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	Kommentare zu: Bericht über die erste Josia-Konferenz	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Theophil Isegrim		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 18:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die Sünde, die Buße , das Bekennen und das Vergeben. Das geht mir die letzten Wochen intensiv durch den Kopf. Ich habe auch mal auf die Predigten geachtet, wie oft das Thema zur Sprache kommt. Eigentlich gar nicht. Eigentlich ist es nur ein Thema, wenn sich jemand bekehren will. Aber was ist mit den täglichen Sünden als Christ, die uns bewußt werden? Gehen wir damit zu Jesus? Meines Erachtens tun das nur sehr wenige. Und wir wissen dabei nicht, was uns entgeht. Anstatt Sünde zu verdrängen, sie umzudefinieren, daß sie keine mehr sei etc. können wir uns doch mit ihr auseinandersetzen und sie uns durch Jesu Blut vergeben lassen, so daß wir frei werden. Was für ein Angebot, aber wer nutzt es?

Stattdessen kommt dann so etwas wie die &quot;Orientierungshilfe&quot;, die noch zur Sünde ermutigt und verführt. Wenn es nicht so eine ernste Angelegenheit wäre, würde ich mich totlachen, wie man doch so blind werden kann. Und nun kommt mit der Toleranzforderung der nächste Meilenstein, der in die Irre führen will. Dann wird bald niemand sich mehr trauen die Wahrheit zu reden, weil es sich so intolerant anhört.

Da bleibt nur die Hoffnung auf Gott, daß es sich mal wieder zum Guten wendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Sünde, die Buße , das Bekennen und das Vergeben. Das geht mir die letzten Wochen intensiv durch den Kopf. Ich habe auch mal auf die Predigten geachtet, wie oft das Thema zur Sprache kommt. Eigentlich gar nicht. Eigentlich ist es nur ein Thema, wenn sich jemand bekehren will. Aber was ist mit den täglichen Sünden als Christ, die uns bewußt werden? Gehen wir damit zu Jesus? Meines Erachtens tun das nur sehr wenige. Und wir wissen dabei nicht, was uns entgeht. Anstatt Sünde zu verdrängen, sie umzudefinieren, daß sie keine mehr sei etc. können wir uns doch mit ihr auseinandersetzen und sie uns durch Jesu Blut vergeben lassen, so daß wir frei werden. Was für ein Angebot, aber wer nutzt es?</p>
<p>Stattdessen kommt dann so etwas wie die &#8222;Orientierungshilfe&#8220;, die noch zur Sünde ermutigt und verführt. Wenn es nicht so eine ernste Angelegenheit wäre, würde ich mich totlachen, wie man doch so blind werden kann. Und nun kommt mit der Toleranzforderung der nächste Meilenstein, der in die Irre führen will. Dann wird bald niemand sich mehr trauen die Wahrheit zu reden, weil es sich so intolerant anhört.</p>
<p>Da bleibt nur die Hoffnung auf Gott, daß es sich mal wieder zum Guten wendet.</p>
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