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	Kommentare zu: Alexis de Tocqueville: Die gewaltige Vormundsschaftsgewalt	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Dec 2021 14:22:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Maurits		</title>
		<link>https://theoblog.de/alexis-de-tocqueville-die-gewaltige-vormundsschaftsgewalt/37477/comment-page-1/#comment-88926</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maurits]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:22:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr spannender Text. Es ist immer wieder erstaunlich, wie früh Prinzipien bereits erkannt wurden, die die Menschheit im Kern ausmachen und in unserer Gesellschaft und Kultur immer stärker zum Ausdruck kommen.

In meinem Berufszweig wurde vor ein paar Jahren der Slogan &quot;Gesundheit ist das Wichtigste&quot; sehr oft hervorgehoben. Die Pandemie der letzten zwei Jahre hat gezeigt, dass das nicht stimmt. Der Slogan sollte eher lauten: &quot;Bequemlichkeit ist das Wichtigste&quot; - unabhängig davon, wie man zu Corona steht.

Gesundheit und Wohlergehen sind auch nur Mittel zum bestmöglichen Genuss der Bequemlichkeit. Und für eine Ausdehnung der Bequemlichkeit sind wir nur allzu bereit, vieles in Kauf zu nehmen.
Je öfter ich darüber nachdenke - und auch, wie sehr ich darin geprägt bin und mitgehe -, zeigt sich die zeitübergreifende Wahrheit von 2.Tim 3,1-7. Je mehr ich auf mich schaue, umso bequemer wirds in der heutigen Zeit für mich.

Ja, es mag sein, dass man immer leicht in der Gefahr des Verschwörungstheoretisierens steht, wenn man die Welt so betrachtet. Dennoch ist es gut und richtig, das Herz des Menschen gut reflektiert und nicht unbedingt psychologisiert vor Augen zu halten und daraus - in einem biblischen Weltbild - die Welt zu betrachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr spannender Text. Es ist immer wieder erstaunlich, wie früh Prinzipien bereits erkannt wurden, die die Menschheit im Kern ausmachen und in unserer Gesellschaft und Kultur immer stärker zum Ausdruck kommen.</p>
<p>In meinem Berufszweig wurde vor ein paar Jahren der Slogan &#8222;Gesundheit ist das Wichtigste&#8220; sehr oft hervorgehoben. Die Pandemie der letzten zwei Jahre hat gezeigt, dass das nicht stimmt. Der Slogan sollte eher lauten: &#8222;Bequemlichkeit ist das Wichtigste&#8220; &#8211; unabhängig davon, wie man zu Corona steht.</p>
<p>Gesundheit und Wohlergehen sind auch nur Mittel zum bestmöglichen Genuss der Bequemlichkeit. Und für eine Ausdehnung der Bequemlichkeit sind wir nur allzu bereit, vieles in Kauf zu nehmen.<br />
Je öfter ich darüber nachdenke &#8211; und auch, wie sehr ich darin geprägt bin und mitgehe -, zeigt sich die zeitübergreifende Wahrheit von 2.Tim 3,1-7. Je mehr ich auf mich schaue, umso bequemer wirds in der heutigen Zeit für mich.</p>
<p>Ja, es mag sein, dass man immer leicht in der Gefahr des Verschwörungstheoretisierens steht, wenn man die Welt so betrachtet. Dennoch ist es gut und richtig, das Herz des Menschen gut reflektiert und nicht unbedingt psychologisiert vor Augen zu halten und daraus &#8211; in einem biblischen Weltbild &#8211; die Welt zu betrachten.</p>
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		<title>
		Von: Stephen		</title>
		<link>https://theoblog.de/alexis-de-tocqueville-die-gewaltige-vormundsschaftsgewalt/37477/comment-page-1/#comment-88911</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 12:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mir heute eine streng marxist-leninistische Deutung der jetztigen Pandemie angehört: die Krankheit wird verwendet, um die Gesellschaft hörig und kriegsbereit zu machen, denn wegen der Marktsättigung die Bürgerlichen einen Krieg brauchen, aber die Bevölkerung noch nicht in der Lage ist, mitzumachen.
Das ist auch Untergangsprophetie.
De Tocqueville, Marx ... wie sie alle heißen.  Sie geben Hinweise, geben zu bedenken, sind immer nur Bruchteile der Wahrheit - bestenfalls.  Ja, der Text ließe sich auf diese Zeit anwenden.  Die mir heute zitierten Teile des Manifests auch möglicherweise.
Die Bibel ist auch nur ein Bruchteil der Wahrheit.  Viele von uns wollen sagen, sie enthält nur Wahrheit.  Dabei ist sie aber ein kleines Buch in Vergleich zu der ganzen Wahrheit, denn Gott kann uns nur so viel zumuten.
Also hören wir uns viele Stimmen an, vertrauen letztendes nur die eine, die gute Stimme des Hirten in der Schrift, und lassen die anderen das sein, was sie sind: menschliche Perspektiven, die vielleicht wahr sind.
Für manche: bleibt auf der Hut - wer weiß, was kommt!  Ich persönlich sehe nur viele politischen Fehler in der Pandemie, glaube aber, ich hätte nur andere gemacht.  Die verschiedenen Stimmen rüsten denkende Christen, sich auf viele mögliche Szenarien vorzubereiten, und in den Szenarien Hirtendienst zu leisten.
Für alle: vertraut dem Herrn - wer weiß, was kommt!  Er kommt, diesmal nicht zur Krippe, sondern mit den Wolken des Himmels.  Lasst uns alles tun, um an jenem Tag reinsten Gewissens zu sein!  Nämlich lasst uns auf sein reines Gewissen und sein reinigendes Blut vertrauen.
Einen gesegneten Advent!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute eine streng marxist-leninistische Deutung der jetztigen Pandemie angehört: die Krankheit wird verwendet, um die Gesellschaft hörig und kriegsbereit zu machen, denn wegen der Marktsättigung die Bürgerlichen einen Krieg brauchen, aber die Bevölkerung noch nicht in der Lage ist, mitzumachen.<br />
Das ist auch Untergangsprophetie.<br />
De Tocqueville, Marx &#8230; wie sie alle heißen.  Sie geben Hinweise, geben zu bedenken, sind immer nur Bruchteile der Wahrheit &#8211; bestenfalls.  Ja, der Text ließe sich auf diese Zeit anwenden.  Die mir heute zitierten Teile des Manifests auch möglicherweise.<br />
Die Bibel ist auch nur ein Bruchteil der Wahrheit.  Viele von uns wollen sagen, sie enthält nur Wahrheit.  Dabei ist sie aber ein kleines Buch in Vergleich zu der ganzen Wahrheit, denn Gott kann uns nur so viel zumuten.<br />
Also hören wir uns viele Stimmen an, vertrauen letztendes nur die eine, die gute Stimme des Hirten in der Schrift, und lassen die anderen das sein, was sie sind: menschliche Perspektiven, die vielleicht wahr sind.<br />
Für manche: bleibt auf der Hut &#8211; wer weiß, was kommt!  Ich persönlich sehe nur viele politischen Fehler in der Pandemie, glaube aber, ich hätte nur andere gemacht.  Die verschiedenen Stimmen rüsten denkende Christen, sich auf viele mögliche Szenarien vorzubereiten, und in den Szenarien Hirtendienst zu leisten.<br />
Für alle: vertraut dem Herrn &#8211; wer weiß, was kommt!  Er kommt, diesmal nicht zur Krippe, sondern mit den Wolken des Himmels.  Lasst uns alles tun, um an jenem Tag reinsten Gewissens zu sein!  Nämlich lasst uns auf sein reines Gewissen und sein reinigendes Blut vertrauen.<br />
Einen gesegneten Advent!</p>
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		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/alexis-de-tocqueville-die-gewaltige-vormundsschaftsgewalt/37477/comment-page-1/#comment-88910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 10:50:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Welt ist heute besser als vor 200 Jahren - Bevormundung hin oder her. 
Zitat:
&lt;em&gt;„Auf all das hat die Gleichheit die Menschen vorbereitet: hat sie bereit gemacht, es zu erdulden, ja es häufig sogar für eine Wohltat zu halten.“ &lt;/em&gt;
Was auch immer der Gute unter Gleichheit versteht, es klingt mal wieder nach einer bösen Verschwörung. 
Der Beitrag ist deswegen wichtig, weil er zeigt, dass Untergangsprophetien zu allen Zeiten Konjunktur hatten. Die Bezüge zur aktuellen Situation sind zwar in Teilen plausibel, allerdings trotzdem sehr bemüht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist heute besser als vor 200 Jahren &#8211; Bevormundung hin oder her.<br />
Zitat:<br />
<em>„Auf all das hat die Gleichheit die Menschen vorbereitet: hat sie bereit gemacht, es zu erdulden, ja es häufig sogar für eine Wohltat zu halten.“ </em><br />
Was auch immer der Gute unter Gleichheit versteht, es klingt mal wieder nach einer bösen Verschwörung.<br />
Der Beitrag ist deswegen wichtig, weil er zeigt, dass Untergangsprophetien zu allen Zeiten Konjunktur hatten. Die Bezüge zur aktuellen Situation sind zwar in Teilen plausibel, allerdings trotzdem sehr bemüht.</p>
]]></content:encoded>
		
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