Zweifel an der Gender-Mainstreaming-Ideologie

Der norwegische Soziologe und Komiker Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming in Frage gestellt. Die FAS hat ihn interviewt.

Hier: F-A-S-_vom_23-09-12_Seite11-Copy.pdf.

Kommentare

  1. evastochter meint:

    Und dass Mädchen technische Berufe langweilig finden, ist angeboren? ;))

  2. Toll. Wenn die ein ähnliches Projekt in Schweden planen, könnte man das ja auch bei deren südlichen Nachbarn tun… Wäre schön.
    Sehr gutes Interview.

    @Evastochter,
    Statistik sagt etwas über alle, nicht über jeden.

  3. Gassenreh, Jakob meint:

    Hoffentlich wird bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  4. evastochter meint:

    Aus Angst,dass Menschen homosexuell werden/ sind ,muss man/frau nicht das „Kind mit dem Bade“ ausschütten.Es ist Unsinn zu sagen , eine Vorliebe für Technik oder zb Fürsorglichkeit
    oder was auch immer ,wäre geschlechtlich/biologisch bedingt! Deshalb muss man /frau noch lange nicht
    der gesamten „Genderideologie“ zustimmen!Wie wäre es denn ,zu schauen ,was wirklich in der Bibel steht und was die Wissenschaft erkannt hat und was Gott dazusagt! Hier scheint es so zu sein,dass man/frau „gemeindepolitisch korrekt “ denken und reden muss.
    Die Statistikkeule ist ein Eigentor: dass ist es doch gerade:Kleine Mädchen werden von klein auf geprägt und kleine Jungs doch auch!!!Ich wünschte mir weniger Vorurteile bei diesem Thema.

  5. Die Schulen (insb. die humanistischen Gymnasien) entlassen jedes Jahr abertausende programmierte Humanisten. Mit der Gender-Ideologie, die sie selbst als neutrale Basis zur Voraussetzung ihres Selbstverständnisses machen müssen (daher „Programmierung“), besetzen sie nach und nach die akademischen Stellen und gelangen so an die Schalthebel der Macht.
    Dort wird nicht mehr gedacht, sondern gehandelt. Was man nicht als Ideologie erkennen kann, muss man gezwungenermaßen als „neutrale“ Gegebenheit akzeptieren.
    Eines kann jedoch jeder: beobachten. Sich Fragen stellen. Zum Beispiel: Hat mich diese Ideologie vielleicht schon ergriffen, wenn ich das sprachliche Dekonstruktionsprogramm mitmache, indem ich die Binnenmajuskel verwende und konsequent biologisches und grammatikalisches Genus durcheinanderbringe/verwechsle? Indem ich jedesmal, wenn ein Satzteil im grammatikalischen Maskulinum steht, wie selbstverständlich ein Femininum nachsetzen muss? Ist es schon zur Gewohnheit geworden, oder halte ich mich noch an die sprachlichen Regeln vor der Gender-Manipulation?

  6. @evastochter: Was hat das denn mit Vorurteilen zu tun? Es geht doch Eia gerade darum Vorurteile zu hinterfragen.

    Liebe Grüße, Ron

  7. @evastochter
    Bevor du das Argument, alles (oder vieles) sei Prägung bringst, solltest du dir den Beitrag ansehen, den Harald Eia produziert hat. Er zeigt darin auf, dass es Forschungen gibt, die darauf hinweisen, dass viel mehr genetisch bedingt ist, als uns die Gender-Anhänger weismachen wollen.
    Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=KQ2xrnyH2wQ
    Vgl. auch den älteren Beitrag hier auf theoblog: http://theoblog.de/aus-fur-genderforschung/18192/

  8. @Schandor: Weißt Du auch, wie viel mehr Papier durch die Gender-korrekte Schreibweise verbraucht wird? 😉

    Liebe Grüße, Ron

  9. @Ron

    Huch, unter diesem konjunkturfördernden Aspekt hab ich das noch gar nicht betrachtet … 🙂

  10. evastochter meint:

    Wie ernst wird hier eigentlich genommen,was ich schrieb? Nein ,ich bin nicht gehirngewaschen.
    Ich dachte immer schon so .Ich sehe gender-mainstreaming von der Ideologie her natürlich nur kritisch.Ja, ich weiss,die Humanisten mit ihrem Humanismus lehnen das biblische
    Christentum ab ,inclusive über haupt irgendeiner Relevanz von absoluten biblischen Werten,insbesondere auch dem ersten Gebot ,das Gott wirklich existiert ,als Person .
    Und dass Gott den Menschen erschaffen hat als Mann und Frau.
    Was ist das hier für ein Geist ,der sich lustig macht,über die Tatsache,dass es einfach
    rücksichtsvoll und aufmerksam ist,statt immer „man“ zu schreiben ,auch „frau“ zu schreiben?
    Hier kann man/frau doch mal drüber nachdenken!Wieso wird sich hier darüber lustig gemacht.
    Ihr solltet Euch schämen…

  11. @evastochter: Es ist vor allem eins: umständlich.

    Liebe Grüße, Ron

  12. @alle: Da es zum Thema passt: Frankreich wird die Begriffe Vater und Mutter aus der Beamtensprache streichen:

    http://www.turtlebayandbeyond.org/2012/family/france-to-ban-mother-and-father/

    Wir sollten mal wieder Aldous Huxleys Roman „Schöne Neue Welt“ lesen.

    Liebe Grüße, Ron

    VD: MG

  13. evastochter meint:

    Ja es ist unbequem; ansonsten hat es aber viele Vorteile,unter anderem kann es das Bewußtsein
    von sexistischem Schreibverhalten bei Männern und Frauen vielleicht(ich hoffe es) aufrütteln.
    Viele Leute haben sich über Geschlechterungerechtigkeit Gedanken gemacht,leider
    wenig „Bibeltreue“.Aber die meisten, und das belegen Umfragen,lesen ja auch gar nicht gern viel in der Bibel.Ich schon und mein Mann auch.Und wir lesen nicht nur,wir machen uns auch Gedanken.Wir kennen auch die Aussagen von nahmhaften Gehirnexperten,ich kann da auch Roß
    und Reiter nennen,die aber dann aussagen,dass die Unterschiede biologisch zwischen Frau und Mann eher nicht so gross sind und als Grundlage dafür herhalten könnten,für Aussagen,wie:Mädchen sind an technischen Berufen nicht interessiert,weil sie Mädchen an sich sind und nicht etwa,weil sie so erzogen sind.Die Bibel beschreibt zwar die patriarchalische
    Gesellschaftsordnung,aber Gott selber äußert sich nicht über Geschlechterrollen.Wie oft waren Frauen Hirtinnen,Prophetinnen,und was ist mit Priscilla und Junia?Ja,ich weiss,dass ist
    im „Leib Christi“ umstritten,dass die beiden weibliche Apostel waren ,oder es wird gesagt,es sind Ausnahmen.Aber in so einem ausgeprägten Partiarchat ist es auch schwer…..
    Ron Kubsch schreibt wirklich ,finde ich,wertvolle Sachen hier ,aber in Sachen Geschlechterrollen und Sexismus(auch wohlwollendem)haben er und andere einen blinden Fleck…Das ist fatal ,weil andere da weiter sind,aber nicht auf Jesus Christus hören…

  14. @ evastocher: Das Priscilla eine Apostelin war, ist mir neu. Wo steht das denn?

    Tja, der oder die Junia? Dazu empfehle ich:

    http://www.bucer.ch/uploads/tx_org/mbstexte140_i.pdf.

    Liebe Grüße, Ron

  15. @evastochter,
    siehe hier für die neuro-physiologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau.
    http://www.neue-aufklaerung.de/dateien/spreng-gender.pdf

    Und den Film von Elia (oben von FL verlinkt) empfehle ich wirklich mal. Da geht es ja gerade um den *wissenschaftlichen* Beleg, dass sich Jungen schon vom 1. Tag an mehr für Dinge interessieren, Mädchen mehr für Menschen. Also – bei 1 Tag Alter kann man noch kaum von „sozialer Konditionierung“ sprechen…

    Außerdem, warum sollte sich jemand verletzt fühlen, wenn jemand „man“ schreibt?

    Welche Unterschiede siehst Du denn zwischen Mann und Frau im allgemeinen?

  16. Es ist nicht „rücksichtsvoll“, man/frau zu schreiben, sondern sprachlich schlicht falsch. Man denke sich nur: Ein Heidegger, der — hellsichtig, wie er zeitweise war — von einer „Verfallenheit an das Frau“ geschrieben hätte! Das Frau, denn Heidegger hat ja auch von der „Verfallenheit an das Man“ geschrieben.

    @evastochter

    Bitte auf Rechtschreibung und Kommasetzung achten. Das ist nämlich gar nicht lustig, wenn man die Augen so anstrengen muss, damit man erkennt, dass die Kommata eigentlich zum Wort davor gehören! Und hier macht sich auch kein „Geist“ über Deine Meinung lustig. Sei also bitte fair und so modern, dass Du noch tolerant gegenüber anderen sein kannst. Denn das bist Du im Moment nicht. Im Moment wisst Du, dass man Deine Meinung toleriert. Ich toleriere Dich, aber nicht Deine Meinung.

    Es geht also nicht darum, sich über Dich lustig zu machen, und wenn schon, dann über die pseudosprachlichen Krücken, die die Sprach-Gen-Manipulation hervorgebracht hat. Ganz offensichtlich bist Du der Gender-Ideologie (ich wiederhole: Ideologie!) wenigstens sprachlich schon auf den Leim gegangen. Das, liebe evastochter, ist meine Meinung, und ich scheue mich nicht, sie zu sagen und sie zu vertreten.

  17. evastochter meint:

    Ich freu mich ,dass Jesus Christus selber Menschen wesentlich interessanter fand als Dinge….
    In einer gefallenen Welt nach dem Sündenfall ist es wohl so,dass Stärkere Schwächere unterdrücken,oder Männer im Patriarchat Frauen(und Frauen das mitmachen!).
    Aber unter Christen sollte das anders sein…..

    Zumindest sollten sie erstmal erkennen ,was u.a. falsch läuft…

    Also ich versuche wirklich aufrichtig zu sein,auch (gerade)vor Gott:Ich sehe abgesehen von
    den unübersehbaren und verborgenen körperlichen Unterschieden der Geschlechter keine
    Unterschiede.Nein,es gibt keine typisch weiblichen Eigenschaften,nein, es gibt keine typisch männlichen Eigenschaften.Nein,es gibt keine typisch männlichen Fähigkeiten,keine typisch weiblichen Fähigkeiten.Wohlgemerkt,keine die ,die nicht anerzogen sind ,privat oder öffentlich,das
    das soziale Geschlecht eben.Ermutigung und Aufforderung zur Bewegung zb und zum Tatendrang ist auch kulturell geprägt und gewollt oder zurückgehalten, geschlechtsspezifisch,
    und wird auch in den Medien immer wieder gespiegelt und reproduziert.

  18. @Schandor: Es gibt zu dem Thema „Freiheitsberaubung“ ein Essay von C. Zimmer:

    Wie kann man Frauen und Männer sprachlich gleichstellen? Gar nicht. Das ist Unfug. Die Frage verrät die Intention, auch noch mit Frauenrechten begründet. Man belügt die Frau, sie würde gewinnen, wenn Wörter verboten, andere vorgeschrieben werden. Gleichschaltung gibt nicht, sie nimmt, ist Zeichen degenerierender Gesellschaft. Weniger Freiheit entspringen nicht mehr Rechte für Frauen.

    Hier: http://theoblog.de/geschlechtergerechtigkeit/12689/

    Liebe Grüße, Ron

  19. @evastochter: Ich stimme Dir zu, wenn Du einklagst, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. Ich stimme Dir auch zu, wenn Du sagst, dass Christen berufen sind, das, was die Sünde zerstört hat, zu überwinden bzw. zu heilen. Wir sollen beispielsweise einander nicht unterdrücken. Unser Umgang miteinander soll von Schönheit und Liebe geprägt sein.

    Aber all das hat doch nichts damit zu tun, das Männer und Frauen verschieden sind. Gott sei Dank! Wenn Du glaubst, alle Unterschiede seien anerzogen, dann stehst Du in der Tradition einer S. de Beauvoir: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.“ Das ist ja Dein gutes Recht, so zu denken. Aber Du kannst nicht erwarten, dass wir Dich verstehen oder uns dieser Meinung anschließen.

    Liebe Grüße, Ron

  20. @Ron

    Ich hab’s damals gelesen, ja 🙂

    Sprachlich eigenwillig, aber der Essay ist inhaltlich amüsant und aufschlussreich!

    @evastocher

    Lies den Essay mal! Und lass Dich nicht von denen hinters Licht führen und betrügen, die meinen, sprachliche „Gleichstellung“ bewirke irgend etwas zugunsten der Frau. Wie Zimmer sagt: Sie wird belogen.

  21. Die Frau ist eine Hilfe, eine Gehilfin des Mannes. Ich finde die Stelle in 1. Mose 2,18 drückt sehr gut aus, worum es hier geht. Die Frau ist Hilfe im Sinne von Ergänzung und nicht im Sinne bloßer numerischer Erweiterung. Sonst hätte Gott einen zweiten Mann schaffen können und die Frage der Fortpflanzung anders geregelt.
    Er schuf aber eine Frau, die zwar „ihm [Adam] entspricht“ (als menschliches Wesen), aber über das rein Biologische hinaus eben anders ist. Nicht besser, nicht schlechter, anders, weil sie eben eine Hilfe sein soll, nicht nur zur Fortpflanzung, nicht nur „to socialise“ (das können Männer auf Kneipentour nämlich auch sehr gut).

    Wer Mann- und Frausein auf äußerliche Merkmale (und damit plumpe biologische Funktionen) beschränkt, negiert den transzendenten Sinn des Mann-Frau-Dualismus, der in der Ehe schließlich zu einem ebenso transzendenten „Ein Fleisch sein“.
    (Wenn jemand, der sich Christ nennt, den transzendenten Sinn von Mannsein und Frausein verkennt, der muss konsequenterweise auch den transzendenten Sinn von Ehe negieren. Wer das biblische Konzept von Ehe bejaht, muss auch das biblische Konzept von Mann- und Frausein bejahen. Bist du so konsequent, evastochter?)

    Ein Fleisch sein (Ehe) bedeutet: 0,5+0,5=1
    Und diese 0,5 eines jeden sind mehr als die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale.

  22. @evatochter: Hast Du Kinder?
    Denkst Du wirklich, dass Körper und Seele nicht aufs Engste miteinander verwoben sind?

  23. @evastochter,

    Ich freu mich ,dass Jesus Christus selber Menschen wesentlich interessanter fand als Dinge….

    Das ist jetzt Spekulation.
    Auch für Männer, für die auf einer abstrakten Ebene Menschen wichtiger sind als Dinge, gibt es die natürliche Tendenz, sich für Dinge mehr zu interessieren als Frauen es tun.

    Jesus Christus hat sich jedenfalls auch oft gegen seine Emotionen und gemäß seiner Vernunft entschieden, z.B. vor Golgatha. Jesus hatte jedenfals nichts gegen „Konzepte“, Jesus dachte auch strategisch/abstrakt/rational, und „Halten der Gebote“ bzw. Gott war ihm wichtiger als menschliche Gefühle. Jesus konnte extrem hart sein. (Siehe seine Konfrontation mit den Pharisäern. Frauen hätten da tendenziell eher auf Harmonie abgezielt.)

    Aber wie gesagt, wie Jesus Christus war, ist Spekulation. Er hat sich an Gottes Gebote gehalten, und er war der perfekte Mensch, so viel wissen wir. Und wir sollen transformiert werden in das Bild Jesu (Römer 8).

    Wenn man alle frau-/mann-spezifischen Unterschiede aus der Bibel herausnehmen will, kann man das jedenfalls nicht, ohne neue Prinzipien für die Bibelauslegung aufzustellen.

    Wie dem auch sei, schau Dir mal die beiden genannten Links an – die sind sehr aufschlussreich.

    Frauen und Männer sind vor Gott absolut gleichwertig. Gott liebt die Frauen um nichts weniger als die Männer. (Frauen sind ja auch schöne und sehr sinnvolle Gegenstände :-)).
    Also daran liegt es nicht.

  24. Liebe evastochter,

    wir sind vor Gott als Mann und Frau gleichwertig und das ist toll. Z.B. Siehe die Geschichte Jesus mit der Frau am Brunnen.

    Ich bin stolz eine Frau zu sein und muss dir sagen, ich bin gegen GM, weil das als den größten Quatsch ansehe, den ich ich je in meinem Leben gehört habe!!!

    Man wird (wohlgemerkt man mit einem „m“ geschrieben, nicht mit doppel „mm“ und steht somit für Frau als auch für Mann) aus einem Mann nie eine Frau machen und umgekehrt auch nicht. Das geht überhaupt, wir sind nämlich physisch als auch psychisch schon ganz anders gemacht und das wird auch eine GM nicht ändern können!!!!

    Man sagt, man soll nicht andere manipulieren oder etwas aufzwingen, aber was wird bei GM gemacht?

    Männer und Frauen ergänzen sich. Was wir nicht können, können die Mann und umgekehrt. Und das hat der liebe Gott schon super gemacht!!!

    LG, Sylvia

  25. Schandor meint:

    @logan

    Prädikat: Gut gebrüllt, Löwe!

    @Sylvia

    Du hast gemeint, doppel „nn“ 😉

  26. @Schandor,

    Oh ja, Dankeschön!!:-)

  27. Gassenreh, Jakob meint:

    Das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
    Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
    Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  28. @ Jakob Gassenreh

    Eine Pflichtlektüre! Dazu das Gabriele-Kuby-Buch!

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