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	Kommentare zu: Anti-Intellektualismus ist keine Lösung	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: DanielV		</title>
		<link>https://theoblog.de/anti-intellektualismus-ist-keine-loesung/43504/comment-page-1/#comment-91568</link>

		<dc:creator><![CDATA[DanielV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:37:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein tolles, spannendes Zitat - Danke für&#039;s Teilen, Ron!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein tolles, spannendes Zitat &#8211; Danke für&#8217;s Teilen, Ron!</p>
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/anti-intellektualismus-ist-keine-loesung/43504/comment-page-1/#comment-91567</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 10:45:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei Herrn Clark gibt es Denkfehler.
&quot;&lt;em&gt;Diese Abkoppelung von der säkularen akademischen Welt trug dazu bei, einige Werte zu bewahren:...&quot; ...&lt;/em&gt;
&quot;&lt;em&gt;Das Ergebnis ist, dass sich die evangelikale Theologie nicht nur von der akademisch orientierten Universität, sondern auch von einer pragmatisch orientierten Kirche entfremdet hat.&quot;&lt;/em&gt;

Nun, auf der einen Seite hält er der einer Seite des Geschehens das &quot;Bewahren&quot; vor, auf der anderen Seite wirft er der gleichen Truppe eine Entfremdung und dafür die Verantwortung vor. Letztendlich ist es doch so: Evangelikale Theologie mag recht fundamental darstehen und sich nicht jedem Windhauch beugen - dann entfremdet sich aber logischerweise eher die universitäre Theologie von den alten Werten / bestehenden theologischen Erkenntnissen.

Im letzten Absatz könnte ich bei mehreren Stellen ansetzen, allein schon das Thema &quot;Transformation&quot; sollte man mal wieder würdigen (ja, die Kirche transformiert, und in gleichem Maß gibt es Mitgliederschwund), oder den hier verwendeten Begriff der &quot;Relevanz&quot; zerlegen.
Aber durch Formulierungen (in Form einer Eigenwürdigung) wie &quot;&lt;em&gt;eine wohlüberlegte Theologie&quot; &lt;/em&gt;&lt;span&gt;und den Folgesatz macht er ja deutlich, dass er die theologische Deutungshohheit ausschließlich im Wissenschaftsumfeld sieht, und alle anderen &quot;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;wahllos&lt;/em&gt;&lt;span&gt;&quot; Bruchstücke kombinieren.&lt;/span&gt;
Da neige ich dazu eine gewisse Arroganz bei Herrn Clark erkennen zu wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Herrn Clark gibt es Denkfehler.<br />
&#8222;<em>Diese Abkoppelung von der säkularen akademischen Welt trug dazu bei, einige Werte zu bewahren:&#8230;&#8220; &#8230;</em><br />
&#8222;<em>Das Ergebnis ist, dass sich die evangelikale Theologie nicht nur von der akademisch orientierten Universität, sondern auch von einer pragmatisch orientierten Kirche entfremdet hat.&#8220;</em></p>
<p>Nun, auf der einen Seite hält er der einer Seite des Geschehens das &#8222;Bewahren&#8220; vor, auf der anderen Seite wirft er der gleichen Truppe eine Entfremdung und dafür die Verantwortung vor. Letztendlich ist es doch so: Evangelikale Theologie mag recht fundamental darstehen und sich nicht jedem Windhauch beugen &#8211; dann entfremdet sich aber logischerweise eher die universitäre Theologie von den alten Werten / bestehenden theologischen Erkenntnissen.</p>
<p>Im letzten Absatz könnte ich bei mehreren Stellen ansetzen, allein schon das Thema &#8222;Transformation&#8220; sollte man mal wieder würdigen (ja, die Kirche transformiert, und in gleichem Maß gibt es Mitgliederschwund), oder den hier verwendeten Begriff der &#8222;Relevanz&#8220; zerlegen.<br />
Aber durch Formulierungen (in Form einer Eigenwürdigung) wie &#8222;<em>eine wohlüberlegte Theologie&#8220; </em><span>und den Folgesatz macht er ja deutlich, dass er die theologische Deutungshohheit ausschließlich im Wissenschaftsumfeld sieht, und alle anderen &#8222;</span><em>wahllos</em><span>&#8220; Bruchstücke kombinieren.</span><br />
Da neige ich dazu eine gewisse Arroganz bei Herrn Clark erkennen zu wollen.</p>
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