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	Kommentare zu: A. Schlatter: Die Apathie als Problem	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Matze		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 07:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aussagen in diese Richtung sind sicherlich auch oft sehr vom persönlichen Erleben geprägt  und deshalb einige Anmerkungen von mir die teilweise etwas von den Gedanken Schlatters weggehen, denn neben dem vielen guten was ich als Christ erlebt habe, gab es eben auch: es gab die perfektonistischen Haltungen, das Zurückdrängen von Leid bis dahin dass Psalmen der Bibel, die Leid zum Ausdruck bringen in den Gottesdiensten einfach nicht stattfanden. Auf der anderen Seite aber gewünschte Emotionen im Lobpreis. Oder anders gesagt: Hiob fand nicht statt und mit dem Ganzen entstand eine Null Prozent Fehler Toleranz. Ich sehe es so, dass das Problem hauptsächlich im Umgang mit negativen Emotionen besteht: wenn wir Leid und Fehler negieren versuchen werden wir stolz und hochmütig, es fehlt uns an Liebe und in der Folge auch die Bereitschaft für soziales Engagement in und ausserhalb der Gemeinde.
Wir sind dann viel zu sehr damit beschäftigt,  dass der eigene Heiligenschein <img alt="😇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f607.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/> nicht zu sehr verrutscht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aussagen in diese Richtung sind sicherlich auch oft sehr vom persönlichen Erleben geprägt  und deshalb einige Anmerkungen von mir die teilweise etwas von den Gedanken Schlatters weggehen, denn neben dem vielen guten was ich als Christ erlebt habe, gab es eben auch: es gab die perfektonistischen Haltungen, das Zurückdrängen von Leid bis dahin dass Psalmen der Bibel, die Leid zum Ausdruck bringen in den Gottesdiensten einfach nicht stattfanden. Auf der anderen Seite aber gewünschte Emotionen im Lobpreis. Oder anders gesagt: Hiob fand nicht statt und mit dem Ganzen entstand eine Null Prozent Fehler Toleranz. Ich sehe es so, dass das Problem hauptsächlich im Umgang mit negativen Emotionen besteht: wenn wir Leid und Fehler negieren versuchen werden wir stolz und hochmütig, es fehlt uns an Liebe und in der Folge auch die Bereitschaft für soziales Engagement in und ausserhalb der Gemeinde.<br />
Wir sind dann viel zu sehr damit beschäftigt,  dass der eigene Heiligenschein 😇 nicht zu sehr verrutscht</p>
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