Gemeinde als Ersatzfamilie?

Sollte eine Gemeinde so etwas wie eine Familie sein? Mark Driscoll hat kürzlich über das Thema »Gemeindeverständnis und Familie« gesprochen und dabei hervorgehoben, dass man sich in einer Familie nicht alles aussuchen kann:

Kommentare

  1. Bettina Klix meint:

    Danke für diesen Beitrag. Das ist die unbequeme Wahrheit, der man sich durch Wechseln und Ausprobieren meint entziehen zu können. Schön gesagt: wann immer etwas wertvoll wurde in Beziehung, hast du nicht „konsumiert“, sondern: „you were a servant“.

  2. Johannes Strehle meint:

    Ich verstehe leider kaum etwas.
    Auf Grund der Einführung von Ron: Die Familiarität von Gemeinde ist in Deutschland eines der am meisten vernachlässigten Prinzipien. Generationenübergreifende verbindliche Beziehungen in gegenseitiger Verantwortung, die nicht mit Sympathie stehen und fallen – einer trage des anderen Last… . Eine Gratwanderung zwischen Sektenstrukturen und Unverbindlichkeit.

  3. @Johannes: Du hast Mark besser verstanden, als viele „native speaker“. 😉
    Liebe Grüße, Ron

  4. Markus meint:

    Gute Literatur zu „Church as family“ gibt’s von Robert Banks oder auch Joseph Hellerman. Besonders Hellerman’s praktisches Buch „When the Church Was a Family: Recapturing Jesus‘ Vision for Authentic Christian Community“ ist zu empfehlen.

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