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	Kommentare zu: Bewährung unseres Gehorsams	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Siegfried Simperl		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59631</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Simperl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 15:44:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie es ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie es ist.</p>
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		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 11:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ausmaß dieser Aussage ist doch: brechen mit dem utilitaristischen Humanismus: einem die Neigungen erfüllen = einem Gutes tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmaß dieser Aussage ist doch: brechen mit dem utilitaristischen Humanismus: einem die Neigungen erfüllen = einem Gutes tun.</p>
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		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:37:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gast, 
danke für die Erklärung. Gott ist Licht, und möchte uns durch Lasten formen, verändern, und die Finsternis austreiben. Anders geht es leider manchmal nicht. Also ist &quot;Gott ist Licht&quot; und &quot;wir tragen Lasten&quot; prima facie kein Widerspruch.

@Rolf Eicken, 
man erkennt das durch den Heiligen Geist. 1. Kor. 2,12. (durch ihn &quot;wissen wir&quot;, was uns von Gott geschenkt ist). Als Christen dürfen wir uns durch Gottes Wort und seinen Geist führen lassen.

Generell gesprochen passiert uns nichts, was Gott nicht zugelassen hat. Vieles ist aber nicht sein perfekter Wille, wir können und sollen vieles ändern. (Z.B. mal ein Gespräch mit dem Nachbarn führen). &quot;Habt mit allen Menschen Frieden, so viel an euch liegt&quot;. Auf Dauer muss man sich auch abgrenzen, bis hin zur Notwehr (2. Mose 22,1.2; erschießen dürfen sie ihn aber nur, wenn er nachts einbricht). 
Oder man zieht weg. In der Zwischenzeit in jedem Falle: eifrig für den Nachbarn beten.

Sehr oft sind Leute zu uns gemein, weil wir vorher nicht nett waren. (&quot;Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück&quot;). Viel von unserem Leiden ist direktes Resultat unserer Sünde. 
Manchmal ist aber auch nur der andere gemein. Es gibt böse Menschen.

Trotzdem kann Gott es &lt;strong&gt;in beiden Fällen&lt;/strong&gt; zum besten nutzen. Er kann unsere &lt;strong&gt;Geduld&lt;/strong&gt; stärken, kann uns dazu bringen, für den anderen zu &lt;strong&gt;beten&lt;/strong&gt; (das verbessert unsere Beziehung zu Gott und zum Nächsten allgemein, da es &lt;strong&gt;unser Herz&lt;/strong&gt; verändert, wenn wir anderen Gutes wünschen), und es kann uns näher zu Gott treiben. 
Es kann uns aber auch verbittern, daher ist da auch unsere Mitwirkung gefragt: Habt acht auf euer Herz. (Sprüche 4,23).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
danke für die Erklärung. Gott ist Licht, und möchte uns durch Lasten formen, verändern, und die Finsternis austreiben. Anders geht es leider manchmal nicht. Also ist &#8222;Gott ist Licht&#8220; und &#8222;wir tragen Lasten&#8220; prima facie kein Widerspruch.</p>
<p>@Rolf Eicken,<br />
man erkennt das durch den Heiligen Geist. 1. Kor. 2,12. (durch ihn &#8222;wissen wir&#8220;, was uns von Gott geschenkt ist). Als Christen dürfen wir uns durch Gottes Wort und seinen Geist führen lassen.</p>
<p>Generell gesprochen passiert uns nichts, was Gott nicht zugelassen hat. Vieles ist aber nicht sein perfekter Wille, wir können und sollen vieles ändern. (Z.B. mal ein Gespräch mit dem Nachbarn führen). &#8222;Habt mit allen Menschen Frieden, so viel an euch liegt&#8220;. Auf Dauer muss man sich auch abgrenzen, bis hin zur Notwehr (2. Mose 22,1.2; erschießen dürfen sie ihn aber nur, wenn er nachts einbricht).<br />
Oder man zieht weg. In der Zwischenzeit in jedem Falle: eifrig für den Nachbarn beten.</p>
<p>Sehr oft sind Leute zu uns gemein, weil wir vorher nicht nett waren. (&#8222;Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück&#8220;). Viel von unserem Leiden ist direktes Resultat unserer Sünde.<br />
Manchmal ist aber auch nur der andere gemein. Es gibt böse Menschen.</p>
<p>Trotzdem kann Gott es <strong>in beiden Fällen</strong> zum besten nutzen. Er kann unsere <strong>Geduld</strong> stärken, kann uns dazu bringen, für den anderen zu <strong>beten</strong> (das verbessert unsere Beziehung zu Gott und zum Nächsten allgemein, da es <strong>unser Herz</strong> verändert, wenn wir anderen Gutes wünschen), und es kann uns näher zu Gott treiben.<br />
Es kann uns aber auch verbittern, daher ist da auch unsere Mitwirkung gefragt: Habt acht auf euer Herz. (Sprüche 4,23).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 14:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Roderich
Ob Gott für alles Schwere verantwortlich ist, wurde kürzlich hier auch an anderer Stelle diskutiert. Calvin wird hier mit einem Kausalsatz am Ende zitiert. Ich spiele bei solchen Sätze auch gerne den Konditionalsatz gedanklich durch und schaue, ob das bibelsystematisch und lebenswirklich besser passt. Meine Intention war, im Hinblick auf die Verantwortlichkeit den Raum weiter zu machen.
Lieben Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Roderich<br />
Ob Gott für alles Schwere verantwortlich ist, wurde kürzlich hier auch an anderer Stelle diskutiert. Calvin wird hier mit einem Kausalsatz am Ende zitiert. Ich spiele bei solchen Sätze auch gerne den Konditionalsatz gedanklich durch und schaue, ob das bibelsystematisch und lebenswirklich besser passt. Meine Intention war, im Hinblick auf die Verantwortlichkeit den Raum weiter zu machen.<br />
Lieben Gruß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: rolf eicken		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59623</link>

		<dc:creator><![CDATA[rolf eicken]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 13:56:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[....und vor allem, woher weiss ich so genau, dass die schwersten Lasten von IHM kommmen und nicht von meinem neidischen, zur Hysterie und zur Korinthenk....rei neigenden Nachbarn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.und vor allem, woher weiss ich so genau, dass die schwersten Lasten von IHM kommmen und nicht von meinem neidischen, zur Hysterie und zur Korinthenk&#8230;.rei neigenden Nachbarn?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roderich		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59622</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roderich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 12:56:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Gast, 
stimmt. Aber wo ist der Bezug / die Intention dieses sehr allgemeinen Satzes zu dem obigen Thema? Ich frage nur der Neugierde halber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Gast,<br />
stimmt. Aber wo ist der Bezug / die Intention dieses sehr allgemeinen Satzes zu dem obigen Thema? Ich frage nur der Neugierde halber.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewaehrung-unseres-gehorsams/27047/comment-page-1/#comment-59620</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:34:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. (1Joh 1,6)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. (1Joh 1,6)</p>
]]></content:encoded>
		
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