Was denkt Sandra Bullock über Christen?

Sandra Bullock hatte einige Vorbehalte gegenüber ihrer neusten Rolle im Film The Blind Side. Warum sie sich dann doch dafür entschieden hat, die Christin Leigh Anne Touhy zu spielen, erzählte sie kürzlich einer Zeitschrift:

“People use it [Christianity] as a banner, and then they don’t do the right thing,” she says in a Los Angeles hotel room. “They go, ‘I am a good Christian and I go to church, and this is the way you should live your life.’ I said to Leigh Anne when I met her, ‘One of my biggest concerns stepping into this is this whole banner thing.’ I told her it scared me because I have had a lot of experiences that haven’t been that great. But she was so honest and forthright. I feel I have finally met someone who practises but doesn’t preach. I now have faith in those who say they represent a faith, whereas before I would say, ‘Do not give me a lecture, because I think I am a pretty good human being. I may not go to church all the time, but I try to do the right thing. You are going to church and sleeping with someone else’s wife, so how are you better than me?’ I finally met someone who walks the walk, and that made me happy.”

Hier der vollständige Artikel: www.straight.com.

Kommentare

  1. Die scheinbar guten Werke der Menschheit ohne einen bewussten und ehrlichen Glauben an Christus, bleiben tot, weil doch auch ein Glaube ohne Werke es ist (Jak. 2,20). Und letztendlich kann auch das große Ziel aller Religionen, die Seligkeit, nur durch den Glauben an Jesus erlangt werden – nicht durch Werke („niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ [JCHR]).

  2. Jürgen meint:

    Und dennoch hat sie recht: es wird zu viel geredet und zu wenig (vor)gelebt. Authentizität ist an der Reihe. „Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Mat. 7,20

    Gruß, Jürgen

  3. Sabine meint:

    … wo sie recht hat, hat sie recht 😉 Also: L(o)ive – don’t preach!

  4. @Sabine: Warum denn nicht beides?

  5. Jürgen meint:

    @Ron

    Das Eine schließt das Andere ja nicht aus, aber die Glaubwürdigkeit der Worte wird für die Zuhörer durch Taten erst bestätigt, wenngleich der Wahrheitsgehalt des Evangeliums an sich nicht von uns abhängt oder uns braucht, um gültig zu sein.

    Gruß, Jürgen

  6. @Jürgen: Genau so sehe ich das auch. 😉
    Liebe Grüße, Ron

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