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	Kommentare zu: „μονογενής“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Jan Malcolm		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Malcolm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 11:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die tendenziöse Übersetzung der KJV sieht man auch bei &quot;ekklesia&quot;, welche im AT als &quot;assembly&quot;, im NT jedoch durchgehend als &quot;church&quot; übersetzt wird. Die messianischen Juden und Heiden mit der Septuaginta machten diesen Unterschied noch nicht und verwendeten auch andernorts eher säkulare Begriffe, die dann später theologisch umgedeutet wurden.

Die anglikanischen Übersetzer der Autorisierten Version wählten auch hier nicht die sinngemäß beste Variante, sondern die dogmatische vorgegebene. Das taten sie ebenso beim Sohn. Beim Stichwort einer &quot;traditionellen Übersetzung&quot; fiele mir auch eher das &quot;unigenitum&quot; aus der Vulgata ein als irgendeine englische Bibel aus dem Spätmittelalter.

König Jakob ging es bei seinem Übersetzungsprojekt vorrangig um Verdrängung und Verbot der calvinistisch-puritanischen Geneva-Bibel, weil er wie einst die römischen Kaiser ihr gottgegebenes Recht als Feudalherr in Gefahr sah. Die Verbreitung der KJV in der Neuen Welt war erst die Folge davon, weil die Kolonien alle Bibeln importieren mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tendenziöse Übersetzung der KJV sieht man auch bei &#8222;ekklesia&#8220;, welche im AT als &#8222;assembly&#8220;, im NT jedoch durchgehend als &#8222;church&#8220; übersetzt wird. Die messianischen Juden und Heiden mit der Septuaginta machten diesen Unterschied noch nicht und verwendeten auch andernorts eher säkulare Begriffe, die dann später theologisch umgedeutet wurden.</p>
<p>Die anglikanischen Übersetzer der Autorisierten Version wählten auch hier nicht die sinngemäß beste Variante, sondern die dogmatische vorgegebene. Das taten sie ebenso beim Sohn. Beim Stichwort einer &#8222;traditionellen Übersetzung&#8220; fiele mir auch eher das &#8222;unigenitum&#8220; aus der Vulgata ein als irgendeine englische Bibel aus dem Spätmittelalter.</p>
<p>König Jakob ging es bei seinem Übersetzungsprojekt vorrangig um Verdrängung und Verbot der calvinistisch-puritanischen Geneva-Bibel, weil er wie einst die römischen Kaiser ihr gottgegebenes Recht als Feudalherr in Gefahr sah. Die Verbreitung der KJV in der Neuen Welt war erst die Folge davon, weil die Kolonien alle Bibeln importieren mussten.</p>
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		Von: Ernst		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 07:13:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie müsste man dann die Aussage des Psalmisten verstehen? Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie müsste man dann die Aussage des Psalmisten verstehen? Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt?</p>
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