Nicht jede Hütte hält was sie verspricht

Jesus sagt im Buch Die Hütte von William Paul Young (S. 125):

Ich bin der beste Weg, wie die Menschen zu Papa [gemeint ist Gott, der Vater, Mutter oder …] und Sarayu [gemeint ist der Heilige Geist] in Beziehung treten können. Mich zu sehen heißt, sie zu sehen.

Der Jesus des Neuen Testaments sagt (Joh 14,6; vgl. auch Joh 10,9; Mt 11,27; Röm 5,1-2; Hebr 10,20):

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, es sei denn durch mich.

Kommentare

  1. Alexander meint:

    Für diejenigen, die keine Zeit haben Die Hütte (engl. The Shack) zu lesen oder möglicherweise nicht so genau erkennen, wo eigentlich das Problem des Buches sein soll, empfehle ich folgende Rezension: matthiasmedia.com.au

  2. @Alexander: Die Rez ist wirklich sehr hilfreich. Ich denke, Paul Grimmond hat Recht, wenn er meint, dass wir zu lange die heißen Fragen ausgewichen sind und es gar nicht mehr gewohnt sind, sie aus einer biblischen Perspektive anzugehen. Das klingt hart, bringt es aber gut auf den Punkt:

    Is it too much to suggest that Christians are meeting God in The Shack because they haven’t met him face-to-face in the Bible? Would it be unfair to think that we have spent more time drinking at ‘the shack’ of individualism and comfort than from the well of scriptural truth? The church growth gurus with their insistence on ‘relevance’ have left us with such a terrifying theological hole in our churches that Christians have gratefully accepted an anaemic God who can do nothing but stand around and desperately hope that people will turn to him.

    Danke, Ron

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  1. […] über den Roman und die in ihm vermittelten Vorstellungen über Gott, Offenbarung, Erlösung (vgl. hier) und […]

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