Oberstes Gericht der USA stärkt Religionsfreiheit

Das Oberste Gericht der USA hat im Fall „Hosanna-Tabor Evangelical Lutheran Church and School v. Equal Employment Opportunity Commission et al.“ zugunsten der Religionsfreiheit entschieden. Konkret ging es um die Frage, ob Religionsgemeinschaften an ihre Mitarbeiter besondere Erwartungen stellen dürfen (z.B. die Bejahung des Glaubensbekenntnisses). Zur Entscheidung heißt es:

Das Interesse der Gesellschaft an der Durchsetzung von Anti-Diskriminierungsgesetzen am Arbeitsplatz ist zweifellos wichtig. Aber ebenso wichtig ist auch das Interesse der religiösen Gemeinschaften bei der Wahl derjenigen, die ihren Glauben verkündigen, gemäß dem Glaubensbekenntnis lehren und ihre Mission voranbringen.

Hier der Syllabus des Supreme Court of the United States sowie ein Kommentar von Al Mohler: www.albertmohler.com.

CD: AM

Kommentare

  1. Lieber Ron!

    Der aktuelle Artikel enthält den Typo „Ani-Diskriminierungsgesetzen“.

    Liebe Grüße & Gottes Kraft, Weisheit & Schutz!

    Michael

  2. @Michael: Danke, korrigiert.
    Liebe Grüße, Ron

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