Identitätsfindung in der Postmoderne

Jonas Erne hat das Buch Das komponierte „Ich“: Identitätsfindung in der Postmoderne rezensiert: Der Untertitel lautet „Identitätsfindung in der Postmoderne und das christliche Menschenbild“. Der Inhalt basiert auf zwei Vorträgen, die Ron Kubsch 2010 und 2011 … [Weiterlesen...]

Das komponierte „Ich“

Die klassische Annahme einer stabilen und „naturgegebenen“ menschlichen Identität wird in unserer Kultur nachhaltig hinterfragt. Prozesse wie Fragmentierung, Relativierung und Durchmischung haben zur „Entbettung“ des Menschen geführt und lassen einheitliche … [Weiterlesen...]

Was denken Studenten über „Identität“?

Joseph Backholm hat auf dem Campus der Universität Washington ein paar Leuten einfache Fragen gestellt. Die Studenten antworten so, wie sie es heutzutage im College erlernen und merken schließlich, dass es irgendwie nicht gut sein kann, wenn jeder denkt, was … [Weiterlesen...]

Das göttliche Ich

Michael Schumacher, Thomas Hitzlsperger, Christian Wulff: Das ganz Private der Promis ist maximal öffentlich geworden, Millionen nehmen Anteil daran. Das Internet ist die Vollendung des Menschenkults. Mathias Müller von Blumencron hat für die FAZ den … [Weiterlesen...]

Identitätsfindung in der Postmoderne

An dem Abend, als die deutsche Nationalelf ihr erstes Europameisterschaftsspiel zu bewältigen hatte, durfte ich bei den netten Leuten des Forums „Argumente für Gott„ (München) über das anspruchsvolle Thema „Identitätsfindung in der Postmoderne“ sprechen. Es … [Weiterlesen...]

Das komponierte „Ich“

Weil die tradierten gesellschaftlichen und kulturellen Grundlagen für eine feste Verortung der Menschen zunehmend wegbrechen, ist „Identität“ zu einem Dauerbrenner geworden. Wenn über ein Thema besonders oft und intensiv gesprochen wird, ist meist etwas aus … [Weiterlesen...]