Islamische Paralleljustiz in Deutschland

In immer mehr deutschen Städten breitet sich eine ganz eigene Form der Rechtsprechung aus: die islamische Paralleljustiz, die sich an der Sharia orientiert. Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen arabische Clans das Zusammenleben.

Hier ein durch und durch bedrückender Bericht des DLF:

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Es fehlt uns wohl an Wehrhaftigkeit, wenn die Obrigkeit hiergegen nichts unternimmt. Dann sind die Bekenntnisse zum Grundgesetz wohl nur Lippenbekenntnisse, wenn ihm auf deutschem Boden keine Gültigkeit verschafft wird?

    Wehrhaftigkeit hat wiederum mit Gesinnung zu tun, die ja aus etwas gespeist wird. Das hat sicher auch mit christlichem Ethos zu tun bzw. dessen Restsubstanz in der Bevölkerung.

    Dinge, die die „Wehrhaftigkeit“ zerstören, sind aber
    – Wohlfahrtsstaat (erzeugt abhängige statt selbständige Individuen – wer für sich selber eingestanden hat, hat mehr „Übung“ im Widerstand gegen negative Umstände)
    – Individualismus (was geht mich das Gemeinwesen an)
    – Konsumismus
    – Hedonismus („lieber genießen als sich für etwas einsetzen“)
    – Relativismus („für was denn sich einsetzen? Für das oder das? Is doch eh relativ…“),
    – und sicher auch unser verblödendes Fernsehprogramm.

  2. Über das Thema ist letztes Jahr ein Buch erschienen, dass ganz gut sein soll:

    Joachim Wagner: Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat

    Der Buchautor wurde auch in einer der letzten „factum“-Ausgaben interviewt.

  3. Jürgen meint:

    Wie sagte noch der ausgeschiedene Bundespräsident Wulf: „der Islam ist in Deutschland angekommen.“ Wie wahr…

  4. Offensichtlich ist es doch so, dass der ‚Absolutismus der Toleranz‘ uns geradewegs dorthin befördert, wohin wir, insbesondere seit den Ereignissen vor über 70 Jahren, sicherlich nicht hinwollten: in eine erneute Tyrannei der Unvernunft.

    Gott gebe uns, dass wir uns trotz aller Menschenliebe und Freundlichkeit nicht dazu hinreißen lassen, die uns gebotene Nächstenliebe mit Feigheit oder mit Gleichgültigkeit zu verwechseln.

    Wir sind zwar aufgefordert, „unschuldige Hände“ zu haben (http://goo.gl/tBWvz), aber das soll nicht bedeuten, sich nicht aktiv für das Recht und die Gerechtigkeit im Lande einzusetzen.

    Es wird Zeit, dass sich die Christen in Deutschland erheben und (dass ich einmal so etwas sagen würde!) auch mit den Mitteln der Politik für den Erhalt unserer christlichen Werte einstehen.

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