Gaga: »Ich hasse die Wahrheit«

Lady Gaga im Jahr 2010 (Mauren Callahan, Lady Gaga: die Biografie, S. 13):

Ich hasse die Wahrheit. Ich hasse sie so sehr, dass mir ein Haufen Mist lieber wäre als die Wahrheit.

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Nettes Zitat – evtl. aber nur vom Ghostwriter bzw. der Ghostwriterin. 😉

  2. Schandor meint:

    Dazu gibt es zwei Videos, die man gesehen haben sollte. Aber Vorsicht: Was da gezeigt wird, ist nichts für schwache Nerven.
    Man findet sie unter http://www.youtube.com. Gebt einfach „Okkulte Musikindustrie“ ein und wählt dann Teile 8 9. Viel Schreck!
    lg

  3. Roderich meint:

    @Schandor: Interessantes Video. Danke !

    (Auf der einen Seite verwenden manche Musiker vielleicht manche okkulten oder satanischen Symbole, ohne sich viel dabei zu denken. Manche Musiker denken vielleicht den ganzen Tag: „Hm, was soll ich blos in meinem naechsten Video zeigen, mir faellt und faellt nix ein…. na ja, vielleicht mal ’n paar Schlangen oder sonst was Okkultes…)

    Andererseits ist das Resultat vielleicht dasselbe?

    Komisch nur, dass TheAvantGuards, die diese Videoreihe produziert haben, selbst keine Christen sind. (Wohl Humanisten, die sowohl den Glauben an das Christentum wie auch an jede Form von Okkultismus bekaempfen wollen. Nur komisch, dass sie den Okkultismus dann als wuerdig des Bekaempfens halten, wenn sie ihn fuer falsch halten). Erinnert irgendwie an das Zeitgeist Video.

  4. Schandor meint:

    @Roderich
    Ich glaube, es sind die gleichen Macher, Zeitgeist und die AvantGuardes. Teil 4 ist auch aufschlussreich. Ja, es sind definitiv Atheisten bzw. Esoteriker.

  5. Roderich meint:

    Hmm. Ich las irgendwo, dass durch den Film „Zeitgeist“ schon manche vom Glauben abgekommen sind. Allerdings fragte ich mal einen NT Professor, der mir sagte, die „Theorien“ in Zeitgeist seien an den Haaren herbeigezogen. (Er bezog sich auf den Teil, der versucht, die christliche Religion als Plagiat von anderen Religionen zu beschreiben).
    Also war „Zeitgeist“ wohl in seiner Zielsetzung „erfolgreich“, glaube ich. (Desinformation, aber propagandistisch gut verpackt.) – Hoffentlich hat diese Serie nicht aehnliche Auswirkungen, aber sie verstehen es wieder, Themen anzusprechen, die viele interessieren. (Inklusive vieler Christen).

  6. Schandor meint:

    @Roderich
    Ich glaube, ich habe mich getäuscht, was die Macher dieser Machwerke betrifft. Die Macher von Zeitgeist sind doch wohl andere.
    Ja, die „Okkulte Musikindustrie“ hat ihre eigene „Religion“ (irgend ein kruder Dualismus zwischen dem Guten und Bösen; ein Manichäismus zwischen Venus und der Antithese zur Venus, also das, was wir „Satan“ nennen…) TheAvandGuard erklären das in einem der 17 Teile und auch — wenn ich mich recht erinnere — in dem Film über zwei Topverschwörungstheoretiker (David Icke und Alex Jones). Die Gruppe geht von einem kruden und plumpen Physikalismus aus, um Verirrten den „Weg zu weisen“, aber in die verkehrte Richtung. Der Film von Alex Jones (Endgame) ist das Verstörendste, was ich je gesehen habe. Ich rate jedem, der sich diesen Film anschauen will (neben Propaganda enthält er viel Wahres, besonders am Anfang), sich Nerven aus Stahlseilen zuzulegen und sich fest am Sessel zu halten. Da mein Denken schon seit einiger Zeit zwischen Amillennialismus und Postmillennialismus osziliert, hat mich dieser Film bis in die Knochen erschrocken. Das ist noch wesentlich verstörender als das, was TheAvantGuarde in ihren „Musikvideos“ bringen.
    Gru-selige Grüße!

  7. Hier ist ein aufschlussreiches Video mit Gary Habermas zum Plagiatsvorwurf:

    http://www.youtube.com/watch?v=rq64qX7bNN

    Etwas albern wirkt es, wenn unter Tim Callahan „Auferstehungsskeptiker“ eingeblendet wird.

  8. http://www.youtube.com/watch?v=yCsPpRp63Nc

    Aufschlussreiches Video von Gary Habermas zum „Plagiatsvorwurf“.

  9. Roderich meint:

    @David, danke fuer den guten Link mit dem Habermas-Video.

    @Schandor,
    danke auch Dir. Der von Dir erwaehnte Film Endgame steht ja in voller Laenge auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=x-CrNlilZho
    Ja, die Herausforderung besteht natuerlich darin, dass wir unsere Eschatologie nicht abhaengig machen von den „Umstaenden“ bzw. bestimmten Erscheinungsformen des Boesen oder Guten in der Gesellschaft. Denn die Umstaende aendern sich. Im Zweifelsfalle sollte man das Wort Gottes annehmen, auch gegen anderen Anschein.

    Natuerlich ist das sehr schwierig, und man wird wohl geneigt (versucht?) sein, die gegenwaertig aktuelle Weltlage als Ausgangspunkt fuer die Endzeiterwartung zu nehmen.
    Halten wir mal als allgemeinen Nenner fest: Gott ist der Souveraen, und Er wird Seine Plaene hinausfuehren. Und: Nichts kann den Christen trennen von Christus.
    Und um es frei nach Luther zu sagen: Auch wenn morgen eine „neue Weltordnung“ kaeme, so wuerde ich doch heute noch ein Granatapfelbaeumchen pflanzen…

    „Handelt, bis ich wiederkomme“ – dieses Gebot ist gewiss. (Das gilt, egal welcher Eschatologie man nun anhaengt). Dieses „Handeln“ bezieht sich auch auf das Ausleben des Glaubens in jedem Bereich der Gesellschaft. In welchem Masse Gott dann seine Gemeinde (durch die Kraft des Heiligen Geistes) gebrauchen wird, um noch Grosses zur Ehre Gottes zu erreichen, und wie weit sich das Evangelium ausbreiten wird, das darf man dann getrost Gott ueberlassen.

  10. Schandor meint:

    @Roderich
    Das wird dich jetzt vielleicht überraschen: Nachdem ich dem Dispensationalismus samt all seinen offenkundigen Absurditäten den Rücken gekehrt habe (an alle Dispensationalisten: Bitte vergebt mir meinen Irrtum!), habe ich mich mit ganzem Herzen dem Amillennialismus zugekehrt (hab ein Buch ins Deutsche übersetzt). Mittlerweile lässt mich aber ein anderer Gedanke nicht mehr los: Alle Sichtweisen mit Ausnahme des Postmillennialismus implizieren mehr oder weniger deutlich, dass am Ende nicht Jesus Christus, sondern der Teufel und sein angeblicher Agent, der so genannte „Antichrist“ gewinnen wird. Insofern erscheinen mir diese Sichtweisen (hist. Präm, Disp. Amill) geradezu als unerhört. Ich bin auch mit der derzeitigen Version des Postmillennialismus (Rekonstruktionisten) nicht einverstanden, und zwar weil ich der Auffassung bin, dass die Bibel über das Thema so nicht spricht, wie das alle Endzeitbefürworter und -herbeifürchter gerne hätten…….
    Ja, Jesus Christus (und für diese Aussage sei er bis in den siebten Himmel gepriesen!) hat gesagt: Mir ist gegeben ALLE MACHT im Himmel UND auf ERDEN! Das ist doch Anlass zur Hoffnung!

  11. Roderich meint:

    @Schandor,
    Das ist interessant. (Es wuerde mich interessieren, welches Buch Du uebersetzt hast?)
    Ja, der Missionsbefehl „Machet alle Voelker zu Juengern“ waere ein gutes Argument fuer die Plausibilitaet des Postmillennialismus. Soweit ich es sehe, sind Post- und Amillennialismus nicht so weit voneinander entfernt. In beide Sichtweisen „passt“ auch noch ein „Weiterwachsen“ des Reiches Gottes hinein. Auch wenn Postmillennialisten wohl noch etwas optimistischer sind.
    Das Buch von Patrick Jonstone ueber Mission hat dazu Statistiken, die eigentlich fuer ein Wachsen des Christentums sprechen.
    Man muesste jedes System natuerlich anhand der Bibel pruefen, nicht anhand von Statistiken entscheiden, was wahr ist.
    (Das fuehrt hier sicher zu weit, bin da auch kein Fachmann).
    Aber man kann ja eines festhalten: egal welche Endzeitsicht: „Handelt, bis ich wiederkomme“, sagte Jesus. Und „seid wachsam“ und „seid bereit“ gilt in jedem Falle. Wenn Jesus morgen noch nicht wiederkommt, kann es trotzdem sein, dass das eigene Leben aus dem einen oder anderen Grunde beendet wird.

  12. Zu “Okkulte Musikindustrie”: das Meiste oder zumindest Vieles scheint mir dort eher konstruiert und spekuliert zu sein. In einem Video heißt es, daß Judas Jesus dreimal verleugnet hat. Das spricht nicht für eine gut Recherche.

    Gruß,
    Andreas

  13. Schandor meint:

    @Roderich
    (Kim Riddlebarger: A Case For Amillennialism). Das Buch wird im Laufe des Jahres wahrscheinlich unter dem Titel „Die Zukunft verstehen“ erscheinen.
    Dein letzter Satz ist ein Gemeinplatz, allerdings einer, den sich jeder Christ täglich vor Augen halten sollte! Stimme Dir auch zu, was Post- und Amill. bzw deren geringe Entfernung voneinander betrifft…
    Übersetze derzeit ein Buch zum Postmill. Kann nur sagen: Das ermutigt ungemein!

    @Andreas
    Ja, stimmt: da gibt es solche falschen Infos. Was an „Okkulte Musikindustrie“ aber 100% stimmt, sind die Aussagen zur Sexualisierung der Jugend — und das ist das eigentliche Problem an der Sache, weniger die okkulten Symbole (die verstehen ohnehin nur wenige). Wenn sich ein Atheist an die Bibel macht, dann heißt es: wegschauen, der kennt sich zu wenig aus. Was die anderen Dinge betrifft, ist manchem Christen die Motivation unklar. Mir nicht. Manches stinkt auch nichtchristlichen Nasen… 🙂 Gottseidank!
    lg
    Schandor

  14. Roderich meint:

    @Schandor,

    da Du ja gerne erbauliche Dinge liest: hier ein Ausschnitt aus der Institutio (habe sie leider nur auf Englisch gefunden). Es geht ueber das Vater Unser (findest Du im Dritten Teil der Institutio unter „Gebet“). Calvin schreibt da ueber die Bitte „Dein Reich Komme“ und „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“:
    Zum einen geht daraus hervor, dass Menschen im Heiligen Geist leben muessen, damit das Reich Gottes kommt.
    Zum andere schreibt Calvin aber auch von einem „sich ausdehnenden“ Reich Gottes.
    Damit ist noch keine konkrete Lehre ueber das 1000-jaehrige Reich verbunden, aber Calvin deutet zumindest an, dass Gott im Regimente sitzt und ein „Interesse“ daran hat, Sein Reich hier auf Erden noch auszudehnen; und das beten wir ja taeglich oder oft im Vater Unser.

    Siehe den Link: http://www.reformed.org/master/index.html?mainframe=/books/institutes/

    42. The second petition is, THY KINGDOM COME. This contains nothing new, and yet there is good reason for distinguishing it from the first. For if we consider our lethargy in the greatest of all matters, we shall see how necessary it is that what ought to be in itself perfectly known should be inculcated at greater length. Therefore, after the injunction to pray that God would reduce to order, and at length completely efface every stain which is thrown on his sacred name, another petition, containing almost the same wish, is added–viz. Thy kingdom come. Although a definition of this kingdom has already been given, I now briefly repeat that God reigns when men, in denial of themselves and contempt of the world and this earthly life, devote themselves to righteousness and aspire to heaven (see Calvin, Harm. Mt. 6) Thus this kingdom consists of two parts; the first is, when God by the agency of his Spirit corrects all the depraved lusts of the flesh, which in bands war against Him; and the second, when he brings all our thoughts into obedience to his authority. This petition, therefore, is duly presented only by those who begin with themselves; in other words, who pray that they may be purified from all the corruptions which disturb the tranquillity and impair the purity of God’s kingdom. Then as the word of God is like his royal sceptre, we are here enjoined to pray that he would subdue all minds and hearts to voluntary obedience. This is done when by the secret inspiration of his Spirit he displays the efficacy of his word, and raises it to the place of honour which it deserves. We must next descend to the wicked, who perversely and with desperate madness resist his authority. God, therefore, sets up his kingdom, by humbling the whole world, though in different ways, taming the wantonness of some, and breaking the ungovernable pride of others. We should desire this to be done every day, in order that God may gather churches to himself from all quarters of the world, may extend and increase their numbers, enrich them with his gifts, establish due order among them; on the other hand, beat down all the enemies of pure doctrine and religion, dissipate their counsels, defeat their attempts. Hence it appears that there is good ground for the precept which enjoins daily progress, for human affairs are never so prosperous as when the impurities of vice are purged away, and integrity flourishes in full vigor. The completion, however, is deferred to the final advent of Christ, when, as Paul declares, „God will be all in all,“ (1 Cor. 15:28). This prayer, therefore, ought to withdraw us from the corruptions of the world which separate us from God, and prevent his kingdom from flourishing within us; secondly, it ought to inflame us with an ardent desire for the mortification of the flesh; and, lastly, it ought to train us to the endurance of the cross; since this is the way in which God would have his kingdom to be advanced. It ought not to grieve us that the outward man decays provided the inner man is renewed. For such is the nature of the kingdom of God, that while we submit to his righteousness he makes us partakers of his glory. This is the case when continually adding to his light and truth, by which the lies and the darkness of Satan and his kingdom are dissipated, extinguished, and destroyed, he protects his people, guides them aright by the agency of his Spirit, and confirms them in perseverance; while, on the other hand, he frustrates the impious conspiracies of his enemies, dissipates their wiles and frauds, prevents their malice and curbs their petulance, until at length he consume Antichrist „with the spirit of his mouth,“ and destroy all impiety „with the brightness of his coming,“ (2 Thess. 2:8, Calv. Com).

    43. The third petition is, THY WILL BE DONE ON EARTH AS IT IS IN HEAVEN. Though this depends on his kingdom, and cannot be disjoined from it, yet a separate place is not improperly given to it on account of our ignorance, which does not at once or easily apprehend what is meant by God reigning in the world. This, therefore, may not improperly be taken as the explanation, that God will be King in the world when all shall subject themselves to his will. We are not here treating of that secret will by which he governs all things, and destines them to their end (see chap. 24, s. 17). For although devils and men rise in tumult against him, he is able by his incomprehensible counsel not only to turn aside their violence, but make it subservient to the execution of his decrees. What we here speak of is another will of God, namely, that of which voluntary obedience is the counterpart; and, therefore, heaven is expressly contrasted with earth, because, as is said in The Psalms, the angels „do his commandments, hearkening unto the voice of his word,“ (Ps. 103:20). We are, therefore, enjoined to pray that as everything done in heaven is at the command of God, and the angels are calmly disposed to do all that is right, so the earth may be brought under his authority, all rebellion and depravity having been extinguished. In presenting this request we renounce the desires of the flesh, because he who does not entirely resign his affections to God, does as much as in him lies to oppose the divine will, since everything which proceeds from us is vicious. Again, by this prayer we are taught to deny ourselves, that God may rule us according to his pleasure; and not only so, but also having annihilated our own may create new thoughts and new minds so that we shall have no desire save that of entire agreement with his will; in short, wish nothing of ourselves, but have our hearts governed by his Spirit, under whose inward teaching we may learn to love those things which please and hate those things which displease him. Hence also we must desire that he would nullify and suppress all affections which are repugnant to his will. Such are the three first heads of the prayer, in presenting which we should have the glory of God only in view, taking no account of ourselves, and paying no respect to our own advantage, which, though it is thereby greatly promoted, is not here to be the subject of request. And though all the events prayed for must happen in their own time, without being either thought of, wished, or asked by us, it is still our duty to wish and ask for them. And it is of no slight importance to do so, that we may testify and profess that we are the servants and children of God, desirous by every means in our power to promote the honour due to him as our Lord and Father, and truly and thoroughly devoted to his service. Hence if men, in praying that the name of God may be hallowed, that his kingdom may come, and his will be done, are not influenced by this zeal for the promotion of his glory, they are not to be accounted among the servants and children of God; and as all these things will take place against their will, so they will turn out to their confusion and destruction.

  15. Schandor meint:

    @Roderich
    Danke für den Hinweis (Hab die Institutio zuhause und das Vaterunser vor Kurzem gelesen). Calvin hatte m. W. noch keine ausgeprägte Sichweise und kann daher nicht einfach einer bestehenden Endzeitsicht (Amillennialismus od. Postmillennialismus) zugezählt werden, wie Keith A. Mathison gezeigt hat („Postmillennialism — An Eschatology of Hope).
    Mathison schreibt:

    Bedauerlicherweise sind Calvins andere eschatologischen Ansichten nicht so einfach auszumachen. Wie Augustinus wies auch er den Prämillennialismus zurück und nannte ihn eine „Phantasterei, zu kindisch, als dass sie einer Widerlegung bedürfte oder auch wert wäre“ (3.25.5). Es wäre aber dennoch ein Anachronismus, wollte man Calvin dem Amillennialismus oder dem Postmillennialismus im heutigen Sinn des Wortes zuzählen, da er wichtige Grundpositionen beider Sichtweisen vertrat. Es besteht Konsens darüber, dass Calvin sich in erster Linie auf die jenseitigen Aspekte des Reiches Gottes konzentrierte; seine Eschatologie liegt somit als Ganze dem modernen Amillennialismus näher als dem Postmillennialismus. Was aber oft übersehen wird, ist seine Zustimmung zu einem der zentralen Themen des späteren Postmillennialismus: dem Vertrauen und der Hoffnung, dass sich noch vor der Wiederkunft Christi die große Mehrheit der Menschheit Jesus Christus zuwenden wird. (S. 38).

    Ich bin grad dabei, das Buch zu übersetzen und hoffe, einen Verleger zu finden. Aber das Buch ist das Erbaulichste, was ich in letzter Zeit so gelesen hab. Ein Muss für jeden Endzeithobbyisten 🙂

  16. Roderich meint:

    @Schandor: Kennst Du das Buch “ Die Hoffnung der Puritaner“ von Iain H. Murray ?

    Ja, ich hoffe, das Buch, was Du uebersetzt, ist auch sachlich gut fundiert. Ich las mal eine Kritik an einem Buch von David Chilton, dass es nicht so gut fundiert sei.
    Egal, welche Ansicht ein Buch vertritt, es sollte auch wissenschaftlichen Anspruechen genuegen.

    Andere Frage: waere es nicht sinnvoll, ERST einen Verleger zu suchen und DANN anzufangen zu uebersetzen?
    Hast Du einen Teil Deiner Uebersetzung mal pruefen lassen? (Oder vielleicht bist Du ja auch professioneller Uebersetzer, dann eruebrigt sich die Frage).

    (Zur Not gibt es ja immer noch „Print on Demand“.)

  17. Schandor meint:

    @Roderich

    Ich glaube schon, dass das Buch wissenschaftlich fundiert ist. Von der Kritik an David Chilton hab ich gehört (wenn mich nicht alles täuscht, hat da Gary North einmal eine hochlöbliche Kritik über seine Bücher geschrieben, die allerdings gar nicht so gerechtfertigt gewesen sein soll).
    Den Titel „Die Hoffnung der Puritaner“ kenne ich wohl, wusste aber nicht, dass das Buch schon übersetzt ist.

    Zu Deiner Frage: Ich gebe Dir gerne Recht, aber ich übersetze Reformierte Literatur aus Leidenschaft. Falls ich keinen Verleger finde, gebe ich meine Übersetzung eben einigen Interessierten zu lesen. Die einzelnen Kapitel lade ich derzeit auf iWork.com; wer möchte, kann da Einblick haben (ist nicht öffentlich, dazu brauche ich eine email-adresse).

    Und ja: Zur Not halt „Print on Demand“.
    Professioneller Übersetzer bin ich keiner, und es war auch am Anfang nicht leicht. Mittlerweile sind meine Übersetzungen aber schon ganz gut lesbar, wie ich denke.

    Liebe Grüße!
    Schandor

  18. @Schandor: das Buch ist bereits übersetzt:
    http://www.betanien.de/verlag/material/material.php?id=87
    jedoch noch nicht erschienen.

    Gruß,
    Andreas

  19. Schandor meint:

    @Andreas

    Ja, weiß ich, hab auch ich übersetzt 😉 Das Buch, über das wir hier reden, ist Keith A. Mathisons „Postmillennialism — An Eschatology of Hope“

    Liebe Grüße!
    Schandor

  20. Ah OK, verstehe 🙂

  21. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Ich habe einmal an Praemillennialismus geglaubt, aber die Jahre hindurch habe ich meine Meinung total geaendert. Ich habe an Postmillennialismus gedacht, aber wenn ich herum schaue und die Welt ansehe, kann ich ebenfalls nicht daran glauben. Es gibt so viele Menschen in der Welt, die nicht an unseren Herrn Jesus akzeptieren. Ich gebe zu, dass die Erde besser war, als sie vor zweitausend Jahren war, aber sie ist noch weit von perfekt. Ich nehme Amillennialismus an, aber ich glaube, dass die ersten neunzehn Kapital der Offenbarung schon stattgefunden haben. Kapital 20 der Offenbarung begann, als Jesus gekreuzigt war, und wird beenden, wenn die Wiederkunft passiert. Kapitel 21-22 sind in der Zukunft. Gott segne Sie alle im Namen des Herrn.

  22. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Ich moechte etwas anderes schreiben, und dies ist in Bezug auf Offenbarung 20. Wie ich schon geschrieben habe, ist dies das Zeitalter der Kirche im Himmel und auf Erden: Die Seelen der christlichen Toten regieren das Millennium im Himmel und der Teufel ist geistlich gebunden. Ist das nicht grossartig? Ich finde es so. Offenbarung 20 zeigt, dass es keine schlafenden Seelen gibt. Sie wissen, sprechen, lachen, und sind gluecklich. Meine Eltern sind dort, und ich werde sie eines Tages wiedersehen. Beten wir fuer Deutschland und die ganze Welt! Es gibt so viele, die den Herrn brauchen.
    Charles Miller, BA Germanistik, Old Dominion University, MA Religionswissenschaft, Liberty University

  23. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Ich sehe ein grosses Problem in dieser Welt. Die Linke Partei Deutschlands moechte Kommunimus und Christen zusammenverbinden. Sie benutzen die Heilige Schrift, um ihre Politik zu befuerworten. Es ist absolut nicht moeglich, das Christentum und Kommunismus zusammenzubringen. Die Sozialisten sagen, dass es keine andere Welt gebe. Ihnen zufolge ist dies die einzige Welt, die es gebe. Das ist eine Luege. Es gibt mehr, als wir sehen koennen. Es gibt ebenfalls eine Auferstehung and ein ewiges Leben fuer alle , die Jesus annehmen. Vielleicht hatte Margaret Thatcher recht, es ware besser gewesen, wenn Westdeutschland nicht mit Ostdeutschland wiedervereinigt haette. Die Deutschen muessen ihre Freiheit behalten und die Linken bekaempfen. Denken Sie, wie die Kommunisten die Ostdeutschen behandelt hatten. Kaempfen Sie fuer die Demokratie! Deutschland braucht keinen Stalin und keinen Hitler. Kommen Sie zu Jesus, und nehmen Sie Ihn an. Wollen Sie eine andere Katastrophe haben? Oh, Gott, beschuetze uns vor dem Uebel. Die Kommunisten taugen nichts. Lassen Sie sie nicht an die Macht wiederkommen. Wenn Kommunismus so gut waere, warum versuchten so viele Deutsche aus der DDR zu entkommen. Geben Sie mir eine Antwort der Vernunft!

    Charles E. Miller, Jr. BA in Germanistik,MA in Religionswissenschaft

  24. Schandor meint:

    „Nutzen und Zweck der Vernunft bestehen nicht darin, dass man die Summe und Wahrheit einer oder mehrerer Folgen findet, fern von den ersten Definitionen und festgesetzten Bedeutungen von Namen, sondern darin, dass man bei diesen beginnt und von einem Schluss zum anderen fortschreitet“ (Thomas Hobbes, Leviathan).

    Recht hast Du, Tommy, aber beklagst du nicht selbst auch das „Privileg des Widersinns, dem kein anderes Lebewesen ausgesetzt ist als allein der Mensch? Und die Menschen, die ihm am meisten ausgesetzt sind, sin die Professoren für Philosophie. Denn es ist völlig richtig, was Cicero an einer Stelle über sie sagt, nämlich, nichts könne so widersinnig sein, als dass es nicht in den Büchern der Philosophen zu finden wäre“.

    Konkret verdankt sich das linke Denken der Frankfurter Schule, wenn ich nicht irre. Der Westen ist gegen die Wahrheit bereits immun. Daher gibt es kein Entkommen; der Untergang ist programmiert und läuft bereits ab. Ein paar Hoffnungsvolle, darunter auch Christen, meinen freilich, man müsse „differenzieren“ (sie sind längst in den Leimruten des linksphilosophischen Gutmenschentums gefangen) und dürfe nicht so schwarz sehen. Aber mal ehrlich: Wenn die Welt einen Verschmutzungsgrad erreicht hat, der durch herkömmliche Verfahren nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, was bleibt dann noch als ein Neubeginn?

    Jesus anzunehmen ist zwar wichtig, doch wichtiger ist, dass er uns annimmt. Die Katastrophe wird dadurch nicht vermeidbar.

  25. Andreas meint:

    @Charles,
    Vielen Dank für Deine Kommentare. Du hast sehr Recht, es ist wichtig, eine klare Position gegen den Kommunismus – und allgemein atheistische Strömungen – aber auch gegen die Postmoderne zu beziehen.
    Die Linke (als Erbin der PDS) versucht natürlich, alle Gruppen der Gesellschaft zu unterwandern. Es ist somit leider auch so, dass sie versuchen, den klaren Gegensatz zwischen Christentum und Kommunismus/Sozialismus zu verwischen. Das ist Verführung. Aber ich denke, wer ein wenig nachdenkt, fällt nicht darauf herein.
    (Leider denken nicht alle Christen nach).

    Es wäre schön, wenn viele in BRD da etwas klarer sehen würden. In dem Punkt finde ich die Glaubensgeschwister aus den USA zum Teil sehr vorbildlich.

    Liberty University ist übrigens eine sehr gute Universität. (Auch das bräuchten wir in Deutschland mehr – gute christliche Universitäten, in denen Glauben und Denken vereint wird).

    Übrigens: Dein Deutsch ist hervorragend.

    Viele Grüße in die USA.

  26. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Sehr geehrter Shandor,
    Es kann sein, wie ich Ihre Schrift verstehe,dass Sie Recht haben. Aber ich moechte glauben, dass es eine Chance gibt, dass die Linke verlieren kann. In Bezug auf meine Theologie bin ich ein Befolger von John Wesley. Ich glaube, dass wir Jesus annehmen muessen, um gerettet zu werden. Wir haben die Freiheit, ihn zu akzeptieren oder ihn abzulehnen. Er waehlt uns nicht, sondern wir waehlen ihn. Jedermann kann zu Jesus kommen, wenn man will. Habe ich Recht, dass Sie an Kalvinismus glauben? Ich moechte nur wissen. Sie muessen Philosoph und Theologe sein. Sie haben erwaehnt, dass Sie ein Buch ueber Postmillennialismus uebersetzt haben. Gott segne Sie und sein Reich komme. Das Reich hat absolut nichts mit Kommunismus zu tun. Das ist eine falsche Philosophie, die man ablehnen muss. So viele Menschen haben darunter gelitten. Kommunismus ist eine menschliche Philosophie und stammt nicht von Gott. Ich wuerde Stalin einen Antichrist nennen. Paulus sagte selbst, dass es schon zu seiner Zeit viele Antichristen gegeben habe.

  27. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Lieber Andreas,
    ich danke Dir ueber Deine nette Aussagen. Es ist gut, gute Christen in Deutschland zu finden. Das letzte Mal, dass ich in der BRD war, ist in Jahre 1974 gewesen. Ich war ein junger Schueler, der viel dort gelernt hat. Gott segne Dich und Deine Familie.
    Charles

  28. Schandor meint:

    Sehr geehrter Hr. Miller,

    Danke für Ihre sehr netten Worte! Vielleicht haben wir zwei Denkrichtungen (George Whitfield & John Wesley), aber mit Sicherheit haben wir den gleichen Herrn: Jesus Christus.
    I pray that His Kingdom may come – and that one day postmillennialism becomes true! 🙂
    Well, I fully agree: Communism was and is a statist form of antichrist. And yes: Stalin was an antichrist, worse than his ancestor Lenin.
    We have a good sociologist here in Germany by name of Günter Rohrmoser (presumably he is with his eternal Lord now), which book „Der Ernstfall. Die Krise der deutschen Republik“ many of us read, afaik. He warned constantly of communism. Thanks. (sorry for my clumsy english)

  29. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Sehr geehrter Herr Schandor,
    ich danke Ihnen fuer Ihre Emails. Ihr Englisch ist gut. Es waere schoen, wenn Postmillennialismus die richtige Erklaerung fuer die Eschatologie ist. Wie Sie vielleicht wissen, war John Wesley Postmillennialist. Auf jeden Fall wird unser Herr zurueckkommen. Ich freue mich auf jene Tage der Gluecklichkeit. Es wird keinen Tod, Schmerz, und Traenen mehr geben. Es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben, und ich werde meine Eltern wiedersehen. Am wichtigsten werde ich Sein Gesicht sehen.

  30. Andreas meint:

    Lieber Charles,
    vielen Dank – auch Dir wünsche ich Gottes Segen. Herzlich willkommen mal wieder in Deutschland.

    Falls Interesse besteht: ein christlicher Denker aus Deutschland, der sich für die Verbindung von Marktwirtschaft und christlichem Glauben stark gemacht hat, ist Roland Baader. Es stehen auch einige Artikel von ihm im Internet. Er war katholisch, hat bei Friedrich August von Hayek promoviert, und hat sehr gut begründet, warum Marktwirtschaft die beste Wirtschaftsform ist.
    Besonders empfehle ich das Buch „Die Belogene Generation“ von Roland Baader.
    Natürlich ist das ein sehr umfangreiches Thema. (Das Buch sollte unbedingt ins Englische übersetzt werden).

  31. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Ich freue mich auf den Herrn, an dem Tag Er kommt. Es ist so schwer in einer Welt zu leben, in der die Wirtschaft so schlimm ist. Ich habe fuer Bank of America gearbeitet. Ich hatte eine gute Stelle. Ich habe meinen Job wegen meiner Gesundheit verloren. Der Herr Gott helfe us. Ich habe fuer Praesident Obama votiert, weil Romney keine gute Wahl war. Wir in Amerika brauchen einen anderen Praesident John F. Kennedy wieder. Schade, dass er ermordet wurde. Ich erinnere mich an jenen Tag. Er war wie gestern. Ich bin fast sechzig Jahre alt, aber ich habe das nicht vergessen. Bitte, beten Sie fuer meine Frau und mich. Meine Familie ist jetzt im Himmel, und Nancy und ich haben niemanden ausser Jesus.

  32. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Ich muss betonen, dass ich nur an eine Ehe glaube, die aus einer Ehe zwischen einer Frau und einem Mann besteht. Gleichgeschlechtliche Menschen sollen nicht heiraten und gar keine Kinder adoptieren koennen. In den Augen Gottes ist Homosexualitaet gegen seine Schoepfung. Suende wird nicht besser, sondern sie wird ueberall in der Welt schlimmer. Wie koennen echte Christen Gays akzeptieren. Das ist der Grund, weshalb ich Postmillennialismus ablehnen muss. Deshalb nehme ich Amillennialismus an. Wie es in der alten christlichen Hymne steht, wird es Frieden und Ruhe im Tal sein. Wann wird das sein? In dem neuen Himmel und in der neuen Erde sein. Frieden ohne Suende in dem Tal fuer mich!

    Charles E. Miller, BA Germanistik, MA Religionswissenschaft

  33. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    ich muss zugeben, dass der Leiter von Nordkorea geisteskrank und verrueckt sein muss. Er hat vor, atomische Bomben auf uns zu schiessen. Was haelt Dr. Gysi davon? Ist das eine gute Regierung? Ist das echte Demokratie? Ich glaube nicht! Was fuer eine Welt plant die Linke—eine Reincarnation des Stalinismus? War das sogenannte Ende von Kommunismus ein Farce–etwas vorgehabt, um ihre Bewegung endlich weltweit zu bringen? Reagan und Thatcher haben geglaubt, dass wir Kommunismus endlich zerstoert haetten. Oh, meine Freunde, das ist nicht der Fall; Marxismus ist noch am Leben und plant die ganze Welt zu uebernehmen. Heute in der Zeitung Neues Deutschland gibt es einen Artikel, in dem ein Professor etwas fuer Ostern schreibt. Wissen Sie, was das ist? Seiner Meinung zufolge hat die Auferstehung nicht stattgefunden. Er nennt sich Christ, aber glaubt nicht an die Grundlage der christlichen Religion. Dr. Gysi war in der Rosa Luxemburg Stiftung in New York vor einigen Monaten. Er sprach von einer Welt von Frieden und Wohlstand. Er macht mich lachen. War die DDR so reich wie die BRD? Ich glaube das nicht! Neues Deutschland is noch ein Organ des Stalinismus. Wissen Sie, dass es Rosa Luxemburg Bueros ueberall in der Welt gibt? Es gibt sie sogar in Nordkorea. Ist das ein Land des Friedens und Wohlstands? Das macht einen lachen! Gibt es so ein Buero noch in Russland? Dies ist die alte Partei in einer neuen Form. Neues Deutschland publiziert noch Artikel ueber Herrn Lenin, der ihr Prophet war. Gott gebe uns Weisheit zu sehen, dass Marx durch seine Anhaenger noch am Leben ist. Christ ist wahrlich auferstanden! Er muss das Feld behalten, wie Martin Luther einst geschrieben hat.

  34. Roderich meint:

    @Charles,

    Ich habe fuer Praesident Obama votiert, weil Romney keine gute Wahl war.

    Obama finde ich eigentlich nicht so gut. Einer seiner Lehrer war Saul Alinski, einer, der mindestens so links war/ist wie Gregor Gysi :-))
    Das Buch „Rules for Radicals“ von Saul Alinski ist sehr aufschlussreich. Nicht zuletzt lobt er darin „Luzifer“ als den ersten erfolgreichen Rebell. Obama verdankt dem Herrn Alinski ja manche Kenntnis im „Community Organizing“.

    Obama hat übrigens immer FÜR Abtreibung votiert. (Und jetzt hat er eine sozialistische Gesundheitsreform eingeführt).

    Bitte, beten Sie fuer meine Frau und mich.

    Ja, gerne werde ich für Sie / Euch beten.

    Was fuer eine Welt plant die Linke—eine Reincarnation des Stalinismus?

    Ich glaube, Stalinismus ist überall auf der Linke „out“. Für eine gewisse Zeit sagte man: „Stalin war schlecht, Lenin war gut“, auch wenn Lenin nicht viel besser war. So direkt würde man aber auch nicht mehr für Lenin sein. Aber weder Karl Marx wusste noch weiss die Linke genau, WAS für eine Gesellschaftsform nach dem Umsturz denn kommen soll. Das bisherige Konzept der Enteignung und Planwirtschaft ist jedenfalls gescheitert.

    War das sogenannte Ende von Kommunismus ein Farce

    Nein, ich denke nicht. Sehen wir es mal positiv – es war Gottes Hand in der Geschichte. Aber der Westen hat seine Lektion nicht gelernt. Die Intellektuellen sind immer noch „links“, „humanistisch“, oft marxistisch (das zeigt sich schon daran, dass wir alle Probleme in sozio-ökonomischen Kategorien versuchen zu analysieren). Heute drückt sich der revolutionäre Geist in der Gender Mainstreaming Bewegung aus, sowie in der Homo-Bewegung. Letztere kann bald dazu verwendet werden, um Christen zu kriminalisieren.
    Also, der Zusammenbruch des Kommunismus war sicher von den Führern des Kommunismus nicht so beabsichtigt gewesen. (Ronald Reagan hat das ja u.a. bewerkstelligt, dafür sei ihm und dem Himmel Dank!)
    Aber was gefehlt hat, war, dass der Westen Buße tut und zu Gott umkehrt. Das ist leider nicht geschehen.
    Hoffentlich wird das aber noch geschehen. Beten wir dafür.

    Einen gesegneten Karfreitag allerseits!

  35. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Wir haben eine andere Meinung der Geschichte, aber wir sind bestimmt Brueder in Christus. Ich habe eine andere Meinung vielleicht, weil ich Amillennialist bin. Ich bin nicht Postmillennialist. Das ist eine schoene Eschatologie, aber ich bin nicht sicher, dass ich daran glaube. Hoffentlich habe ich falsch, und Postmillennialismus ist der richtige Glaube der Eschatologie. In Bezug auf Gov. Romney konnte ich ihn nicht unterstuetzen, weil er fuer die Reichen war. Jesus hat den Armen geholfen. Warum sollte ein Praesident Romney Ihnen ebenfalls nicht helfen? Praesident Truman war fuer nationale Krankenversicherung. John Kennedy und Lyndon Johnson waren dafuer. Sie waren nicht Kommunisten, sondern sie waren absolut dagegen. Sogar Praesident Dwight D. Eisenhower, ein Republikaner, war fuer Medicare Krankenversicherung. Romney wollte Medicare beenden, und das ist die einzige Krankenversicherung, die ich kriegen kann. Das ist wegen meinem Alter und meiner Gesundheit. Sie ist sehr schlimm. Ich wuensche Ihnen allen einen schoenen Karfreitag und ein gutes Osterfest. Jesus ist wahrlich auferstanden.

  36. Schandor meint:

    @Charles E. Miller, Jr. BA,MA

    In einer Hinsicht stimme ich Ihnen zu: Es sind Kräfte am Werk, die weltweite Herrschaft anstreben (Zbignew Brzezinsky hat da in den 70er Jahren so einiges geschrieben; auch der Zukunftsforscher Ray Kurtzweil sagt uns das voraus, und das ist kein Spinner, sondern ein äußerst kluger Kopf).
    Der Kommunismus stellt – so weit ich weiß – eine der unteren Stufen der großen Pyramide dar (The Great Seal, NWO). Es soll der große Turmbau zu Freimau entstehen. Ob die Sache aber wirklich von Erfolg gekrönt sein wird, wie behauptet wird (Annuit Coeptis), darf bezweifelt werden.
    Die Politiker – und wer das bezweifelt, den nehme ich jedenfalls nicht ernst – sind nur die Marionetten wesentlich mächtigerer Elemente. Sie sind die Sprechpuppen der Mächtigen. Im Hintergrund werden Pläne ausgeheckt, die einen das Fürchten lehren können. An alle Verschwörungsgegner und anderen, die dem Fernsehen glauben: Nein, an eine „globale Weltverschwörung“ glaube ich nicht. Ich weiß aber, dass viele Thinktanks im Auftrag verschiedener, von ein paar machthungrigen Superreichen finanzierten Stiftungen versuchen, das Denken und die Sprache des Menschen zu verändern (in Deutschland ganz besonders lächerlich durch die staatlich verordnete Gender-Verblödung der Sprache). Je mehr Macht in den Händen weniger ist, desto gefährlicher für den Rest. War Gisy kein SED-Mann?
    Das Beispiel in Deutschland mit der Umkehrung der sexuellen Wertnormen zeigt, wie undemokratisch das Land bereits ist: Das Diktum der Wenigen kann politisch umgesetzt werden, weil der Staat bereits über die Macht verfügt, alle gesellschaftlichen Aspekte zu politisieren – das finde ich höchst bedenklich. Deutschland wird sich bald abgeschafft haben, ein soziales Drittland ist es längst.

  37. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Schander,

    ich habe Ihren Kommentar gelesen und finde, dass ich Ihnen zustimmen kann. Heute ist Ostern, und Samstagabend habe ich den Film „die Zehn Gebote mit Charleton Heston gesehen. Man konnte in den fuenfziger Jahren gute Filme herstellen. Ich glaube, der Geist des Herrn ist in jenem Film gewesen. Ich finde, dass die menschliche Moralitaet besser in fuenfziger Jahren war. Der Herr Jesus segne Sie alle.
    Charles

  38. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Es gibt etwas, was mich in Bezug auf die Schoepfung des Universums interessiert.
    Glaubt jemand, dass ein Atom ein kleineres Universum ist? Was ist ausserhalb unseres Universums? Gibt es ein groesseres Atom , dem wir gehoeren. Ein Atom hat fast dieselbe Strucktur unseres Universums, oder mindestens ist das, was ich glaube. Das macht mich denken: Nehmen Sie einen Spiegel, und lassen Sie sie gegenueberstehen. Was sieht man? Die Ewigkeit! Ich hoffe meine Brueder in Jesus, dass Sie jene Gedanken begreifen und Sie das interessant finden. Ich denke oft an diese Hypothese.

  39. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Nehmen Sie zwei Spiegel ist, was ich haette schreiben sollen.

  40. Schandor meint:

    @Charles E. Miller, Jr. BA,MA

    Interessante, intellektuelle Spielerei! 🙂 Erinnert mich irgendwie an die Men in Black …

    Interessant ist es, dass Menschen ohne inneren Aufruhr glauben können, es habe zuerst nichts gegeben, dann hat es von selbst (!) geknallt – und unser Universum war da! Vor 100 Jahren hätte man das noch als schlechten Witz durchgehen lassen.

    Das mit den Spiegeln hat was für sich! Maybe we must not necessarily draw theological conclusions, but … verny nice idea!

    greetinx!

  41. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Meine Freunde,
    ich hoffe, ich stoere Sie nicht, aber ich habe immer Gedanken, die ich mit anderen teilen muss. Ich teile sie mit meiner Frau, oder mit anderen, die sich daran interessieren. Ich habe wieder eine Hypothese, die mich sehr interessiert. Kolosser 3:1-4 interessiert mich ganz sehr. Ich denke ueber zwei Dinge nach, wenn ich dies lese: die Zeit und die Ewigkeit. Erst bespreche ich Zeit. Was ist mit der Vergangenheit geschehen? Existiert sie noch? Ist Jesus noch am Kreuz in einer noch lebendigen Vergangenheit? Wie oft haben wir diese Gegenwart erlebt? Ist dies das erste Mal, oder haben wir die Gegenwart mehrere Male erlebt? Fuer uns ist es das erste Mal, aber in Wirklichkeit ist dies mehr als tausend Mal widerfahren? Die Zukunft lebt schon vielleicht, und das passt gut mit Calvinismus, aber nicht sehr gut mit Methodistmus. Charles Dickens liess Scrooge fragen,“Sind dies die Dinge, die passieren muessen, oder sind dies die Dinge, die geschehen koennten? Wenn man die Gegenwart veraendert, aendert das nicht die Zukunft? Gute Fragen, nicht? Kolosser 3:1-4 scheint zu sagen, dass fuer die Toten die Wiederkunft schon stattgefunden hat. Das ist nur in der Ewigkeit, in der Zeit ist das noch nicht widerfahren. Eines Tages wird das in der Zeit geschehen. In der Ewigkeit, wo Gott alles sieht, sind wir schon auferstanden und leben bei der Dreieinigkeit im Himmel.
    Oder sind unsere Mitchristen Seelen, die auf die Auferstehung warten muessen? Eine griechische Idee ist das (Weisheit des Solomos 3:1-10). Ich hoffe, ich stoere Sie nicht. Es scheint, Sie sind sehr beschaeftigt. Wahrscheinlich bin ich ein alter Philosoph, der so viel denkt. Gott segne Sie. Charles

  42. Gerhard meint:

    Glaubt jemand, dass ein Atom ein kleineres Universum ist?

    Also, ich glaube das nicht. Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben. Wie kommst Du darauf, Charles?

    Was ist ausserhalb unseres Universums? Gibt es ein groesseres Atom , dem wir gehoeren.

    Nein.

    Selbst WENN es so wäre, würde es absolut keinen Unterschied machen, denn wir würden nichts davon merken.

    Wir dürfen aus Gottes Wort glauben, dass wir dieses Leben geschenkt bekommen haben, um etwas Sinnvolles daraus zu machen. Gott hat diese Welt unter anderem dazu gemacht. Wir dürfen das, was wir sehen und haben, aus Gottes Hand annehmen.

    Was ist mit der Vergangenheit geschehen? Existiert sie noch?

    Augustinus hat in den Confessiones (ich glaube am Ende) auch über das Thema Zeit nachgedacht. „Zeit“ sprengt natürlich unser rationales Verständnis. Darum werden wir hier auch keine Antwort finden. Allerdings mutmaßt Augustinus, dass wir in der Zeit stehen, Gott aber außerhalb der Zeit. Für ihn ist alles „Gegenwart“. – Somit wäre die Antwort auf Deine Frage: Ja, die Vergangenheit existiert noch, für Gott. Für uns nicht. Allerdings ist das Wort „existieren“ auch begrenzt; es basiert auf unserem linearen Zeitverständnis. Nach unserem Verständnis existiert nur das Gegenwärtige.

  43. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Lieber Gerhard,
    ich danke Dir fuer die Email. Vor vierzig Jahren habe ich Peter Jennings auf ABC TV gesehen. Es gab einen Bericht ueber NASA, und dies klingt wahrscheinlich unmoeglich, aber ein Wissenschaftler studierte die Struktur eines Atoms und es gab eine Aehnlichkeit mit einem kleinen Sonnensystem. Ich habe das gleich bemerkt, dass es eine Aehnlichkeit gibt, als ich erst ueber Atomen studierte, als meine Lehrerin ein Atom an die Tafel zeichnete. Das ist,wie ich auf jene Idee kam. Ich sah die Aehnlichkeit zwischen einem Atom und dem Sonnensystem, und ich begann daran zu denken. Kann die Universumidee mit „Fractuals“ verwandt sein?
    Warum begann ich ueber die Zeit und Ewigkeit zu denken? Das begann, als mein Vater im Jahr 1985 starb. Ich war dann neunundzwanzig Jahre alt. Ich habe 2 Korinther 5:1-10 gelesen. Meiner Meinung nach scheint es, dass in der Ewigkeit Gottes die Auferstehung der Toten schon stattgefunden hat, da Gott ausserhalb der Zeit ist. Die Bibel sagt, dass wir in den Himmel fahren, wenn wir sterben und zu der Endzeit, wenn Jesus zurueckkommt. Ich stellte mir die Frage, wie das moeglich ist. Ich habe beschlossen, dass es nur zwei Moeglichkeiten gibt, wie das geschehen kann: Es gibt eine ewige Seele zwischen Tod und der Auferstehung eines Menschen, die urspruenglich eine griechische Idee von Plato ist, oder die Zeit ist anders mit Gott. Fuer ihn existiert alles gleichzeitig, deshalb wenn man stirbt, erlebt man sofort die Auferstehung aller Menschen und die Wiederkunft Christi. Das bedeutet nicht, dass ich an eine schlafende Seele glaube. Hast du die Zeit-Idee mit Kolosser 3: 1-4 verglichen? Hast Du mit „Building Blocks“ je gespielt, als Du Kind warst? Man legt ein Block auf ein anderes, bis man eine Reihe nach oben bildet. Sagen wir, dass das die Zeit repraesentiert. Sagen wir, dass meine irdische Hand Gott ist. Wenn Gott das niedere Block herauszieht, wird die ganze Reihe von „Building Blocks“ fallen. Das bedeutet, dass die Vergangheit noch existieren muss, weil ohne die Vergangenheit die Gegenwart und die Zukunft nicht weiterexistieren kann. Du fragst, woher ich diese Ideen bekomme. Ich stelle mir immer Fragen ueber die Schoepfung. Ich danke Euch fuer eure Geduld. Wenn wir einander nicht in dieser Welt kennenlernen, dann werden wir in Gotes neue Welt sicherlich kennenlernen. Dann werden wir die Antworten auf unsere Fragen haben!

  44. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Oh, was denkst du von meinem letzten Kommentar? Obwohl du mir vielleicht nicht uebereinstimmst, denke ich, dass die Ideen interresant sind.

  45. Gerhard meint:

    @Charles,

    Wenn Gott das niedere Block herauszieht, wird die ganze Reihe von “Building Blocks” fallen. Das bedeutet, dass die Vergangheit noch existieren muss, weil ohne die Vergangenheit die Gegenwart und die Zukunft nicht weiterexistieren kann.

    Hmmm. Ich würde sagen, die Vergangenheit „existiert“ insofern noch, dass sie „schon gewesen ist“ und wir ihre Auswirkungen in der Gegenwart haben. Die Gegenwart ist natürlich ein Resultat der vergangenen Ereignisse und Entscheidungen (Gottes und des Menschen, sowie der Tiere etc.).

    Streng genommen wäre es aber für uns dasselbe, wenn die Geschichte der Welt vor drei Minuten begonnen hat, und wir – anstatt früher gelebt zu haben – einfach mit einem Gehirn ausgestattet von Gott vor drei Minuten in diese Welt gesetzt wurden, in welchem alles so eingespeichert ist, als HÄTTEN wir schon ein recht langes Leben hinter uns.
    Wir machen es nur als „Alltagskonvention“, dass wir (aus Bequemlichkeit) voraussetzen, wir hätten wirklich schon lange gelebt. Beweisen können wir es nicht. Aber es ist natürlich die viel plausiblere Option, dass uns unser Eindruck NICHT täuscht. Abgesehen davon würde es auch keinen Unterschied machen. (Berkeley würde das vielleicht anders sehen).

    Also mein Fazit: die Vergangenheit existiert für uns nicht mehr, sondern HAT existiert. Und WEIL sie existiert hat, haben wir die Folgen noch heute. Also die Welt, wie sie JETZT ist, ist Resultat der Vergangenheit, die aber nicht mehr existiert. Das „sie hat existiert“ existiert noch, aber das „Gegenwart“ von damals ist heute nicht mehr Gegenwart sondern endgültig und unverändert in der Vergangenheit. Was wech is is wech.

    Insofern kann man bei der Vergangenheit nicht von dem gleichen „nicht existieren“ sprechen wie bei einem Einhorn oder der Insel Atlantis. (Die haben nie existiert).

    Ich sah die Aehnlichkeit zwischen einem Atom und dem Sonnensystem, und ich begann daran zu denken.

    Ja, aber das könnte man auch so sehen: Gott ist der gleiche Schöpfer des gesamten Universums – sowohl der Atome als auch der Sonnensysteme. Dass dann gewisse ähnliche Muster vorkommen, muss dann nicht mehr überraschen. Es könnte sein, dass Gott damit sagen will: schaut her, es besteht ein echter „Bauplan“ hinter dem Universums. Es gibt da Analogien, das zeigt, dass das Universum kein Zufall ist. Schaut her und staunt über die Durchdachtheit dieses Universums!
    Man muss da nicht draus schliessen, dass es – wie bei Dr. Seuss‘ Film „Horton Hears a Who!“ – auf atomarer Ebene noch andere Welten gibt mit Lebewesen, oder auf Universumsebene (wo wir dann die Staubkörnchen darstellen würden). Zumal wir ja in beide Richtungen schon relativ gute Meßinstrumente haben. (Das Rasterelektronenmikroskop kommt bis auf atomare Ebene herunter – da sind Dr. Seuss zum Trotze keinerlei kleinen Lebewesen mit eigenen Welten :-))
    Und selbst WENN es so wäre – Gott muss uns ja nicht alles sagen und es steht Gott, dem Allmächtigen, Wunderbaren, Ewigen, doch frei, noch andere Welten zu machen – dann würde sich für diese Welten aber genauso die Frage stellen: was ist der Lebenssinn. Auch diese anderen Lebewesen hätten alle den gleichen Zweck und Sinn, nämlich den Schöpfer und Gott zu verehren, der ja denknotwendig ist. (Wenn man an den ontologischen Gottesbeweis denkt). Auch dort würde sich der gütige Gott irgendwie „offenbaren“, um die Gemeinschaft mit seinen Geschöpfen zu suchen, etc.

  46. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Eine interessante Antwort, Gerhard! Ich danke Dir fuer Deine Antwort. Seid Ihr Theologen der Kirche? Ich war Bank Offizier fuer dreissig Jahre. Ich war Deutsch,English, und Geschichtslehrer fuer eine Weile. Ich war ebenfalls Pastor fuer eine kurze Zeit. Ich vermisse das Leben, als ich jung war. Es gab eine gute Konversation zwischen uns. Ich bin sicher, dass Ihr emsig seid, deshalb werde ich Euch allein lassen. Gott segne Euch und habe ein gutes langes Leben. Ich hoffe, dass Postmillennialismus die korrekte Eschatologie ist. Ich bin Methodist, und John Wesley ist Postmillennialist gewesen. Euer Freund, Charles

  47. Roderich meint:

    Ich bin sicher, dass Ihr emsig seid, deshalb werde ich Euch allein lassen.

    Ich denke, die meisten Blogschreiber hier versuchen halt, sich an das vorgegebene Thema zu halten. (Meistens ist es so, dass der Eigentümber oder Betreiber des Blogs ein Thema vorgibt, in dessen Rahmen dann diskutiert wird). Wenn man dann ganz neue und andere Themen einbringt, wie Du oben, gehen manche deshalb nicht darauf ein, schätze ist. Es hat also nur bedingt mit Zeit zu tun.

    Ich schlage vor, dass Du mal selber einen Blog aufmachst. Und dann kommen einige sicher „vorbei“, um Dich auf Deinem Blog zu besuchen 🙂

    Trotzdem danke für die Diskussion und bis ein andermal! Gott segne Dich, und gebe Dir Kraft, auch bei der Suche nach einer neuen Stelle. Manchmal kommen schwierige Zeiten im Leben – als Christen dürfen wir wissen, dass das nur ein Test ist, und wir in unserem Vertrauen an Gott festhalten dürfen. ER wird uns nicht loslassen sondern uns hindurchtragen. Dieses Vertrauen wünsche ich Dir auch jetzt.

    Apropos Optimismus: Gerade sah ich, dass ein neues Buch erschienen ist auf Deutsch: „Siegreiche Eschatologie. Eine biblisch basierte optimistische Sicht der Zukunft“ von Harold R. Eberle und Martin Trench. Verlag Grain Press, 16,95 Euro, ca 370 Seiten. Ich kenne das Buch nicht, aber es könnte interessant sein.

  48. Schandor meint:

    @Charles

    Der Kommunismus lebt. Die ersten 10 Minuten reichen.

    http://www.youtube.com/watch?v=-e_7FrfEddI

  49. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    @Schander,
    ich bin alt genug, um mich zu erinnern, als Nixon Gold nicht mehr benutzte. Es gab dann nur Geld aus Papier, etwas was wirklich wertlos ist. Meine Frau und ich werden pleite. Wir schulden so viele Steuern, dass wir unser Haus wahrscheinlich verlieren werden. Ich lebe in diesem Haus, seitdem ich zehn Jahre alt bin. Mein Vater hat hart gearbeitet, um es zu kaufen. Ich war Bankier, und ich verstehe, worueber man hier redet. Banken schaffen durch Darlehen Geld, aber es taugt nichts. Hypotheken werden geliehen, aber unsere Mitmenschen koennen sie nicht zurueckzahlen. Kreditkarten sind schlimmer. Danke fuer das Video.

  50. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    @Schander,
    Jesus hat uns gesegnet. Meine Schwiegermutter ist vor zehn Jahren in den Himmel gefahren. Obwohl sie nicht mehr in dieser Welt ist, hat sie uns geholfen. Wir
    werden unser Haus nicht verloren. Es gab eine Lebensversicherungpolice, die Mama uns hinterlassen hat. Sie war mehr als genug, um unsere Steuern zu bezahlen. Das Heim meines verstorbenen Vaters wird unser bleiben. Gott ist wunderbar. Ich lobe die Dreieinigkeit. Charles

  51. Charles E. Miller, Jr. BA,MA meint:

    Wir werden unser Haus nicht verlieren. Verloren war ein Fehler.

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