Krankenhausseelsorge 2.0

In Japan haben Wissenschaftler einen Roboter entwickelt, der menschliche Gesichtsausdrücke imitieren kann. Die Mensch-Maschine ist weiblich. Eine echte Frau hat dafür Modell gestanden. Ihre Roboter-Kopien für 78.000 Euro sollen bald einen echten Job bekommen – im Krankenhaus zur Unterhaltung von Patienten.

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Kommentare

  1. „Super Idee!“ Ich stelle mir gerade ein deutsches – ohnehin meist überfülltes – Krankenhauszimmer mit durchschnittlich vier Patienten vor, die mit ihren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, wo ständig überforderte Pflegekräfte und Ärzte ein und aus gehen (also eine Situation, in der man unbedingt Unterhaltung braucht) und dann mitten drin so eine Robotertante, die irgendwelche „Weisheiten“ von sich gibt – das hat uns gerade noch gefehlt. Für das Geld sollte man lieber einen zusätzlichen Arzt einstellen – damit wäre den Patienten sicher mehr geholfen!

  2. @Johannes: Ja, ja, das sind Vorboten der schönen neuen Welt, in der wir uns zu Tode amüsieren. 😉
    Liebe Grüße, Ron

  3. Lieber Ron, vermutlich sind wir schon zu Tode amüsiert, sonst würden wir uns über sowas mehr aufregen. So eine Form von „Krankenhausseelsorge“ nimmt den Mensch in seiner Not nicht ernst und ist auch keine Hilfe. Liebe Grüße, Johannes

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