Hier werden Christen am schlimmsten verfolgt

Christen leben in vielen Ländern gefährlich. Laut Weltverfolgungsindex ist die Situation in Nordkorea am schlimmsten – gefolgt von neun islamisch geprägten Ländern. Die Zeitschrift DIE WELT schreibt:

Christen werden in Nordkorea, in Afghanistan und Saudi-Arabien weltweit am stärksten verfolgt. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2012 hervor, den das christliche Hilfswerk Open Doors in Kelkheim im Taunus veröffentlicht hat. Neun der zehn vorderen Plätze belegen islamisch geprägte Staaten. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert Open Doors.

Hier: www.welt.de.

Kommentare

  1. Tertius meint:

    Seit 3 Tagen kein Kommentar zur Christenverfolung!
    Nordkorea auf Platz 1, das hungert, aber doch noch soviel Kraft aufbringt, Christen umzubringen. Der Hunger kann also nicht so schlimm sein, daß er zu wirklicher Schwäche geführt hätte, die Kraft gefehlt, die Mordtaten auszuführen. – Die Malediven (Platz 6) sollen ja bald mit Mann und Maus im Meer versinken, so daß von dort, dank „Klimawandel“, keine Gefahr mehr ausgeht. Wer hätte gedacht, daß der „Klimakollaps“ dem christlichen Glauben nützt? – Afghanistan und Somalia, ein Halleluja auf die Korruption, die sich um Platz 1 und 2 des Korruptionsindex balgen, wo Gegenwehr politisch gar nicht korrekt wäre, und immer noch mehr Geld nötig ist, „Stabilität“ dessen zu gewährleisten, müssen wegen „Armut“ und „Unterentwicklung“, in Drogenproduktion, Waffenhandel, den, wie es heißt, besten Geschäften aller Zeiten, durch niemanden zu übertreffen, selbstverständlich mildernde Umstände zugebilligt werden. – Klar, daß „der Islam“ mit durch Moslems ausgeführten Christenmorden nichts zu tun hat. Da hätte man diese Religion des Friedens, wir wissen vor lauter Religionen des Friedens nicht ein noch aus, ganz falsch verstanden, besonders nicht ihre „Toleranz“. – Vor allem darf man nicht erwähnen, daß die Täter „Schwarze“ waren, denn dunkelhäutige Afrikaner sind Opfer, nicht Täter. Wenn das zu unklar scheint, krame man „koloniales Unrecht“ hervor, und wenn selbst diese ollen Kamellen nicht mehr reichen, beschwöre man „neokolonialen Rassismus“. Der hilft am Ende immer, wie Penicillin politischer Korrektheit. – Christenverfolgung muß man natürlich auch auf dem Hintergrund des seit 1945 bis heute so erfolgreich geführten „interreligiösen Dialogs“ sehen. Die in Nigeria, wo trotz „schlimmer Armut“ eine Kopie des Petersdoms gebaut worden ist, abgeschlachteten Christen sind für den Papst, in dessen Diözese die größte Moschee des Abendlandes steht, oder für die deutsch-christliche Regierung, die zusätzlich zu allem andern auch noch den Islam ihrem geschundenen Volke zumutet, nicht so wichtig, als daß sie diesen Brüdern im Glauben womöglich die Zahlungen strichen. Denn Christenverfolgung wird nun einmal von Christen bezahlt. Das müssen die Opfer einfach „dialektisch“ verstehen. Wie Augustin, der große Heilige: „Es ist, das weiß ich, noch niemand gestorben, der nicht irgendwann sowieso hätte sterben müssen.“ De civitate dei, I, 11 – Kurz, Christenverfolgung ist heute politisch nicht korrekt. Täter sind Opfer, denen Asyl zu gewähren, deren Lebensunterhalt von Christen aufzubringen. Man stelle sich vor, ein Schwarzer, „religiös“ und „rassisch“ „diskriminiert“, „politisch verfolgt“, weil er „Ungläubige“ rechtgläubig dem ihnen religiös zugedachten Schicksal überantwortet hat, kann doch nicht im „religiös neutralen Rechtsstaat“ Deutschland Asyl versagt werden, bloß weil man ihm „Christenverfolgung“ vorwerfen will, „Einzelfälle“, „Übergriffe“ „populistisch instrumentalisiert“, um den interreligiösen Dialog „zynisch“ zu desavouieren. Das walte Gott.

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