Für die Freiheit des Glaubens und die Einheit der Kirche

Renommierte evangelische Theologen wie Ulrich Wilckes, Rainer Mayer oder Reinhard Slenczka rufen Christen in einem Papier mit dem Titel »Für die Freiheit des Glaubens und die Einheit der Kirche« zum gemeinsamem Zeugnis in sieben aktuellen Grundaussagen des christlichen Glaubens ein. In der Einführung zum Dokument heißt es:

Seit langem schon wird in unseren Kirchen und Gemeinden die zentrale Heilsbedeutung des Todes Christi und seiner Auferstehung bestritten und behauptet, sie seien für heutige Christen unannehmbar. Dagegen haben sich kaum ein Bischof oder Synoden zur Wehr gesetzt. Aber diese Grundaussagen der Heiligen Schrift sind auch heute die entscheidende Mitte des christlichen Glaubens und der tragende Grund de Bekenntnisse der Kirche. Darum müssen sich die Christen zusammentun, gemeinsam dafür werben und notfalls auch dafür streiten, dass die Bekenntnisse der Kirche Jesu Christi neu ernstgenommen werden.

Folgende sieben Punkte werden erörtert:

  1. Die Institution Ehe und die Lebensformen
  2. Die Ehe und der Gottesglaube
  3. Pfarramt und Lebensvollzug
  4. Bibel und Bibelauslegung
  5. Auftrag und Ordnung der Kirche
  6. Lehre und Seelsorge
  7. Unterscheiden und Zuordnen

Das Dokument kann hier heruntergeladen werden: EinheitderKirche.pdf.

Kommentare

  1. Christian Witte meint:

    Das Dokument unterstütze ich rückhaltlos. Die Verwässerung in Liturgie und Lehre ist in der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau besonders und in meiner Heimatgemeinde (Evangelische Bethlehemgemeinde Frankfurt am Main – Ginnheim) ausgeprägt. Eingaben an die Kirchenleitung werden entweder gar nicht oder nur mangelhaftz beantwortet (leider!).

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