Kinseys Pädophile

Der Kinsey-Report über die Sexualität der Frau wird 60 Jahre alt. Die Presse feiert diesen Auslöser der sexuellen Revolution und berichtet meist auf der Grundlage eines dpa-Beitrages. Immerhin wird darin angedeutet, dass es bei der Kinsey-„Forschung“ nicht mit rechten Dingen zuging. So schreibt n-tv:

Die Kritik ist nicht verstummt. Religiöse und Feministinnen gehen in seltener Eintracht dagegen vor und Experten kritisieren, dass Kinsey seine Folgerungen über sexuelle Gefühle von Kindern auf die Erfahrungen eines Pädophilen stützte. War er besessen von Sex? Oder von der Forschung? Er ließ 2000 Männer sich vor der Kamera aufreiben, um herauszufinden ob Sperma spritzt oder tropft. Und er veranstaltete Gruppensex zwischen seinen Mitarbeitern, deren Ehepartnern und anderen Freiwilligen, und beobachtete das. Seine Frau klagte: „Seit mein Mann mit dem Sex angefangen hat, sehe ich ihn kaum noch.“

Die Wirklichkeit ist viel schlimmer. Kinsey stand regelmäßig in Kontakt mit pädokriminellen Lehrern, Eltern sowie mit pädophilen Organisationen innerhalb und außerhalb der USA. Die meisten Daten über das „sexuelle Verhalten“ von Kindern erhielt er von einem einzigen Mann: „Mr. Green“, der auch die „sechs Orgasmus-Typen“ bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand. Heute wissen wir, dass Mr. Green ein bekannter Serienvergewaltiger war, der mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht hatte.

Insbesondere Judith Reisman hat die „Forschungsarbeit“ Kinseys untersucht. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist hier zu finden. Empfehlen möchte ich zudem die BBC-Dokumentation „Kinsey’s Pädophiles“ aus dem Jahr 1998. In der Dokumentation kommen ehemaliger Mitarbeiter zu Wort.

Kommentare

  1. H. Weissgerber meint:

    In dem Buch von Aardweg „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ beschreibt er wie die sexuelle Entwicklung bei diesen Leuten eigentlich auf der des Kindes zurückgeblieben ist. Sie sind traurigerweise in dieser (wie wohl auch in anderer Beziehung) nicht erwachsen geworden.
    Gerard J.M. van den Aardweg hat wirklich gute Hilfen in seinem Buch aufgezeichnet.
    Meiner Erfahrung nach ist diese Gruppe von Leuten sehr labil und rückhaltslos.
    Sie sind sehr hilfsbedürftig und je lauter sie ihre Haltung propagieren, desto deutlicher sollte der Schrei der Seele nach echter Hilfe herausgehört werden.
    Auf dem Gebiet der Sexualität überhaupt liegt selbst bei Christen viel im Argen.
    Auf der einen Seite sind manche Hemmschwellen abgebrochen, andererseits sind manche teils sehr verklemmt und von unbiblischen Denkweisen und Forderungen wie eingekerkert.
    Der Apostel Paulus hat im 1 Kor. 7 eine sehr einfache Regel gegeben.
    Hat die verheiratete Frau das Bedürfnis für sexuelle Gemeinschaft, darf der Mann sich nicht aus Bequemlichkeit entziehen. Hat der (verheiratete) Mann ein solches Bedürfnis, darf seine Frau sich nicht entziehen (soweit beide gesund sind).
    Es geht nicht an, dass Gemeinden festlegen, vor dem Abendmahl habe sich jeder 3 Tage zu enthalten. Oder vor dem gemeinsamen Fasten hat man sich zu enthalten. (Wenn die Ehepartner sich untereinander freiwillig dazu entschließen ist das ein biblischer Weg, jedoch ist allgemeine Anordnung unbiblisch.)
    Die Ehe wird nicht durch das Ausleben der sexuellen Gemeinschaft der 2 Partner miteinander befleckt, sondern wenn ein(e) dritte(r) dazwischen käme, also einer der beiden Partner in die Sünde des Ehebruchs fiele.
    Um solche Sünden zu vermeiden heiratet man gewöhnlich und weiterhin sind Mann und Frau ganz natürlich für einander da, um sich gegenseitig vor Sünden in dieser Richtung zu bewahren.
    Darüber sollte eigentlich nicht geschrieben werden müssen. Es hat sich jedoch leider gezeigt, dass hier sehr viel Unverständnis vorliegt.
    Auch von wegen der Gesundheit sollten Verantwortliche in Gemeinden mehr Fürsorge an den Tag legen. Es gilt natürliche Wege zu finden, wie Männer besser für ihre Frauen und umgekehrt da sein können.
    Gemeinden, die ständig Einsatz von ihren Gemeindegliedern fordern (oder auch nur dulden), müssen sich nicht wundern, wenn der Familienzusammenhalt dadurch gefährdet wird.
    Ich bin überzeugt, der oder die eine oder andere wird eine kleine Anregung zum Guten aus diesen wenigen Zeilen nehmen können.
    Paulus schrieb auch mal: Euch immer wieder dasselbe zu schreiben, verdrießt mich nicht und macht Euch desto gewisser.
    Es ist das erste Mal, dass ich soetwas von mir lasse, jedoch für alle, die glücklicherweise diese Regeln schon kennen und es so handhaben, passt dies Pauluswort doch wohl.

  2. Bettina Klix meint:

    Dieses Video hat mich sprachlos gemacht und ich dachte, dass es mir unmöglich ist, zu kommentieren. Doch gerade habe ich etwas in einem Buch gefunden, das soll sozusagen meine Sprachlosigkeit entschuldigen.
    „Das Vertrauen von Kindern ist grenzenlos. Man muss nur einmal einem dieser Kleinen in die Augen schauen, um das zu begreifen. Kinder sind – mit dem schönen deutschen Wort – vertrauensselig. Kaum eine Enttäuschung kann ihr Vertrauen auslöschen. Wenn doch, ist es eine der frühesten und folgenschwersten Katastrophen in einem Menschenleben. Und ganz schlimm ist es, sagt Jesus, „einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen zu verführen“ (Mt 9,4 par) Man zerstört da ja eine Köstlichkeit des Schöpfungsmorgens, man bricht eine Knospe ab, die Blüte und Frucht verheißt. Man zertritt heilsentscheidende Zugewandtheit und macht damit vielleicht den Sinn eines Lebens vielleicht irreparabel zunichte. Glauben bedeutet vorbehaltloses, hingebendes Vertrauen. Der Glaubende lebt und stirbt mit seinem Vertrauen. Daher das furchtbare Wort: Wer solchen Kinderglauben zerstört, „für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde“ (Mk 9,42 par).“
    Corona Bamberg in „Schauen. Gesichter der Gnade“, EOS Verlag, 2013

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