominic Crossan stuft diese Stelle als nicht auf Jesus zurück zu führen und damit als eine nachträglich erfundene Behauptung ein. Anders ausgedrückt, Jesus hat das nie gesagt und Sie müssen umdenken. Diese Stelle wurde von Menschen erfunden, die ihre Gläubigen in eine bestimmte nicht mit Jesus übereinstimmende Richtung lenken wollten. Markus wurde überarbeitet, den ursprünglichen Markus kennen wir nicht.

  18. @Ingo Ventzke: Wir wollen aber Dominic Crossan mit einen abstrusen Theorien nicht glauben. Wir sehen nicht den geringsten Anlass dazu. Ist Ihnen entgangen, dass das Jesus-Seminar gescheitert ist?

    Wenn der nicht auferstandene, verborgene Jesus zu ihnen spricht, behalten sie das, was er sagt, lieber für sich. Wir glauben an den auferstandenen, geoffenbarten Jesus und vertrauen auf sein Wort, nach dem er uns eines Tages richten wird.

    Liebe Grüße, Ron

  19. Mein Name ist unwichtig meint:

    Ron, ich bitte um Entschuldigung. Es liegt mir fern, hier zu beleidigen und herumzuwüten.

    Was @Ingo Ventzke angeht: Römer 16,17: Ich ermahne euch aber, Brüder, dass ihr achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Zwistigkeiten und Ärgernisse anrichten, und wendet euch von ihnen ab! / 1. Timotheus 6,3-5: Wenn jemand anders lehrt und sich nicht zuwendet den gesunden Worten unseres Herrn Jesus Christus und der Lehre, die gemäß der Gottseligkeit ist, so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken. Aus ihnen entstehen: Neid, Streit, Lästerungen, böse Verdächtigungen, ständige Zänkereien von Menschen, die in der Gesinnung verdorben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn. / 2. Timotheus 4,3-4: Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.

    Und ganz wichtig @Ingo Ventzke: 2. Timotheus 3,16: ALLE Schrift IST VON GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit (…).

  20. Ingo Ventzke meint:

    @Ron Zunächst finde ich, daß John Dominic Crossan recht logisch und keineswegs seltsam argumentiert. Der führende Professor für alte Schriften hat mir im persönlichen Gespräch bestätigt, daß die von Crossan angewendete Methode in der profanen Literatur der geltende Standard ist. Nur in der klerikalen Literatur will man das nicht wahrhaben, weil das zu Erkenntnissen zwingen würde, die man nicht hören will, weil das die eigene Macht schmälern würde. Übrigens hat Crossan mir nur das bestätigt, was ich schon wußte. Daß alle Schrift von Gott eingegeben wurde, das hat der Mann gesagt, der selbst die von Gott in der Thora eingegebene Schrift in seiner Theologie mißbräuchlich verwendet hat. Gott hat seine Propheten wissen lassen, daß er keine blutigen Opfer will, schon gar keine Menschenopfer , und Paulus hat das verhinderte Opfer des Isaak falsch ausgelegt, um seine abstruse Theorie vom Opfer Jesu zu begründen. Daß Jesus im Gleichnis von den Weingärtnern genau dieses Opfer abgelehnt hat, das will die Theologie nicht wahr haben. Sie haben recht gesagt, daß Jesus Sie richten wird. Ich würde mich nicht darauf freuen, denn Jesus hat auch gesagt, daß er die, die andere falsch lehren, besonders hart richten wird. Daß Sie nicht wissen wollen, was Jesus tatsächlich gesagt hat und was er sagt, das wird er Ihnen ziemlich übel nehmen. Eine in diesem Punkt eingegrenzte Diskussion wird niemandem helfen.
    Die Bibel ist ein ungewöhnliches Buch. Sie ist Menschenwort und nicht Gottes Wort. Gott hat aber dafür gesorgt, daß an bestimmten Stellen seine eigene Meinung ganz klar zum Ausdruck kommt, und das, ohne daß die Autoren der Bibel das wußten. Und es ist die Eigenart der Theologen, daß sie diese Stellen selten finden und sie noch dazu nicht begreifen und falsch auslegen. Sie sind da keine Ausnahme. Oder haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, warum Jesus seinen Jüngern befiehlt, „Unser Vater im Himmel“ und nicht „Vater Christi im Himmel“zu beten?

  21. Ingo Ventzke meint:

    @Ron Von einem gescheiterten Jesus-Seminar weiß ich nichts, und da ich ihn persönlich kenne, ist mir ein Seminar von Leuten, die ihn nicht kennen, nicht einmal aus der Bibel, völlig egal.

  22. @Ingo Ventzke: D. Crossan ist Mitbegründer des Jesus-Seminars. Siehe dazu den Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus-Seminar

    Armin Baum ist in einer Untersuchung von 1999 auf das Seminar eingegangen und legt auch die Denkvoraussetzungen offen:

    http://www.armin-baum.de/wp-content/uploads/2010/06/Antifundamentalistische-Jesusforschung-in-Nordamerika-EuroJTh-7-1998-83-99.pdf

    Liebe Grüße, Ron

  23. Tim-Christian meint:

    Ich halte mal fest: Wir kennen den echt echten Markus nicht, müssen Gottes versteckte Wahrheiten aus dem sonstigen Wort der Schrift erst herauspräparieren – und auch das schaffen wir nur, wenn wir einen außergewöhnlich hohen IQ haben und das himmlische Astralwesen Jesus ab und zu mal zum Kaffeetrinken bei uns vorbeischaut. Hm.

  24. Ingo Ventzke meint:

    @Ron Ich kenne keinen nicht auferstandenen „verborgenen“ Jesus. Ich kenne nur den tatsächlich auferstandenen Jesus. Aufgrund Ihrer theologischen Ausbildung, in der die in der Bibel zu lesende Wahrheit unterdrückt wurde, ist Ihnen entgangen, daß Jesus ohne seinen materiellen Körper auferstanden ist. Oder warum ist Ihnen entgangen, daß Jesus seiner Maria nur „erschienen“ist und sie nicht in seine Arme genommen und geküßt hat, weil er keinen materiellen Körper hatte und das nicht konnte?

  25. @Ingo Ventzke

    Ich frage noch einmal: Was wollen Sie? Über die physikalischen Bedingungen bei der Auferstehung können wir jetzt streiten und werden, da nicht einmal die Physik darauf abschließende Antworten hat, uns hier in Vermutungen verstricken und unsere Zeit vertrödeln. Es hat von Theologen immer wieder Versuche gegeben, morphogenetische Felder, Feldtheorien usw. usw. usw. fruchtbar zu machen. Ich bin da überhaupt nicht abgeneigt und sehr offen dafür. Womöglich werden wir nach den Erkenntnissen von Robert Schoelkoepf jetzt noch mehr in Richtung Physik hören. Nur finde ich eines wirklich langweilig: Aufgrund einer physikalischen Theorie, Teile der Bibel abzulehnen. Sie machen so die Physik oder andere Naturwissenschaften zu Ihrem Gott und müssten eigentlich wissen, dass die Halbwertzeit physikalischer Theorien auch beschränkt sein kann. Ich bin von Schoelkopf schwer beeindruckt, gleichwohl verfalle ich deshalb nicht in eine zusätzliche Glaubenseuphorie oder schreibe gar heiß gestrickte reißerische Bücher darüber. Noch einmal: Was wollen Sie? Was sollen Ihre Schlussfolgerungen aus der teilweisen Ablehnung der Bibel sein? Da hat einer die Wirklichkeit nicht korrekt wiedergegeben? Und dann? Was soll der praktische Nutzen sein? Befreiung von moralischen Ansprüchen (In der Regel ist das das vordringliche Hauptmotiv aller liberalen Ansätze)?

  26. Ingo Ventzke meint:

    @Ron Um etwas klar zu stellen, Sie haben Gott, die Grundaussagen der Bibel, für die Gott trotz Menschenwort gesorgt hat, seine Schöpfung und deren grundlegenden Aufbau, das trotz allem zu lesende echte Wort Gottes in den Lügengeschichten der Evangelisten überhaupt nicht verstanden. Warum ist Ihnen entgangen, daß Jesus sich mit Toten getroffen hat, nämlich mit den Popheten Mose und Elia, wo er doch laut Paulus der Anfang der Auferstehung sein sollte? Warum hat er sich nicht mit den Erzvätern der Kirche, mit Abraham, Isaak und Jakob getroffen? Auch wenn diese Geschichte der Verklärung eine reine Erfindung der Evangelisten sein sollte, so ist sie doch von Gott gewollt, denn sie enthält grundlegende göttliche Wahrheit, die Theologen mit ihrer eingeschränkten Weltsicht allerdings nicht begreifen, wie das Gotteswort „Auf ihn sollt ihr hören“.
    Wenn Jesus tatsächlich mit einem biologisch-materiellen Körper auferstanden wäre, wie Sie in Ihrer beschränkten Sicht glauben, dann wäre er auf dem Weg durch den luftleeren Raum mit Sicherheitr gestorben und hätte den Himmel nie erreicht. Man sollte seinen Verstand einschalten, bevor man über Gott und seine Schöpfung diskutiert. Dieser Verstand ist uns von Gott gegeben worden, damit wir nachdenken, auch über das, was inder Bibel steht, und was nicht alles Wort Gottes ist.

  27. Mein Name ist unwichtig meint:

    Es reicht jetzt aber wirklich! Den Evangelisten Lügengeschichten zu unterstellen, ist abstoßend und entsetzlich! Ihren persönlichen Hare-Krischna-Astraljesus finden Menschen wie Sie wohl eher in der Psychiatrie bei Leuten, die von Dämonen geplagt werden!

  28. Tim-Christian meint:

    @Ingo Ventzke

    Ich sag’s mal so: All ihre ach so provokanten Fragen wären relativ einfach zu beantworten. Aber am Ende liefe es ja doch nur darauf hinaus, dass ihr eigener, persönlicher Jesus ihnen ihre Privattheologie bereits abgesegnet hat und sie die Bibelstellen, die wir ihnen entgegenhalten, als nicht-authentisch zurückweisen würden. Auf welcher Basis soll man also mit Leuten wie Ihnen diskutieren? Es wäre doch nur vergebliche Liebesmühe.

    Ich wünsche Ihnen nichtsdestotrotz alles Gute. Falls Sie sich wider Erwarten doch sachlich informieren wollen, werfen sie doch mal einen Blick in das Buch „Die Auferstehung“ von N.T. Wright. Dann würden Sie nämlich sehen, dass es uns Christen nicht um die bloße biologische Wiederbelebung einer Leiche geht, sondern um den Beginn der Neuen Schöpfung. Ich bin raus.

  29. Ingo Ventzke meint:

    @Unwichtig Sie gehören leider zu den Unbelehrbaren, die Jesus erst am Tage ihres Todes begreifen werden, wenn Sie vor ihm als Richter stehen werden, und dann wird es für Sie keine Erlösung geben. Auch Sie sollten hin und wieder nachdenken und Ihre beleidigenden Äußerungen unterlassen . Falls Sie geistig dazu in der Lage sind, könnten Sie ja vielleicht fundamentale Differenzen zwischen Jesus und den Aussagen der Evangelisten feststellen. Es ist das Prinzip der Evangelisten, daß sie nur über Tote schreiben und diesen dann das andichten, was ihnen gefällt. Lukas hat seine Geschichte von der Verkündigung erst erdichtet , als Maria nicht mehr protestieren konnte.

  30. Ingo Ventzke meint:

    @ Tim- christian Ich brauche keine Bücher, wenn Jesus mir persönlich gezeigt hat, wie seine Auferstehung war und was Maria Magdalena gesehen hat. Johannes hat übrigens wahrhaft über die Begegnung zwischen Maria und Jesus berichtet, dabei aber eine Wahrheit zum Ausdruck gebracht, die er nicht kannte und nicht aussagen wollte. Gott selbst hat für Wahrhaftigkeit gesorgt. Ich wiederhole meine Frage, warum die Jünger Maria nicht glaubten, obwohl Jesus ihnen doch gesagt hatte, daß er auferstehen werde? Was hat Maria gesehen und den Jüngern berichtet, was denen nicht gefallen hat? Warum wollte Petrus Maria aus der Gemeinschaft ausschließen, warum hat die Kirche das dann getan? Wer die richtigen Antworten findet, findet Jesus.
    In Berlin am Alex in der Klosterstraße vor der Ruine der Klosterkirche steht die Plastik „Auferstehung“. Wer begreift, warum dieser Jesus vor einer Kirchenruine steht und nicht in der Kirche und warum er anders aussieht als der Jesus in allen Kirchen, der hat Jesus und die Kirche und derenTheologie begriffen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  31. Und weil nichts mehr zu sagen ist, habe ich den Thread jetzt geschlossen.

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