Theorie der Erdentstehung wankt

„Panta rhei“. Ich habe es geahnt. In ein paar Jahren brauchen wir wieder neue Schulbücher:

Erstmals haben Himmelsforscher in einem Ring aus Gas und Staub um einen Braunen Zwerg millimetergroße Staubkörner gefunden. Bei dieser Klasse von Sternen sollte es derart massive Staubkörner eigentlich nicht geben. Dadurch gerät die Theorie der Erdentstehung ins Wanken.

Mehr: www.focus.de.

Kommentare

  1. Schandor meint:

    Naja, solange wir nicht in Henning Baaders Hohlwelt ankommen … Oder nein, der sagt ja, Sterne seien in Wirklichkeit nur ein paar Meter dick und gar nicht so weit weg. Oder sagt er beides?

     

    Mir wär‘ am liebsten eine Ursuppenknallfroschtheorie oder sowas. 🙂

  2. Hm, dieser Beitrag erinnert mich an „Ein evolutionsbiologisches Dogma wankt“ aus dem letzten Monat. Nach einiger Recherche ergab sich damals für mich, dass bereits der Focus-Artikel mehr aus dem Forschungspaper gemacht hat, als die Ergebnisse eigentlich hergaben.

    Bei diesem Artikel habe ich noch mehr den Eindruck von Effekthascherei durch GMX-/Web.de/Bild-artiger Schlagzeilen – oder als was ich sie empfinde: Zeitraubköder.

    Ich befürchte beinhahe, dass der „Focus“ sich nicht mehr wirklich als qualifizierte Quelle für naturwissenschaftliche Beiträge eignet 🙁

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