Manson: »Man muss sich selbst als Gott akzeptieren«

In einem Interview mit der spanischen Ausgabe von Vanity Fair gab Charles Manson aus dem Corcoran State Gefängnis nach Auskunft der SZ einige für seine Verhältnisse vernünftige Einsichten zum besten:

»Jeder ist Gott, und wenn wir das nicht endlich einsehen, gibt es kein Wetter mehr, weil unsere Polkappen schmelzen, weil wir Mist mit unserer Atmosphäre machen«, erläuterte er. »Wenn wir das nicht sofort ändern, jetzt, während ich mit Ihnen spreche, wenn wir das Grün nicht zurückbringen auf unseren Planeten und die Bäume, die wir abgeschlachtet haben, wenn wir diesem Problem nicht den Krieg erklären ..«.

»Man muss sich selbst als Gott akzeptieren« ist wohl eine Hybris, die dabei helfen soll, keine Verantwortung für die eigene Schuld zu übernehmen. Susan Atkin hat kurz vor ihrem Tod erklärt, wie finster Charles Manson tatsächlich ist.

Hier der Artikel von der SZ: www.sueddeutsche.de.

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