Zehn Gebote für Blogger

VD: JO

Kommentare

  1. Roderich meint:

    Nicht schlecht.

    (Man könnte jetzt überlegen: ist das nicht ein wenig respektlos gegenüber Gottes 10 Geboten, um solche albernen Gebote damit gleichzustellen… aber egal.)

    Gebot 1 ist wohl das Wichtigste: nur schreiben, wo man wirklich etwas (Originelles) zu sagen hat, was man sonst nirgendwo liest.

    Gebote 5 und 6 sind identisch. Gebote 8-10 haben starke Überschneidungen. (Besser, der Autor hätte sich an sein eigenes Gebot # 1 gehalten und gesagt: sorry, mir fallen nur 6 oder 7 originelle Gebote ein).

    (Wenn sich jeder an Gebot # 1 hielte, würden viele Leute auch weniger Zeit verschwenden und automatisch Gebote 8, 9, 10 besser halten.) (Damit ist wohl auch der Unterschied zu Facebook beschrieben, wo das erste Gebot lautet: schreibe, was Du gerade machst, auch wenn es 100% unrelevant ist. z.B. „Ich mache gerade gar nichts“. Muss das die Welt wissen?)

    Gebot 2 ist auch noch gut: Verständlich schreiben. Aber ich dachte nicht, dass das Fachchinesisch das Hauptproblem von Blogs sei.

    Der verbotene Sachverhalt von Gebot 7 kommt eigentlich wohl kaum vor. Oder? (Wer ist denn schon „neidisch“ auf andere Blogs…)

    Nun ja, warte ich mal auf Version 1.1 von den 10 neuen Geboten.

  2. Um trotz der Doppelungen auf die Zahl 10 zu kommen, und weil ein Blog nun mal (entgegen der Ansicht einiger Blogger) nicht deren Wohnzimmer ist, sondern das http://www., also eher ein öffentlicher Platz wie Speaker’s Corner oder der Areogag, würde ich ein Gebot integrieren, das gegen die mimosenhafte Empfindlichkeit vorgeht, mit der häufig ausgegrenzt und gemaßregelt wird. Fairness gegenüber den Lesern und Kommentatoren!

  3. Was für ein verrucktes Bild, Ron! Ich versuch’s zu lesen hahahahaha

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