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	Kommentare zu: Biblische Theologie und die Krise der Sexualität	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Aug 2020 08:18:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Gotthart		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gotthart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 08:18:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entschuldigung, aber ich ich lese hier nur theologische Phrasen, die die Ermächtigung zu einem eigenen, ausgedachten, selbst zusammengesponnenen Evangelium repräsentieren. 

Man müsse ein &quot;Metanarrativ&quot; in Jesu Worte hineinlesen, damit klar würde, dass es Jesus um eine Geschichtslogik von Schöpfung zu Schöpfung ging, als er sich nicht zum Thema Homosexualität äußerte?

Hä????

Menschen stellen die berechtigte Frage: Was hat Jesus dazu gesagt, dass ich als Mann/ eine/n Frau/Mann sexuell begehre? Hat er etwas zu dieser für mein Leben so wichtigen Frage wie Leben und Sterben gesagt? 

Nein, hat er nicht. Er hat auch nicht beabsichtigt, uns mit dem gründlichen Herauslesen eines &quot;Metanarrativs&quot; aus den Schriften zu beauftragen. Jesus hat gesagt: 

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das ist mein Gebot, &lt;u&gt;dass ihr einander liebt&lt;/u&gt;, so wie ich euch geliebt habe.Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

Er hat nicht gesagt, Das ist aber mein Gebot: Dass ihr ein Metanarrativ in die Schriften hineinlest und in den Gemeinden verkündigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, aber ich ich lese hier nur theologische Phrasen, die die Ermächtigung zu einem eigenen, ausgedachten, selbst zusammengesponnenen Evangelium repräsentieren. </p>
<p>Man müsse ein &#8222;Metanarrativ&#8220; in Jesu Worte hineinlesen, damit klar würde, dass es Jesus um eine Geschichtslogik von Schöpfung zu Schöpfung ging, als er sich nicht zum Thema Homosexualität äußerte?</p>
<p>Hä????</p>
<p>Menschen stellen die berechtigte Frage: Was hat Jesus dazu gesagt, dass ich als Mann/ eine/n Frau/Mann sexuell begehre? Hat er etwas zu dieser für mein Leben so wichtigen Frage wie Leben und Sterben gesagt? </p>
<p>Nein, hat er nicht. Er hat auch nicht beabsichtigt, uns mit dem gründlichen Herauslesen eines &#8222;Metanarrativs&#8220; aus den Schriften zu beauftragen. Jesus hat gesagt: </p>
<p><strong><em>Das ist mein Gebot, <u>dass ihr einander liebt</u>, so wie ich euch geliebt habe.Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.</em></strong><br />
<strong><em>Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.</em></strong></p>
<p>Er hat nicht gesagt, Das ist aber mein Gebot: Dass ihr ein Metanarrativ in die Schriften hineinlest und in den Gemeinden verkündigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clemens Altenberg		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Altenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 08:30:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jerry Falwell Jr., der einflussreichste Evangelikale der USA, dem Trump die Unterstützung der Evangelikalen und damit seinen Wahlsieg verdankt, ist über einen Sexskandal gestolpert. Warum überrascht mich das nicht?

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article214473692/Fall-Jerry-Falwell-Jr-Sexskandal-Wie-heuchlerisch.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jerry Falwell Jr., der einflussreichste Evangelikale der USA, dem Trump die Unterstützung der Evangelikalen und damit seinen Wahlsieg verdankt, ist über einen Sexskandal gestolpert. Warum überrascht mich das nicht?</p>
<p><a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article214473692/Fall-Jerry-Falwell-Jr-Sexskandal-Wie-heuchlerisch.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/debatte/kommentare/article214473692/Fall-Jerry-Falwell-Jr-Sexskandal-Wie-heuchlerisch.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:46:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87300&quot;&gt;Benni&lt;/a&gt;.

@Benni: Richtig. Jesus setzte das Gesetz voraus, von daher musste er nicht das Rad neu erfinden.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87300">Benni</a>.</p>
<p>@Benni: Richtig. Jesus setzte das Gesetz voraus, von daher musste er nicht das Rad neu erfinden.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 12:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35467#comment-87304</guid>

					<description><![CDATA[Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag: 
Biblische Theologie und die Krise der Sexualität 
https://www.evangelium21.net/media/2183/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet 
unter Steht „Transgender“ in der Konkordanz? am Ende: 
Per Konkordanz Theologie betreiben zu wollen ist deshalb mangelhaft, weil es eine abgeflachte Bibel ohne Kontext, Bündnisse oder übergeordnete Erzählung (Metanarrativ) zur Folge hat – also ohne drei hermeneutische Grundlagen, die wesentlich sind, um die Bibel richtig zu verstehen. 
Meine Meinung ist: 
Herr Albert Mohler hat recht: Den Kontext, die Bündnisse und die übergeordnete Erzählung (Metanarrativ) des Bibeltextes zu betrachten ist wichtig. 
Im Beitrag: 
Gott, Sünde und Dispensationen 
http://normangeisler.com/god-evil-and-dispensations/ 
im Jahr 1982 von Dr. Norman L. Geisler steht 
1. 
am Anfang: 
Einer der vernachlässigten Werte des Dispensationsansatzes der Schrift ist das Licht, das es auf das Problem der Sünde wirft. Die Theodizee (eine Rechtfertigung der Güte und Gerechtigkeit Gottes trotz der Gegenwart der Sünde in der Welt) ist ein faszinierendes und schwieriges Thema in jeder Theologie, aber ein dispensationalistischer Ansatz bietet unerwartete Hilfe für dieses alte Problem. 
Wegen der Begrenztheit dieser Diskussion ist es für diesen Autor notwendig, zunächst davon auszugehen, was die Heilige Schrift seiner Meinung nach lehrt, nämlich dass es sieben &lt;span&gt;Dispensation&lt;/span&gt; gibt,[2] d.h. dass es sieben aufeinander folgende und unterschiedliche göttliche Ökonomien zwischen der Schöpfung und dem neuen Himmel und der neuen Erde gibt (Offb 22). Wenn man diese Perspektive zugesteht, kann man fragen: Warum sieben verschiedene Dispensationen? Was ist Gottes Gesamtplan für diese Zeiträume? Und kann man etwas von den göttlichen Absichten in diesen Zeitaltern erkennen? 
2. 
am Ende: 
ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNG 
Dispensationalisten betonen mehrere Dinge. Dazu gehört, dass Gott einen ewigen Plan hat, den er zu seiner Ehre und zum Wohle des Universums ausführt. Dieser Plan schließt die Erlaubnis der Sünde ein. Dieser Artikel hat vorgeschlagen, dass Gott die Sünde zulässt, damit er ein größeres Gut hervorbringen kann, das zu seiner großen Ehre beiträgt. Das heißt, Gott hat in der Tat einen guten Grund, Sünde zuzulassen. Er hat es zugelassen, um es zu besiegen.[17] Aber er hat die Sünde besiegt, ohne das Gute zu zerstören, das er geschaffen hat, nämlich freie Geschöpfe, die nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen wurden. 
Jedes Geschöpf ist frei, die Gnade Gottes in der Erlösung anzunehmen oder abzulehnen. Natürlich wusste Gott von aller Ewigkeit her genau, wer glauben würde und wer nicht glauben würde. Daher wählte Gott &quot;nach [seinem] Vorauswissen&quot; (1 Petr 1,2). Und so viele Menschen, die auf diese Weise zum ewigen Leben bestimmt sind, werden glauben (Apg 13,48). Es ist in der Tat notwendig, dass sie glauben,[18] denn Gott kann sich in dem, was er wissentlich bestimmt (oder vorherbestimmend weiß), nicht irren. Diese Notwendigkeit ist jedoch nicht zwanghaft. Göttliche Liebe ist niemals zwingend; sie ist nur überzeugend. Gott weiß mit Unumgänglichkeit, wer auf seine Liebesangebote antwortet und wer nicht. Daher will Gott ihre Errettung unbedingt, aber er tut es durch ihre freie Wahl. So viele wie er will, werden von ihm souverän zum ewigen Leben erwählt. Sie werden nicht auf der Grundlage ihrer freien Wahl ausgewählt (wie die Arminianer glauben); sie werden auf der Grundlage von Gottes souveräner Liebe, aber in Übereinstimmung mit ihrer freien Wahl ausgewählt[19].
Erlösten Menschen wird die Gnade geschenkt, die Sünde zu überwinden. Sie können die Sünde in diesem Leben fortschreitend überwinden (Heiligung) und werden sie durch Gottes Gnade im nächsten Leben dauerhaft überwinden (Verherrlichung). Ebenso überwindet Gott die Sünde in seinem Universum sowohl allmählich (durch sieben &lt;span&gt;Dispensationen&lt;/span&gt;) als auch dauerhaft (im neuen Himmel und auf der neuen Erde, Offb. 22). Gott tut dies, um das Universum ein für allemal von allen sündigen Einflüssen zu bewahren und ein dauerhaftes und größeres Gut zu schaffen - alles in Übereinstimmung mit seiner ewigen Herrlichkeit. 
Wie alles andere ist eine erprobte und bewährte Welt besser als eine ungetestete und unbewährte. Aber da Leiden und Sünde notwendige Bedingungen für die Erzeugung eines größeren und dauerhaften Gutes sind, erlaubte Gott diesen kurzen &quot;Moment&quot; der Bedrängnis (genannt Menschheitsgeschichte), um ein ewig sicheres Universum zu schaffen. Gott erlaubte sozusagen, dass sich die Menschheit die Krankheit (die Sünde) einfängt, sandte aber seinen eigenen Sohn, um den Erreger tödlich zu verwunden (durch das Kreuz), damit alle, die geimpft werden wollen, für immer gegen seine Ansteckung immun sein können. Und so wie ein gebrochener Knochen nach seiner Heilung stärker ist als vor seinem Bruch, so ist auch ein erlöster Mensch stärker als ein Unschuldiger. Ebenso ist ein erlöstes Universum besser, denn in ihm kann Gott diejenigen, die zu ihm kommen, frei retten und dauerhaft heilen. Alle, die die Heilung ablehnen, werden für immer unter Quarantäne (in der Hölle) gestellt, so dass sich die kontaminierenden Einflüsse ihrer Krankheit niemals ausbreiten können. Auf diese Weise werden die Ziele eines liebenden Gottes im Laufe der Jahrhunderte durch die Überwindung der Sünde und die Erlangung des größeren Guten erreicht. Und der Plan eines gerechten Gottes, die Sünde zu bestrafen und Gut und Sünde zu trennen (so dass das eine das andere nicht ungerechterweise behindern kann), wird verwirklicht. Gerechtigkeit verlangt &quot;jedem nach seinem Recht&quot;. Und es ist nicht gerecht, Menschen, die Böses wollen, für immer Gutes zuzufügen, oder Menschen, die sich für das Gute entscheiden, für immer Böses zuzufügen. Früher oder später muss es eine endgültige Trennung geben. Es ist gerechter so für alle. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass das Problem des Universalismus darin besteht, dass er sich als eine entmenschlichende Form des Determinismus erweist, in der Gott den Patienten ohne ihre informierte Zustimmung eine Heilung aufzwingt. Das dauerhaft sichere Universum mit seinen ewig erlösten Menschen (und der endgültigen Quarantäne des Bösen) wird zur ewigen Herrlichkeit Gottes beitragen. Der Gott des Universalisten behandelt freie Geschöpfe wie zu manipulierende Objekte und nicht wie Menschen nach Gottes Bild, die es zu respektieren gilt.[20] 
Kurz gesagt, das Dispensations-Schema bietet einen bedeutenden Einblick in die Absichten Gottes, den Menschen auf verschiedene Weise durch verschiedene Tage hindurch zu prüfen. Diese Zeitalter sind alle Teil eines vollständigen (siebenfachen) und fortschreitenden Plans, die Sünde sowohl fair als auch endgültig zu besiegen, ohne das Gute zu zerstören, sondern im Prozess, ein größeres Gut zu schaffen. 
3. 
unter „Anmerkung“: 
[2] Ryrie hat Recht, wenn er feststellt, dass die Anzahl der Dispensationen nicht entscheidend ist (Charles C. Ryrie, Dispensationalism Today [Chicago: Moody, 1965, S. 48]). 
https://www.leseplatz.de/media/pdf/8e/7d/2d/256348.pdf 
(Charles C. Ryrie, Dispensationalismus [Bielefeld: CLV, 2016, S. 60]) 
Persönlich glaubt jedoch dieser Autor, dass es sieben Dispensationen gibt (eingeteilt durch Scofield, Sauer, Ryrie et al.). Dies passt zu der symbolischen Bedeutung der Zahl sieben in der Schrift (als irdische Vollendung oder Vollkommenheit); aber man sollte diesen Punkt nicht weiter vertiefen, da die Bibel nicht ausdrücklich sagt, dass es sieben Dispensationen gibt. 
[17] Angesichts des größeren Guten, das Gott erzeugen kann, wenn er Sünde zulässt (als wenn er es nicht zulässt), kann man spekulieren, dass, selbst wenn Gott eine Welt hätte schaffen können, in der Adam nicht gefallen wäre, er dies nicht getan hätte. Dies kann unter der Voraussetzung angenommen werden, dass: (1) Gott muss sein Bestes tun, wann immer er sich entscheidet, etwas zu unternehmen, und dass (2) eine Welt, in der die Sünde nicht besiegt wird, nicht so gut wäre wie eine Welt, in der sie besiegt wird (selbst wenn es im Prozess des Sieges Verluste gibt). 
[18] Diese &quot;Notwendigkeit&quot; für den Menschen zu glauben ist das Element der Wahrheit in der &quot;unwiderstehlichen Gnade&quot; (“irresistible grace”). Es gibt keine Möglichkeit für irgendjemanden, nicht das zu tun, was Gott bestimmt hat und was getan werden soll. Die &quot;Notwendigkeit&quot; bedeutet jedoch nicht, dass Gott sie dazu zwingt. Es bedeutet vielmehr, dass derjenige, der sich nie irrt, mit Bestimmtheit weiß, dass sie das Heil mit Hilfe seiner Gnade frei empfangen werden. 
[19] Dr. Walvoords Konzept des koextensiven Charakters von Wahl und Vorauswissen ist sehr hilfreich (Major Bible Themes {Wichtige Bibelthemen}, rev. ed. [Grand Rapids: Zondervan, 1974], S. 233). 
http://lewissperrychafer.org/Themes.pdf 
[20] Siehe meine Kommentare zu John Hicks in &quot;Human Destiny: Free or Forced&quot; (&quot;Das Schicksal des Menschen: frei oder gezwungen&quot;), S. 99-120.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Kommentar zu der Aussage im Beitrag:<br />
Biblische Theologie und die Krise der Sexualität<br />
<a href="https://www.evangelium21.net/media/2183/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet" rel="nofollow ugc">https://www.evangelium21.net/media/2183/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet</a><br />
unter Steht „Transgender“ in der Konkordanz? am Ende:<br />
Per Konkordanz Theologie betreiben zu wollen ist deshalb mangelhaft, weil es eine abgeflachte Bibel ohne Kontext, Bündnisse oder übergeordnete Erzählung (Metanarrativ) zur Folge hat – also ohne drei hermeneutische Grundlagen, die wesentlich sind, um die Bibel richtig zu verstehen.<br />
Meine Meinung ist:<br />
Herr Albert Mohler hat recht: Den Kontext, die Bündnisse und die übergeordnete Erzählung (Metanarrativ) des Bibeltextes zu betrachten ist wichtig.<br />
Im Beitrag:<br />
Gott, Sünde und Dispensationen<br />
<a href="http://normangeisler.com/god-evil-and-dispensations/" rel="nofollow ugc">http://normangeisler.com/god-evil-and-dispensations/</a><br />
im Jahr 1982 von Dr. Norman L. Geisler steht<br />
1.<br />
am Anfang:<br />
Einer der vernachlässigten Werte des Dispensationsansatzes der Schrift ist das Licht, das es auf das Problem der Sünde wirft. Die Theodizee (eine Rechtfertigung der Güte und Gerechtigkeit Gottes trotz der Gegenwart der Sünde in der Welt) ist ein faszinierendes und schwieriges Thema in jeder Theologie, aber ein dispensationalistischer Ansatz bietet unerwartete Hilfe für dieses alte Problem.<br />
Wegen der Begrenztheit dieser Diskussion ist es für diesen Autor notwendig, zunächst davon auszugehen, was die Heilige Schrift seiner Meinung nach lehrt, nämlich dass es sieben <span>Dispensation</span> gibt,[2] d.h. dass es sieben aufeinander folgende und unterschiedliche göttliche Ökonomien zwischen der Schöpfung und dem neuen Himmel und der neuen Erde gibt (Offb 22). Wenn man diese Perspektive zugesteht, kann man fragen: Warum sieben verschiedene Dispensationen? Was ist Gottes Gesamtplan für diese Zeiträume? Und kann man etwas von den göttlichen Absichten in diesen Zeitaltern erkennen?<br />
2.<br />
am Ende:<br />
ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNG<br />
Dispensationalisten betonen mehrere Dinge. Dazu gehört, dass Gott einen ewigen Plan hat, den er zu seiner Ehre und zum Wohle des Universums ausführt. Dieser Plan schließt die Erlaubnis der Sünde ein. Dieser Artikel hat vorgeschlagen, dass Gott die Sünde zulässt, damit er ein größeres Gut hervorbringen kann, das zu seiner großen Ehre beiträgt. Das heißt, Gott hat in der Tat einen guten Grund, Sünde zuzulassen. Er hat es zugelassen, um es zu besiegen.[17] Aber er hat die Sünde besiegt, ohne das Gute zu zerstören, das er geschaffen hat, nämlich freie Geschöpfe, die nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen wurden.<br />
Jedes Geschöpf ist frei, die Gnade Gottes in der Erlösung anzunehmen oder abzulehnen. Natürlich wusste Gott von aller Ewigkeit her genau, wer glauben würde und wer nicht glauben würde. Daher wählte Gott &#8222;nach [seinem] Vorauswissen&#8220; (1 Petr 1,2). Und so viele Menschen, die auf diese Weise zum ewigen Leben bestimmt sind, werden glauben (Apg 13,48). Es ist in der Tat notwendig, dass sie glauben,[18] denn Gott kann sich in dem, was er wissentlich bestimmt (oder vorherbestimmend weiß), nicht irren. Diese Notwendigkeit ist jedoch nicht zwanghaft. Göttliche Liebe ist niemals zwingend; sie ist nur überzeugend. Gott weiß mit Unumgänglichkeit, wer auf seine Liebesangebote antwortet und wer nicht. Daher will Gott ihre Errettung unbedingt, aber er tut es durch ihre freie Wahl. So viele wie er will, werden von ihm souverän zum ewigen Leben erwählt. Sie werden nicht auf der Grundlage ihrer freien Wahl ausgewählt (wie die Arminianer glauben); sie werden auf der Grundlage von Gottes souveräner Liebe, aber in Übereinstimmung mit ihrer freien Wahl ausgewählt[19].<br />
Erlösten Menschen wird die Gnade geschenkt, die Sünde zu überwinden. Sie können die Sünde in diesem Leben fortschreitend überwinden (Heiligung) und werden sie durch Gottes Gnade im nächsten Leben dauerhaft überwinden (Verherrlichung). Ebenso überwindet Gott die Sünde in seinem Universum sowohl allmählich (durch sieben <span>Dispensationen</span>) als auch dauerhaft (im neuen Himmel und auf der neuen Erde, Offb. 22). Gott tut dies, um das Universum ein für allemal von allen sündigen Einflüssen zu bewahren und ein dauerhaftes und größeres Gut zu schaffen &#8211; alles in Übereinstimmung mit seiner ewigen Herrlichkeit.<br />
Wie alles andere ist eine erprobte und bewährte Welt besser als eine ungetestete und unbewährte. Aber da Leiden und Sünde notwendige Bedingungen für die Erzeugung eines größeren und dauerhaften Gutes sind, erlaubte Gott diesen kurzen &#8222;Moment&#8220; der Bedrängnis (genannt Menschheitsgeschichte), um ein ewig sicheres Universum zu schaffen. Gott erlaubte sozusagen, dass sich die Menschheit die Krankheit (die Sünde) einfängt, sandte aber seinen eigenen Sohn, um den Erreger tödlich zu verwunden (durch das Kreuz), damit alle, die geimpft werden wollen, für immer gegen seine Ansteckung immun sein können. Und so wie ein gebrochener Knochen nach seiner Heilung stärker ist als vor seinem Bruch, so ist auch ein erlöster Mensch stärker als ein Unschuldiger. Ebenso ist ein erlöstes Universum besser, denn in ihm kann Gott diejenigen, die zu ihm kommen, frei retten und dauerhaft heilen. Alle, die die Heilung ablehnen, werden für immer unter Quarantäne (in der Hölle) gestellt, so dass sich die kontaminierenden Einflüsse ihrer Krankheit niemals ausbreiten können. Auf diese Weise werden die Ziele eines liebenden Gottes im Laufe der Jahrhunderte durch die Überwindung der Sünde und die Erlangung des größeren Guten erreicht. Und der Plan eines gerechten Gottes, die Sünde zu bestrafen und Gut und Sünde zu trennen (so dass das eine das andere nicht ungerechterweise behindern kann), wird verwirklicht. Gerechtigkeit verlangt &#8222;jedem nach seinem Recht&#8220;. Und es ist nicht gerecht, Menschen, die Böses wollen, für immer Gutes zuzufügen, oder Menschen, die sich für das Gute entscheiden, für immer Böses zuzufügen. Früher oder später muss es eine endgültige Trennung geben. Es ist gerechter so für alle. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass das Problem des Universalismus darin besteht, dass er sich als eine entmenschlichende Form des Determinismus erweist, in der Gott den Patienten ohne ihre informierte Zustimmung eine Heilung aufzwingt. Das dauerhaft sichere Universum mit seinen ewig erlösten Menschen (und der endgültigen Quarantäne des Bösen) wird zur ewigen Herrlichkeit Gottes beitragen. Der Gott des Universalisten behandelt freie Geschöpfe wie zu manipulierende Objekte und nicht wie Menschen nach Gottes Bild, die es zu respektieren gilt.[20]<br />
Kurz gesagt, das Dispensations-Schema bietet einen bedeutenden Einblick in die Absichten Gottes, den Menschen auf verschiedene Weise durch verschiedene Tage hindurch zu prüfen. Diese Zeitalter sind alle Teil eines vollständigen (siebenfachen) und fortschreitenden Plans, die Sünde sowohl fair als auch endgültig zu besiegen, ohne das Gute zu zerstören, sondern im Prozess, ein größeres Gut zu schaffen.<br />
3.<br />
unter „Anmerkung“:<br />
[2] Ryrie hat Recht, wenn er feststellt, dass die Anzahl der Dispensationen nicht entscheidend ist (Charles C. Ryrie, Dispensationalism Today [Chicago: Moody, 1965, S. 48]).<br />
<a href="https://www.leseplatz.de/media/pdf/8e/7d/2d/256348.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.leseplatz.de/media/pdf/8e/7d/2d/256348.pdf</a><br />
(Charles C. Ryrie, Dispensationalismus [Bielefeld: CLV, 2016, S. 60])<br />
Persönlich glaubt jedoch dieser Autor, dass es sieben Dispensationen gibt (eingeteilt durch Scofield, Sauer, Ryrie et al.). Dies passt zu der symbolischen Bedeutung der Zahl sieben in der Schrift (als irdische Vollendung oder Vollkommenheit); aber man sollte diesen Punkt nicht weiter vertiefen, da die Bibel nicht ausdrücklich sagt, dass es sieben Dispensationen gibt.<br />
[17] Angesichts des größeren Guten, das Gott erzeugen kann, wenn er Sünde zulässt (als wenn er es nicht zulässt), kann man spekulieren, dass, selbst wenn Gott eine Welt hätte schaffen können, in der Adam nicht gefallen wäre, er dies nicht getan hätte. Dies kann unter der Voraussetzung angenommen werden, dass: (1) Gott muss sein Bestes tun, wann immer er sich entscheidet, etwas zu unternehmen, und dass (2) eine Welt, in der die Sünde nicht besiegt wird, nicht so gut wäre wie eine Welt, in der sie besiegt wird (selbst wenn es im Prozess des Sieges Verluste gibt).<br />
[18] Diese &#8222;Notwendigkeit&#8220; für den Menschen zu glauben ist das Element der Wahrheit in der &#8222;unwiderstehlichen Gnade&#8220; (“irresistible grace”). Es gibt keine Möglichkeit für irgendjemanden, nicht das zu tun, was Gott bestimmt hat und was getan werden soll. Die &#8222;Notwendigkeit&#8220; bedeutet jedoch nicht, dass Gott sie dazu zwingt. Es bedeutet vielmehr, dass derjenige, der sich nie irrt, mit Bestimmtheit weiß, dass sie das Heil mit Hilfe seiner Gnade frei empfangen werden.<br />
[19] Dr. Walvoords Konzept des koextensiven Charakters von Wahl und Vorauswissen ist sehr hilfreich (Major Bible Themes {Wichtige Bibelthemen}, rev. ed. [Grand Rapids: Zondervan, 1974], S. 233).<br />
<a href="http://lewissperrychafer.org/Themes.pdf" rel="nofollow ugc">http://lewissperrychafer.org/Themes.pdf</a><br />
[20] Siehe meine Kommentare zu John Hicks in &#8222;Human Destiny: Free or Forced&#8220; (&#8222;Das Schicksal des Menschen: frei oder gezwungen&#8220;), S. 99-120.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theophil Isegrim		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theophil Isegrim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 06:53:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35467#comment-87303</guid>

					<description><![CDATA[@ Benni:

Ich denke, in Matthäus 19, 3-12 nimmt Jesus dazu klar Stellung. Sex ist nur für die Ehe zwischen Mann und Frau gedacht. Für alle anderen gilt die Enthaltung (egal ob homo oder hetero).

Dann kamen einige Pharisäer und wollten ihm eine Falle stellen. Sie fragten: &quot;Darf ein Mann aus jedem beliebigen Grund seine Frau aus der Ehe entlassen?&quot; &quot;Habt ihr nie gelesen&quot;, erwiderte Jesus, &quot;dass Gott die Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen hat? Und dass er dann sagte: &#039;Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden völlig eins sein.&#039; Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Und was Gott so zusammengebracht hat, sollen Menschen nicht scheiden!&quot; &quot;Warum hat Mose dann aber gesagt&quot;, entgegneten sie, &quot;dass man der Frau einen Scheidebrief ausstellen soll, bevor man sie wegschickt?&quot; Jesus erwiderte: &quot;Nur, weil ihr so harte Herzen habt, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen wegzuschicken. Von Anfang an ist das aber nicht so gewesen. Doch ich sage euch: Wer sich von seiner Frau trennt und eine andere heiratet – es sei denn, sie ist ihm sexuell untreu geworden –, begeht Ehebruch. Auch wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch.&quot; Da sagten die Jünger: &quot;Dann wäre es ja besser, gar nicht zu heiraten!&quot; Jesus erwiderte: &quot;Das ist etwas, was nicht alle fassen können, sondern nur die, denen es von Gott gegeben ist. Manche sind nämlich von Geburt an unfähig zur Ehe, andere sind es durch einen späteren Eingriff geworden, und wieder andere verzichten von sich aus auf die Ehe, weil sie ganz für das Reich da sein wollen, in dem der Himmel regiert. Wer es fassen kann, der fasse es!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Benni:</p>
<p>Ich denke, in Matthäus 19, 3-12 nimmt Jesus dazu klar Stellung. Sex ist nur für die Ehe zwischen Mann und Frau gedacht. Für alle anderen gilt die Enthaltung (egal ob homo oder hetero).</p>
<p>Dann kamen einige Pharisäer und wollten ihm eine Falle stellen. Sie fragten: &#8222;Darf ein Mann aus jedem beliebigen Grund seine Frau aus der Ehe entlassen?&#8220; &#8222;Habt ihr nie gelesen&#8220;, erwiderte Jesus, &#8222;dass Gott die Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen hat? Und dass er dann sagte: &#8218;Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden völlig eins sein.&#8216; Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Und was Gott so zusammengebracht hat, sollen Menschen nicht scheiden!&#8220; &#8222;Warum hat Mose dann aber gesagt&#8220;, entgegneten sie, &#8222;dass man der Frau einen Scheidebrief ausstellen soll, bevor man sie wegschickt?&#8220; Jesus erwiderte: &#8222;Nur, weil ihr so harte Herzen habt, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen wegzuschicken. Von Anfang an ist das aber nicht so gewesen. Doch ich sage euch: Wer sich von seiner Frau trennt und eine andere heiratet – es sei denn, sie ist ihm sexuell untreu geworden –, begeht Ehebruch. Auch wer eine Geschiedene heiratet, begeht Ehebruch.&#8220; Da sagten die Jünger: &#8222;Dann wäre es ja besser, gar nicht zu heiraten!&#8220; Jesus erwiderte: &#8222;Das ist etwas, was nicht alle fassen können, sondern nur die, denen es von Gott gegeben ist. Manche sind nämlich von Geburt an unfähig zur Ehe, andere sind es durch einen späteren Eingriff geworden, und wieder andere verzichten von sich aus auf die Ehe, weil sie ganz für das Reich da sein wollen, in dem der Himmel regiert. Wer es fassen kann, der fasse es!&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Chrissen		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrissen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 14:13:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich als schwuler Christ lese die Bibel so, daß ich sie Wort für Wort als Wahrheit erkenne. In dieser Wahrheit sagt Gott ganz deutlich an vielen Stellen, auch im Neuen Testament, daß sowohl Homosexualität als auch Pädosexualität Sünde und IHM zuwider sind. Es bleibt nur die Möglichkeit, sich als Sünder seiner Sünde bewußt zu sein und fortan so zu leben, daß man sich der gelebten Homosexualität oder der gelebten Pädosexualität enthält und sich demütig, bescheiden und voller Vertrauen dem Willen des HERRN unterordnet. Das wird einem zum Segen!

Jesus Christus hat übrigens sehr wohl gegen verdrehte Sexualität gesprochen, wenn auch mittelbar, denn letztlich war ER es, der zum Beispiel Paulus berufen und ihm Vollmacht in der Lehre gegeben hat. Was Paulus und andere sagen und in der Heiligen Schrift schreiben, ist durch Gott &quot;inspiriert&quot; und somit vollumfänglich wahr. Jesus Christus gegen andere Gläubige, Nachfolger, Schreiber, Apostel und &quot;Knechte in der Schrift&quot; auszuspielen, ist niederträchtig und falsch, da es der Heiligen Schrift widerspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich als schwuler Christ lese die Bibel so, daß ich sie Wort für Wort als Wahrheit erkenne. In dieser Wahrheit sagt Gott ganz deutlich an vielen Stellen, auch im Neuen Testament, daß sowohl Homosexualität als auch Pädosexualität Sünde und IHM zuwider sind. Es bleibt nur die Möglichkeit, sich als Sünder seiner Sünde bewußt zu sein und fortan so zu leben, daß man sich der gelebten Homosexualität oder der gelebten Pädosexualität enthält und sich demütig, bescheiden und voller Vertrauen dem Willen des HERRN unterordnet. Das wird einem zum Segen!</p>
<p>Jesus Christus hat übrigens sehr wohl gegen verdrehte Sexualität gesprochen, wenn auch mittelbar, denn letztlich war ER es, der zum Beispiel Paulus berufen und ihm Vollmacht in der Lehre gegeben hat. Was Paulus und andere sagen und in der Heiligen Schrift schreiben, ist durch Gott &#8222;inspiriert&#8220; und somit vollumfänglich wahr. Jesus Christus gegen andere Gläubige, Nachfolger, Schreiber, Apostel und &#8222;Knechte in der Schrift&#8220; auszuspielen, ist niederträchtig und falsch, da es der Heiligen Schrift widerspricht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Benni		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 09:21:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kurze Rückfrage: Ich bin immer wieder überrascht, mit welcher Überzeugung das Argument, dass Jesus nie über Homosexualität gesprochen hat, vorgetragen wird. Ist es nicht die wahrscheinlichste Option, dass Jesus als frommer Jude des 1. Jahrhunderts beim Sammelbegriff &#039;porneia&#039; an die Aufzählungen in Lev 18+20 gedacht hat? Oder kennt ihr eine andere, wahrscheinlichere Deutung von &#039;porneia&#039;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Rückfrage: Ich bin immer wieder überrascht, mit welcher Überzeugung das Argument, dass Jesus nie über Homosexualität gesprochen hat, vorgetragen wird. Ist es nicht die wahrscheinlichste Option, dass Jesus als frommer Jude des 1. Jahrhunderts beim Sammelbegriff &#8218;porneia&#8216; an die Aufzählungen in Lev 18+20 gedacht hat? Oder kennt ihr eine andere, wahrscheinlichere Deutung von &#8218;porneia&#8216;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/biblische-theologie-und-die-krise-der-sexualitaet/35467/comment-page-1/#comment-87289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 11:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=35467#comment-87289</guid>

					<description><![CDATA[Vorab: ein sehr guter Beitrag vor allem auch die Beschreibung des Konkordanzreflexes. So wird z.B. oft nur das NT als heute gültig angenommen ohne sich im Klaren darüber zu sein wie viel AT im NT steckt schon allein vom Anzahl der Bibelstellen. Nur einen Einwand, ohne eine Henne-Ei Diskussion aufmachen zu wollen. Der Satz &quot;Die aktuelle Krise der Sexualität macht eine Kampfansage an das Verständnis von Evangelium, Sünde, Errettung und Heiligung in den Gemeinden.&quot; ist aus meiner Sicht nicht ganz richtig.
Erst wenn es zu den Glaubensgrundlagen keine klare Theologie gibt, verändert sich das Verständnis zu Sünde und damit auch zur Sexualität und erweitert sich die Spannbreite was noch akzeptabel ist und was nicht. Viel mehr wird Sünde viel zu oft als Beraubung von Freiheit gesehen anstatt die bewahrende Wirkung zu sehen, die das Warnen für Sünde eigentlich hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: ein sehr guter Beitrag vor allem auch die Beschreibung des Konkordanzreflexes. So wird z.B. oft nur das NT als heute gültig angenommen ohne sich im Klaren darüber zu sein wie viel AT im NT steckt schon allein vom Anzahl der Bibelstellen. Nur einen Einwand, ohne eine Henne-Ei Diskussion aufmachen zu wollen. Der Satz &#8222;Die aktuelle Krise der Sexualität macht eine Kampfansage an das Verständnis von Evangelium, Sünde, Errettung und Heiligung in den Gemeinden.&#8220; ist aus meiner Sicht nicht ganz richtig.<br />
Erst wenn es zu den Glaubensgrundlagen keine klare Theologie gibt, verändert sich das Verständnis zu Sünde und damit auch zur Sexualität und erweitert sich die Spannbreite was noch akzeptabel ist und was nicht. Viel mehr wird Sünde viel zu oft als Beraubung von Freiheit gesehen anstatt die bewahrende Wirkung zu sehen, die das Warnen für Sünde eigentlich hat</p>
]]></content:encoded>
		
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