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	Kommentare zu: Bollwerke des Unglaubens	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bollwerke-des-unglaubens/41238/comment-page-1/#comment-90954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 17:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gott kann gefunden werden – im Nachdenken, im Denken. Im Geist kann er sehr nahe sein. Man stelle sich vor, was wäre, wenn Gott nicht wäre. Man stelle es sich lieber nicht vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott kann gefunden werden – im Nachdenken, im Denken. Im Geist kann er sehr nahe sein. Man stelle sich vor, was wäre, wenn Gott nicht wäre. Man stelle es sich lieber nicht vor.</p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/bollwerke-des-unglaubens/41238/comment-page-1/#comment-90953</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:09:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: &quot;Ich suche Gott! Ich suche Gott!&quot;&#160;
Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter.&#160;
Ist er denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere.&#160;
Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? - so schrien und lachten sie durcheinander.
Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken.
&quot;Wohin ist Gott?&quot; rief er, &quot;ich will es euch sagen!&#160;
Wir haben ihn getötet - ihr und ich!&#160;&#160;
Wir sind seine Mörder! Aber wie haben wir das gemacht?&#160;&#160;
Wie vermochten wir das Meer auszutrinken?&#160;&#160;
Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen?&#160;
Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
Wohin bewegen wir uns?&#160;
Fort von allen Sonnen?&#160;
Stürzen wir nicht fortwährend?&#160;&#160;
Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten?&#160;
Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts?&#160;&#160;
Haucht uns nicht der leere Raum an?&#160;
Ist es nicht kälter geworden?&#160;
Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?
Müssen nicht Laternen am Vormittag angezündet werden?&#160;
&lt;em&gt;(Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, München 1959, S. 166 f)&lt;/em&gt;

Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln.&lt;span&gt;(Christian Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, München 1918, S. 205)&lt;/span&gt;

Sucht Jahwe, dann werdet ihr leben!
&lt;span&gt;(Die Bibel, Amos 5,6)&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: &#8222;Ich suche Gott! Ich suche Gott!&#8220;&nbsp;<br />
Da dort gerade viele von denen zusammenstanden, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter.&nbsp;<br />
Ist er denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere.&nbsp;<br />
Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? &#8211; so schrien und lachten sie durcheinander.<br />
Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken.<br />
&#8222;Wohin ist Gott?&#8220; rief er, &#8222;ich will es euch sagen!&nbsp;<br />
Wir haben ihn getötet &#8211; ihr und ich!&nbsp;&nbsp;<br />
Wir sind seine Mörder! Aber wie haben wir das gemacht?&nbsp;&nbsp;<br />
Wie vermochten wir das Meer auszutrinken?&nbsp;&nbsp;<br />
Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen?&nbsp;<br />
Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?<br />
Wohin bewegen wir uns?&nbsp;<br />
Fort von allen Sonnen?&nbsp;<br />
Stürzen wir nicht fortwährend?&nbsp;&nbsp;<br />
Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten?&nbsp;<br />
Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht durch ein unendliches Nichts?&nbsp;&nbsp;<br />
Haucht uns nicht der leere Raum an?&nbsp;<br />
Ist es nicht kälter geworden?&nbsp;<br />
Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?<br />
Müssen nicht Laternen am Vormittag angezündet werden?&nbsp;<br />
<em>(Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, München 1959, S. 166 f)</em></p>
<p>Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln.<span>(Christian Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, München 1918, S. 205)</span></p>
<p>Sucht Jahwe, dann werdet ihr leben!<br />
<span>(Die Bibel, Amos 5,6)</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/bollwerke-des-unglaubens/41238/comment-page-1/#comment-90951</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 09:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gefühlte Abwesenheit? Was ist das? Ich kann nicht einmal zwischen der Anwesenheit Gottes und der gefühlten Anwesenheit Gottes unterscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefühlte Abwesenheit? Was ist das? Ich kann nicht einmal zwischen der Anwesenheit Gottes und der gefühlten Anwesenheit Gottes unterscheiden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Beck		</title>
		<link>https://theoblog.de/bollwerke-des-unglaubens/41238/comment-page-1/#comment-90947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 18:28:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr solltet das Wort Nächstenliebe lieber nicht in den Mund nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr solltet das Wort Nächstenliebe lieber nicht in den Mund nehmen.</p>
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			</item>
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