Kierkegaard und das Paradox des Glaubens

Kierkegaard.jpgDer Däne Sören Kierkegaard gilt als Begründer der Existenzphilosophie und als Kritiker einer bürgerlichen Kirchlichkeit, für die das Christentum auf Sitte und Gewohnheit reduziert wurde. Mit seinen Schriften beeinflusste er zahlreiche Philosophen, Theologen und Schriftsteller von Martin Heidegger über Karl Barth bis zu Albert Camus.

Der DLF hat zwei informative Beiträge über Sören Kierkegaard veröffentlicht:

Teil 1:

Teil 2:

Eine schriftliche Darstellung, Würdigung und Kritik des Kierkegaardschen Fideismus findet sich hier:

Dem Leser wird auffallen, dass ich den Sprung leicht anders beurteile, als Professor Hermann Deuser im insgesamt meisterhaften DLF-Beitrag. Meines Erachtens gibt es bei Kierkegaard den Sprung als  „den qualitativen Übergang … vom Nichtglauben zum Glauben“ (so in der Unwissenschaftlichen Nachschrift).

Kommentare

  1. Schandor meint:

    Es ist schwer, sich der Überzeugungskraft des kierkegaardschen „Sprungs“ vom Nichtglauben zum Glauben zu entschlagen. Wer K. tief eingetrunken hat, braucht mitunter lange, sich wieder von ihm zu lösen …

  2. Roderich meint:

    @Schandor,
    Bucer-Seminar = Kierkegaard-Entwanzungsstation

  3. Schandor meint:

    @Roddy

    Ich lach mich kaputt! 🙂 🙂 🙂
    Hab ihn eh „hinter mir“ … 🙂

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