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	Kommentare zu: Augustinus: Wie der Teufel die Häretiker auf den Plan brachte	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Feb 2026 13:09:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Das ist aber recht konträr zu meinen Beobachtungen. Die „täuferischen“ und andere Freikirchen, soweit ich sie hier besucht habe im Laufe der Jahre, verlieren Mitglieder aufgrund Überalterung, und die Jugend bekommen sie nicht gehalten.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Diese von Rick Warren für die Willow Creek Community Church unter Anleitung atheistischer Business Gurus wie Peter Drucker designten &quot;Freikirchen&quot; werden vornehmlich ehemals Evangelischen aufgesucht, um sich dem Christentum endgültig zu entwöhnen.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Ist quasi die E-Zigarette für Getaufte, die eigentlich Heiden sein wollen.&lt;/span&gt;

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Der „Untergrund“ in Form von Hauskirchen usw. zerfällt ebenfalls, die letzten besuchen dann in ihrer Not doch eine Freikirche.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Es gibt inzwischen Millionen von post-sozialistischen Christen in Europa, die niemals jemanden bei der &quot;evangelischen Kirche&quot; kennen lernen &lt;em&gt;wollen&lt;/em&gt;. Das sind &lt;span&gt;täuferisch gesinnte Menschen aus den ehemals sozialistischen Regimes der Sowjetunion einschließlich der DDR. Diese Menschen werden niemals freiwillig einen Fuß in ein &quot;Kirche&quot; genanntes Gebäude setzen - schon gar nicht in eine, wo immer noch der DDR-Mief weht - weil sie keine Schwierigkeiten mit dem &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;religiösen Establishment&lt;/strong&gt;&lt;span&gt; bekommen wollen. Diese Situation entspricht der Situation der Christen aus den ersten Jahrhunderten. &lt;/span&gt;Wer annimmt, dass der sichtbare mit staatlicher Genehmigung betriebene &lt;strong&gt;Synkretismus &lt;/strong&gt;das einzige Christentum ist und dass nur irgendwer dort errettet wäre, befindet sich in einem &lt;strong&gt;schweren Heilsirrtum&lt;/strong&gt;.

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Die Anzahl derer, mit denen ich noch eine tiefgehende Unterhaltung über die Bibel, Inhalte, Auslegung, …, führen kann, nimmt rapide ab, auch in den Freikirchen.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Täuferische Gemeinden haben eine natürliche Erhaltungsquote von ca. 2/3 beim eigenen Nachwuchs, das heißt durchschnittlich 1/3 geht verloren und in die ewige Verdammnis. Deshalb sind täuferische Gemeinden traditionell kinderreich. Denn erst ab 4 Kindern pro Familie ist überhaupt ein natürliches Gemeindewachstum möglich. Das gibt es noch - mitten ein Europa. Geht eine Gemeinde in die Apostase, geht zunächst Gottes Kindersegen runter (auf die heidentypischen 1-2), die dann natürlich alle &quot;getauft&quot; werden müssen. Das heißt aber nicht, dass jetzt plötzlich alle errettet sind, sondern schlichtweg niemand mehr &lt;span&gt;(Namenschristentum)&lt;/span&gt;. Erst danach gibt es Taufdefizit. Fazit: Zähl einfach die getauften Kinder: Sind es nicht mindestens doppelt so viele wie die Eltern, ist man nicht wirklich unter Christen, sondern beim Medieval Reenactment gelandet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Das ist aber recht konträr zu meinen Beobachtungen. Die „täuferischen“ und andere Freikirchen, soweit ich sie hier besucht habe im Laufe der Jahre, verlieren Mitglieder aufgrund Überalterung, und die Jugend bekommen sie nicht gehalten.</span></p></blockquote>
<p><span>Diese von Rick Warren für die Willow Creek Community Church unter Anleitung atheistischer Business Gurus wie Peter Drucker designten &#8222;Freikirchen&#8220; werden vornehmlich ehemals Evangelischen aufgesucht, um sich dem Christentum endgültig zu entwöhnen.</span></p>
<p><span>Ist quasi die E-Zigarette für Getaufte, die eigentlich Heiden sein wollen.</span></p>
<blockquote><p><span>Der „Untergrund“ in Form von Hauskirchen usw. zerfällt ebenfalls, die letzten besuchen dann in ihrer Not doch eine Freikirche.</span></p></blockquote>
<p>Es gibt inzwischen Millionen von post-sozialistischen Christen in Europa, die niemals jemanden bei der &#8222;evangelischen Kirche&#8220; kennen lernen <em>wollen</em>. Das sind <span>täuferisch gesinnte Menschen aus den ehemals sozialistischen Regimes der Sowjetunion einschließlich der DDR. Diese Menschen werden niemals freiwillig einen Fuß in ein &#8222;Kirche&#8220; genanntes Gebäude setzen &#8211; schon gar nicht in eine, wo immer noch der DDR-Mief weht &#8211; weil sie keine Schwierigkeiten mit dem </span><strong>religiösen Establishment</strong><span> bekommen wollen. Diese Situation entspricht der Situation der Christen aus den ersten Jahrhunderten. </span>Wer annimmt, dass der sichtbare mit staatlicher Genehmigung betriebene <strong>Synkretismus </strong>das einzige Christentum ist und dass nur irgendwer dort errettet wäre, befindet sich in einem <strong>schweren Heilsirrtum</strong>.</p>
<blockquote><p><span>Die Anzahl derer, mit denen ich noch eine tiefgehende Unterhaltung über die Bibel, Inhalte, Auslegung, …, führen kann, nimmt rapide ab, auch in den Freikirchen.</span></p></blockquote>
<p>Täuferische Gemeinden haben eine natürliche Erhaltungsquote von ca. 2/3 beim eigenen Nachwuchs, das heißt durchschnittlich 1/3 geht verloren und in die ewige Verdammnis. Deshalb sind täuferische Gemeinden traditionell kinderreich. Denn erst ab 4 Kindern pro Familie ist überhaupt ein natürliches Gemeindewachstum möglich. Das gibt es noch &#8211; mitten ein Europa. Geht eine Gemeinde in die Apostase, geht zunächst Gottes Kindersegen runter (auf die heidentypischen 1-2), die dann natürlich alle &#8222;getauft&#8220; werden müssen. Das heißt aber nicht, dass jetzt plötzlich alle errettet sind, sondern schlichtweg niemand mehr <span>(Namenschristentum)</span>. Erst danach gibt es Taufdefizit. Fazit: Zähl einfach die getauften Kinder: Sind es nicht mindestens doppelt so viele wie die Eltern, ist man nicht wirklich unter Christen, sondern beim Medieval Reenactment gelandet.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:24:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;... &lt;span&gt;denn das wahre post-sozialistische Christentum ist täuferisch und lebt im Untergrund, ...&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Das ist aber recht konträr zu meinen Beobachtungen. Die &quot;täuferischen&quot; und andere Freikirchen, soweit ich sie hier besucht habe im Laufe der Jahre, verlieren Mitglieder aufgrund Überalterung, und die Jugend bekommen sie nicht gehalten.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Der &quot;Untergrund&quot; in Form von Hauskirchen usw. zerfällt ebenfalls, die letzten besuchen dann in ihrer Not doch eine Freikirche.&lt;/span&gt;

Die Anzahl derer, mit denen ich noch eine tiefgehende Unterhaltung über die Bibel, Inhalte, Auslegung, ..., führen kann, nimmt rapide ab, auch in den Freikirchen. Und letztlich werde ich in ein paar Jahren auch nicht mehr auf der Erde leben. Nimmt das Christentum bei den Menschen ab, dann zerfallen die Institutionen oder präsentieren sich so, wie es manch Auswüchse schon deutlich zeigen.
Die Gottlosigkeit scheint mir eine Bewegung von unten zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; <span>denn das wahre post-sozialistische Christentum ist täuferisch und lebt im Untergrund, &#8230;&#8220;</span></p>
<p><span>Das ist aber recht konträr zu meinen Beobachtungen. Die &#8222;täuferischen&#8220; und andere Freikirchen, soweit ich sie hier besucht habe im Laufe der Jahre, verlieren Mitglieder aufgrund Überalterung, und die Jugend bekommen sie nicht gehalten.</span><br />
<span>Der &#8222;Untergrund&#8220; in Form von Hauskirchen usw. zerfällt ebenfalls, die letzten besuchen dann in ihrer Not doch eine Freikirche.</span></p>
<p>Die Anzahl derer, mit denen ich noch eine tiefgehende Unterhaltung über die Bibel, Inhalte, Auslegung, &#8230;, führen kann, nimmt rapide ab, auch in den Freikirchen. Und letztlich werde ich in ein paar Jahren auch nicht mehr auf der Erde leben. Nimmt das Christentum bei den Menschen ab, dann zerfallen die Institutionen oder präsentieren sich so, wie es manch Auswüchse schon deutlich zeigen.<br />
Die Gottlosigkeit scheint mir eine Bewegung von unten zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:09:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Es muss aber schön warm sein, also lieber im Mief des während der DDR-Zeit ausgestatteten Gemeindesaals, und nicht in der Kirche. Teilweise rühmt sich die Gemeinde über den hohen Pfarrerverschleiß in den letzten 10 Jahren, „manche haben es sogar nur 6 Monate ausgehalten“.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Der DDR-Mief passt doch wunderbar zum übergestülpten Staatskirchentum mit aus Steuergeldern bezahlten Pastoren. Es hilft auch nicht, dass die meisten Nebengebäude historischer Dorfkirchen inzwischen verkauft wurden und meist nur noch ein baufälliger Kirchturm mit sprichwörtlichem Friedhof übrig ist, während die historischen Pfarrhäuser im Privatbesitz irgendwelcher amerikanischen Investoren sind.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Das stört aber letztlich nicht, denn das wahre post-sozialistische Christentum ist täuferisch und lebt im Untergrund, fernab vom Synkretismus dieser Landeskirchen. Die missionieren niemanden mehr. Der Bratwurst-Segen dient nur noch als warnendes Beispiel.&lt;/span&gt;

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Aber das gibt es ja auch bei Fernsehpredigern und „christlichen“ Schriftenmissionen, die ein Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium verkünden. Da ist Jesus Christus nur ein Vorwand, das volle Evangelium ist bei diesen nicht entscheidend, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, nämlich bequem Spenden zu kassieren&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Die meisten &quot;christlichen&quot; Werke sind schreiben inzwischen massiv rote Zahlen, weil die ausländischen, nichtchristlichen Großspender (gern verwechselt mit &quot;Gott&quot;) den Geldhahn zugedreht haben. Deren Versuch, eine Art &quot;christliche&quot; Farbrevolution herbeizuführen, war nämlich nachhaltig erfolglos und wurde 2017 abgebrochen.

Seit 2022 bewegt sich nun auch noch die Binnenmigration von den Standorten ehemaliger pietistischer Hochbuchen weg. Da sitzen sie nun auf den im Übermut errichteten teuren Immobilien und die Zielgruppe ist weggezogen und kommt auch nicht mehr zurück. Denn wer zieht 2026 noch freiwillig nach NRW und BaWü?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Es muss aber schön warm sein, also lieber im Mief des während der DDR-Zeit ausgestatteten Gemeindesaals, und nicht in der Kirche. Teilweise rühmt sich die Gemeinde über den hohen Pfarrerverschleiß in den letzten 10 Jahren, „manche haben es sogar nur 6 Monate ausgehalten“.</span></p></blockquote>
<p><span>Der DDR-Mief passt doch wunderbar zum übergestülpten Staatskirchentum mit aus Steuergeldern bezahlten Pastoren. Es hilft auch nicht, dass die meisten Nebengebäude historischer Dorfkirchen inzwischen verkauft wurden und meist nur noch ein baufälliger Kirchturm mit sprichwörtlichem Friedhof übrig ist, während die historischen Pfarrhäuser im Privatbesitz irgendwelcher amerikanischen Investoren sind.</span></p>
<p><span>Das stört aber letztlich nicht, denn das wahre post-sozialistische Christentum ist täuferisch und lebt im Untergrund, fernab vom Synkretismus dieser Landeskirchen. Die missionieren niemanden mehr. Der Bratwurst-Segen dient nur noch als warnendes Beispiel.</span></p>
<blockquote><p><span>Aber das gibt es ja auch bei Fernsehpredigern und „christlichen“ Schriftenmissionen, die ein Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium verkünden. Da ist Jesus Christus nur ein Vorwand, das volle Evangelium ist bei diesen nicht entscheidend, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, nämlich bequem Spenden zu kassieren</span></p></blockquote>
<p>Die meisten &#8222;christlichen&#8220; Werke sind schreiben inzwischen massiv rote Zahlen, weil die ausländischen, nichtchristlichen Großspender (gern verwechselt mit &#8222;Gott&#8220;) den Geldhahn zugedreht haben. Deren Versuch, eine Art &#8222;christliche&#8220; Farbrevolution herbeizuführen, war nämlich nachhaltig erfolglos und wurde 2017 abgebrochen.</p>
<p>Seit 2022 bewegt sich nun auch noch die Binnenmigration von den Standorten ehemaliger pietistischer Hochbuchen weg. Da sitzen sie nun auf den im Übermut errichteten teuren Immobilien und die Zielgruppe ist weggezogen und kommt auch nicht mehr zurück. Denn wer zieht 2026 noch freiwillig nach NRW und BaWü?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:31:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass Paulus sich geirrt hat. Vielmehr wären die menschgemachten Zugehörigkeitskriterien zur Landeskirche zu hinterfragen: (Kinder-)Taufe und Kirchsteuer zahlen reicht für die Mitgliedschaft und erlaubt außerdem Zugang zu (fast) allen Ämtern.
Nur bin ich fest davon überzeugt, dass die Kirchenmitgliedschaft nicht gleichbedeutend mit der Eintrittskarte zum Himmel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass Paulus sich geirrt hat. Vielmehr wären die menschgemachten Zugehörigkeitskriterien zur Landeskirche zu hinterfragen: (Kinder-)Taufe und Kirchsteuer zahlen reicht für die Mitgliedschaft und erlaubt außerdem Zugang zu (fast) allen Ämtern.<br />
Nur bin ich fest davon überzeugt, dass die Kirchenmitgliedschaft nicht gleichbedeutend mit der Eintrittskarte zum Himmel ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannend, wie diese Kirchenväter in die geistige Welt sehen konnten.
Schade, daß sich Paulus geirrt hat (Röm 16,20; Hebr 2,14).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend, wie diese Kirchenväter in die geistige Welt sehen konnten.<br />
Schade, daß sich Paulus geirrt hat (Röm 16,20; Hebr 2,14).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 08:39:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lk 18, 8&#038;9 würde ich anders auslegen, aber sei es drum.

Nein, es sind nicht (nur) die Pfarrer, die ein Wohlstandsevangelium verkünden. Es sind insbesondere die Gemeinden, die sich Pfarrer aussuchen, die das aussprechen, wonach ihnen die Ohren jucken, und alle anderen vergraulen.

Ich erlebe das gerade hautnah mit. Die Erwartungshaltung an den Pfarrer ist die Organisation und Veranstaltungsleitung von Events, wobei abschließend der Segen über die Bratwurst gesprochen werden soll. Gottesdienste sind nur gut, wenn sie kurz sind, insbesondere die Predigt, liturgisch einfach strukturiert sind oder ganz ohne Liturgie, zwei Lieder geplärrt werden, und von Gott, Jesus oder gar dem Satan soll nicht so viel gesprochen werden. Es muss aber schön warm sein, also lieber im Mief des während der DDR-Zeit ausgestatteten Gemeindesaals, und nicht in der Kirche. 
Teilweise rühmt sich die Gemeinde über den hohen Pfarrerverschleiß in den letzten 10 Jahren, &quot;manche haben es sogar nur 6 Monate ausgehalten&quot;.

Mir ist durchaus klar, wie das auch diesmal wieder enden wird, ich werde jetzt mein Ehrenamt dort nach ca. einem Jahr niederlegen, weil dort nichts mehr zu bewegen ist, dort niemand mehr missionierbar ist, oder Mission aktiv vom Gemeindekirchenrat durch seine Spielchen verhindert wird.

Das werden die nächsten Dorfkirchen sein, die in der Zukunft säkularisiert werden, und ich werde mich ab jetzt dafür auch proaktiv aussprechen: &quot;Wenn dein Auge dich zum Abfall verführt ...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lk 18, 8&amp;9 würde ich anders auslegen, aber sei es drum.</p>
<p>Nein, es sind nicht (nur) die Pfarrer, die ein Wohlstandsevangelium verkünden. Es sind insbesondere die Gemeinden, die sich Pfarrer aussuchen, die das aussprechen, wonach ihnen die Ohren jucken, und alle anderen vergraulen.</p>
<p>Ich erlebe das gerade hautnah mit. Die Erwartungshaltung an den Pfarrer ist die Organisation und Veranstaltungsleitung von Events, wobei abschließend der Segen über die Bratwurst gesprochen werden soll. Gottesdienste sind nur gut, wenn sie kurz sind, insbesondere die Predigt, liturgisch einfach strukturiert sind oder ganz ohne Liturgie, zwei Lieder geplärrt werden, und von Gott, Jesus oder gar dem Satan soll nicht so viel gesprochen werden. Es muss aber schön warm sein, also lieber im Mief des während der DDR-Zeit ausgestatteten Gemeindesaals, und nicht in der Kirche.<br />
Teilweise rühmt sich die Gemeinde über den hohen Pfarrerverschleiß in den letzten 10 Jahren, &#8222;manche haben es sogar nur 6 Monate ausgehalten&#8220;.</p>
<p>Mir ist durchaus klar, wie das auch diesmal wieder enden wird, ich werde jetzt mein Ehrenamt dort nach ca. einem Jahr niederlegen, weil dort nichts mehr zu bewegen ist, dort niemand mehr missionierbar ist, oder Mission aktiv vom Gemeindekirchenrat durch seine Spielchen verhindert wird.</p>
<p>Das werden die nächsten Dorfkirchen sein, die in der Zukunft säkularisiert werden, und ich werde mich ab jetzt dafür auch proaktiv aussprechen: &#8222;Wenn dein Auge dich zum Abfall verführt &#8230;&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 23:53:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47338#comment-92730</guid>

					<description><![CDATA[Claus F. Dieterle nutzt das Kant-Zitat „Es ist so bequem, unmündig zu sein“, um geistliche Mündigkeit zu unterstreichen. Dabei wird jedoch übersehen, dass Kant diesen Satz genau im Kontext der Aufklärung formulierte – als Plädoyer für die Autonomie des Menschen und die Fähigkeit, selbstständig zu denken und moralische Entscheidungen zu treffen. Kant setzte auf die Kraft der menschlichen Vernunft und die Selbstgesetzgebung des Menschen, unabhängig von göttlicher Gnade.

Hier liegt der entscheidende Widerspruch: Das Evangelium von Jesus Christus betont die Abhängigkeit des Menschen von Gottes Gnade. Geistliche Erneuerung, Befreiung von der Sünde und die Fähigkeit, für Gott zu leben, kommen nicht aus eigenem Antrieb, sondern aus der stellvertretenden Tat Christi am Kreuz und seiner Auferstehung. Wer Kants Autonomie-Idee auf das christliche Leben überträgt, verlagert die Quelle moralischer Kraft auf den Menschen selbst und verkennt die biblische Realität: Ohne Gottes Eingreifen bleibt der Mensch Knecht der Sünde.

Die unreflektierte Verwendung dieses Zitats in der Glaubenslehre verschleiert den fundamentalen Unterschied zwischen menschlicher Selbstgesetzgebung und göttlicher Gnade. Sie kann leicht den Eindruck erwecken, Vernunft allein sei ausreichend für Erlösung. Die Bibel hingegen, besonders Paulus, zeigt, dass wahre Mündigkeit nicht in autonomen Entscheidungen liegt, sondern im Erkennen und Annehmen von Gottes Gnade.

Kants Satz mag philosophisch provozieren, aber als Stütze christlicher Glaubenslehre verfehlt er den Maßstab der Schrift und kann theologisch irreführend wirken. Der wahre Weg zur Mündigkeit führt nicht über Selbstgesetzgebung, sondern über das Vertrauen auf Gottes befreiendes Wirken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claus F. Dieterle nutzt das Kant-Zitat „Es ist so bequem, unmündig zu sein“, um geistliche Mündigkeit zu unterstreichen. Dabei wird jedoch übersehen, dass Kant diesen Satz genau im Kontext der Aufklärung formulierte – als Plädoyer für die Autonomie des Menschen und die Fähigkeit, selbstständig zu denken und moralische Entscheidungen zu treffen. Kant setzte auf die Kraft der menschlichen Vernunft und die Selbstgesetzgebung des Menschen, unabhängig von göttlicher Gnade.</p>
<p>Hier liegt der entscheidende Widerspruch: Das Evangelium von Jesus Christus betont die Abhängigkeit des Menschen von Gottes Gnade. Geistliche Erneuerung, Befreiung von der Sünde und die Fähigkeit, für Gott zu leben, kommen nicht aus eigenem Antrieb, sondern aus der stellvertretenden Tat Christi am Kreuz und seiner Auferstehung. Wer Kants Autonomie-Idee auf das christliche Leben überträgt, verlagert die Quelle moralischer Kraft auf den Menschen selbst und verkennt die biblische Realität: Ohne Gottes Eingreifen bleibt der Mensch Knecht der Sünde.</p>
<p>Die unreflektierte Verwendung dieses Zitats in der Glaubenslehre verschleiert den fundamentalen Unterschied zwischen menschlicher Selbstgesetzgebung und göttlicher Gnade. Sie kann leicht den Eindruck erwecken, Vernunft allein sei ausreichend für Erlösung. Die Bibel hingegen, besonders Paulus, zeigt, dass wahre Mündigkeit nicht in autonomen Entscheidungen liegt, sondern im Erkennen und Annehmen von Gottes Gnade.</p>
<p>Kants Satz mag philosophisch provozieren, aber als Stütze christlicher Glaubenslehre verfehlt er den Maßstab der Schrift und kann theologisch irreführend wirken. Der wahre Weg zur Mündigkeit führt nicht über Selbstgesetzgebung, sondern über das Vertrauen auf Gottes befreiendes Wirken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/augustinus-wie-der-teufel-die-haeretiker-auf-den-plan-brachte/47338/comment-page-1/#comment-92729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 19:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47338#comment-92729</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Falsche Lehrer&quot;

Ich bin Mitglied der Evangelischen Landeskirche (EKD). Leider kenne ich nur die Verkündigung eines Wohlfühlevangeliums. Gottesdienstbesucher sollen angenehm unterhalten werden, damit sie nicht aus der Kirche austreten und spenden. Dieses Wohlfühlevangelium ist aber kein volles Evangelium, das der Bibel entspricht.
Wer Jesus nachfolgen will, muss sein Kreuz auf sich nehmen (Matthäus 16, 24), Gebetserhörung erfolgt nicht ohne den Willen Gottes zu befolgen (1. Johannes 3, 22), Krankheit kann z. B. eine Folge von Sünde sein (Apostelgeschichte 12,23 und&#160;13,4-12; 2.Chronik 21,15; 1.Korinther 11,26-30), &lt;strong&gt;muss&lt;/strong&gt; aber nicht (Glaubensprüfung Hiob), laue Christen wird Jesus Christus aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22), Ermahnung im Hinblick auf das Weltgericht unterbleibt (Matthäus 25, 31-46 - wer spricht noch von der Hölle?), bei der Aufforderung zur Buße wird die Schadenswiedergutmachung nicht genannt (Lukas 19, 8.9), Sündenvergebung durch Jesus Christus nur, wenn Sünder auch ihren Schuldigern vergeben (Matthäus 6, 14.15) usw.
&#160;
Jesus Christus verschleudert die Verheißungen nicht im Sonderangebot, s. zum Beispiel die Leiden von Paulus (2. Korinther 11, 22-29)!
&#160;
Aber das gibt es ja auch bei Fernsehpredigern und &quot;christlichen&quot; Schriftenmissionen, die ein Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium verkünden. Da ist Jesus Christus nur ein Vorwand, das volle Evangelium ist bei diesen nicht entscheidend, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, nämlich bequem Spenden zu kassieren (2. Korinther 2,17; Römer 16,18; 2.Timotheus 2,15; 4,3.4; Galater 1,8).
&#160;
In Psalm 1 werden wir aufgefordert, täglich in der Bibel zu lesen! Wer nicht im Buch des Lebens steht (Offenbarung 20, 15), kann sich nicht darauf berufen, dass er den Weg zum ewigen Leben nicht gekannt hat und sich auf Wohlfühlprediger berufen. Es wird darüber keine Diskussion geben.
&#160;
Hier muss doch die Frage aufgeworfen werden, ob ein Wohlfühlevangelium ein anderes Evangelium ist und der Verkünder nach Galater 1, 8 verflucht sein soll?
&#160;
Achte auf dich selbst...
1. Timotheus 4,16
&#160;
Es ist so bequem unmündig zu sein.
Immanuel Kant
&#160;
&lt;strong&gt;Setzt euch unaufhörlich und mit ganzer Kraft für die Sache des Herrn ein.&lt;/strong&gt;
1. Korinther 15, 58
&lt;span&gt;&#160;&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Falsche Lehrer&#8220;</p>
<p>Ich bin Mitglied der Evangelischen Landeskirche (EKD). Leider kenne ich nur die Verkündigung eines Wohlfühlevangeliums. Gottesdienstbesucher sollen angenehm unterhalten werden, damit sie nicht aus der Kirche austreten und spenden. Dieses Wohlfühlevangelium ist aber kein volles Evangelium, das der Bibel entspricht.<br />
Wer Jesus nachfolgen will, muss sein Kreuz auf sich nehmen (Matthäus 16, 24), Gebetserhörung erfolgt nicht ohne den Willen Gottes zu befolgen (1. Johannes 3, 22), Krankheit kann z. B. eine Folge von Sünde sein (Apostelgeschichte 12,23 und&nbsp;13,4-12; 2.Chronik 21,15; 1.Korinther 11,26-30), <strong>muss</strong> aber nicht (Glaubensprüfung Hiob), laue Christen wird Jesus Christus aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22), Ermahnung im Hinblick auf das Weltgericht unterbleibt (Matthäus 25, 31-46 &#8211; wer spricht noch von der Hölle?), bei der Aufforderung zur Buße wird die Schadenswiedergutmachung nicht genannt (Lukas 19, 8.9), Sündenvergebung durch Jesus Christus nur, wenn Sünder auch ihren Schuldigern vergeben (Matthäus 6, 14.15) usw.<br />
&nbsp;<br />
Jesus Christus verschleudert die Verheißungen nicht im Sonderangebot, s. zum Beispiel die Leiden von Paulus (2. Korinther 11, 22-29)!<br />
&nbsp;<br />
Aber das gibt es ja auch bei Fernsehpredigern und &#8222;christlichen&#8220; Schriftenmissionen, die ein Wohlfühl- bzw. Wohlstandsevangelium verkünden. Da ist Jesus Christus nur ein Vorwand, das volle Evangelium ist bei diesen nicht entscheidend, sie verfolgen ihre eigenen Interessen, nämlich bequem Spenden zu kassieren (2. Korinther 2,17; Römer 16,18; 2.Timotheus 2,15; 4,3.4; Galater 1,8).<br />
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In Psalm 1 werden wir aufgefordert, täglich in der Bibel zu lesen! Wer nicht im Buch des Lebens steht (Offenbarung 20, 15), kann sich nicht darauf berufen, dass er den Weg zum ewigen Leben nicht gekannt hat und sich auf Wohlfühlprediger berufen. Es wird darüber keine Diskussion geben.<br />
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Hier muss doch die Frage aufgeworfen werden, ob ein Wohlfühlevangelium ein anderes Evangelium ist und der Verkünder nach Galater 1, 8 verflucht sein soll?<br />
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Achte auf dich selbst&#8230;<br />
1. Timotheus 4,16<br />
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Es ist so bequem unmündig zu sein.<br />
Immanuel Kant<br />
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<strong>Setzt euch unaufhörlich und mit ganzer Kraft für die Sache des Herrn ein.</strong><br />
1. Korinther 15, 58<br />
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