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	Kommentare zu: „Wenn du Christus ansiehst“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-3/#comment-64391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 12:04:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Vielleicht hätte ich nicht das Beispiel vom Ehebruch nehmen sollen, sondern ein viel krasseres. Vielleicht fällt Dir etwas ein, wo Du sagst: Das geht gar nicht. Das ist Sünde und würdest auch einem Christen gegenüber behaupten, dass er ein Sünder ist. Ich habe das Beispiel auch gewählt, weil ich einen guten Freund habe, der - obwohl ihm von vielen Pfarrern die Vergebung zugesprochen wurde - nicht sagen kann, dass er erlöst sei, dass er frei von der Sünde wäre. Altes nagt in ihm und Neues nagt weiter. Und ich hätte das Beispiel nicht gebracht, wenn ich nicht auch einen anderen guten Freund kennen würde, bei dem Vergebung und Veränderung erfahren wurden. Ein Paulus oder der von Dir benannte 1. Joh hätten sich jegliche Ermahnung schenken können, wenn es keine Sünde mehr gäbe. (1. Joh 2,3-6).

Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Vielleicht hätte ich nicht das Beispiel vom Ehebruch nehmen sollen, sondern ein viel krasseres. Vielleicht fällt Dir etwas ein, wo Du sagst: Das geht gar nicht. Das ist Sünde und würdest auch einem Christen gegenüber behaupten, dass er ein Sünder ist. Ich habe das Beispiel auch gewählt, weil ich einen guten Freund habe, der &#8211; obwohl ihm von vielen Pfarrern die Vergebung zugesprochen wurde &#8211; nicht sagen kann, dass er erlöst sei, dass er frei von der Sünde wäre. Altes nagt in ihm und Neues nagt weiter. Und ich hätte das Beispiel nicht gebracht, wenn ich nicht auch einen anderen guten Freund kennen würde, bei dem Vergebung und Veränderung erfahren wurden. Ein Paulus oder der von Dir benannte 1. Joh hätten sich jegliche Ermahnung schenken können, wenn es keine Sünde mehr gäbe. (1. Joh 2,3-6).</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-3/#comment-64378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 09:42:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bieri Werner meint:
24. Juni, 2016 um 11:37
Eigenverantwortung! Erlöst sein muss auch erlöst von Sünde bleiben. Der Herr
liebt uns, weil ER Liebe ist. Er ist jedoch total konsequent! Wunderbar, dass ER treu ist, auch wenn wir untreu sind.
Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bieri Werner meint:<br />
24. Juni, 2016 um 11:37<br />
Eigenverantwortung! Erlöst sein muss auch erlöst von Sünde bleiben. Der Herr<br />
liebt uns, weil ER Liebe ist. Er ist jedoch total konsequent! Wunderbar, dass ER treu ist, auch wenn wir untreu sind.<br />
Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64375</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 09:29:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigenverantwortung! Der Herr liebt, weil ER Liebe ist. Erlöst muss dann auch erlöst sein bleiben, keine faule Ausrede. Gott ist und bleibt konsequent.
werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenverantwortung! Der Herr liebt, weil ER Liebe ist. Erlöst muss dann auch erlöst sein bleiben, keine faule Ausrede. Gott ist und bleibt konsequent.<br />
werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:51:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Einig waren wir uns in der Zielrichtung auf Jesus Christus die ganze Zeit. Lediglich ein wenig lebenspraktische Differenzierung wollte ich anmerken. Heute wird im liberalen Kirchenraum Rechtfertigung inflationär ausgeschüttet. Ich bekomme jedesmal die Krise, wenn ich diese gefühlsduseligen Pastorinnen am Reformationstag in der Predigt sagen höre: Ist das nicht toll, wir müssen nur (!) noch glauben. Das ist mindestens grob fahrlässige Irreführung der Gemeinde oder ein Fall von Verstockung. Man kann nicht alles auf die äußeren Umstände und Mächte schieben und jegliche Eigenverantwortung von sich weisen. Wer den Ehebruch will, der ist ein Sünder - auch wenn er gestern ganz anders redete.

Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Einig waren wir uns in der Zielrichtung auf Jesus Christus die ganze Zeit. Lediglich ein wenig lebenspraktische Differenzierung wollte ich anmerken. Heute wird im liberalen Kirchenraum Rechtfertigung inflationär ausgeschüttet. Ich bekomme jedesmal die Krise, wenn ich diese gefühlsduseligen Pastorinnen am Reformationstag in der Predigt sagen höre: Ist das nicht toll, wir müssen nur (!) noch glauben. Das ist mindestens grob fahrlässige Irreführung der Gemeinde oder ein Fall von Verstockung. Man kann nicht alles auf die äußeren Umstände und Mächte schieben und jegliche Eigenverantwortung von sich weisen. Wer den Ehebruch will, der ist ein Sünder &#8211; auch wenn er gestern ganz anders redete.</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:11:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gast,
Wow, jetzt sind wir uns ja sozusagen einig, was doch auch rechte Freude birgt. Vollkommen werden wir sein, weil uns das unser Herr verheisst, aber niemals hier.
Alle, Abraham, David, Hiob, alle &quot;mussten&quot; deswegen sündigen, so auch wir; schliesslich sind wir in Sünde geboren. Entscheidend ist ja dennoch, dass wir uns 
unter die mächtige Hand Gottes demütigen, denn ER will uns bewahren.
Vielleicht später mehr...
In Seiner Liebe: Werner

@Schandor:
Wenn ich Deine Frage richtig verstehe, dann bekenne ich die Schrift stock-rational, wie hätte ich da ein Zeichen von Schwärmerei geben können? Bitte korrigiere mich notfalls:
Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
Wow, jetzt sind wir uns ja sozusagen einig, was doch auch rechte Freude birgt. Vollkommen werden wir sein, weil uns das unser Herr verheisst, aber niemals hier.<br />
Alle, Abraham, David, Hiob, alle &#8222;mussten&#8220; deswegen sündigen, so auch wir; schliesslich sind wir in Sünde geboren. Entscheidend ist ja dennoch, dass wir uns<br />
unter die mächtige Hand Gottes demütigen, denn ER will uns bewahren.<br />
Vielleicht später mehr&#8230;<br />
In Seiner Liebe: Werner</p>
<p>@Schandor:<br />
Wenn ich Deine Frage richtig verstehe, dann bekenne ich die Schrift stock-rational, wie hätte ich da ein Zeichen von Schwärmerei geben können? Bitte korrigiere mich notfalls:<br />
Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 22:23:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64368</guid>

					<description><![CDATA[@Bieri Werner

&quot;Wenn ich Gott wäre , könnte ich diese Frage beantworten.&quot; Richtig. Die Frage war auch wirklich gemein. Aber, es ist eigentlich ein nur ein fast richtig. Denn es kommt vor, dass wir ziemlich genau wissen, ob wir gleich Mist bauen werden, bauen oder gebaut haben. Da gibt es bisweilen diesen berühmten Sekundenbruchteil - den Menschen zudem auch nicht in sich selbst, sondern auch als Engelchen oder Teufelchen auf der jeweiligen Schulter beschreiben oder Luther mit dem Bild von dem Menschen als Reittier, welches mal vom Heiligen Geist oder vom Teufel geritten wird. In meinem oberen Beispiel ist überhaupt nicht klar, was oder wer für den Ehebruch verantwortlich ist. Gott weiß es. ER sieht ins Herz. Er sieht, ob wir etwas verbergen oder nicht.

Für mich einer der schwersten biblischen Texte ist Pauli Rede über den Pharao in Röm 9. Was kann die arme Sau von Pharao dafür, dass Gott an ihm so handelt, ihn verstockt? Der Pharao hatte keine Chance. Selbst wenn in ihm die Vernunft aufsteigt und er sich sagt, dass das nicht gut ist, was er gleich tut, dann ist etwas/jemand anderes mächtiger und verstockt ihn. Kann der Pharao ein Sünder vor Gott sein? Im Buch Hiob fährt Gott aus dem Wettersturm auch so eine autoritäre Nummer gegenüber Hiob. Hat sich seit Hiob denn nichts geändert? Der Kampf auf einer höheren Ebene, von der uns der Hiobprolog berichtet, vom dem Gott dem Hiob aber nichts aus dem Wettersturm heraus erzählt, scheint offensichtlich noch nicht vorbei zu sein.

Werner, um Deine Frage nach der Bewahrung aufzugreifen: Es gibt Tage und Zeiten, da erlebe ich die Bewahrung, es gibt Tage und Zeiten, da fühle ich mich schwach, es gibt Tage und und Zeiten, da ist Kampf, aber zusammen betrachtet, höre ich nicht auf, an Christi Wirklichkeit in dieser und der künftigen Welt zu glauben.

Danke und liebe Grüße!

@ Schandor

Kannst Du auf meine Gleichsetzungsthese (mehr als These ist es nicht) von Osiander und Reformatoren noch eine Entgegnung bringen? Ist nicht die Schrift ein ausreichendes Kriterium und Hilfsmittel, ausuferndes Osiandern in Richtung Schwärmertum oder sonst etwas zu erkennen und zurück zu spiegeln? Oder wo siehst Du den theologischen (!) Kern des Problems einer Annäherung beider Positionen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>&#8222;Wenn ich Gott wäre , könnte ich diese Frage beantworten.&#8220; Richtig. Die Frage war auch wirklich gemein. Aber, es ist eigentlich ein nur ein fast richtig. Denn es kommt vor, dass wir ziemlich genau wissen, ob wir gleich Mist bauen werden, bauen oder gebaut haben. Da gibt es bisweilen diesen berühmten Sekundenbruchteil &#8211; den Menschen zudem auch nicht in sich selbst, sondern auch als Engelchen oder Teufelchen auf der jeweiligen Schulter beschreiben oder Luther mit dem Bild von dem Menschen als Reittier, welches mal vom Heiligen Geist oder vom Teufel geritten wird. In meinem oberen Beispiel ist überhaupt nicht klar, was oder wer für den Ehebruch verantwortlich ist. Gott weiß es. ER sieht ins Herz. Er sieht, ob wir etwas verbergen oder nicht.</p>
<p>Für mich einer der schwersten biblischen Texte ist Pauli Rede über den Pharao in Röm 9. Was kann die arme Sau von Pharao dafür, dass Gott an ihm so handelt, ihn verstockt? Der Pharao hatte keine Chance. Selbst wenn in ihm die Vernunft aufsteigt und er sich sagt, dass das nicht gut ist, was er gleich tut, dann ist etwas/jemand anderes mächtiger und verstockt ihn. Kann der Pharao ein Sünder vor Gott sein? Im Buch Hiob fährt Gott aus dem Wettersturm auch so eine autoritäre Nummer gegenüber Hiob. Hat sich seit Hiob denn nichts geändert? Der Kampf auf einer höheren Ebene, von der uns der Hiobprolog berichtet, vom dem Gott dem Hiob aber nichts aus dem Wettersturm heraus erzählt, scheint offensichtlich noch nicht vorbei zu sein.</p>
<p>Werner, um Deine Frage nach der Bewahrung aufzugreifen: Es gibt Tage und Zeiten, da erlebe ich die Bewahrung, es gibt Tage und Zeiten, da fühle ich mich schwach, es gibt Tage und und Zeiten, da ist Kampf, aber zusammen betrachtet, höre ich nicht auf, an Christi Wirklichkeit in dieser und der künftigen Welt zu glauben.</p>
<p>Danke und liebe Grüße!</p>
<p>@ Schandor</p>
<p>Kannst Du auf meine Gleichsetzungsthese (mehr als These ist es nicht) von Osiander und Reformatoren noch eine Entgegnung bringen? Ist nicht die Schrift ein ausreichendes Kriterium und Hilfsmittel, ausuferndes Osiandern in Richtung Schwärmertum oder sonst etwas zu erkennen und zurück zu spiegeln? Oder wo siehst Du den theologischen (!) Kern des Problems einer Annäherung beider Positionen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 15:26:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Luther hat von mir abgeschrieben. Nur so grob ist er nicht wie ich :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luther hat von mir abgeschrieben. Nur so grob ist er nicht wie ich 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 12:23:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Hast Du schonmal die Römerbriefvorlesung (1515/16) von Luther gelesen? Seine Ausführungen dort zur Glaubensgewissheit könnten glatt von Dir stammen ;-)

Liebe Grüße, Johannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Hast Du schonmal die Römerbriefvorlesung (1515/16) von Luther gelesen? Seine Ausführungen dort zur Glaubensgewissheit könnten glatt von Dir stammen 😉</p>
<p>Liebe Grüße, Johannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 18:28:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gast,
Ja,  jetzt sehe ich es... Wenn ich Gott wäre , könnte ich diese Frage beantworten. Zwar 
gibt ER in Seinem Wort viele Antworten darüber, wie Er solches beurteilt, aber über      Sein Urteil darüber sagt ER wenig. Ja auch nicht, ob Einer verloren gehen kann. Aber gewiss kommt jeder dran, denn ER ist absolut gerecht; da entwischt keiner. ER offenbart sich uns in Seinem Wort als logisch, nicht echt widersprüchlich, so dass wir IHM völlig vertrauen können. Wer könnte da eine bessere Antwort geben? Etwa Du?
Und weisst oder siehst Du Dich denn nicht von IHM bewahrt, wie 1. Joh. 5, 18 feststellt?
Satan versucht uns zwar, oder ganz einfach ist es unser Fleisch, aber wir sollen an Jesu Sieg festhalten. Er hilft uns auch gerne. Und bist Du verantwortlich für das Böse, das ein Anderer tut?
Herzlich: Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
Ja,  jetzt sehe ich es&#8230; Wenn ich Gott wäre , könnte ich diese Frage beantworten. Zwar<br />
gibt ER in Seinem Wort viele Antworten darüber, wie Er solches beurteilt, aber über      Sein Urteil darüber sagt ER wenig. Ja auch nicht, ob Einer verloren gehen kann. Aber gewiss kommt jeder dran, denn ER ist absolut gerecht; da entwischt keiner. ER offenbart sich uns in Seinem Wort als logisch, nicht echt widersprüchlich, so dass wir IHM völlig vertrauen können. Wer könnte da eine bessere Antwort geben? Etwa Du?<br />
Und weisst oder siehst Du Dich denn nicht von IHM bewahrt, wie 1. Joh. 5, 18 feststellt?<br />
Satan versucht uns zwar, oder ganz einfach ist es unser Fleisch, aber wir sollen an Jesu Sieg festhalten. Er hilft uns auch gerne. Und bist Du verantwortlich für das Böse, das ein Anderer tut?<br />
Herzlich: Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 11:53:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64354</guid>

					<description><![CDATA[@Gast,
Es tut mir aufrichtig leid, dass ich die Frage offensichtlich nicht mitbekommen habe, obwohl ich nachschaute, also bitte nochmals...
auch lieb,  W]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
Es tut mir aufrichtig leid, dass ich die Frage offensichtlich nicht mitbekommen habe, obwohl ich nachschaute, also bitte nochmals&#8230;<br />
auch lieb,  W</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 10:46:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Bieri Werner

&quot;Wenn ich von Gott rede, so rede ich nicht von uns Menschen.&quot; Ok, aber Du redest hier vom Menschen, wenn Du vom Sünder redest und somit zumindest auch (!) vom Menschen.

Was ist so schwer daran, meine Frage oben zu beantworten? Aber lass Dir ruhig Zeit ...

Lieben Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>&#8222;Wenn ich von Gott rede, so rede ich nicht von uns Menschen.&#8220; Ok, aber Du redest hier vom Menschen, wenn Du vom Sünder redest und somit zumindest auch (!) vom Menschen.</p>
<p>Was ist so schwer daran, meine Frage oben zu beantworten? Aber lass Dir ruhig Zeit &#8230;</p>
<p>Lieben Gruß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 19:42:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gast,
Wenn ich von Gott rede, so rede ich nicht von uns Menschen. Darf das keine Antwort sein? Gewiss kann ich nicht alles wissen oder verstehen, was Gott tut oder nicht tut.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Du glaubst, Gott nehme den Sünder an, wenn er noch nicht in Jesus Erlösung von Sünde gefunden hat. Oder, wenn der Sünder Erlösung durch den Glauben erfahren hat, dass ihn Gott noch als Sünder sieht oder bezeichnet, denn Sünde ist vor Gott = Tod. Klar?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
Wenn ich von Gott rede, so rede ich nicht von uns Menschen. Darf das keine Antwort sein? Gewiss kann ich nicht alles wissen oder verstehen, was Gott tut oder nicht tut.<br />
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Du glaubst, Gott nehme den Sünder an, wenn er noch nicht in Jesus Erlösung von Sünde gefunden hat. Oder, wenn der Sünder Erlösung durch den Glauben erfahren hat, dass ihn Gott noch als Sünder sieht oder bezeichnet, denn Sünde ist vor Gott = Tod. Klar?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 14:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Schade, Werner. Du wirst Deine Gründe haben, warum Du auf die Frage (noch) nicht antworten kannst. Wenn es konkret wird, dann ist die Zeit des Geplänkels vorbei. Doch manches muss sich auch erst einmal setzen ... Wir alle haben den Kampf zu kämpfen und so mancher erlebt das bisweilen als Fluch. Mit Günter Oettinger kann man sich auch daran erinnern: „We are all sitting in one boat.“

Lieben Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Schade, Werner. Du wirst Deine Gründe haben, warum Du auf die Frage (noch) nicht antworten kannst. Wenn es konkret wird, dann ist die Zeit des Geplänkels vorbei. Doch manches muss sich auch erst einmal setzen &#8230; Wir alle haben den Kampf zu kämpfen und so mancher erlebt das bisweilen als Fluch. Mit Günter Oettinger kann man sich auch daran erinnern: „We are all sitting in one boat.“</p>
<p>Lieben Gruß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 14:03:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64344</guid>

					<description><![CDATA[@Gast, 
nein nicht in den falschen Hals, mich betraf das auch nicht. Der Herr beurteilt es.     Für mich kann es nicht anders sein, als wie ich es sehe. Weiteres Geplänkel ist kaum sinnvoll. Darüber nachzudenken kann nützlich sein.
Gruss: Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
nein nicht in den falschen Hals, mich betraf das auch nicht. Der Herr beurteilt es.     Für mich kann es nicht anders sein, als wie ich es sehe. Weiteres Geplänkel ist kaum sinnvoll. Darüber nachzudenken kann nützlich sein.<br />
Gruss: Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64341</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 11:24:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64341</guid>

					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Jetzt wird es einfältig - und das ist nicht im Sinne von einfach gemeint. Die Frage ist weder sarkastisch, noch ausweichend, noch unfair. Sie hat auch nichts mit Dir persönlich zu tun, weil ich die Frage nur konstruiert habe. Womöglich hast Du etwas in den falschen Hals bekommen?

Lieben Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Jetzt wird es einfältig &#8211; und das ist nicht im Sinne von einfach gemeint. Die Frage ist weder sarkastisch, noch ausweichend, noch unfair. Sie hat auch nichts mit Dir persönlich zu tun, weil ich die Frage nur konstruiert habe. Womöglich hast Du etwas in den falschen Hals bekommen?</p>
<p>Lieben Gruß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 09:21:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64339</guid>

					<description><![CDATA[@ gast,
Warum eine derartig sarkastische Widerrede, die auch zugleich eine gegen unseren Heiligen Gott ist. Dürfen wir so reden, als ob das üblich wäre, obwohl der Mensch auch zum Bösen fähig ist. Derart dem Thema auszuweichen ist nicht fair. 
Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ gast,<br />
Warum eine derartig sarkastische Widerrede, die auch zugleich eine gegen unseren Heiligen Gott ist. Dürfen wir so reden, als ob das üblich wäre, obwohl der Mensch auch zum Bösen fähig ist. Derart dem Thema auszuweichen ist nicht fair.<br />
Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64338</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 08:37:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64338</guid>

					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Danke. Wenn jemand heute sagt: Ja, auch ich spüre die grosse Liebe meines Herrn im Alltag, wie ER mir Alten hilft, mich segnet und mich niemals so sehen will, wie ich es verdient hätte - und morgen seine Ehefrau betrügt, was ist er dann vor Gott?

Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Danke. Wenn jemand heute sagt: Ja, auch ich spüre die grosse Liebe meines Herrn im Alltag, wie ER mir Alten hilft, mich segnet und mich niemals so sehen will, wie ich es verdient hätte &#8211; und morgen seine Ehefrau betrügt, was ist er dann vor Gott?</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2016 07:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64334</guid>

					<description><![CDATA[@Gast,
Weil ich doch nur von unserem Gott und Vater sprach, (nicht von uns Fehlbaren), von Seinem Wesen und wie ER sich uns offenbart, verstehe ich die &quot;Sprachverwirrung&quot; nicht.... Ja, ich wäre sehr dankbar um Verständigung.
Ja, auch ich spüre die grosse Liebe meines Herrn im Alltag, wie ER mir Alten hilft, mich segnet und mich niemals so sehen will, wie ich es verdient hätte, also eben nicht so, wie die Schrift 65 x den Sünder beschreibt, als solche, die gegen Gott stehen. S. Ps 1.
auch lieb grüsst Werner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
Weil ich doch nur von unserem Gott und Vater sprach, (nicht von uns Fehlbaren), von Seinem Wesen und wie ER sich uns offenbart, verstehe ich die &#8222;Sprachverwirrung&#8220; nicht&#8230;. Ja, ich wäre sehr dankbar um Verständigung.<br />
Ja, auch ich spüre die grosse Liebe meines Herrn im Alltag, wie ER mir Alten hilft, mich segnet und mich niemals so sehen will, wie ich es verdient hätte, also eben nicht so, wie die Schrift 65 x den Sünder beschreibt, als solche, die gegen Gott stehen. S. Ps 1.<br />
auch lieb grüsst Werner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 23:15:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64329</guid>

					<description><![CDATA[@Bieri Werner

Bei Theologen läuft bei dieser Thematik das Hirn auf Hochtouren. Die Begriffe sind teilweise enorm aufgeladen. Da kann es ganz hilfreich sein, wenn man noch eigene Worte hat, sich auf diese zu beschränken und jegliche Sekundärliteratur-Aussagen sich zu verbieten. &quot;Einfältige&quot; Rückfragen sind da ein gutes Mittel das einzufordern.

Was meinst Du mit &quot;Das betrifft ja nicht einmal unser Verhalten&quot;? Hast Du dafür ein  Beispiel aus dem Alltag, also nicht einen biblischen Bericht, was Du Dir darunter vorstellst? Das muss kein persönliches Erlebnis sein, sondern kannst Du auch konstruieren. Vielleicht lösen sich dann alle bisher angenommenen Widersprüche einfach in Wohlgefallen auf. Und die (Sprach-)Verwirrung hat endlich ein Ende ;-)
Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Bieri Werner</p>
<p>Bei Theologen läuft bei dieser Thematik das Hirn auf Hochtouren. Die Begriffe sind teilweise enorm aufgeladen. Da kann es ganz hilfreich sein, wenn man noch eigene Worte hat, sich auf diese zu beschränken und jegliche Sekundärliteratur-Aussagen sich zu verbieten. &#8222;Einfältige&#8220; Rückfragen sind da ein gutes Mittel das einzufordern.</p>
<p>Was meinst Du mit &#8222;Das betrifft ja nicht einmal unser Verhalten&#8220;? Hast Du dafür ein  Beispiel aus dem Alltag, also nicht einen biblischen Bericht, was Du Dir darunter vorstellst? Das muss kein persönliches Erlebnis sein, sondern kannst Du auch konstruieren. Vielleicht lösen sich dann alle bisher angenommenen Widersprüche einfach in Wohlgefallen auf. Und die (Sprach-)Verwirrung hat endlich ein Ende 😉<br />
Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bieri Werner		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bieri Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 19:21:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64328</guid>

					<description><![CDATA[@Tim-Christian,
Danke für Deine Erläuterung und Frage. Ist er wirklich nicht so, dass Ihr mein Anliegen, das ich heute um 09:05 nochmals dargelegt habe, so etwas wie &quot;umdeutet&quot; oder ihm eine von mir nicht gedachte Bedeutung zufügt? Ich meinte es als tröstliche Klarheit anbringen zu dürfen, aber eben (auch) als die Sicht Gottes über die in Jesus Erlösten. Errettung ist ja vor dem Vater, und diese sollte doch das entscheidende Absolutum sein. Das betrifft ja nicht einmal unser Verhalten, obwohl unser Herr uns gebietet, IN IHM zu sein und ER in uns. Das geht auch, wie wir das selber erleben können. – Womit bin ich (als Laie) noch unklar?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim-Christian,<br />
Danke für Deine Erläuterung und Frage. Ist er wirklich nicht so, dass Ihr mein Anliegen, das ich heute um 09:05 nochmals dargelegt habe, so etwas wie &#8222;umdeutet&#8220; oder ihm eine von mir nicht gedachte Bedeutung zufügt? Ich meinte es als tröstliche Klarheit anbringen zu dürfen, aber eben (auch) als die Sicht Gottes über die in Jesus Erlösten. Errettung ist ja vor dem Vater, und diese sollte doch das entscheidende Absolutum sein. Das betrifft ja nicht einmal unser Verhalten, obwohl unser Herr uns gebietet, IN IHM zu sein und ER in uns. Das geht auch, wie wir das selber erleben können. – Womit bin ich (als Laie) noch unklar?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 18:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64327</guid>

					<description><![CDATA[@Werner

Bonhoeffer schreibt in seinem Büchlein über die Psalmen:

&quot;Es ist eine Verkürzung und Gefährdung des christlichen Gebetes, wenn es ausschließlich um die Vergebung der Sünden kreist. Es gibt ein getrostes Hinter-sich-Lassen der Sünde um Jesu Christi willen.&quot;

Und:

&quot;Es gehört zum Glauben des Christen, dass er durch Gottes Gnade und das Verdienst Jesu Christi ganz gerecht und unschuldig vor Gottes Augen geworden ist, dass &#039;nichts Verdammliches an denen ist, die in Christus Jesus sind&#039; (Röm 8,1). Und es gehört zum Gebet des Christen, dass es an dieser ihm zuteil gewordenen Unschuld und Gerechtigkeit festhält, sich auf Gottes Wort beruft und für sie dankt. So dürfen wir nicht nur, sondern so müssen wir geradezu, wenn anders wir Gottes Handeln an uns überhaupt ernst nehmen, in aller Demut und Gewissheit beten: &#039;Ich bin ohne Tadel vor ihm und hüte mich vor Sünden&#039; (Ps 18,24), &#039;du prüfst mein Herz und findest nichts&#039; (Ps 17,3). Mit solchem Gebet stehen wir mitten im Neuen Testament, in der Kreuzesgemeinschaft Jesu Christi.&quot;

Ist es das, worum es Dir geht?

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner</p>
<p>Bonhoeffer schreibt in seinem Büchlein über die Psalmen:</p>
<p>&#8222;Es ist eine Verkürzung und Gefährdung des christlichen Gebetes, wenn es ausschließlich um die Vergebung der Sünden kreist. Es gibt ein getrostes Hinter-sich-Lassen der Sünde um Jesu Christi willen.&#8220;</p>
<p>Und:</p>
<p>&#8222;Es gehört zum Glauben des Christen, dass er durch Gottes Gnade und das Verdienst Jesu Christi ganz gerecht und unschuldig vor Gottes Augen geworden ist, dass &#8217;nichts Verdammliches an denen ist, die in Christus Jesus sind&#8216; (Röm 8,1). Und es gehört zum Gebet des Christen, dass es an dieser ihm zuteil gewordenen Unschuld und Gerechtigkeit festhält, sich auf Gottes Wort beruft und für sie dankt. So dürfen wir nicht nur, sondern so müssen wir geradezu, wenn anders wir Gottes Handeln an uns überhaupt ernst nehmen, in aller Demut und Gewissheit beten: &#8218;Ich bin ohne Tadel vor ihm und hüte mich vor Sünden&#8216; (Ps 18,24), &#8218;du prüfst mein Herz und findest nichts&#8216; (Ps 17,3). Mit solchem Gebet stehen wir mitten im Neuen Testament, in der Kreuzesgemeinschaft Jesu Christi.&#8220;</p>
<p>Ist es das, worum es Dir geht?</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/27862-2/27862/comment-page-2/#comment-64321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 16:30:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=27862#comment-64321</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor

Vielen lieben Dank für die Antwort.

&quot;Osiander sagt: Durch die Erneuerung ist der Mensch also gerecht. Die Reformatoren entgegnen: Nein, in Christus wird uns diese Gerechtigkeit zugerechnet.&quot;

So formuliert haben beide recht. Denn wenn Erneuerung die Zurechnung von Christi Gerechtigkeit meinte oder die Zurechnung von Christi Gerechtigkeit die Erneuerung meinte, wo ist dann der Unterschied?

Die Frage ist doch - und so verstehe ich Werner Bieri und das trieb auch Luther um und das treibt Dich auch um und das treibt mich auch um - ob es eine vollständige (!) Erneuerung oder ein vollständiges (!) In-Christus-Sein geben kann, ob wir also sagen können: Das ist ein vollständiger Sünder, das ist ein vollständiger Gerechter. Das können wir nicht, und ich habe mit meinen Ausflug in die Psychowelt die Rede vom Sünder und Gerechten zugleich ein wenig alltagspraktisch illustrieren wollen. Gleichwohl denke ich, dass wir in Teilen, im Idealfall in einer künftigen Zeit vollständig, erneuert bzw. in Christus sein werden.

Die andere Frage ist, ob ich das noch bin, also dieser erneuerte Teil in mir oder der zukünftig vollständig erneuerte Mensch - und das denke ich schon. Aber ich weiß auch, wem ich das zu verdanken habe, welche Verbindung das erst ermöglicht.

Kannst Du das nachvollziehen?

Was meinst Du mit der Unterscheidung &quot;forensisch, nicht ontologisch!&quot; Etwas Äußeres oder Inneres?

Danke und Liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>Vielen lieben Dank für die Antwort.</p>
<p>&#8222;Osiander sagt: Durch die Erneuerung ist der Mensch also gerecht. Die Reformatoren entgegnen: Nein, in Christus wird uns diese Gerechtigkeit zugerechnet.&#8220;</p>
<p>So formuliert haben beide recht. Denn wenn Erneuerung die Zurechnung von Christi Gerechtigkeit meinte oder die Zurechnung von Christi Gerechtigkeit die Erneuerung meinte, wo ist dann der Unterschied?</p>
<p>Die Frage ist doch &#8211; und so verstehe ich Werner Bieri und das trieb auch Luther um und das treibt Dich auch um und das treibt mich auch um &#8211; ob es eine vollständige (!) Erneuerung oder ein vollständiges (!) In-Christus-Sein geben kann, ob wir also sagen können: Das ist ein vollständiger Sünder, das ist ein vollständiger Gerechter. Das können wir nicht, und ich habe mit meinen Ausflug in die Psychowelt die Rede vom Sünder und Gerechten zugleich ein wenig alltagspraktisch illustrieren wollen. Gleichwohl denke ich, dass wir in Teilen, im Idealfall in einer künftigen Zeit vollständig, erneuert bzw. in Christus sein werden.</p>
<p>Die andere Frage ist, ob ich das noch bin, also dieser erneuerte Teil in mir oder der zukünftig vollständig erneuerte Mensch &#8211; und das denke ich schon. Aber ich weiß auch, wem ich das zu verdanken habe, welche Verbindung das erst ermöglicht.</p>
<p>Kannst Du das nachvollziehen?</p>
<p>Was meinst Du mit der Unterscheidung &#8222;forensisch, nicht ontologisch!&#8220; Etwas Äußeres oder Inneres?</p>
<p>Danke und Liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
