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	Kommentare zu: 20.000 Euro für ein Baby	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Helen		</title>
		<link>https://theoblog.de/20-000-euro-fuer-ein-baby/31326/comment-page-1/#comment-87595</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 12:28:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich ein ukrainisches Gesetz über Leihmutterschaft gefunden, das ins Deutsche übersetzt wurde. Sehr nützliche Informationen, ich rate allen, die an diesem Thema interessiert sind, sie zu lesen. https://leihmutterschaft-zentrum.de/pdf/leihmuttershaft_law.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich ein ukrainisches Gesetz über Leihmutterschaft gefunden, das ins Deutsche übersetzt wurde. Sehr nützliche Informationen, ich rate allen, die an diesem Thema interessiert sind, sie zu lesen. <a href="https://leihmutterschaft-zentrum.de/pdf/leihmuttershaft_law.pdf" rel="nofollow ugc">https://leihmutterschaft-zentrum.de/pdf/leihmuttershaft_law.pdf</a></p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 18:37:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Tat. Wir wissen genug, um einen düsteren Science Fiction à la 1984 dazu schreiben zu können. @Schandor, das wäre doch was für Dich. ;-)



Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat. Wir wissen genug, um einen düsteren Science Fiction à la 1984 dazu schreiben zu können. @Schandor, das wäre doch was für Dich. 😉</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/20-000-euro-fuer-ein-baby/31326/comment-page-1/#comment-79365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 18:34:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist einfach nur krank. Anstatt Verständnis weckt dieser Artikel nur Abscheu bei mir. Zwischendurch tauchte auch das Wort &quot;fair&quot; auf. Die merken doch nichts mehr.

Ich habe den Eindruck, wenn sich das nicht wieder ändert, und danach sieht es nicht aus, wird das ganz übel enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist einfach nur krank. Anstatt Verständnis weckt dieser Artikel nur Abscheu bei mir. Zwischendurch tauchte auch das Wort &#8222;fair&#8220; auf. Die merken doch nichts mehr.</p>
<p>Ich habe den Eindruck, wenn sich das nicht wieder ändert, und danach sieht es nicht aus, wird das ganz übel enden.</p>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/20-000-euro-fuer-ein-baby/31326/comment-page-1/#comment-79363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 15:10:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Es war Pia wichtig, dass die Eizelle nicht von ihr kommt. Zu verstörend die Vorstellung, das Baby käme aus dem Bauch, sie sähe es an und es habe ihre Augen. Sie weiß nicht, ob sie es dann noch weggeben kann.&lt;/blockquote&gt;

Ich kann es Pia nachfühlen. Ein Mensch aus dem Bauch! Wie eklig kann es denn noch werden? Muss man solche Horrorszenarien im 21. Jh. noch mitmachen?

Wie lange müssen ästhetisch orientierte Aufzieher (weg mit dem schändlichen &quot;Eltern&quot;-Wort!) noch warten, bis Alpha/Beta/Gamma/Delta/Epsilon-Föten maschinell entkorkt werden?

Was Pia aber nicht sieht: Wenn sie das Produkt auf diese Weise sozialisiert, könnte sich eine soziologische (sprich: pathologische) Nebenwirkung oder besser Fehlentwicklung einstellen. Am Ende &quot;mag&quot; sie das Produkt noch, sieht gar ein &quot;Kind&quot; in ihm. Dem ist strikt vorzubeugen, entweder mit Emotionssuppresiva oder durch Child-Rotating. Dadurch kann das lästige Beziehungsgefühl abgebaut oder verhindert werden. Filmtip dazu: Equilibrium.

Außerdem dürfte das, man verzeih mir den altertümelnden Ausdruck, Kind der Maxime &quot;Enjoy every moment&quot; durch onomatopoetische Lautäußerungen entgegenwirken.

Eine Weiterentwicklung wäre das Child-Leasing: Da kann man es nach vier oder fünf Jahren zurückgeben und sich ein neues auf www.amazon.de/childstore kaufen. Warum also so halbherzig, Pia?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es war Pia wichtig, dass die Eizelle nicht von ihr kommt. Zu verstörend die Vorstellung, das Baby käme aus dem Bauch, sie sähe es an und es habe ihre Augen. Sie weiß nicht, ob sie es dann noch weggeben kann.</p></blockquote>
<p>Ich kann es Pia nachfühlen. Ein Mensch aus dem Bauch! Wie eklig kann es denn noch werden? Muss man solche Horrorszenarien im 21. Jh. noch mitmachen?</p>
<p>Wie lange müssen ästhetisch orientierte Aufzieher (weg mit dem schändlichen &#8222;Eltern&#8220;-Wort!) noch warten, bis Alpha/Beta/Gamma/Delta/Epsilon-Föten maschinell entkorkt werden?</p>
<p>Was Pia aber nicht sieht: Wenn sie das Produkt auf diese Weise sozialisiert, könnte sich eine soziologische (sprich: pathologische) Nebenwirkung oder besser Fehlentwicklung einstellen. Am Ende &#8222;mag&#8220; sie das Produkt noch, sieht gar ein &#8222;Kind&#8220; in ihm. Dem ist strikt vorzubeugen, entweder mit Emotionssuppresiva oder durch Child-Rotating. Dadurch kann das lästige Beziehungsgefühl abgebaut oder verhindert werden. Filmtip dazu: Equilibrium.</p>
<p>Außerdem dürfte das, man verzeih mir den altertümelnden Ausdruck, Kind der Maxime &#8222;Enjoy every moment&#8220; durch onomatopoetische Lautäußerungen entgegenwirken.</p>
<p>Eine Weiterentwicklung wäre das Child-Leasing: Da kann man es nach vier oder fünf Jahren zurückgeben und sich ein neues auf <a href="http://www.amazon.de/childstore" rel="nofollow ugc">http://www.amazon.de/childstore</a> kaufen. Warum also so halbherzig, Pia?</p>
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