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	Kommentare zu: Autogene Training – eine dunkle Entstehungsgeschichte	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ben		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 20:32:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jörg bringt es gut auf den Punkt. Habe mir den gesamten WELT-Artikel durchgelesen und mich am Ende gefragt: muss Autogenes Training jetzt abgelehnt werden, weil sein Entdecker/Erfinder, wie auch immer, ein menschenverachtendes Weltbild besaß? Können schlechte Menschen nicht auch gute Dinge erfinden? 
Nicht falsch verstehen. Ich finde Schultz&#039; Art des Autogenen Trainings sehr bedenklich. Aber wie Jörg schon sagte, wird die Problematik in dem WELT-Artikel nicht wirklich deutlich. 
Was deutlich wird, ist aber, dass nach Schultz das Autogene Training intensiv erlernt und beständig erprobt werden muss, damit es funktioniert. Ich praktiziere es nicht, finde meine Ruhe im Gebet und im Spazierengehen mit dem Hund. Ich frage mich aber, ob die Skepsis gegenüber Übungen, die bspw mit Kindern (u. a. in Kitas) durchgeführt werden, nicht übertrieben ist, da es sich dort m. M. n. fast ausschließlich um gewöhnliche Entspannung handelt, die nur den Namen Autogenes Training trägt, mehr nicht.
Wenn man sich mal die drei Stufen zu Gemüte führt, die das Autogene Training nach Schultz erfordert, hört sich das nach was ganz anderem an.
Mir fällt es schwer zu glauben, dass (in dem Fall) Kinder sich dunklen Mächten öffnen, wenn sie sich entspannen.
Was die Anwendung im Rahmen der Seelsorge betrifft, habe ich noch nichts diesbezüglich gehört und weiß nicht, wie das abläuft. Seelsorge sollte aber auf Gespräche über Christus, das Kreuz, Vergebung, Versöhnung, Schuld und dergleichen ausgerichtet sein. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, wie das passen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg bringt es gut auf den Punkt. Habe mir den gesamten WELT-Artikel durchgelesen und mich am Ende gefragt: muss Autogenes Training jetzt abgelehnt werden, weil sein Entdecker/Erfinder, wie auch immer, ein menschenverachtendes Weltbild besaß? Können schlechte Menschen nicht auch gute Dinge erfinden?<br />
Nicht falsch verstehen. Ich finde Schultz&#8216; Art des Autogenen Trainings sehr bedenklich. Aber wie Jörg schon sagte, wird die Problematik in dem WELT-Artikel nicht wirklich deutlich.<br />
Was deutlich wird, ist aber, dass nach Schultz das Autogene Training intensiv erlernt und beständig erprobt werden muss, damit es funktioniert. Ich praktiziere es nicht, finde meine Ruhe im Gebet und im Spazierengehen mit dem Hund. Ich frage mich aber, ob die Skepsis gegenüber Übungen, die bspw mit Kindern (u. a. in Kitas) durchgeführt werden, nicht übertrieben ist, da es sich dort m. M. n. fast ausschließlich um gewöhnliche Entspannung handelt, die nur den Namen Autogenes Training trägt, mehr nicht.<br />
Wenn man sich mal die drei Stufen zu Gemüte führt, die das Autogene Training nach Schultz erfordert, hört sich das nach was ganz anderem an.<br />
Mir fällt es schwer zu glauben, dass (in dem Fall) Kinder sich dunklen Mächten öffnen, wenn sie sich entspannen.<br />
Was die Anwendung im Rahmen der Seelsorge betrifft, habe ich noch nichts diesbezüglich gehört und weiß nicht, wie das abläuft. Seelsorge sollte aber auf Gespräche über Christus, das Kreuz, Vergebung, Versöhnung, Schuld und dergleichen ausgerichtet sein. Von daher kann ich mir nicht vorstellen, wie das passen könnte.</p>
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		<title>
		Von: Jörg		</title>
		<link>https://theoblog.de/autogene-training-eine-dunkle-entstehungsgeschichte/42318/comment-page-1/#comment-91298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:09:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde im Artikel keine klare Absage. Man könnte den Autor auch so verstehen, dass er die von ihm gefundene Erklärung präsentiert, warum nicht mehr zu dieser vielversprechenden Methode geforscht wird.

Für eine inhaltliche Kritik am Autogenen Training ist der Artikel völlig wertlos. Oder ist der Inititor des deutschen Autobahnnetzes Begründung genug, diese zu meiden?

Im Übrigen halte ich die Aussage des Autors, dass es keine Nebenwirkung gibt, für falsch. Ich selbst habe als Kind AT gelernt und praktiziert - bis ich einmal das Gefühl hatte, dass Herz und Atmung stehen bleiben und ich in Panik hochgeschreckt bin. Dann war die Entspannung auch vorbei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde im Artikel keine klare Absage. Man könnte den Autor auch so verstehen, dass er die von ihm gefundene Erklärung präsentiert, warum nicht mehr zu dieser vielversprechenden Methode geforscht wird.</p>
<p>Für eine inhaltliche Kritik am Autogenen Training ist der Artikel völlig wertlos. Oder ist der Inititor des deutschen Autobahnnetzes Begründung genug, diese zu meiden?</p>
<p>Im Übrigen halte ich die Aussage des Autors, dass es keine Nebenwirkung gibt, für falsch. Ich selbst habe als Kind AT gelernt und praktiziert &#8211; bis ich einmal das Gefühl hatte, dass Herz und Atmung stehen bleiben und ich in Panik hochgeschreckt bin. Dann war die Entspannung auch vorbei.</p>
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