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	Kommentare zu: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 08:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88459&quot;&gt;SofaKartoffel&lt;/a&gt;.

@SofaKartoffel: Da liegen sie mE falsch. Denn Frau Beer will ja Gynäkologen dazu zwingen, Abtreibungen vorzunehmen. 

Liebe Grüße, Ron ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88459">SofaKartoffel</a>.</p>
<p>@SofaKartoffel: Da liegen sie mE falsch. Denn Frau Beer will ja Gynäkologen dazu zwingen, Abtreibungen vorzunehmen. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: SofaKartoffel		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88459</link>

		<dc:creator><![CDATA[SofaKartoffel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 05:46:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, Sie haben den Unterschied zwischen Gesetz und Moral nicht verstanden.
Frau Beer ist eindeutig gegen &quot;Tötungen ungeborener Kinder&quot;. Um diesem moralischen Anspruch gerecht zu werden und eine Gesellschaft zu formen, die eher danach lebt, sieht sie allerdings restriktive Abtreibungsgesetze nicht als zielführend.

Ein gesetzliches Verbot scheint eben nicht dazu beizutragen, Frauen zu ermutigen, ihre ungeborenen Kinder zu gebären. Länder mit restriktiven Abtreibungsgesetzen haben hohe Abtreibungsquoten. Der Grund wird ein ähnlicher sein, wie zu Zeiten der amerikanischen Prohibition.

So wie ich diesen Artikel lese, unterliegen Sie genau dem amerikanischen Missverständniss, Frau Beer stelle sich auf die Gegenseite von &quot;pro life&quot;.
Sie ist genauso so pro life wie Sie, sieht lediglich einen anderen Weg dorthin. Ich übrigens auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, Sie haben den Unterschied zwischen Gesetz und Moral nicht verstanden.<br />
Frau Beer ist eindeutig gegen &#8222;Tötungen ungeborener Kinder&#8220;. Um diesem moralischen Anspruch gerecht zu werden und eine Gesellschaft zu formen, die eher danach lebt, sieht sie allerdings restriktive Abtreibungsgesetze nicht als zielführend.</p>
<p>Ein gesetzliches Verbot scheint eben nicht dazu beizutragen, Frauen zu ermutigen, ihre ungeborenen Kinder zu gebären. Länder mit restriktiven Abtreibungsgesetzen haben hohe Abtreibungsquoten. Der Grund wird ein ähnlicher sein, wie zu Zeiten der amerikanischen Prohibition.</p>
<p>So wie ich diesen Artikel lese, unterliegen Sie genau dem amerikanischen Missverständniss, Frau Beer stelle sich auf die Gegenseite von &#8222;pro life&#8220;.<br />
Sie ist genauso so pro life wie Sie, sieht lediglich einen anderen Weg dorthin. Ich übrigens auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 19:19:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Matthäus 7,20 passt hier aber auch nicht im Zusammenhang. Es geht hier um falsche Propheten, Irrlehrer.  Da denke ich eher z. B. an bestimmte Pfingstprediger, wie Benny Hinn, mit ihrem Wohlstandsevangelium und ihren Pseudowundern in Abwesenheit des Heiligen Geistes.
In diesem Beispiel würden dann wohl eher die vielen Aufforderungen von Paulus zu einem Gott gefälligen Leben passen, wie in Epheser 4, 17 ff. Hier gibt es aber auch viel Bedarf für jeden Christen in unserem Land, vor der eigenen Tür zu kehren, bei aller berechtigten Kritik an solcher Unstimmigkeit eines Politikers zwischen Reden und Handeln (und der Unfähigkeit, das treffende Bibelzitat zu finden).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthäus 7,20 passt hier aber auch nicht im Zusammenhang. Es geht hier um falsche Propheten, Irrlehrer.  Da denke ich eher z. B. an bestimmte Pfingstprediger, wie Benny Hinn, mit ihrem Wohlstandsevangelium und ihren Pseudowundern in Abwesenheit des Heiligen Geistes.<br />
In diesem Beispiel würden dann wohl eher die vielen Aufforderungen von Paulus zu einem Gott gefälligen Leben passen, wie in Epheser 4, 17 ff. Hier gibt es aber auch viel Bedarf für jeden Christen in unserem Land, vor der eigenen Tür zu kehren, bei aller berechtigten Kritik an solcher Unstimmigkeit eines Politikers zwischen Reden und Handeln (und der Unfähigkeit, das treffende Bibelzitat zu finden).</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88443</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 11:49:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da stelle ich mir aber dann schon die Frage ob zwischen Schrift/ Glaubensgrundlage der EAD / idea / Einladungskriterien der KCF alles noch zusammenpasst.  Es bleibt leider der Eindruck dass ein berühmter Name wichtiger ist wie geistliche Substanz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stelle ich mir aber dann schon die Frage ob zwischen Schrift/ Glaubensgrundlage der EAD / idea / Einladungskriterien der KCF alles noch zusammenpasst.  Es bleibt leider der Eindruck dass ein berühmter Name wichtiger ist wie geistliche Substanz</p>
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		<title>
		Von: Tim-Christian		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim-Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 17:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Was redest du von meinen Geboten und nimmst meinen Bund in deinen Mund, da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?&quot; (Ps 50,16.17)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Was redest du von meinen Geboten und nimmst meinen Bund in deinen Mund, da du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?&#8220; (Ps 50,16.17)</p>
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		<title>
		Von: FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88440</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 14:26:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gibt es auch Beispiele, die ermutigen? Also Politiker, die vielleicht nicht in die höchsten Spitzenpositionen gelangt sind, aber ihren Glauben, auch nach biblischen Maßstäben, nachvollziehbar in ihrem Beruf leben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es auch Beispiele, die ermutigen? Also Politiker, die vielleicht nicht in die höchsten Spitzenpositionen gelangt sind, aber ihren Glauben, auch nach biblischen Maßstäben, nachvollziehbar in ihrem Beruf leben?</p>
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		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/an-ihren-fruechten-sollt-ihr-sie-erkennen/36902/comment-page-1/#comment-88439</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 10:16:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Ron,

dieses Beispiel zeigt sehr gut, warum es überhaupt keinen Informationswert mehr hat, ja sogar manipulierend ist, wenn wieder einmal in pro (und anderswo) steht, dieser Schauspieler glaube an Gott, jener Wissenschaftler könne Glauben und Wissenschaft vereinbaren usw.

Früher, zumindest habe ich das Gefühl, fragte man noch nach, woran genau man glaubt, was denn den Glauben ausmacht und wie er sich konkret auswirkt. Heute, typisch pluralistisch und postmodern, genügt es, wenn jemand sagt er glaube an Gott. Ob dieser Gott der in der Schrift offenbarte ist, spielt keine Rolle. Ob der Glaube mit den Forderungen, ja Forderungen (!) Gottes übereinstimmt, geschenkt.

Deshalb nervt es mich nur noch, wenn ich wieder lese, wer denn alles an Gott glaubt, wie wichtig diesem und jenem der Glaube ist. Das ist häufig nur bla, bla, bla. Und christliche Medien machen mit.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ron,</p>
<p>dieses Beispiel zeigt sehr gut, warum es überhaupt keinen Informationswert mehr hat, ja sogar manipulierend ist, wenn wieder einmal in pro (und anderswo) steht, dieser Schauspieler glaube an Gott, jener Wissenschaftler könne Glauben und Wissenschaft vereinbaren usw.</p>
<p>Früher, zumindest habe ich das Gefühl, fragte man noch nach, woran genau man glaubt, was denn den Glauben ausmacht und wie er sich konkret auswirkt. Heute, typisch pluralistisch und postmodern, genügt es, wenn jemand sagt er glaube an Gott. Ob dieser Gott der in der Schrift offenbarte ist, spielt keine Rolle. Ob der Glaube mit den Forderungen, ja Forderungen (!) Gottes übereinstimmt, geschenkt.</p>
<p>Deshalb nervt es mich nur noch, wenn ich wieder lese, wer denn alles an Gott glaubt, wie wichtig diesem und jenem der Glaube ist. Das ist häufig nur bla, bla, bla. Und christliche Medien machen mit.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
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