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	Kommentare zu: Andreas Rödder: „Die grüne Deutungshoheit ist passé“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: FrankS		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:21:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Wer als „Klimaleugner“, „Rassist“ oder „transphob“ galt, war aus der Debatte verbannt.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;span&gt;Wieso &quot;war&quot;? Nach meiner Wahrnehmung ist das nicht vorbei. Vielleicht wird es sogar noch weiter ausbreiten. Die sehr moralische Politik, die derzeit in den westlichen Staaten beginnt so populär zu werden (und vom Rest der Welt derzeit noch sehr skeptisch betrachtet wird) könnte sich noch viel weiter und viel konsequenter ausbreiten. &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Nehmen wir den Bereich der Wirtschaft. Auch hier wird immer mehr nach Nachhaltigkeit und Gesinnung geschaut. Ofb. 13,17 könnte auf diesem Wege Realitiät werden. Zusammen mit der Digitalisierung kann die Teilnahme am Wirtschaftsleben bereits jetzt bis zum Endkunden heruntergebrochen werden. &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&lt;span class=&quot;ql-cursor&quot;&gt;﻿&lt;/span&gt;Vielleicht werden Christen irgendwann auf diesem Wege von der Wirtschaft ausgeschlossen. Denn als transphob und rassistisch gelten weite Teile der Christenheit bereits. Kommen noch Abtreibungkritik, Diskriminierungs- und Fundamentalismusvorwürfe hinzu, haben wir ein entsprechendes Szenario. &lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Wer als „Klimaleugner“, „Rassist“ oder „transphob“ galt, war aus der Debatte verbannt.</em></p></blockquote>
<p><span>Wieso &#8222;war&#8220;? Nach meiner Wahrnehmung ist das nicht vorbei. Vielleicht wird es sogar noch weiter ausbreiten. Die sehr moralische Politik, die derzeit in den westlichen Staaten beginnt so populär zu werden (und vom Rest der Welt derzeit noch sehr skeptisch betrachtet wird) könnte sich noch viel weiter und viel konsequenter ausbreiten. </span></p>
<p><span>Nehmen wir den Bereich der Wirtschaft. Auch hier wird immer mehr nach Nachhaltigkeit und Gesinnung geschaut. Ofb. 13,17 könnte auf diesem Wege Realitiät werden. Zusammen mit der Digitalisierung kann die Teilnahme am Wirtschaftsleben bereits jetzt bis zum Endkunden heruntergebrochen werden. </span></p>
<p><span><span class="ql-cursor">﻿</span>Vielleicht werden Christen irgendwann auf diesem Wege von der Wirtschaft ausgeschlossen. Denn als transphob und rassistisch gelten weite Teile der Christenheit bereits. Kommen noch Abtreibungkritik, Diskriminierungs- und Fundamentalismusvorwürfe hinzu, haben wir ein entsprechendes Szenario. </span></p>
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