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	Kommentare zu: Bündnis für Familie	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachtrag: http://www.welt.de/gesundheit/article12479509/Muetter-die-arbeiten-haben-dickere-Kinder.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article12479509/Muetter-die-arbeiten-haben-dickere-Kinder.html" rel="nofollow ugc">http://www.welt.de/gesundheit/article12479509/Muetter-die-arbeiten-haben-dickere-Kinder.html</a></p>
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		<title>
		Von: &#8220;Bündnis für Familie&#8221;		</title>
		<link>https://theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/comment-page-1/#comment-11358</link>

		<dc:creator><![CDATA[&#8220;Bündnis für Familie&#8221;]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] LinkedIn [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/bundnis-fur-familie/11082/comment-page-1/#comment-11357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:52:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht&quot; -- Nach marxistischem Verständnis wohl nicht, da sie sich nicht um die Bereitstellung von Produktionsmitteln kümmern, sondern zunächst &quot;Verbraucher&quot; heranzüchten, die erst durch die Arbeit zu &quot;Menschen&quot; gemacht werden sollen. 
Die zutiefst im deutschen und österreichischem Denken verankerte marxistische Arbeitsauffassung lässt sich auch an den sogenannten &quot;Arbeitslosen&quot; ablesen: Sie fühlen sich wertlos, weil sie keine Anstellung haben.
Großartig! Keine Arbeit am Arbeitsmarkt; den Erwerbslosen gibt man keine adäquate Chance, aber den Kindern sollen ihre Mütter genommen werden!
Mir zieht es eine Hans-Ottische Pessimistik auf ;-)
Ob Karl Marxist war?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, arbeiten also nicht&#8220; &#8212; Nach marxistischem Verständnis wohl nicht, da sie sich nicht um die Bereitstellung von Produktionsmitteln kümmern, sondern zunächst &#8222;Verbraucher&#8220; heranzüchten, die erst durch die Arbeit zu &#8222;Menschen&#8220; gemacht werden sollen.<br />
Die zutiefst im deutschen und österreichischem Denken verankerte marxistische Arbeitsauffassung lässt sich auch an den sogenannten &#8222;Arbeitslosen&#8220; ablesen: Sie fühlen sich wertlos, weil sie keine Anstellung haben.<br />
Großartig! Keine Arbeit am Arbeitsmarkt; den Erwerbslosen gibt man keine adäquate Chance, aber den Kindern sollen ihre Mütter genommen werden!<br />
Mir zieht es eine Hans-Ottische Pessimistik auf 😉<br />
Ob Karl Marxist war?</p>
]]></content:encoded>
		
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