Kinderbuch, ohne Gender- und Migrations-Hintergründe?

Ist die Gender-Doktrin praxistauglich?

Die Antwort gibt dieses Video: www.spiegel.de.

Kommentare

  1. Johannes meint:

    Lieber Ron, das Video habe ich gemeinsam mit meiner Ärztin (pädagogisch wertvoll und politisch korrekt also) gesehen, und sie riet mir (ebenfalls politisch korrekt, da ich als Mann mich von einer Frau beraten ließ), dass ich mich nicht darüber aufregen solle, dass momentan kein ausländischer Mitmensch (auch politisch korrekt, da „Mensch“ eines der wenigen noch existierenden Wörter ist, bei dem mit nur einer Form alle bezeichnet werden können, ohne dass sich irgendwer ausgegrenzt fühlt) in der Nähe ist. Leider darf ich alles andere, worüber ich mich aufrege, hier aus politischen bzw. ideologischen Gründen nicht mehr erwähnen. Was mich aber völlig irritiert, ist, dass bei dem „Irrgarten-Rätsel“ im Buch unbedingt ein Mädchen mit kurzen Haaren dabei sein soll. Was, wenn das Mädchen mit den kurzen Haaren viel lieber ein Junge wäre und gerne den Namen Rick tragen würde. Dann wäre doch die Darstellung völlig korrekt. Nun wird das arme Mädchen, dass gerne ein Junger wäre, gezwungen, sich als Mädchen zu empfinden. Schrecklich! Und wer weiß schon, was hinter den Hüllen der anderen beiden tatsächlich steckt. Da könnte man die beiden KritikerInnen schon fast als autoritär empfinden und sich in eine bestimmte Richtung gedrängt fühlen?! Verwirrte Grüße, Johannes

  2. @Johannes: Du solltest Dich bei einer Antidiskriminierungsstelle bewerben. Du hast das Prinzip der Gleichbehandlung erfasst.
    Liebe Grüße, Ron

  3. „die Bewohner“ – Das strotz gerade ja gerade zu vor Sexismus!

    Ein brauner Junge fehlt: Ganz klarer Fall von Rassismus. Haarrisse sozusagen, die Anfänge… In meinem geistigen Auge sehe ich schon die Neuauflage der Nürnberger Rassegesetze… *kotz*

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