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	Kommentare zu: Angriff auf die Geschlechterforschung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66408</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 06:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da stimme ich Gast2 zu. Gute Erfahrungen habe ich in solchen Diskussionen auch gemacht, als ich zeigen konnte, dass ich mich mit dem Gender-Vokabular ein wenig vertraut gemacht habe. Wer zB nicht weiß, dass Cis nicht nur in der Musik vorkommt, sondern darüber hinaus in Gendersprech auch noch für jemanden gebraucht wird, der sich so fühlt wie er/sie geschaffen wurde (also &quot;sex&quot; und &quot;gender&quot; übereinstimmen, mal vereinfacht gesagt), wird dabei nur auf taube Ohren stoßen. Und das eigentlich zu Recht, denn jeder von uns hat bestimmte Schutzmechanismen, mit denen wir uns vor unberechtigter Kritik und Verletzung schützen. Wer mich kennt, weiß, dass ich die Genderideologie stark kritisiere. Trotzdem setze ich mich dafür ein, dass wir uns mit den Argumenten auseinandersetzen müssen, nicht nur via Spott, wie das m.E. häufig passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da stimme ich Gast2 zu. Gute Erfahrungen habe ich in solchen Diskussionen auch gemacht, als ich zeigen konnte, dass ich mich mit dem Gender-Vokabular ein wenig vertraut gemacht habe. Wer zB nicht weiß, dass Cis nicht nur in der Musik vorkommt, sondern darüber hinaus in Gendersprech auch noch für jemanden gebraucht wird, der sich so fühlt wie er/sie geschaffen wurde (also &#8222;sex&#8220; und &#8222;gender&#8220; übereinstimmen, mal vereinfacht gesagt), wird dabei nur auf taube Ohren stoßen. Und das eigentlich zu Recht, denn jeder von uns hat bestimmte Schutzmechanismen, mit denen wir uns vor unberechtigter Kritik und Verletzung schützen. Wer mich kennt, weiß, dass ich die Genderideologie stark kritisiere. Trotzdem setze ich mich dafür ein, dass wir uns mit den Argumenten auseinandersetzen müssen, nicht nur via Spott, wie das m.E. häufig passiert.</p>
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		<title>
		Von: Gast2		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast2]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 17:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Theophil Isegrim

Genderisten sind nicht nur Ideologen. Genderisten haben das Rad nicht neu erfunden, denn sie packen allerlei Ansätze, vor allem psychoanalytische und soziologische, in einen Topf, den sie dann Genderwissenschaften nennen. Ich stimme mit Ron vollkommen überein, dass mit denen gesprochen werden muss. Aber es muss anders gesprochen werden. Gespräche nehmen einen viel interessanteren Verlauf, wenn man Genderisten nicht darüber, worüber sie am liebsten reden, nämlich über andere, sondern über sich selbst sprechen lässt - wenn man also ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse auf sie selbst anwendet. Wer hat den Genderisten und seine Ideen konstruiert? Haben Genderisten auch Eltern, die sie (früh-)kindlich prägten? Hat der Genderist auch Zweifel? Wie geht er damit um? Das Genderlager ist schon in sich fürchterlich zerstritten. Man nehme nur die Diskussion, ob beides, also Gender und Sex, Konstruktion seien. Nach meiner Erfahrung ist jede Diskussion verlorene Zeit, die sich in den klassisch-konditionierten populistischen Fahrwassern bewegt. Das kann nur - und muss - durch Tiefenbohrungen verlassen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil Isegrim</p>
<p>Genderisten sind nicht nur Ideologen. Genderisten haben das Rad nicht neu erfunden, denn sie packen allerlei Ansätze, vor allem psychoanalytische und soziologische, in einen Topf, den sie dann Genderwissenschaften nennen. Ich stimme mit Ron vollkommen überein, dass mit denen gesprochen werden muss. Aber es muss anders gesprochen werden. Gespräche nehmen einen viel interessanteren Verlauf, wenn man Genderisten nicht darüber, worüber sie am liebsten reden, nämlich über andere, sondern über sich selbst sprechen lässt &#8211; wenn man also ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse auf sie selbst anwendet. Wer hat den Genderisten und seine Ideen konstruiert? Haben Genderisten auch Eltern, die sie (früh-)kindlich prägten? Hat der Genderist auch Zweifel? Wie geht er damit um? Das Genderlager ist schon in sich fürchterlich zerstritten. Man nehme nur die Diskussion, ob beides, also Gender und Sex, Konstruktion seien. Nach meiner Erfahrung ist jede Diskussion verlorene Zeit, die sich in den klassisch-konditionierten populistischen Fahrwassern bewegt. Das kann nur &#8211; und muss &#8211; durch Tiefenbohrungen verlassen werden.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66394</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 09:31:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Theophil Isegrim
- Besser kann man die Situation nicht darstellen. Danke!
Aber glauben Sie mir, die Gender-Ideologen werden Ihren Beitrag nicht verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Theophil Isegrim<br />
&#8211; Besser kann man die Situation nicht darstellen. Danke!<br />
Aber glauben Sie mir, die Gender-Ideologen werden Ihren Beitrag nicht verstehen.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 01:20:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ernst Rauter: Ich stelle Ihre These auf den Kopf. Derjenige, der dem Dialog ausweicht, ist unsicher. Wie wollen Sie denn Genderisten und ihre Schützlinge überzeugen, wenn nich durch das Gespräch?

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ernst Rauter: Ich stelle Ihre These auf den Kopf. Derjenige, der dem Dialog ausweicht, ist unsicher. Wie wollen Sie denn Genderisten und ihre Schützlinge überzeugen, wenn nich durch das Gespräch?</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ernst Rauter		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst Rauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 21:04:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer die Gendermenschen ernst nimmt und sich in einen Dialog einlässt,
zeigt, dass er unsicher ist. Denn er signalisiert ihnen: Ja, an eurer Idee ist was dran.
Das bestärkt die Gendermenschen und schwächt das Normale.

Zu den Gendermenschen zählen Leute, die ihre normale geschlechtliche Ausrichtung aufgegeben haben. Sie wollen jetzt auch &quot;normal&quot; heißen. Besonders zählen zu ihnen feministische, homosexuelle und lesbische Menschen.

Deviante Menschen, Männer, reihen sich ein in diesen verqueeren Strom. Sie haben sich aufgegeben, um einer Unkultur das Wort zu reden. Die Menschen der Unkultur Gender wissen, man kann ihnen nichts mehr, sie haben den Kampf längst gewonnen. Ein paar lächerliche Theolgogenreste rudern noch tapfer gegen diese Gewalt, es ist rührend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Gendermenschen ernst nimmt und sich in einen Dialog einlässt,<br />
zeigt, dass er unsicher ist. Denn er signalisiert ihnen: Ja, an eurer Idee ist was dran.<br />
Das bestärkt die Gendermenschen und schwächt das Normale.</p>
<p>Zu den Gendermenschen zählen Leute, die ihre normale geschlechtliche Ausrichtung aufgegeben haben. Sie wollen jetzt auch &#8222;normal&#8220; heißen. Besonders zählen zu ihnen feministische, homosexuelle und lesbische Menschen.</p>
<p>Deviante Menschen, Männer, reihen sich ein in diesen verqueeren Strom. Sie haben sich aufgegeben, um einer Unkultur das Wort zu reden. Die Menschen der Unkultur Gender wissen, man kann ihnen nichts mehr, sie haben den Kampf längst gewonnen. Ein paar lächerliche Theolgogenreste rudern noch tapfer gegen diese Gewalt, es ist rührend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 18:27:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun ja, aus der Biologie wird die Genderforschung kritisiert, weil die Hormone und Chromosomen eine ganz andere Sprache sprechen. Das sind alles Sachen, die man gut untersuchen kann, die schon sehr gut erforscht sind. Was entgegen die Gendertheoretiker darauf? So weit ich weiß nichts. Das wird einfach ignoriert. Was sollen sie darauf nur erwidern? Aber vielleicht fehlt da auch das Verständnis für die Biologie. So wird es wohl auch Daniel Hornuff gehen. Er meint als Kulturwissenschaftler wahrscheinlich, alles ist inszeniert. Es gibt keine Wahrheit.

Mir scheint auch, er hat die grundsätzliche Methodik der Naturwissenschaft nicht verstanden. Da experimentiert jemand, versucht aus den Beobachtungen eine Gesetzmäßigkeit abzuleiten. Präsentiert dann das Ergebnis und andere versuchen ihn dann zu widerlegen. Kritik ist also das A und O in der Naturwissenschaft. Und er meint, das dürfe man nicht, es sei unwissenschaftlich. Aber gut, Gendergedöns ist keine Naturwissenschaft, sondern Ideologie. Und dann kommt so ein Ideologe daher, beschimpft andere als Rechtspopulisten - das neue Zauberwort - und wirft ihnen Ideologie vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, aus der Biologie wird die Genderforschung kritisiert, weil die Hormone und Chromosomen eine ganz andere Sprache sprechen. Das sind alles Sachen, die man gut untersuchen kann, die schon sehr gut erforscht sind. Was entgegen die Gendertheoretiker darauf? So weit ich weiß nichts. Das wird einfach ignoriert. Was sollen sie darauf nur erwidern? Aber vielleicht fehlt da auch das Verständnis für die Biologie. So wird es wohl auch Daniel Hornuff gehen. Er meint als Kulturwissenschaftler wahrscheinlich, alles ist inszeniert. Es gibt keine Wahrheit.</p>
<p>Mir scheint auch, er hat die grundsätzliche Methodik der Naturwissenschaft nicht verstanden. Da experimentiert jemand, versucht aus den Beobachtungen eine Gesetzmäßigkeit abzuleiten. Präsentiert dann das Ergebnis und andere versuchen ihn dann zu widerlegen. Kritik ist also das A und O in der Naturwissenschaft. Und er meint, das dürfe man nicht, es sei unwissenschaftlich. Aber gut, Gendergedöns ist keine Naturwissenschaft, sondern Ideologie. Und dann kommt so ein Ideologe daher, beschimpft andere als Rechtspopulisten &#8211; das neue Zauberwort &#8211; und wirft ihnen Ideologie vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Asaph		</title>
		<link>https://theoblog.de/angriff-auf-geschlechterforschung/28575/comment-page-1/#comment-66383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Asaph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 17:37:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Sie sind Dogmatiker&quot; - irre ich mich, oder kann es sein, dass diese Aussage inkonsequent ist?
Es ist auffällig, dass die sogenannten &quot;Dogmatiker&quot; (vor allem im akademischen Bereich, aber nicht nur) eher negativ konnotiert werden, während sich die &quot;Liberalen&quot; (mir fällt im Moment kein besseres Wort ein), für besonders tolerant und wirklich wissenschaftlich halten. Aber kann man überhaupt ohne Dogma leben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Sie sind Dogmatiker&#8220; &#8211; irre ich mich, oder kann es sein, dass diese Aussage inkonsequent ist?<br />
Es ist auffällig, dass die sogenannten &#8222;Dogmatiker&#8220; (vor allem im akademischen Bereich, aber nicht nur) eher negativ konnotiert werden, während sich die &#8222;Liberalen&#8220; (mir fällt im Moment kein besseres Wort ein), für besonders tolerant und wirklich wissenschaftlich halten. Aber kann man überhaupt ohne Dogma leben?</p>
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