Grüne werden an ihren Sex-Ideologen zugrunde gehen

Die Grünen waren im Südwesten auf dem Weg zur Volkspartei. Dank einiger Ideologen verspielen sie das. Hoffentlich!

Hier ein Kommentar von Thorsten Krauel:

Es gibt die breite Schicht der Menschen, die eine gleichgeschlechtliche Verbindung oder eine Geschlechtsumwandlung als etwas Alltägliches empfinden, solange das eine individuelle Glücksentscheidung statt eine politische Vorbildhaltung ist. Das alles wird von den Vulgär-Vorkämpfern einer „Genderpflicht“ und einer „Ehe für alle“ verschüttet, weil sie den Eindruck erwecken, eine Ideologie der Minderheitenmacht durchpauken zu wollen. Wenn man das humorvoll sehen wollte, könnte man sagen, bald werden reine Männerrunden vorsichtshalber behaupten, einige der Männer seien früher einmal Frauen gewesen.

Will man es realistisch sehen, dann muss leider gesagt werden: Die Stuttgarter Sexualkundepläne sind eine Jungpionierindoktrination zum Sozialismus in Neuauflage, nur diesmal gegen heterosexuelle Eltern statt gegen Kapitalisten. „Allzeit bereit!“ Wofür? Für die Achtung anderer Lebens- und Bewusstseinsformen? Nein. Die Stubenneurotiker der oktroyierten Sexualvielfalt erziehen Grundschüler zur Verachtung der Mehrheit. Darauf läuft es hinaus. So hat sich die Mehrheit die Ausweitung frühkindlicher Bildung nicht vorgestellt.

Mehr: www.welt.de.

CD: TJ

Kommentare

  1. Peter Friedrich meint:

    Die „Sex – Ideologie“ befindet sich eher in den Köpfen mancher Hetzschreiber.
    Die Herzlosigkeit, mit der man auf der „Demo für alle“ speziell auch gegen die Erwähnung von nichtheterosexuellen Partnerschaften in Schulbüchern vorgehen, verschlägt mir den Atem. Denn hier kann man nicht mehr rekurrieren auf möglicherweise zu frühe Sexualaufklärung, hier geht es konkret um die strukturelle Auslöschung bestimmter Menschen.

  2. Tim-Christian meint:

    @Peter Friedrich

    Hängt die Existenz „bestimmter Menschen“ denn tatsächlich davon ab, ob sie in den Mathe-. Deutsch- und Erdkundebüchern der Nation vorkommen? Konservative Christen kommen darin ja auch nicht vor – und uns gibt’s trotzdem noch!

    Übrigens: Auch vor der gegenwärtigen LGBT-Hysterie hatte das Thema Homosexualität seinen Platz, etwa im Biologie- oder Sozialkundeunterricht oder in speziellen Aufklärungsstunden. Jetzt so zu tun, als ob die Leute, die vor 2015 zur Schule gegangen sind, nie davon gehört hätten, dass es homosexuelle und transsexuelle Menschen gibt, ist hanebüchen. Und die Tatsache, dass eine sexuelle Disposition, die 3 bis 7% der Bevölkerung betrifft, nun am besten auf jeder Schulbuchseite thematisiert und ausdrücklich gut geheißen werden soll, hat doch definitiv ein ideologisches Geschmäckle. Von den CSDs, Pride Weeks, schwulen Weihnachtsmärkten und Regenbogenfahnen vor deutschen Landesparlamenten ganz zu schweigen …

  3. Peter Friedrich meint:

    @Tim-Christian:
    Selbstverständlich gibt es in den Schulen vielfach erschreckendes Unwissen über grundlegende menschliche Gegebenheiten. Etwa darüber, daß es eben gar nicht so klar ist mit der Zuordnung zu einem einzigen Geschlecht. Kürzlich las ich von einem 70jährigen Familienvater und Großvater, bei dem anläßlich eines chirurgischen Eingriffs festgestellt wurde, daß er wohl von Geburt an auch recht ausgeprägte weibliche Organe in sich trug. Ähnliche Fälle scheint es weltweit häufig zu geben.
    Ich selber erlebe bei mir eine eindeutige erotische Affinität in Richtung des weiblichen Geschlechtes. Niemals aber mache ich mich zum Gott über einen anderen Menschen und erlaube mir, seine jeweilige und vollkommen eigene Frage nach Zärtlichkeit und Liebe nicht ausdrücklich und voll und ganz „gut“ zu heißen und zu bestärken. Ich kann diesbezüglich ganz einfach überhaupt nichts über einen Menschen sagen oder wissen, ich kann ihn nur FRAGEN, was für ein Mensch er ist, wie es IHM geht. Die scheinchristliche Herangehensweise ist aber die, Menschen dahingehend zu indoktrinieren, daß sie in ihrem persönlichsten Erleben nach archaisch – magischen Vorstellungen umgepolt werden, „geheilt“ (oder auch schon mal zusammengeschlagen) werden und dem geschlechtlichen Mainstream bis zur Auslöschung ihrer individuellen Geschlechtsidentität unterworfen werden.
    Dieser ganze Spuk aus Scheinproblemen zerstört radikal die christliche Idee in unserer von Konsumismus und Verzweckung aller Lebensbereiche ohnehin arg beschädigten Gesellschaft.
    Wir Menschen sind eigentlich letztlich immer auf der Suche nach einem guten Wort, nach Zärtlichkeit, nach Wertschätzung, nach Güte. Davon haben wir viel zu wenig, DIESER Frage müßten wir nachgehen.

  4. Zum ‚erschreckenden Unwissen‘: „Ähnliche Fälle scheint es weltweit häufig zu geben.“ Das ist mit diesem Satz belegt. Es gibt biologisch bzw. genetisch gesehen die Eindeutigkeit von Mann oder Frau (XX oder XY). Alles andere sind krankhafte Abweichungen, die sich von ihrer Häufigkeit her gesehen aber nicht einmal mehr im Promille-Bereich ansiedeln – also ja nach Geschlecht und Form z. B. 0,00001 % bis 0,0001 % Transsexuelle der Menschheit.

    vg
    Peter

  5. Peter Friedrich meint:

    @Peter:

    Hallo!
    Worauf ich hinaus wollte, war, daß jeder von uns vielleicht anders ist, als nach dem herkömmlichen bipolaren Geschlechterraster angenommen. Wie wäre, wenn bei Ihnen selbst, vielleicht durch neuere medizinische Entwicklungen, irgendwann einmal Anzeichen dafür gefunden würden, daß es sich bei Ihnen höchstselbst überhaupt nicht so einfach festlegen läßt, welchen Geschlechtes Sie sind? Oder welchen Geschlechtes ich genaugenommen bin?
    Wissen wir´s?
    Wir müssen lernen zu FRAGEN…

    Grundsätzlich möchte ich allerdings noch vermerken, daß die religiöse Auffassung, wie man sie auf diesen Seiten sieht, mit einer christlichen Haltung zum Nächsten und Fernsten nichts zu tun hat.
    Der katholische Pfarrer Stefan Jürgens hat es auf seinem Blog „Der Landpfarrer“ unter dem Titel „Warum habt ihr solche Angst?“ auf den Punkt gebracht:

    „…Vor Gott habe ich Ehrfurcht, aber Angst vor ihm habe ich nicht. Immer wieder begegne ich Menschen, denen es anders geht. Vor allem den Älteren hat man in ihrer Kindheit Angst eingejagt. Vor einem Gott, der geradezu unberechenbar schien. Angst machende Gottesbilder sind das: Gott als neugieriger Schnüffler, als Kapitalist und Buchhalter, der nur auszahlt, was man zu Lebzeiten bei ihm eingezahlt hat an guten Taten. Religion als Ewigkeits-Versicherung, Leben als großer Stress-Test fürs Seelenheil, Frömmigkeit als billiger Kuh-Handel mit Gott, Beten mit himmlischer Dividende. Alles in allem ein schlimmer Aberglaube. So ein Gott ist nicht nur zum Fürchten – so ein Gott macht geradezu Angst. Höllen-Angst! Diese Angst macht nicht nur Menschen krank und klein, sie macht letzten Endes auch Gott klein. Denn ein Gott, der sich nur für Kleinigkeiten interessiert, mit dem man Geschäfte machen muss, kann nicht groß sein, nicht barmherzig. Ein Gott, der mit der Angst spielt, der uns zeitlebens fürs Jenseits testet, ist ein Sadist, aber nicht der Vater Jesu Christi. …“. –

    Eugen Drewermann nennt es mit einem Wort eine „Revanche-Ideologie“.
    Man benutzt fingerzeigend Homosexuelle, um sich selbst vor „Gott“ als hübsch rein und sauber zu präsentieren.

    Gruß

  6. Peter Friedrich meint:

    Hallo!
    Ich sehe, daß mein letzter Beitrag nicht veröffentlicht wurde, vielleicht nur durch Zufall.
    Ansonsten würde ich mir allerdings schon wünschen, daß mit mir auf mein Anliegen hin korrespondiert wird und nicht wortlos und grundlos ausgeblendet wird.

    Freundliche Grüße
    Peter Friedrich

  7. Peter Friedrich meint:

    Nun, nocheinmal, die religiöse Auffassung von Ehe basiert auf einem starren zweigeschlechtlichen Schema. Aber:
    Jeder von uns ist vielleicht anders, als nach dem herkömmlichen bipolaren Geschlechterraster angenommen.
    Wie wäre, wenn bei mir selbst, vielleicht durch neuere medizinische Entwicklungen, irgendwann einmal Anzeichen dafür gefunden würden, daß es sich bei mir höchstselbst überhaupt nicht so einfach festlegen läßt, welchen Geschlechtes ich bin? Bei meinem Mitmenschen?
    Wissen wir´s?
    Wir müssen lernen, unseren Mitmenschen zu FRAGEN…

    Grundsätzlich möchte ich allerdings noch vermerken, daß die religiöse Auffassung, wie man sie auf vielen dieser „christlichen“ Blogs sieht, mit einer christlichen Haltung zum Nächsten und Fernsten nichts zu tun hat.
    Der katholische Pfarrer Stefan Jürgens hat es auf seinem Blog „Der Landpfarrer“ unter dem Titel „Warum habt ihr solche Angst?“ auf den Punkt gebracht:

    „…Vor Gott habe ich Ehrfurcht, aber Angst vor ihm habe ich nicht. Immer wieder begegne ich Menschen, denen es anders geht. Vor allem den Älteren hat man in ihrer Kindheit Angst eingejagt. Vor einem Gott, der geradezu unberechenbar schien. Angst machende Gottesbilder sind das: Gott als neugieriger Schnüffler, als Kapitalist und Buchhalter, der nur auszahlt, was man zu Lebzeiten bei ihm eingezahlt hat an guten Taten. Religion als Ewigkeits-Versicherung, Leben als großer Stress-Test fürs Seelenheil, Frömmigkeit als billiger Kuh-Handel mit Gott, Beten mit himmlischer Dividende. Alles in allem ein schlimmer Aberglaube. So ein Gott ist nicht nur zum Fürchten – so ein Gott macht geradezu Angst. Höllen-Angst! Diese Angst macht nicht nur Menschen krank und klein, sie macht letzten Endes auch Gott klein. Denn ein Gott, der sich nur für Kleinigkeiten interessiert, mit dem man Geschäfte machen muss, kann nicht groß sein, nicht barmherzig. Ein Gott, der mit der Angst spielt, der uns zeitlebens fürs Jenseits testet, ist ein Sadist, aber nicht der Vater Jesu Christi. …“. –

    Eugen Drewermann nennt es mit einem Wort eine „Revanche-Ideologie“.
    Man benutzt fingerzeigend Homosexuelle, um sich selbst vor „Gott“ als hübsch rein, artig und sauber zu präsentieren.
    Dabei kann ich beim Thema geschlechtlicher Intimität NUR bei mir selber anfangen.
    Ich SELBER erlebe bei mir eine eindeutige erotische Affinität in Richtung des weiblichen Geschlechtes. Niemals aber mache ich mich zum Gott über einen anderen Menschen und erlaube mir, seine jeweilige und vollkommen eigene Frage nach Zärtlichkeit und Liebe nicht ausdrücklich und voll und ganz „gut“ zu heißen und zu bestärken. Ich kann diesbezüglich ganz einfach überhaupt nichts über einen Menschen sagen oder wissen, ich kann ihn nur FRAGEN, was für ein Mensch er ist, wie es IHM geht.

    Wir Menschen sind also wie gesagt eigentlich letztlich immer auf der Suche nach einem guten Wort, nach Zärtlichkeit, nach Wertschätzung, nach Güte. Davon haben wir viel zu wenig, DIESER Frage müßten wir dringend nachgehen.
    Daß dazu nun mehr Zeit bleibt, das erhoffe ich mir mit dem Urteil des Obersten Gerichts in den USA zur Gleichstellung der Ehe.

  8. @Peter: Vielen Dank für Ihren Beitrag!. Ich habe, es sei mir erlaubt dies anzumerken, nicht den Eindruck, dass Sie die Autoren und Leser dieses Blogs fragen: Wie geht es Ihnen, was wünschen Sie, was denken Sie? Sie analysieren, pathologisieren, unterstellen und belehren. Wie können Sie das mit Ihrem Anspruch, nur Fragen stellen zu können und zu wollen, vereinbaren? Warum soll das, was Sie hier schreiben, mehr sein als Ihre ganz und gar persönliche Einstellung?

    Liebe Grüße, Ron

  9. Peter Friedrich meint:

    Hallo Ron!

    Danke für Ihre Antwort und – gerne frage ich Sie!
    Wenn es Ihnen recht ist, nehmen wir uns vielleicht die Passage mit Pfarrer Jürgens noch einmal vor? Ich zitiere nocheinmal:

    „…Der katholische Pfarrer Stefan Jürgens hat es auf seinem Blog „Der Landpfarrer“ unter dem Titel „Warum habt ihr solche Angst?“ auf den Punkt gebracht:

    „…Vor Gott habe ich Ehrfurcht, aber Angst vor ihm habe ich nicht. Immer wieder begegne ich Menschen, denen es anders geht. Vor allem den Älteren hat man in ihrer Kindheit Angst eingejagt. Vor einem Gott, der geradezu unberechenbar schien. Angst machende Gottesbilder sind das: Gott als neugieriger Schnüffler, als Kapitalist und Buchhalter, der nur auszahlt, was man zu Lebzeiten bei ihm eingezahlt hat an guten Taten. Religion als Ewigkeits-Versicherung, Leben als großer Stress-Test fürs Seelenheil, Frömmigkeit als billiger Kuh-Handel mit Gott, Beten mit himmlischer Dividende. Alles in allem ein schlimmer Aberglaube. So ein Gott ist nicht nur zum Fürchten – so ein Gott macht geradezu Angst. Höllen-Angst! Diese Angst macht nicht nur Menschen krank und klein, sie macht letzten Endes auch Gott klein. Denn ein Gott, der sich nur für Kleinigkeiten interessiert, mit dem man Geschäfte machen muss, kann nicht groß sein, nicht barmherzig. Ein Gott, der mit der Angst spielt, der uns zeitlebens fürs Jenseits testet, ist ein Sadist, aber nicht der Vater Jesu Christi. …“. – …
    …eine „Revanche-Ideologie“. …“ –

    Finden Sie nicht, daß hier eine notwendige Kritik bezüglich institutionalisierter Religion angesprochen wird in dem Sinne, daß Menschen beeinträchtigt werden durch eine Religionsauffassung, die letztlich zutiefst von der Angst geprägt ist?

    Freundliche Grüße!
    Peter Friedrich

  10. Peter meint:

    @Peter Friedrich

    Eugen Drewermann nennt es mit einem Wort eine „Revanche-Ideologie“.
    Man benutzt fingerzeigend Homosexuelle, um sich selbst vor „Gott“ als hübsch rein und sauber zu präsentieren.

    Drewermann psychologisiert alles und jeden – und das auch ungefragt. Vielleicht muss er das als Psychoanalytiker. Allerdings vergisst er immer sich selbst dabei. Solche Aussagen von ihm, wie Sie sie hier angegeben haben, sind immer auch ein Fingerzeig auf Drewermann selbst. Er beweist mit seinen Büchern und Vorträgen, dass er für seinen allgemeinpolitische und theologische Denkweise einen sehr engen Rahmen hat. Was außerhalb dessen liegt, wird von ihm fingerzeigend kritisiert. Drewermanns Kritk fällt v. a. auf ihn selbst zurück.

    vg
    Peter

    PS: Ja, ich durfte ihn persönlich kennenlernen.

  11. @Peter: Jetzt ist es Pfarrer Stefan Jürgens, der pathologisiert. Aber gut, schauen wir uns sein Zitat näher an:

    Ich kann etlichen Aussagen von S. Jürgens zustimmen. Der Glaube an einen willkürlichen Gott, der Leistungen verrechnet und als Ewigkeitsversicherung herhalten muss, ist Aberglaube. So ein Gottesbild zerstört, weil es eine menschliche Projektion ist, es ist Götzendienst.

    Trotzden gefällt mir der Ton der Aussage und die Intention nicht. Es klingt wie bei Richard Dawkins, der den jüdisch-christlichen Gott ebenfalls als sadistisch beschreibt. Ich bezweifle, dass viele Leute an einen Gott glauben, der Freude daran hat, Menschen zu quälen. Jürgens baut hier m.E. einen Pappkameraden auf, um die „instutionalisierte Religion“ ins Lächerliche ziehen zu können.

    Bedeutsamer noch: Will Pfarrer Stefan Jürgens vielleicht sagen: Es interessiert Gott gar nicht, wie du dein Leben gestaltest, wie Du mit deinem Geld, deiner Sexualität, der Kirche, umgehst! Gott ist die Liebe, die hinter dir und deinen Entscheidungen steht, egal, wofür du lebst!

    Nicht nur die strengen Gottesbilder sind Projektionen, auch die niedlichen Gottesbilder sind es. Gott ist nämlich keine Garantie dafür, dass wir unter dem Segen Tun und Lassen können, was sich unser Herz wünscht. Falls Jürgens für einen Gott votiert, der im Sinne Ritschls nicht urteilt und richtet, ist seine Vorstellung genauso naiv, wie der konstruierte Pappkamerad.

    Liebe Grüße, Ron

  12. Die Gender-Ideologie und der Homofaschismus sind Symptome des Zerfalls westlicher Gesellschaften, die einst zivilisiert waren. Aus dem guten Willen, Menschen wie mir – ich bin selbst homosexuell – ein selbstbestimmtes Leben in Recht, Freiheit und Gewaltlosigkeit zu ermöglichen, wurde das Diktat einer totalen Enthemmung, unter der jene Gesellschaften erst ihren zivilisatorischen Grundcharakter verlieren und dann am Ende zerbrechen werden.

  13. Es sollte natürlich „… unter dem …“ heißen.

  14. @Chris: Was meinst mit Homofaschismus bzw. wie begründest Du Deine Kategorisierung als „Faschismus“?

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