Was man nach einer Predigt nicht tun sollte

Der Abschluss einer Predigt ist ein gefährlicher Moment für den Prediger. Dave Harvey gibt drei Empfehlungen:

  • Gehen Sie nicht aus der Deckung!
  • Hören Sie nicht auf sich selbst!
  • Fangen Sie nicht an, zu angeln!

Mehr: www.evangelium21.net.

Kommentare

  1. Schandor meint:

    Dazu MUSS ich was sagen.

    Wer überzeugt ist, braucht diese Dinge nicht zu fürchten. Schwierigkeiten passieren immer. Christen haben den Vorteil, den Satan einschalten zu dürfen. Nichtchristen nicht. Schweres erleben sie trotzdem. ABER:

    Wer überzeugt, nein, noch besser: wer IDENTIFIZIERT ist mit seiner Botschaft, den kümmert das alles nicht. Denn nicht die Botschaft ist Teil seiner selbst, sondern er ist Teil der Botschaft. Nur wer NICHT identifiziert ist, begutachtet sich selbst. Wer mit seiner Botschaft identifiziert, also verschmolzen ist, fragt nach nichts, sondern weiß, was er zu tun hat. Die dubiosen „Angriffe“ braucht er nicht zu scheuen, oder besser: sie lassen ihn kalt.

    Zu Punkt 1: Der Identifizierte geht NIE aus der Deckung, denn das kann er als Identifizierter gar nicht.
    Zu Punkt 2: Er hört nicht auf sich selbst, sondern die anderen hören auf ihn. Er weiß ja, was er sagt und bringt und braucht das nicht ständig zu evaluieren.
    Zu Punkt 3: Die Botschaft ist das Legen der Angel. Für’s Anbeißen ist er nicht zuständig, oder er hat seine eigene Botschaft völlig falsch verstanden.

  2. rolf eicken meint:

    @Schandor
    Sie hören sich (verzeihen Sie einem Laien) an wie Jesus, wenn er mit den Worten begann: ich aber sage euch…

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