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	Kommentare zu: „Bewahre uns vor dem Bösen“	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:35:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.&quot;
Nur soviel um ein weiteres Puzzelteil beizufügen !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.&#8220;<br />
Nur soviel um ein weiteres Puzzelteil beizufügen !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 13:24:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Beides ist übersetzungsmäßig nach meinem Verständnis möglich. Wie nicht selten kann die deutsche Übersetzung zu einer einseitigen Betrachtungsweise führen, die aber meiner Meinung bei der Gesamtbetrachtung des biblischen Zeugnisses wieder aufgelöst wird. Insofern würde ich das hier auch umfassend verstehen: Rettung und Schutz vor dem Bösen, aber auch Rettung davor, durch das eigene Handeln sich im Bösen zu verstricken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Beides ist übersetzungsmäßig nach meinem Verständnis möglich. Wie nicht selten kann die deutsche Übersetzung zu einer einseitigen Betrachtungsweise führen, die aber meiner Meinung bei der Gesamtbetrachtung des biblischen Zeugnisses wieder aufgelöst wird. Insofern würde ich das hier auch umfassend verstehen: Rettung und Schutz vor dem Bösen, aber auch Rettung davor, durch das eigene Handeln sich im Bösen zu verstricken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 08:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@schandor: Ich kann deine Sicht völlig nachvollziehen. &quot;The Devil made me do it&quot; hab ich nicht selten gehört. Dabei sprechen Paulus und die anderen Apostel, ja auch Jesus, immer wieder davon, dass &quot;aus dem Herzen des Menschen&quot; die bösen Gedanken und Taten kommen, dass die Christen nicht ihrem Fleisch nachgeben sollen, usw. während die Warnungen vor Satan selten sind und sich m. E. hauptsächlich (wenn auch nicht ausschließlich) auf Verfolgung beziehen (er will &quot;sichten wie den Weizen&quot;, er &quot;geht umher wie ein brüllender Löwe&quot;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@schandor: Ich kann deine Sicht völlig nachvollziehen. &#8222;The Devil made me do it&#8220; hab ich nicht selten gehört. Dabei sprechen Paulus und die anderen Apostel, ja auch Jesus, immer wieder davon, dass &#8222;aus dem Herzen des Menschen&#8220; die bösen Gedanken und Taten kommen, dass die Christen nicht ihrem Fleisch nachgeben sollen, usw. während die Warnungen vor Satan selten sind und sich m. E. hauptsächlich (wenn auch nicht ausschließlich) auf Verfolgung beziehen (er will &#8222;sichten wie den Weizen&#8220;, er &#8222;geht umher wie ein brüllender Löwe&#8220;).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 07:48:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jetzt noch mal eine Frage abseits der Diskussion -- sie ist grammatikalischer Art.

Es heißt ja: Bewahre uns von dem Bösen. 
KJV: ... but deliver us from evil.

Es heißt also nicht: der Böse, sondern das Böse! Somit ist hier gar nicht vom Teufel die Rede, sondern vom Bösen (das Böse).

Oder wie meint ihr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt noch mal eine Frage abseits der Diskussion &#8212; sie ist grammatikalischer Art.</p>
<p>Es heißt ja: Bewahre uns von dem Bösen.<br />
KJV: &#8230; but deliver us from evil.</p>
<p>Es heißt also nicht: der Böse, sondern das Böse! Somit ist hier gar nicht vom Teufel die Rede, sondern vom Bösen (das Böse).</p>
<p>Oder wie meint ihr?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 15:16:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91381</guid>

					<description><![CDATA[@Udo

Klar, wenn man so mit der Bibel umgeht und sie auf diese Weise deutet (Gottes Zeitbegriff ist halt anders als unserer), kann man Deine Sicht natürlich nur bestätigen.
Ich dagegen meine: Wenn die Bibel &quot;kurz&quot; sagt, meint sie &quot;kurz&quot;. Wenn sie &quot;bald&quot; sagt, meint sie &quot;bald&quot; – das ist der normale Sprachgebrauch. Der Geist Gottes ist sehr wohl in der Lage, seinen Knechten zu zeigen, was in 2000 Jahren geschehen soll – wenn er das wollte. Das aber wollte er gerade nicht. Falsche Waage ist Gott ein Greuel, und wenn wir nicht &quot;bald&quot; sagen dürfen, wenn wir &quot;noch sehr lange nicht&quot; meinen, dann tut das Gott auch nicht. Das nämlich wäre &quot;falsche Waage&quot;. Aber wenn man der Bibel nicht glaubt, muß man sie eben umdeuten, damit sie ins eigene eschatologische Bild passt. Und wenn es Hebr 10,37 auch heißt: &quot;Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll, und wird nicht auf sich warten lassen.&quot;
Wenn er nun schon seit 2000 Jahren auf sich warten lässt, dann muß eben das eine &quot;ganz kleine Weile&quot; sein? Nein, mein Lieber. Das – glaube – ich – nicht.
Aber gut, ich gebe an dieser Stelle auf.

@Alin

Ich sehe, worauf Du hinauswillst, und ja, die volle Erklärung bedarf weiterer Erörterungen, aber hier kommen wir an dieser Stelle nicht weiter, dazu ist das Format nicht geeignet. Das Prinzip Verantwortung, wie ich es verstehe, verkörpert mit dem Begriff das Verpflichtetsein zur Rechenschaft. Insofern kann verantwortlich sein nur ein Geschöpf – gegenüber seinem Schöpfer. Wenn Du den Begriff auf kausal-moralische Fragen ausweitest, ist das der Sache nach natürlich ganz in der Ordnung, nur ist das mE nicht im Begriff &quot;Ver-antwort-ung&quot; enthalten. Was die Sache angeht, ist es wichtig, Denken und Empfinden zu trennen. Dazu hat Greg Koukl Hilfreiches gesagt. Aber wie gesagt, ich meine, das Format hier ist nicht gut geeignet, diese Dinge zu klären.

Liebe Grüße, Schandor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo</p>
<p>Klar, wenn man so mit der Bibel umgeht und sie auf diese Weise deutet (Gottes Zeitbegriff ist halt anders als unserer), kann man Deine Sicht natürlich nur bestätigen.<br />
Ich dagegen meine: Wenn die Bibel &#8222;kurz&#8220; sagt, meint sie &#8222;kurz&#8220;. Wenn sie &#8222;bald&#8220; sagt, meint sie &#8222;bald&#8220; – das ist der normale Sprachgebrauch. Der Geist Gottes ist sehr wohl in der Lage, seinen Knechten zu zeigen, was in 2000 Jahren geschehen soll – wenn er das wollte. Das aber wollte er gerade nicht. Falsche Waage ist Gott ein Greuel, und wenn wir nicht &#8222;bald&#8220; sagen dürfen, wenn wir &#8222;noch sehr lange nicht&#8220; meinen, dann tut das Gott auch nicht. Das nämlich wäre &#8222;falsche Waage&#8220;. Aber wenn man der Bibel nicht glaubt, muß man sie eben umdeuten, damit sie ins eigene eschatologische Bild passt. Und wenn es Hebr 10,37 auch heißt: &#8222;Denn noch eine kleine, ganz kleine Weile, dann wird der kommen, der kommen soll, und wird nicht auf sich warten lassen.&#8220;<br />
Wenn er nun schon seit 2000 Jahren auf sich warten lässt, dann muß eben das eine &#8222;ganz kleine Weile&#8220; sein? Nein, mein Lieber. Das – glaube – ich – nicht.<br />
Aber gut, ich gebe an dieser Stelle auf.</p>
<p>@Alin</p>
<p>Ich sehe, worauf Du hinauswillst, und ja, die volle Erklärung bedarf weiterer Erörterungen, aber hier kommen wir an dieser Stelle nicht weiter, dazu ist das Format nicht geeignet. Das Prinzip Verantwortung, wie ich es verstehe, verkörpert mit dem Begriff das Verpflichtetsein zur Rechenschaft. Insofern kann verantwortlich sein nur ein Geschöpf – gegenüber seinem Schöpfer. Wenn Du den Begriff auf kausal-moralische Fragen ausweitest, ist das der Sache nach natürlich ganz in der Ordnung, nur ist das mE nicht im Begriff &#8222;Ver-antwort-ung&#8220; enthalten. Was die Sache angeht, ist es wichtig, Denken und Empfinden zu trennen. Dazu hat Greg Koukl Hilfreiches gesagt. Aber wie gesagt, ich meine, das Format hier ist nicht gut geeignet, diese Dinge zu klären.</p>
<p>Liebe Grüße, Schandor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alin		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 14:13:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91380</guid>

					<description><![CDATA[@schandor

du betrachtest den Verantwortungsbegriff rein juristisch. Dies ist sehr verkürzt. Verantwortung lässt sich auch kausal (Gott ist verantwortlich für die Welt, weil er die Welt geschaffen hat) und moralisch (Gott entscheidet sich für seine Handlungen...oder vertritts du die Sichtweise, dass Gott keinen freien Willen hat???) verstehen. Diese verkürzte Sichtweise führt doch nicht selten dazu, die Gräueltaten Gottes entsprechend zu verharmlosen bzw. gar nicht erst als solche wahrzunehmen.

&lt;em&gt;&quot;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Warum hat Gott den Genozid angeordnet? Weil diese Völker unfassbare Greueltaten begangen, und dies über lange Zeiträume.&quot; &lt;/em&gt;&lt;span&gt;Waren ausnahmslos alle Menschen schuldig?Schließlich befiehlt Gottes den Tod von Säuglingen bzw. führt ihn selber aus. &lt;/span&gt;


&lt;em&gt;&quot;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Willst Du Gott beurteilen? Zur Erinnerung: es ist Gott! Wir sind ihm gegenüber niemals im Recht.&quot;&lt;/em&gt;&lt;span&gt; Was passiert mit unserem moralischen Kompass, wenn wir in Fall von Genoziden und der Tötung unschuldiger Menschengruppen (Säuglinge) Gott für seine Taten nicht anfragen dürfen? &lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@schandor</p>
<p>du betrachtest den Verantwortungsbegriff rein juristisch. Dies ist sehr verkürzt. Verantwortung lässt sich auch kausal (Gott ist verantwortlich für die Welt, weil er die Welt geschaffen hat) und moralisch (Gott entscheidet sich für seine Handlungen&#8230;oder vertritts du die Sichtweise, dass Gott keinen freien Willen hat???) verstehen. Diese verkürzte Sichtweise führt doch nicht selten dazu, die Gräueltaten Gottes entsprechend zu verharmlosen bzw. gar nicht erst als solche wahrzunehmen.</p>
<p><em>&#8222;</em><em>Warum hat Gott den Genozid angeordnet? Weil diese Völker unfassbare Greueltaten begangen, und dies über lange Zeiträume.&#8220; </em><span>Waren ausnahmslos alle Menschen schuldig?Schließlich befiehlt Gottes den Tod von Säuglingen bzw. führt ihn selber aus. </span></p>
<p><em>&#8222;</em><em>Willst Du Gott beurteilen? Zur Erinnerung: es ist Gott! Wir sind ihm gegenüber niemals im Recht.&#8220;</em><span> Was passiert mit unserem moralischen Kompass, wenn wir in Fall von Genoziden und der Tötung unschuldiger Menschengruppen (Säuglinge) Gott für seine Taten nicht anfragen dürfen? </span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91379</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöne Diskussion bisher. 
Die Rolle Satans und sein Verhältnis zu Gott im Buch&lt;span&gt; Hiob &lt;/span&gt;lassen durchaus die Vermutung zu, dass der Satan ein Werkzeug Gottes ist. Er ist Teil der „himmlischen Sphäre“.Alles andere würde auch die Allmacht Gottes in Frage stellen. 
Ketzerisch formuliert ist Satan der Mann fürs Grobe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Diskussion bisher.<br />
Die Rolle Satans und sein Verhältnis zu Gott im Buch<span> Hiob </span>lassen durchaus die Vermutung zu, dass der Satan ein Werkzeug Gottes ist. Er ist Teil der „himmlischen Sphäre“.Alles andere würde auch die Allmacht Gottes in Frage stellen.<br />
Ketzerisch formuliert ist Satan der Mann fürs Grobe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:36:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schandor: Was du schreibst ist aber jetzt viel Strohmann Argumentation. Natürlich muss man keine dieser Bibelstellen umschreiben oder metaphorisch in die Bedeutungslosigkeit versenken. Genauso wenig wie die Stellen, die uns vor den Machenschaften des Teufels warnen. Und natürlich kann niemand sagen: „Sorry, nicht meine Schuld, war der Teufel.“ Die Frage ist also, wie sich der durch Jesus Christus durch Kreuz und Auferstehung errungene Sieg über Sünde, Hölle, Tod und Teufel in der Realität zeigt. Das werden sich vor allem, wie gesagt, die vielen verfolgten und gequälten Christen fragen (Offenbarung 6, 10: „&lt;span&gt;Nun brach das Lamm das fünfte Siegel auf. Da sah ich unten am Altar die Seelen der Menschen, die man abgeschlachtet hatte, weil sie an Gottes Wort festhielten und ihm als seine Zeugen treu geblieben waren.&#160;Sie riefen mit lauter Stimme: &quot;Du heiliger und wahrhaftiger Herrscher! Wie lange dauert es noch, bis du Gericht hältst und unser Blut an den Bewohnern der Erde rächst?&quot;&#160;Da erhielt jeder von ihnen ein weißes Gewand mit der Antwort, dass sie noch eine kurze Zeit Geduld haben müssten. Denn erst müsse noch eine bestimmte Zahl ihrer Glaubensgeschwister zum Ziel kommen und so wie sie getötet werden.“&lt;/span&gt;

Nun die „kurze Zeit“ ist leider bis heute nicht vorbei, und wir lernen, dass der ewige Gott bzgl. Zeitangaben anders unterwegs ist als wir und bestimmte Geheimnisse der Heilsgeschichte uns nicht offenbart.
Wir dürfen aber wissen, dass Jesu Sieg über die gottfeindlichen Mächte mit Jesu Wirksamkeit begonnen hat. Am Kreuz wird der Sieg vollbracht und durch die Auferstehung bestätigt. Viele, viele Jahre nach der Verheißung in Gen 3, 15 (Er hat der Schlange den Kopf zertreten.). Daran erinnert Hebr. 2, 14. Die endgültige Vernichtung des Teufels und aller gottfeindlichen Mächte steht noch aus (siehe Offb. 12).
Hören wir noch einmal Martin Luther: „Christus hat uns vom Teufel erlöst: nicht, daß er nicht mehr sei, sondern daß er nicht mehr gefürchtet werde; so auch vom Tode: nicht, daß der Tod nicht mehr sei, sondern daß er nicht gefürchtet werde.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Was du schreibst ist aber jetzt viel Strohmann Argumentation. Natürlich muss man keine dieser Bibelstellen umschreiben oder metaphorisch in die Bedeutungslosigkeit versenken. Genauso wenig wie die Stellen, die uns vor den Machenschaften des Teufels warnen. Und natürlich kann niemand sagen: „Sorry, nicht meine Schuld, war der Teufel.“ Die Frage ist also, wie sich der durch Jesus Christus durch Kreuz und Auferstehung errungene Sieg über Sünde, Hölle, Tod und Teufel in der Realität zeigt. Das werden sich vor allem, wie gesagt, die vielen verfolgten und gequälten Christen fragen (Offenbarung 6, 10: „<span>Nun brach das Lamm das fünfte Siegel auf. Da sah ich unten am Altar die Seelen der Menschen, die man abgeschlachtet hatte, weil sie an Gottes Wort festhielten und ihm als seine Zeugen treu geblieben waren.&nbsp;Sie riefen mit lauter Stimme: &#8222;Du heiliger und wahrhaftiger Herrscher! Wie lange dauert es noch, bis du Gericht hältst und unser Blut an den Bewohnern der Erde rächst?&#8220;&nbsp;Da erhielt jeder von ihnen ein weißes Gewand mit der Antwort, dass sie noch eine kurze Zeit Geduld haben müssten. Denn erst müsse noch eine bestimmte Zahl ihrer Glaubensgeschwister zum Ziel kommen und so wie sie getötet werden.“</span></p>
<p>Nun die „kurze Zeit“ ist leider bis heute nicht vorbei, und wir lernen, dass der ewige Gott bzgl. Zeitangaben anders unterwegs ist als wir und bestimmte Geheimnisse der Heilsgeschichte uns nicht offenbart.<br />
Wir dürfen aber wissen, dass Jesu Sieg über die gottfeindlichen Mächte mit Jesu Wirksamkeit begonnen hat. Am Kreuz wird der Sieg vollbracht und durch die Auferstehung bestätigt. Viele, viele Jahre nach der Verheißung in Gen 3, 15 (Er hat der Schlange den Kopf zertreten.). Daran erinnert Hebr. 2, 14. Die endgültige Vernichtung des Teufels und aller gottfeindlichen Mächte steht noch aus (siehe Offb. 12).<br />
Hören wir noch einmal Martin Luther: „Christus hat uns vom Teufel erlöst: nicht, daß er nicht mehr sei, sondern daß er nicht mehr gefürchtet werde; so auch vom Tode: nicht, daß der Tod nicht mehr sei, sondern daß er nicht gefürchtet werde.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91377</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 05:48:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Matze

Da sind wir uns völlig einig! ;-)

@Alin

Da reden wir aneinander vorbei.
Verantwortlich kann nur jemand sein, der unter jemandem steht. Das Geschöpf ist verantwortlich, der Schöpfer nicht. Wem gegenüber hätte er sich denn zu verantworten?
Warum hat Gott den Genozid angeordnet? Weil diese Völker unfassbare Greueltaten begangen, und dies über lange Zeiträume. Willst Du Gott beurteilen? Zur Erinnerung: es ist Gott! Wir sind ihm gegenüber niemals im Recht.
Über welche Greuel lese ich Deiner Meinung nach hinweg?

Liebe Grüße, Schandor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze</p>
<p>Da sind wir uns völlig einig! 😉</p>
<p>@Alin</p>
<p>Da reden wir aneinander vorbei.<br />
Verantwortlich kann nur jemand sein, der unter jemandem steht. Das Geschöpf ist verantwortlich, der Schöpfer nicht. Wem gegenüber hätte er sich denn zu verantworten?<br />
Warum hat Gott den Genozid angeordnet? Weil diese Völker unfassbare Greueltaten begangen, und dies über lange Zeiträume. Willst Du Gott beurteilen? Zur Erinnerung: es ist Gott! Wir sind ihm gegenüber niemals im Recht.<br />
Über welche Greuel lese ich Deiner Meinung nach hinweg?</p>
<p>Liebe Grüße, Schandor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91376</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 04:31:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91376</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor 
Mir wird es jetzt schon klarer was Du meinst. Aus meiner Sicht sage ich dann.
 Vieles in der Schrift hat zwei Seiten. Auf der einen Seite erkennen wir die Größe der Erlösungstat Jesu an incl. des Sieges über den Teufel. Dies nehmen wir ihm Glauben an, das ist dann die Basis unseres Handeln und sollen wir durch nichts nehmen lassen
Auf der anderen Seite sagt die Schrift,  dass wir in einer gefallenen Welt leben. Wir werden mit allen Folgen krank und alt und unsere Tränen, die wir über manches weinen, wird Gott erst in der Ewigkeit abwischen.
Eigentlich ist das paradox. Aber letzten Endes ist es ein großes Vorrecht, wenn wir gerade bei aller Not auf dieser Welt schon hier aus dem Sieg Jesu heraus leben dürfen. Und immer wieder um Vergebung bitten dürfen, wenn wir fehlen.
Eigentlich das für die Existenz in der Welt, in der wir leben in ihrem Zutand ein RIEEEEEEESENGROSSES  GESCHENK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor<br />
Mir wird es jetzt schon klarer was Du meinst. Aus meiner Sicht sage ich dann.<br />
 Vieles in der Schrift hat zwei Seiten. Auf der einen Seite erkennen wir die Größe der Erlösungstat Jesu an incl. des Sieges über den Teufel. Dies nehmen wir ihm Glauben an, das ist dann die Basis unseres Handeln und sollen wir durch nichts nehmen lassen<br />
Auf der anderen Seite sagt die Schrift,  dass wir in einer gefallenen Welt leben. Wir werden mit allen Folgen krank und alt und unsere Tränen, die wir über manches weinen, wird Gott erst in der Ewigkeit abwischen.<br />
Eigentlich ist das paradox. Aber letzten Endes ist es ein großes Vorrecht, wenn wir gerade bei aller Not auf dieser Welt schon hier aus dem Sieg Jesu heraus leben dürfen. Und immer wieder um Vergebung bitten dürfen, wenn wir fehlen.<br />
Eigentlich das für die Existenz in der Welt, in der wir leben in ihrem Zutand ein RIEEEEEEESENGROSSES  GESCHENK.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alin		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91375</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 20:33:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91375</guid>

					<description><![CDATA[Was davon nun genau als Genozid und was als Vernichtung einzelner Menschengruppen zu bezeichnen ist, ist sicherlich eine recht zynische Frage... Meines Wissens alles von Gott selbst angeordnet bzw. selbst durchgeführt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was davon nun genau als Genozid und was als Vernichtung einzelner Menschengruppen zu bezeichnen ist, ist sicherlich eine recht zynische Frage&#8230; Meines Wissens alles von Gott selbst angeordnet bzw. selbst durchgeführt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alin		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 20:08:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91374</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor

Du machst es dir ganz schön einfach!

&lt;em&gt;Sintflut (nicht nur Menschen), Sodom und Gomorra, Erstgeburt der Ägypter, Amalekiter, Midianiter, Kanaaniter, und,...und...und&lt;/em&gt;

Kaum zu glauben, dass viele Christen über diese Gräueltaten einfach so hinweglesen können...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor</p>
<p>Du machst es dir ganz schön einfach!</p>
<p><em>Sintflut (nicht nur Menschen), Sodom und Gomorra, Erstgeburt der Ägypter, Amalekiter, Midianiter, Kanaaniter, und,&#8230;und&#8230;und</em></p>
<p>Kaum zu glauben, dass viele Christen über diese Gräueltaten einfach so hinweglesen können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 19:59:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91373</guid>

					<description><![CDATA[An Udo

Ich habe ein paar Stellen in meiner Bibel nun angepasst, damit sie zum Christentum passen, wie es hierzulande geglaubt wird.

(Ironie ein)

Römer 16,20: Der Gott des Friedens aber wird den Satan ein wenig erniedrigen, in Kürze. 

Kol 2,15: Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den &lt;strong&gt;Pranger&lt;/strong&gt;, ließ sie drei Tage lang verspotten – und dann wieder frei.

Hebr 2,14: Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den bis zum Mittelalter in seiner Wirksamkeit beschränke, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel.

Offb 12,12: Darum seid wachsam, ihr Himmel, und die ihr darin wohnt! Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er jetzt mindestens 2000 Jahre lang Zeit hat.

Ironie off. Dein Einwand ist berechtigt, keine Frage. Aber er ändert doch nichts an dem, was geschrieben steht, doch wenn wir diese Stellen so umdeuten, daß sie in unser Denkparadigma passen, wäre das in Ordnung? Ich meine nicht.
Was ich damit sagen will: Wenn der Teufel tatsächlich so mächtig ist und hinter all dem Bösen steckt, wie hierzulande so viele glauben, was sollen denn diese Bibelstellen bedeuten? Die kann man dann nämlich nicht ernstnehmen. Dann stellt sich aber die Frage: Was kann man dann noch alles nicht ernstnehmen, will sagen: was muß man dann noch alles umdeuten? Ist am Ende die Auferstehung auch nur metaphorisch gemeint?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Udo</p>
<p>Ich habe ein paar Stellen in meiner Bibel nun angepasst, damit sie zum Christentum passen, wie es hierzulande geglaubt wird.</p>
<p>(Ironie ein)</p>
<p>Römer 16,20: Der Gott des Friedens aber wird den Satan ein wenig erniedrigen, in Kürze. </p>
<p>Kol 2,15: Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den <strong>Pranger</strong>, ließ sie drei Tage lang verspotten – und dann wieder frei.</p>
<p>Hebr 2,14: Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den bis zum Mittelalter in seiner Wirksamkeit beschränke, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel.</p>
<p>Offb 12,12: Darum seid wachsam, ihr Himmel, und die ihr darin wohnt! Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er jetzt mindestens 2000 Jahre lang Zeit hat.</p>
<p>Ironie off. Dein Einwand ist berechtigt, keine Frage. Aber er ändert doch nichts an dem, was geschrieben steht, doch wenn wir diese Stellen so umdeuten, daß sie in unser Denkparadigma passen, wäre das in Ordnung? Ich meine nicht.<br />
Was ich damit sagen will: Wenn der Teufel tatsächlich so mächtig ist und hinter all dem Bösen steckt, wie hierzulande so viele glauben, was sollen denn diese Bibelstellen bedeuten? Die kann man dann nämlich nicht ernstnehmen. Dann stellt sich aber die Frage: Was kann man dann noch alles nicht ernstnehmen, will sagen: was muß man dann noch alles umdeuten? Ist am Ende die Auferstehung auch nur metaphorisch gemeint?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 19:21:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91372</guid>

					<description><![CDATA[@Schandor: Klar hat Jesus die Macht des Teufels besiegt: am Kreuz, es ist vollbracht. Deshalb kommen auch z. B. in unserer Zeit so viele Menschen trotz schlimmster Verfolgung zum Glauben. Jesu Sieg zeigt sich aber offenbar anders, als wir das gerne hätten. Das bezeugt schon das Kreuz: Leiden und Sterben Christi würde kein „vernünftiger“ Mensch als Sieg über Hölle, Tod und Teufel ansehen. Was ist denn eigentlich deiner Meinung nach ein attraktives Christentum? Anscheinend nicht das der vielen Christen in Nordkorea, die wegen ihres Glaubens in Arbeitslagern und Gefängnissen dahin vegetieren oder die Zigtausenden von MBBs (Muslim Background Believer): getötet, vertrieben, traumatisiert. Auch deshalb sind die von mir zitierten biblischen Aussagen zeitlos und so aktuell. Die verfolgten Christen begnügen sich sicher nicht mit nebulösen Jenseitshoffnungen. Sie wissen aber im Gegensatz zu uns wohl besser, welchen Wert das hat, was Jesus Christus für den, der an ihn glaubt, nach dem Tod in der Ewigkeit bereit hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schandor: Klar hat Jesus die Macht des Teufels besiegt: am Kreuz, es ist vollbracht. Deshalb kommen auch z. B. in unserer Zeit so viele Menschen trotz schlimmster Verfolgung zum Glauben. Jesu Sieg zeigt sich aber offenbar anders, als wir das gerne hätten. Das bezeugt schon das Kreuz: Leiden und Sterben Christi würde kein „vernünftiger“ Mensch als Sieg über Hölle, Tod und Teufel ansehen. Was ist denn eigentlich deiner Meinung nach ein attraktives Christentum? Anscheinend nicht das der vielen Christen in Nordkorea, die wegen ihres Glaubens in Arbeitslagern und Gefängnissen dahin vegetieren oder die Zigtausenden von MBBs (Muslim Background Believer): getötet, vertrieben, traumatisiert. Auch deshalb sind die von mir zitierten biblischen Aussagen zeitlos und so aktuell. Die verfolgten Christen begnügen sich sicher nicht mit nebulösen Jenseitshoffnungen. Sie wissen aber im Gegensatz zu uns wohl besser, welchen Wert das hat, was Jesus Christus für den, der an ihn glaubt, nach dem Tod in der Ewigkeit bereit hält.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 16:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91371</guid>

					<description><![CDATA[@Matze

Das muß ein Mißverständnis sein. Ich meinte, der Mensch sei verantwortlich für sein Tun in dem Sinne, als daß er seine Schuld nicht auf jemand anderes abwälzen kann, mehr nicht. Auch nicht auf den Satan. Wer auch immer dies und das dem Onkel Deiner Frau angetan hat, wird von Gott nicht mit den Worten entschuldigt werden: Dahinter steckte der Teufel. Und auch seine Schuld wird nicht gemindert mit den Worten: Es ist nur eine Teilschuld, den anderen Teil hat der Teufel zu tragen. Das hab ich gemeint. Ich habe nicht von den Opfern, sondern von den Tätern gesprochen.
Weil Du den Römerbrief erwähnst: Ja, es stimmt, wir leben in einer gefallenen Welt. Doch ausgerechnet der Römerbrief spricht vom Zertretenwerden des Teufels! (Gut, man kann diese Stelle sicher auch metaphorisch auf die Juden des 1. Jh. deuten, die ja die Christen verfolgten).
Es sind aber die bösen Menschen und nicht der Teufel, was die Überhand behält!
Damit ist nicht die Existenz dieses Wesens geleugnet, sondern seine Funktion und seine Macht. Die ist nämlich zur Erklärung all des Bösen überhaupt nicht nötig. Mir fällt Hannah Arendt dazu ein, wenn sie mal von der Banalität des Bösen spricht. Nein, ein Teufel ist für die Erklärung wirklich nicht nötig. Daß man aber aufgrund der Ungeheuerlichkeit des Bösen sozusagen in Schnappatmung den Teufel erwähnt, ist natürlich nachvollziehbar.
Bitte also, mit nicht falsch zu verstehen! Ich meinte es heilsgeschichtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze</p>
<p>Das muß ein Mißverständnis sein. Ich meinte, der Mensch sei verantwortlich für sein Tun in dem Sinne, als daß er seine Schuld nicht auf jemand anderes abwälzen kann, mehr nicht. Auch nicht auf den Satan. Wer auch immer dies und das dem Onkel Deiner Frau angetan hat, wird von Gott nicht mit den Worten entschuldigt werden: Dahinter steckte der Teufel. Und auch seine Schuld wird nicht gemindert mit den Worten: Es ist nur eine Teilschuld, den anderen Teil hat der Teufel zu tragen. Das hab ich gemeint. Ich habe nicht von den Opfern, sondern von den Tätern gesprochen.<br />
Weil Du den Römerbrief erwähnst: Ja, es stimmt, wir leben in einer gefallenen Welt. Doch ausgerechnet der Römerbrief spricht vom Zertretenwerden des Teufels! (Gut, man kann diese Stelle sicher auch metaphorisch auf die Juden des 1. Jh. deuten, die ja die Christen verfolgten).<br />
Es sind aber die bösen Menschen und nicht der Teufel, was die Überhand behält!<br />
Damit ist nicht die Existenz dieses Wesens geleugnet, sondern seine Funktion und seine Macht. Die ist nämlich zur Erklärung all des Bösen überhaupt nicht nötig. Mir fällt Hannah Arendt dazu ein, wenn sie mal von der Banalität des Bösen spricht. Nein, ein Teufel ist für die Erklärung wirklich nicht nötig. Daß man aber aufgrund der Ungeheuerlichkeit des Bösen sozusagen in Schnappatmung den Teufel erwähnt, ist natürlich nachvollziehbar.<br />
Bitte also, mit nicht falsch zu verstehen! Ich meinte es heilsgeschichtlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 13:10:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91369</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor
Deine Aussagen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ein Onkel meiner Frau kam wahnsinnig aus dem 2. Weltkrieg zurück und war den Rest seines Lebens im Heim, seine Verantwortung?! Vor wenigen Tagen war der Jahrestag vom Tod Oskars Brüsewitz, nur seine Verantwortung,  dass er dem DDR System nicht widerstehen konnte wie auch so mancher Christ im Naziregime? Ich habe den Eindruck,  dass Du Dir nicht vorstellen kannst in welche Grenzsituatinen Menschen kommen können, wenn Du so leichtfertig mit diesem Thema umgehst. Der Römerbrief sagt, dass wir in einer gefallenen Welt leben und da gibt es Situationen,  wo der Teufel die Überhand behält. Das soll nichts entschuldigen, aber uns etwas demütigenr machen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor<br />
Deine Aussagen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ein Onkel meiner Frau kam wahnsinnig aus dem 2. Weltkrieg zurück und war den Rest seines Lebens im Heim, seine Verantwortung?! Vor wenigen Tagen war der Jahrestag vom Tod Oskars Brüsewitz, nur seine Verantwortung,  dass er dem DDR System nicht widerstehen konnte wie auch so mancher Christ im Naziregime? Ich habe den Eindruck,  dass Du Dir nicht vorstellen kannst in welche Grenzsituatinen Menschen kommen können, wenn Du so leichtfertig mit diesem Thema umgehst. Der Römerbrief sagt, dass wir in einer gefallenen Welt leben und da gibt es Situationen,  wo der Teufel die Überhand behält. Das soll nichts entschuldigen, aber uns etwas demütigenr machen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 11:48:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91368</guid>

					<description><![CDATA[@Udo

Ich könnte mir nun die Mühe machen zu zeigen, in welchen chronologischen Kontext die Stellen eingebettet sind. Das möchte ich nicht (es wäre zu aufwendig), und ich bitte daher um Nachsicht. Ich kenne die Argumente alle, wirklich alle.

Fazit ist nach Deinem/Eurem Glauben dies:

Wir leben, seit Jesus Christus den Teufel vorgeblich besiegt hat (was er nicht hat), in einer dialektischen Welt, in einer Welt, in der der Teufel (sehr erfolgreich) gegen Gott und sein Reich kämpft. Wie man sieht, wird er dabei nicht nur immer mächtiger, sondern das Reich Gottes ist im Vergleich zu den satanischen Mächten geradezu ein Witz. Und ein solches Christentum ist auch wenig attraktiv. Wer steht schon gerne auf der Verliererseite? Die Christen begnügen sich mit Jenseitshoffnungen, ist ihnen vorgeworfen worden. Zurecht.
Jesus hat zu Lebzeiten einiges versprochen, was nicht eingetroffen ist, z. b. Mt 16,27+28.
Die Theologen des auslaufenden 19. Jh. haben das gesehen und sind deshalb vom Glauben abgefallen.
Sieh Dir doch mal auf YT zur Einführung die ersten zwei oder drei Lehrvideos von R. C. Sproul an. Der hat zum Thema &quot;The last Days according to Jesus&quot; eine ganze Reihe davon gemacht und gezeigt, weshalb diese Leute abfielen -- sie haben z. T. geglaubt wie heutige Futuristen.

Ich kann das nicht (mehr) glauben.

@alin
Der Mensch. Steht auch so geschrieben. Gott hat den Genozid für Menschen angeordnet, die ihre Kinder dem Moloch verbrannt haben und sich vieler Greuel schuldig gemacht haben. Der Genozid war -- soweit ich weiß -- eine einmalige Sache. Sie hat sich nicht wiederholt, was die Anornund Gottes betrifft. 
Gott kann nicht verantwortlich sein, weil alle Verantwortlichkeit IHM gegenüber ist. Der Teufel wird an dieser Stelle nicht erwähnt.

Liebe Grüße, Schandor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo</p>
<p>Ich könnte mir nun die Mühe machen zu zeigen, in welchen chronologischen Kontext die Stellen eingebettet sind. Das möchte ich nicht (es wäre zu aufwendig), und ich bitte daher um Nachsicht. Ich kenne die Argumente alle, wirklich alle.</p>
<p>Fazit ist nach Deinem/Eurem Glauben dies:</p>
<p>Wir leben, seit Jesus Christus den Teufel vorgeblich besiegt hat (was er nicht hat), in einer dialektischen Welt, in einer Welt, in der der Teufel (sehr erfolgreich) gegen Gott und sein Reich kämpft. Wie man sieht, wird er dabei nicht nur immer mächtiger, sondern das Reich Gottes ist im Vergleich zu den satanischen Mächten geradezu ein Witz. Und ein solches Christentum ist auch wenig attraktiv. Wer steht schon gerne auf der Verliererseite? Die Christen begnügen sich mit Jenseitshoffnungen, ist ihnen vorgeworfen worden. Zurecht.<br />
Jesus hat zu Lebzeiten einiges versprochen, was nicht eingetroffen ist, z. b. Mt 16,27+28.<br />
Die Theologen des auslaufenden 19. Jh. haben das gesehen und sind deshalb vom Glauben abgefallen.<br />
Sieh Dir doch mal auf YT zur Einführung die ersten zwei oder drei Lehrvideos von R. C. Sproul an. Der hat zum Thema &#8222;The last Days according to Jesus&#8220; eine ganze Reihe davon gemacht und gezeigt, weshalb diese Leute abfielen &#8212; sie haben z. T. geglaubt wie heutige Futuristen.</p>
<p>Ich kann das nicht (mehr) glauben.</p>
<p>@alin<br />
Der Mensch. Steht auch so geschrieben. Gott hat den Genozid für Menschen angeordnet, die ihre Kinder dem Moloch verbrannt haben und sich vieler Greuel schuldig gemacht haben. Der Genozid war &#8212; soweit ich weiß &#8212; eine einmalige Sache. Sie hat sich nicht wiederholt, was die Anornund Gottes betrifft.<br />
Gott kann nicht verantwortlich sein, weil alle Verantwortlichkeit IHM gegenüber ist. Der Teufel wird an dieser Stelle nicht erwähnt.</p>
<p>Liebe Grüße, Schandor</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 09:50:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91366</guid>

					<description><![CDATA[Lassen wir einmal Petrus zu Wort kommen: 1. Petr. 5,8 (NeÜ): „&lt;span&gt;Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streift wie ein brüllender Löwe umher und sucht jemanden, den er verschlingen kann.&#160;Dem müsst ihr standhaft im Glauben widerstehen! Dabei sollt ihr wissen, dass eure Geschwister in der ganzen Welt die gleichen Leiden durchmachen.“&lt;/span&gt;
Ansonsten auch die Offenbarung des Johannes, wie z. B. Kapitel 12, 12 (NeÜ): „&lt;span&gt;Darum freue dich Himmel!  Jubelt, die ihr darin wohnt! Doch wehe dir, Erde, und wehe dir, Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und rast vor Wut, weil er weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat.&quot;&lt;/span&gt;
Oder Paulus, Epheser 6, 11-13 (NeÜ): „&lt;span&gt;Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt.&#160;Wir kämpfen ja nicht gegen ‹Menschen aus› Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.&#160;Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht!“&lt;/span&gt;

Gehen wir einmal durch die Länder, die bei Open Doors ganz oben auf dem Verfolgungsindex stehen oder sehen wir Bilder und hören Zeugenaussagen vom Hamas-Massaker oder erleben, wie Menschen, die im Ahnenkult, Spiritismus und Okkultismus gebunden waren und durch Jesus Christus Befreiung erleben. Gerade der Petrus und Paulus Text ist top aktuell (genauso wie der Thielicke Text).

Die satanische Verführung in westlichen Ländern wäre noch ein spezielles Thema. Hier kann er „undercover“ arbeiten, denn der „aufgeklärte“ Mensch weiß, dass er nur eine Erfindung des bekanntlich finsteren Mittelalters ist.

&lt;span&gt;Um es mit einem von Luther selbst gebrauchten Bild zu sagen:&#160;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Der Mensch ist ein Reitpferd, das entweder von Gott oder vom Teufel geritten wird&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Oder wie es Siegfried Kettling in „Typisch evangelisch“ unter anderem (S. 130) schreibt: „So ist der Gott entfremdete Mensch von Selbst-Sucht, von Sünde, vom Satan „besessen“.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Bei dieser „Besessenheit“ gibt es dann offenbar unterschiedliche Schweregrade.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen wir einmal Petrus zu Wort kommen: 1. Petr. 5,8 (NeÜ): „<span>Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streift wie ein brüllender Löwe umher und sucht jemanden, den er verschlingen kann.&nbsp;Dem müsst ihr standhaft im Glauben widerstehen! Dabei sollt ihr wissen, dass eure Geschwister in der ganzen Welt die gleichen Leiden durchmachen.“</span><br />
Ansonsten auch die Offenbarung des Johannes, wie z. B. Kapitel 12, 12 (NeÜ): „<span>Darum freue dich Himmel!  Jubelt, die ihr darin wohnt! Doch wehe dir, Erde, und wehe dir, Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und rast vor Wut, weil er weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat.&#8220;</span><br />
Oder Paulus, Epheser 6, 11-13 (NeÜ): „<span>Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt.&nbsp;Wir kämpfen ja nicht gegen ‹Menschen aus› Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.&nbsp;Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht!“</span></p>
<p>Gehen wir einmal durch die Länder, die bei Open Doors ganz oben auf dem Verfolgungsindex stehen oder sehen wir Bilder und hören Zeugenaussagen vom Hamas-Massaker oder erleben, wie Menschen, die im Ahnenkult, Spiritismus und Okkultismus gebunden waren und durch Jesus Christus Befreiung erleben. Gerade der Petrus und Paulus Text ist top aktuell (genauso wie der Thielicke Text).</p>
<p>Die satanische Verführung in westlichen Ländern wäre noch ein spezielles Thema. Hier kann er „undercover“ arbeiten, denn der „aufgeklärte“ Mensch weiß, dass er nur eine Erfindung des bekanntlich finsteren Mittelalters ist.</p>
<p><span>Um es mit einem von Luther selbst gebrauchten Bild zu sagen:&nbsp;</span><strong>Der Mensch ist ein Reitpferd, das entweder von Gott oder vom Teufel geritten wird</strong><span>.</span><br />
<span>Oder wie es Siegfried Kettling in „Typisch evangelisch“ unter anderem (S. 130) schreibt: „So ist der Gott entfremdete Mensch von Selbst-Sucht, von Sünde, vom Satan „besessen“.</span><br />
<span>Bei dieser „Besessenheit“ gibt es dann offenbar unterschiedliche Schweregrade.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: alin		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91365</link>

		<dc:creator><![CDATA[alin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:56:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91365</guid>

					<description><![CDATA[Viel spannender finde ich die Frage, wer für die Genozide in der hebräischen Bibel verantwortlich ist? Der Mensch? Der Teufel?....Gott?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel spannender finde ich die Frage, wer für die Genozide in der hebräischen Bibel verantwortlich ist? Der Mensch? Der Teufel?&#8230;.Gott?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 07:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91364</guid>

					<description><![CDATA[@Matze

Das ist eine grundsätzliche Frage.
Das NT erklärt an vielen Stellen die Niederlage (und Vernichtung bzw. Deaktivierung) des T. (z.B. Röm16,20, Hebr 2,14, Kolosserbrief!).
Soweit, sogut. Im Mittelalter lässt man ihn dann wieder aufleben, und als wäre Christi Sieg nur ein Scheinsieg gewesen, treibt er seitdem sein Unwesen stärker als je zuvor.
Das fällt wiederum mir schwer zu glauben. Der Mensch kann sich nicht auf den Teufel herausreden, auch nicht im Kollektiv. Er ist selbst verantwortlich für sein Handeln.
Wie sind denn die Stellen sonst zu deuten? Nur auf das Jenseits? Fürs Diesseits gälte dann: Christen aufgepasst: ihr lebt in einer dialektischen Welt (Gott/Teufel)? 
Das ist kaum zu verstehen und noch weniger zu erklären, finde ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Matze</p>
<p>Das ist eine grundsätzliche Frage.<br />
Das NT erklärt an vielen Stellen die Niederlage (und Vernichtung bzw. Deaktivierung) des T. (z.B. Röm16,20, Hebr 2,14, Kolosserbrief!).<br />
Soweit, sogut. Im Mittelalter lässt man ihn dann wieder aufleben, und als wäre Christi Sieg nur ein Scheinsieg gewesen, treibt er seitdem sein Unwesen stärker als je zuvor.<br />
Das fällt wiederum mir schwer zu glauben. Der Mensch kann sich nicht auf den Teufel herausreden, auch nicht im Kollektiv. Er ist selbst verantwortlich für sein Handeln.<br />
Wie sind denn die Stellen sonst zu deuten? Nur auf das Jenseits? Fürs Diesseits gälte dann: Christen aufgepasst: ihr lebt in einer dialektischen Welt (Gott/Teufel)?<br />
Das ist kaum zu verstehen und noch weniger zu erklären, finde ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 19:26:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91363</guid>

					<description><![CDATA[@ Schandor: Thielicke hat diese Predigten 1944/ 45 unter Eindruck des 2. Weltkrieges geschrieben, was sogar Wikipedia feststellt. Diese Zeit ohne Einfluss des Teufels zu sehen und alles auf die Verantwortung des Menschen zu schieben fällt mir schwer. Und: viele Nenschen hätten durch dieses System gerne Verantwortung übernommen konnten es aber wegen den Bedingungen leider nicht. Hier schnell zu urteilen fällt mir zumindest schwer und die Naziherrschaft ist ohne den Teufel nur schwer zu erklären. Ich denke da braucht es keine schnellen Urteile auch über die Menschen, die in dieser Situation ihrer Verantwortung nicht gerecht worden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Schandor: Thielicke hat diese Predigten 1944/ 45 unter Eindruck des 2. Weltkrieges geschrieben, was sogar Wikipedia feststellt. Diese Zeit ohne Einfluss des Teufels zu sehen und alles auf die Verantwortung des Menschen zu schieben fällt mir schwer. Und: viele Nenschen hätten durch dieses System gerne Verantwortung übernommen konnten es aber wegen den Bedingungen leider nicht. Hier schnell zu urteilen fällt mir zumindest schwer und die Naziherrschaft ist ohne den Teufel nur schwer zu erklären. Ich denke da braucht es keine schnellen Urteile auch über die Menschen, die in dieser Situation ihrer Verantwortung nicht gerecht worden sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bewahre-uns-vor-dem-boesen/42536/comment-page-1/#comment-91362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 07:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=42536#comment-91362</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Hell is empty and all the devils are here.&quot;
Man bemüht den Teufel. Nebenwirkung: Das Tun des Menschen fällt nicht mehr ganz auf den Menschen selbst zurück, er kann nur mehr eine Teilschuld haben. Die Hauptlast trägt der Teufel.
Kann das stimmen? Ist der Mensch nicht voll und ganz für sein Handeln verantwortlich? Hat nicht schon mal wer gesagt: Die Schlange ...
Was das Gemüt betrifft, ist Thielicke ja zu verstehen. Es könnten Grausamkeiten aus unserer eigenen Zeit genannt werden, die ganz sicher nicht hinter dem zurückstehen, an das T. vermutlich gedacht hat. Und das dem Teufel zuschreiben?

&quot;Hell is empty and all the devils are here.&quot;(Shakespeare)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Hell is empty and all the devils are here.&#8220;<br />
Man bemüht den Teufel. Nebenwirkung: Das Tun des Menschen fällt nicht mehr ganz auf den Menschen selbst zurück, er kann nur mehr eine Teilschuld haben. Die Hauptlast trägt der Teufel.<br />
Kann das stimmen? Ist der Mensch nicht voll und ganz für sein Handeln verantwortlich? Hat nicht schon mal wer gesagt: Die Schlange &#8230;<br />
Was das Gemüt betrifft, ist Thielicke ja zu verstehen. Es könnten Grausamkeiten aus unserer eigenen Zeit genannt werden, die ganz sicher nicht hinter dem zurückstehen, an das T. vermutlich gedacht hat. Und das dem Teufel zuschreiben?</p>
<p>&#8222;Hell is empty and all the devils are here.&#8220;(Shakespeare)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
