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	Kommentare zu: M. Volf: Beten wir zum selben Gott?	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		Von: Aus der Blogwelt: Beten Christen und Muslime denselben Gott an? &#124; Hanniel bloggt.		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-59786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aus der Blogwelt: Beten Christen und Muslime denselben Gott an? &#124; Hanniel bloggt.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 08:08:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] hat vor einiger Zeit eine umfangreiche Buchrezension von Dr. Mark Durie zu Mirslav Wolfs &#034;Allah&#034; online gestellt. Es lohnt sich, diese zu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] hat vor einiger Zeit eine umfangreiche Buchrezension von Dr. Mark Durie zu Mirslav Wolfs &quot;Allah&quot; online gestellt. Es lohnt sich, diese zu [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: look at these guys		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-48131</link>

		<dc:creator><![CDATA[look at these guys]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 18:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;look at these guys&lt;/strong&gt;

M. Volf: Beten wir zum selben Gott? &#124; TheoBlog.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>look at these guys</strong></p>
<p>M. Volf: Beten wir zum selben Gott? | TheoBlog.de</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-26985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 20:18:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich werde mir das alles morgen noch mal ganz genau durchlesen, jetzt bin ich zu müde. Aber ich tue das aus aktuellem Anlass: ganz erschrocken habe ich gesehen, dass es in meiner Heimatstadt in einer Kirche, die alle drei Monate einen &quot;alternativen&quot; Gottesdienst für moderne und kirchenferne Leute veranstaltet, der nächste Gottesdienst heisst: Christen, Muslime und der EINE Gott.
Ich hab so ein bisschen rumrecherchiert, der Ditib ist natürlich massgebend für den Dialog, und man ist natürlich traurig, dass es längst nicht schon - ich nenne es jetzt mal böse - zur Verschmelzung gekommen ist und man immer noch Islam mit Islamismus verwechselt, und dass selbstverständlich viele Muslime das so sehen, dass der Koran vereinbar ist mit der Demokratie.
Interessanterweise gilt die Fatwa gegen Salman Rushdie noch, und die Scharia und die Parallelgesellschaften sind auf dem Vormarsch. Also ich bringe das nicht in Einklang.
AUSSERDEM: was ist mit dem Wort Jesu: ICH bin der Weg die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich. 
???????
Wenn das interpretierbar wäre, also auch verhandelbar: welchen Worten Jesu darf man dann trauen und dann sind Paulus, die Apostel bis auf Johannes, der ja kein Märtyrer war, und die vielen, die um Seines Namens willen ( Bonhoeffer zB ) gestorben sind, umsonst gestorben. Und der HErr auch. Und wieder gekreuzigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde mir das alles morgen noch mal ganz genau durchlesen, jetzt bin ich zu müde. Aber ich tue das aus aktuellem Anlass: ganz erschrocken habe ich gesehen, dass es in meiner Heimatstadt in einer Kirche, die alle drei Monate einen &#8222;alternativen&#8220; Gottesdienst für moderne und kirchenferne Leute veranstaltet, der nächste Gottesdienst heisst: Christen, Muslime und der EINE Gott.<br />
Ich hab so ein bisschen rumrecherchiert, der Ditib ist natürlich massgebend für den Dialog, und man ist natürlich traurig, dass es längst nicht schon &#8211; ich nenne es jetzt mal böse &#8211; zur Verschmelzung gekommen ist und man immer noch Islam mit Islamismus verwechselt, und dass selbstverständlich viele Muslime das so sehen, dass der Koran vereinbar ist mit der Demokratie.<br />
Interessanterweise gilt die Fatwa gegen Salman Rushdie noch, und die Scharia und die Parallelgesellschaften sind auf dem Vormarsch. Also ich bringe das nicht in Einklang.<br />
AUSSERDEM: was ist mit dem Wort Jesu: ICH bin der Weg die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.<br />
???????<br />
Wenn das interpretierbar wäre, also auch verhandelbar: welchen Worten Jesu darf man dann trauen und dann sind Paulus, die Apostel bis auf Johannes, der ja kein Märtyrer war, und die vielen, die um Seines Namens willen ( Bonhoeffer zB ) gestorben sind, umsonst gestorben. Und der HErr auch. Und wieder gekreuzigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Leibitz		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-24664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Leibitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 07:13:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich muß gleich zugeben, dass ich diese Menge an Text nur schnell überflogen habe, und deshalb leicht etwas wesentliches übersehen haben kann. 

Aber hat schon jemand von euch die Stelle gefunden, wonach der vermeintlich ungeliebte / bedrohliche Feind nicht in die Luft gesprengt, sondern geliebt werden soll - &quot;Selbstmord&quot; hin oder her?

Gut - es sagte schon Jesus: 

&quot;Es wäre besser, dass sich jemand die eigene Hand abschlüge, als das sie ihm zu einem Ärgernis würde&quot;, ...

... aber das meint nicht, dass du deine Nächsten besser beseitigst, bevor sie dir auch noch den letzten Nerv rauben könnten, sondern dass selbst ein Geständnis zur Onanie (geschl. Selbstbefriedigung) noch um vieles besser wäre, als eine Lüge in gleicher Angelegenheit. Konkret jedoch:

Die Lüge ist das Erzverbrechen, und hundertmal schlimmer, als eine gestandene Wichshand, wobei &quot;Wichsgriffel&quot; natürlich auch stellvertretend für ein &quot;schwarzes Schaf in der Familie oder Gemeinde&quot; stehen darf. Selbst wenn du dasselbe tötest oder &quot;schwärzest&quot;, aber dieses oder jenes gestehst, kämst du schließlich noch zehn mal besser davon, als wenn du das Verbrechen leugnetest, denn aller Streit, jedes Ärgerniss und jedes Mißverständnis beginnt mit einer Lüge. Wird nur dieser Kopf der Schlange zertreten, ist auch alle sonstige Schlange tot, und wohlgemerkt: Das sagte der Drachentöter allerhöchst selbst!

Unterm Strich muslimischer Lehre klingt das aber doch eher so, als ob der Mord am Nächsten schon zum Schutze des eigenen Lebens gerechtfertigt sei, was nun ganz offensichtlich und sehr entschieden NICHT dem Vorbild Christi entspricht, denn eben DER hätte seinen Freispruch ja extrem leicht erwirken können. In Christus gibt es kein &quot;Leben eines anderen&quot;, sondern nur das eine, eigene und eigentliche.

(&quot;Christus ist unser Haupt, und wir seine Glieder&quot;)

Vom gewöhnlichen Standpunkt aus betrachtet, war sein Leben bedroht, und er hätte um seiner Entlassung willen lediglich seine Verleumder der Lüge (bzw. der Verleumdung) bezichtigen brauchen. Und außerdem predigte Er, dass sein Leben verlöre, wer es (um jeden Preis) behalten wolle.  

Wie ginge das mit dem Koran oder den schlauen Reden der Muftis zusammen, Herr Volf?

Blöd ist natürlich auch, dass nicht mal schnell zwischen zwei Wochenden der komplette Korn durchpflügt werden kann, um einmal endgültig festzustellen, dass die Gottessohnschaft (nebst Dreifaltigkeit) nicht bloß &quot;mündlich-interpretiert-angeblich&quot; sondern bereits schriftlich abgelehnt wird. Wenn man das gleich wüßte, wäre sofort raus, ob Islam und Christentum desselben Inhaltes sind, wobei aber immernoch das Problem des Gemeindenamens bliebe, da &quot;Christ&quot; alias Christus ganz anders verortet ist, als &quot;Mohammed&quot;. Jesus (Joshua) taucht (allerhöchstwahrscheinlich) schon in unmittelbarer Ablösung Moses auf, da die Parallen zur Auswahl des auserwählten Volkes, welches den Jordan überqueren wird oder nicht, nur allzu erdrückend (bzw. überzeugend) sind. 

Aus den Juden sind die Christen erwählt!

Da kaum bis ganz unmöglich davon ausgegangen werden kann, dass das geografische &quot;Jerusalem&quot; das himmlische Jerusalem ist, kann auch davon nicht ausgegangen werden, dass Moses nur den geografischen Jordan nicht überqueren durfte. Das heißt, das alles &quot;Christ&quot; ist, was den Jordan überquert hat - und nun nur um gleich noch schlimmeren Mißverständnissen vorzubeugen: ... nur jeder, der den himmlischen Jordan überquert ist ausgewählt - nicht etwa, was dies- oder jenseits des geografischen, &quot;historischen&quot; oder politischen Jordans lebt. Nur noch Christos ist jetzt der Scout, doch wie paßt da ein Mohammed, geschweige denn ein Mohammedaner rein?

Wo kommt der plötzlich her, und bitte, in welcher Rolle oder wessen Auftrag? 

Denselben müßten ja schon die Evangelisten komplett und in ganz sträflichem Leichtsinn aus den Augen verloren haben, wenn er überhaupt schon mal in auch nur irgendeiner Form (Nennung) vorgeführt oder in alttestamentarischer Szene erfaßt gewesen wäre. 

Aber selbst wenn man die Horus=Jesus-Theorie und die &quot;immerwiederkehrende Legende&quot; veranschlagen wollte, wonach grob-theoretisch auch Mohammed ein Wiedergänger Adams sein könnte, paßt einfach dessen Predigt hinten wie vorne nicht zur &quot;Bergpredigt&quot;.

Einem gelingenden Gottes-vergleich zuliebe, könnte man Mohammed noch allenfalls aus der Gleichung ganz rauslassen, aber das widerspräche wieder jedem muslimischen Gelöbnis und Geschrei, und deshalb sehe ich da ebenfalls ganz und gar schwarz für die &quot;Heiden&quot;. Der Koran mag am Ende noch in jedem (wesentlichen) Detail mit den Testamenten übereinstimmen - wenn die Anhänger aber vielmehr den Muftis und den Auslegungen des Kriegsherren nachhängen, dann nützt alle Schrift nix. 

Ich meine auch, die Christenköpfe sind ja wohl nicht auch nur im &quot;übertragenen Sinne&quot; abgeschlagen worden, sondern von jenem, dem der Engel erschien, um ihm zu &quot;diktieren&quot;. Wa?  

Das wären schon wirklich ganz saublöde Mißverständnisse, wenn&#039; tatsächlich bloß Mißverständnisse sein sollten.



Liebe Grüße, Alexander]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muß gleich zugeben, dass ich diese Menge an Text nur schnell überflogen habe, und deshalb leicht etwas wesentliches übersehen haben kann. </p>
<p>Aber hat schon jemand von euch die Stelle gefunden, wonach der vermeintlich ungeliebte / bedrohliche Feind nicht in die Luft gesprengt, sondern geliebt werden soll &#8211; &#8222;Selbstmord&#8220; hin oder her?</p>
<p>Gut &#8211; es sagte schon Jesus: </p>
<p>&#8222;Es wäre besser, dass sich jemand die eigene Hand abschlüge, als das sie ihm zu einem Ärgernis würde&#8220;, &#8230;</p>
<p>&#8230; aber das meint nicht, dass du deine Nächsten besser beseitigst, bevor sie dir auch noch den letzten Nerv rauben könnten, sondern dass selbst ein Geständnis zur Onanie (geschl. Selbstbefriedigung) noch um vieles besser wäre, als eine Lüge in gleicher Angelegenheit. Konkret jedoch:</p>
<p>Die Lüge ist das Erzverbrechen, und hundertmal schlimmer, als eine gestandene Wichshand, wobei &#8222;Wichsgriffel&#8220; natürlich auch stellvertretend für ein &#8222;schwarzes Schaf in der Familie oder Gemeinde&#8220; stehen darf. Selbst wenn du dasselbe tötest oder &#8222;schwärzest&#8220;, aber dieses oder jenes gestehst, kämst du schließlich noch zehn mal besser davon, als wenn du das Verbrechen leugnetest, denn aller Streit, jedes Ärgerniss und jedes Mißverständnis beginnt mit einer Lüge. Wird nur dieser Kopf der Schlange zertreten, ist auch alle sonstige Schlange tot, und wohlgemerkt: Das sagte der Drachentöter allerhöchst selbst!</p>
<p>Unterm Strich muslimischer Lehre klingt das aber doch eher so, als ob der Mord am Nächsten schon zum Schutze des eigenen Lebens gerechtfertigt sei, was nun ganz offensichtlich und sehr entschieden NICHT dem Vorbild Christi entspricht, denn eben DER hätte seinen Freispruch ja extrem leicht erwirken können. In Christus gibt es kein &#8222;Leben eines anderen&#8220;, sondern nur das eine, eigene und eigentliche.</p>
<p>(&#8222;Christus ist unser Haupt, und wir seine Glieder&#8220;)</p>
<p>Vom gewöhnlichen Standpunkt aus betrachtet, war sein Leben bedroht, und er hätte um seiner Entlassung willen lediglich seine Verleumder der Lüge (bzw. der Verleumdung) bezichtigen brauchen. Und außerdem predigte Er, dass sein Leben verlöre, wer es (um jeden Preis) behalten wolle.  </p>
<p>Wie ginge das mit dem Koran oder den schlauen Reden der Muftis zusammen, Herr Volf?</p>
<p>Blöd ist natürlich auch, dass nicht mal schnell zwischen zwei Wochenden der komplette Korn durchpflügt werden kann, um einmal endgültig festzustellen, dass die Gottessohnschaft (nebst Dreifaltigkeit) nicht bloß &#8222;mündlich-interpretiert-angeblich&#8220; sondern bereits schriftlich abgelehnt wird. Wenn man das gleich wüßte, wäre sofort raus, ob Islam und Christentum desselben Inhaltes sind, wobei aber immernoch das Problem des Gemeindenamens bliebe, da &#8222;Christ&#8220; alias Christus ganz anders verortet ist, als &#8222;Mohammed&#8220;. Jesus (Joshua) taucht (allerhöchstwahrscheinlich) schon in unmittelbarer Ablösung Moses auf, da die Parallen zur Auswahl des auserwählten Volkes, welches den Jordan überqueren wird oder nicht, nur allzu erdrückend (bzw. überzeugend) sind. </p>
<p>Aus den Juden sind die Christen erwählt!</p>
<p>Da kaum bis ganz unmöglich davon ausgegangen werden kann, dass das geografische &#8222;Jerusalem&#8220; das himmlische Jerusalem ist, kann auch davon nicht ausgegangen werden, dass Moses nur den geografischen Jordan nicht überqueren durfte. Das heißt, das alles &#8222;Christ&#8220; ist, was den Jordan überquert hat &#8211; und nun nur um gleich noch schlimmeren Mißverständnissen vorzubeugen: &#8230; nur jeder, der den himmlischen Jordan überquert ist ausgewählt &#8211; nicht etwa, was dies- oder jenseits des geografischen, &#8222;historischen&#8220; oder politischen Jordans lebt. Nur noch Christos ist jetzt der Scout, doch wie paßt da ein Mohammed, geschweige denn ein Mohammedaner rein?</p>
<p>Wo kommt der plötzlich her, und bitte, in welcher Rolle oder wessen Auftrag? </p>
<p>Denselben müßten ja schon die Evangelisten komplett und in ganz sträflichem Leichtsinn aus den Augen verloren haben, wenn er überhaupt schon mal in auch nur irgendeiner Form (Nennung) vorgeführt oder in alttestamentarischer Szene erfaßt gewesen wäre. </p>
<p>Aber selbst wenn man die Horus=Jesus-Theorie und die &#8222;immerwiederkehrende Legende&#8220; veranschlagen wollte, wonach grob-theoretisch auch Mohammed ein Wiedergänger Adams sein könnte, paßt einfach dessen Predigt hinten wie vorne nicht zur &#8222;Bergpredigt&#8220;.</p>
<p>Einem gelingenden Gottes-vergleich zuliebe, könnte man Mohammed noch allenfalls aus der Gleichung ganz rauslassen, aber das widerspräche wieder jedem muslimischen Gelöbnis und Geschrei, und deshalb sehe ich da ebenfalls ganz und gar schwarz für die &#8222;Heiden&#8220;. Der Koran mag am Ende noch in jedem (wesentlichen) Detail mit den Testamenten übereinstimmen &#8211; wenn die Anhänger aber vielmehr den Muftis und den Auslegungen des Kriegsherren nachhängen, dann nützt alle Schrift nix. </p>
<p>Ich meine auch, die Christenköpfe sind ja wohl nicht auch nur im &#8222;übertragenen Sinne&#8220; abgeschlagen worden, sondern von jenem, dem der Engel erschien, um ihm zu &#8222;diktieren&#8220;. Wa?  </p>
<p>Das wären schon wirklich ganz saublöde Mißverständnisse, wenn&#8216; tatsächlich bloß Mißverständnisse sein sollten.</p>
<p>Liebe Grüße, Alexander</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-22643</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2013 18:57:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde die Rezension von Dr. Mark Durie ausgezeichnet, weil sehr genau den Finger in die vielenWunden legt. Der Hauptunterschied zw. dem Christentum und dem Islam ist das unterschiedliche Verständnis der Menschenrechte in der Welt. Und zwischen der Sharia und den UN-Menschenrechten gibt es keinen Konsens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Rezension von Dr. Mark Durie ausgezeichnet, weil sehr genau den Finger in die vielenWunden legt. Der Hauptunterschied zw. dem Christentum und dem Islam ist das unterschiedliche Verständnis der Menschenrechte in der Welt. Und zwischen der Sharia und den UN-Menschenrechten gibt es keinen Konsens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jesaja662		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-21390</link>

		<dc:creator><![CDATA[jesaja662]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 01:30:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17383#comment-21390</guid>

					<description><![CDATA[Einen nicht allzulangen, interessanten Artikel zu diesem Thema - leider nur ENglisch - gibt&#039;s hier:
https://jesaja662.wordpress.com/2012/06/15/is-allah-identical-with-the-god-of-our-bible/
einscließlich einem Download-Link zu einer sprachlichen Untersuchung der Namen/Übersetzungen für Gott.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen nicht allzulangen, interessanten Artikel zu diesem Thema &#8211; leider nur ENglisch &#8211; gibt&#8217;s hier:<br />
<a href="https://jesaja662.wordpress.com/2012/06/15/is-allah-identical-with-the-god-of-our-bible/" rel="nofollow ugc">https://jesaja662.wordpress.com/2012/06/15/is-allah-identical-with-the-god-of-our-bible/</a><br />
einscließlich einem Download-Link zu einer sprachlichen Untersuchung der Namen/Übersetzungen für Gott.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cristian Lang		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-19696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cristian Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 16:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Türken Gott sei der Teufel...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Türken Gott sei der Teufel&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joel213		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-17060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joel213]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 12:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17383#comment-17060</guid>

					<description><![CDATA[Wie äußerte sich schon Dr. Martinus Luther 1529 in seiner Schrift &quot;Vom Kriege wider die Türken&quot;: &quot;... der Türken Gott, das ist der Teufel&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie äußerte sich schon Dr. Martinus Luther 1529 in seiner Schrift &#8222;Vom Kriege wider die Türken&#8220;: &#8222;&#8230; der Türken Gott, das ist der Teufel&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/beten-wir-zum-selben-gott/17383/comment-page-1/#comment-16138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:23:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=17383#comment-16138</guid>

					<description><![CDATA[Eine sehr gute Rezension des Buches. Thanks to Dr. Mark Durie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gute Rezension des Buches. Thanks to Dr. Mark Durie!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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