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	Kommentare zu: Christen müssen sich nicht an die Gesellschaft anpassen	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/christen-muessen-sich-nicht-an-die-gesellschaft-anpassen/38074/comment-page-1/#comment-89370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 07:52:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank fürs Teilen dieser Punkte. Ähnliche Gedanken (Was hat die Kirche in den ersten Jahrhunderten anziehend und überzeugend gemacht?) finden sich auch in Tim Kellers Buch &quot;Wie wir den Westen wieder neu erreichen&quot;, das auf der Seite des &quot;Restauratio-Instituts&quot; als ebook verfügbar ist (restauratio.org/ressourcen/).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fürs Teilen dieser Punkte. Ähnliche Gedanken (Was hat die Kirche in den ersten Jahrhunderten anziehend und überzeugend gemacht?) finden sich auch in Tim Kellers Buch &#8222;Wie wir den Westen wieder neu erreichen&#8220;, das auf der Seite des &#8222;Restauratio-Instituts&#8220; als ebook verfügbar ist (restauratio.org/ressourcen/).</p>
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		<title>
		Von: Chris		</title>
		<link>https://theoblog.de/christen-muessen-sich-nicht-an-die-gesellschaft-anpassen/38074/comment-page-1/#comment-89369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 20:56:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Robert Ford: Ich will Ihnen nichts unterstellen, wirklich nicht, ehrlich, aber die Hinweise auf die &quot;Liebe Gottes&quot; lese und höre ich zu fast 100 Prozent nur von Leuten, die die durch Gott in der Heiligen Schrift begründete Liebe mit der weltlichen Vorstellung von Liebe (wie sie Ungläubige leben und sehen) verwechseln. Ich verlinke mal einen kurzen Austausch, den ich beim Pro Medienmagazin zum Thema &quot;Olaf Latzel&quot; hatte. Dort wird mir auch vorgeworfen, ich sei selbstgefällig und verstünde die Liebe Gottes nicht, weil ich als Schwuler meine Neigung nicht lebe. Die Liebe des HERRN schmiert aber niemandem Honig um den Mund, sie redet Sünde nicht schön, sie sagt nicht, wonach einem die Ohren kitzeln, sie bestätigt nicht den gottlosen Lebenswandel, sie sagt nicht &quot;Hej, du bist gut so, wie du bist, mach dein Ding, Gott hat dich lieb&quot;, ganz im Gegenteil, sie rüttelt wach, ermahnt, warnt und bietet Ungläubigen durch Christen, die sie leben und verkündigen, Umkehr, Bekehrung, Gnade und Erlösung in Christus an, denn in der Schrift sagt Gott eben ganz klar, daß auf denjenigen, die nicht in Christus sind, weiterhin sein Zorn ist.

Vor allem die Nutzer Carvalho und Kaja haben es da auf mich abgesehen. Ein Kurzer Auszug aus meinen verlinkten Kommentaren: Unser Herr Jesus Christus (...) liebt nicht die Sünde, für die &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Er&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; den stellvertretenden &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Sühnetod&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; auf sich genommen hat, sondern den Sünder – die Kaputten, Verlorenen, Kranken … Unsere (Nächsten-) Liebe läßt uns Menschen begegnen, um sie zur Erlösung und Errettung in Christus zu rufen, &lt;strong&gt;&lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; um sie ihn ihrer Verlorenheit zu bestätigen und ihnen zu sagen, wie “schön” ihr Lebenswandel ohne Gott ist, was am Ende ihres Lebens in die &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Hölle&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; führt. (...) Was uns Christen in den Gemeinden angeht, so sollen wir untereinander den, der Sünde getan hat, lieben, seine Sünde aber klar offenlegen und ihm helfen, ihn aber absolut &lt;strong&gt;&lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; darin bestärken, weiterhin dieser alten Natur nachzugehen, ganz gleich, um welche Sünde es sich handelt. Wenn er aber nicht davon abläßt und bewußt, willentlich und vorsätzlich weitersündigt, hat das unangenehme Folgen sowohl praktisch in der Gemeinde, im Umgang miteinander, als auch vor dem HERRN. (Man muß sich aber auch ehrlich fragen, was es mit der Bekehrung auf sich hat, wenn man dauerhaft gerne in Sünde weiterlebt, denn bei einem Bekehrten wird sich der Heilige Geist mahnend bemerkbar machen, bei einem vermeintlich Bekehrten nicht.) Auszug ENDE.

Nein, ich bin nicht &quot;besser&quot;, ganz und gar nicht, aber darum bemüht, so zu leben, wie es Gott will, nicht so, wie die alte verdorbene Natur es will. (Meine ungläubigen Eltern, mein ungläubiger Bruder samt Frau unterstellen mir ja schon, ich würde mich für jemand Besseres halten, weil ich vor dem Essen bei Familientreffen kurz in Gedanken bete und danke. Es braucht nicht viel, um bei Ungläubigen anzuecken.)

Hier geht es zu den Kommentaren: https://www.pro-medienmagazin.de/der-freispruch-latzels-stellt-eine-anfrage-an-christen/#comment-10658]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Ford: Ich will Ihnen nichts unterstellen, wirklich nicht, ehrlich, aber die Hinweise auf die &#8222;Liebe Gottes&#8220; lese und höre ich zu fast 100 Prozent nur von Leuten, die die durch Gott in der Heiligen Schrift begründete Liebe mit der weltlichen Vorstellung von Liebe (wie sie Ungläubige leben und sehen) verwechseln. Ich verlinke mal einen kurzen Austausch, den ich beim Pro Medienmagazin zum Thema &#8222;Olaf Latzel&#8220; hatte. Dort wird mir auch vorgeworfen, ich sei selbstgefällig und verstünde die Liebe Gottes nicht, weil ich als Schwuler meine Neigung nicht lebe. Die Liebe des HERRN schmiert aber niemandem Honig um den Mund, sie redet Sünde nicht schön, sie sagt nicht, wonach einem die Ohren kitzeln, sie bestätigt nicht den gottlosen Lebenswandel, sie sagt nicht &#8222;Hej, du bist gut so, wie du bist, mach dein Ding, Gott hat dich lieb&#8220;, ganz im Gegenteil, sie rüttelt wach, ermahnt, warnt und bietet Ungläubigen durch Christen, die sie leben und verkündigen, Umkehr, Bekehrung, Gnade und Erlösung in Christus an, denn in der Schrift sagt Gott eben ganz klar, daß auf denjenigen, die nicht in Christus sind, weiterhin sein Zorn ist.</p>
<p>Vor allem die Nutzer Carvalho und Kaja haben es da auf mich abgesehen. Ein Kurzer Auszug aus meinen verlinkten Kommentaren: Unser Herr Jesus Christus (&#8230;) liebt nicht die Sünde, für die <strong><u>Er</u></strong> den stellvertretenden <strong><u>Sühnetod</u></strong> auf sich genommen hat, sondern den Sünder – die Kaputten, Verlorenen, Kranken … Unsere (Nächsten-) Liebe läßt uns Menschen begegnen, um sie zur Erlösung und Errettung in Christus zu rufen, <strong><u>nicht</u></strong> um sie ihn ihrer Verlorenheit zu bestätigen und ihnen zu sagen, wie “schön” ihr Lebenswandel ohne Gott ist, was am Ende ihres Lebens in die <strong><u>Hölle</u></strong> führt. (&#8230;) Was uns Christen in den Gemeinden angeht, so sollen wir untereinander den, der Sünde getan hat, lieben, seine Sünde aber klar offenlegen und ihm helfen, ihn aber absolut <strong><u>nicht</u></strong> darin bestärken, weiterhin dieser alten Natur nachzugehen, ganz gleich, um welche Sünde es sich handelt. Wenn er aber nicht davon abläßt und bewußt, willentlich und vorsätzlich weitersündigt, hat das unangenehme Folgen sowohl praktisch in der Gemeinde, im Umgang miteinander, als auch vor dem HERRN. (Man muß sich aber auch ehrlich fragen, was es mit der Bekehrung auf sich hat, wenn man dauerhaft gerne in Sünde weiterlebt, denn bei einem Bekehrten wird sich der Heilige Geist mahnend bemerkbar machen, bei einem vermeintlich Bekehrten nicht.) Auszug ENDE.</p>
<p>Nein, ich bin nicht &#8222;besser&#8220;, ganz und gar nicht, aber darum bemüht, so zu leben, wie es Gott will, nicht so, wie die alte verdorbene Natur es will. (Meine ungläubigen Eltern, mein ungläubiger Bruder samt Frau unterstellen mir ja schon, ich würde mich für jemand Besseres halten, weil ich vor dem Essen bei Familientreffen kurz in Gedanken bete und danke. Es braucht nicht viel, um bei Ungläubigen anzuecken.)</p>
<p>Hier geht es zu den Kommentaren: <a href="https://www.pro-medienmagazin.de/der-freispruch-latzels-stellt-eine-anfrage-an-christen/#comment-10658" rel="nofollow ugc">https://www.pro-medienmagazin.de/der-freispruch-latzels-stellt-eine-anfrage-an-christen/#comment-10658</a></p>
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		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/christen-muessen-sich-nicht-an-die-gesellschaft-anpassen/38074/comment-page-1/#comment-89368</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 20:13:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=38074#comment-89368</guid>

					<description><![CDATA[Was für ein Segen, dass es solche Ausbildungsstätten wie das Martin Bucer Seminar gibt! Herzlichen Glückwunsch zum „Silberjubiläum“.
Roland Werner ist zuzustimmen. Wir müssen aber gar nicht soweit in die Vergangenheit gehen. Schauen wir auf die heutige verfolgte Kirche, entdecken wir vieles wieder, was die frühe Kirche ausmachte. Besonders nachdenklich macht mich die Feindesliebe und die Bereitschaft zum Vergeben, selbst Menschen gegenüber, von denen man schlimmstes Unrecht erfahren hat. Viele Menschen haben durch dieses starke Zeugnis zum lebendigen Glauben an unseren Herrn und Retter Jesus Christus gefunden. Möge diese Kraft des Heiligen Geistes auch uns neu erfassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Segen, dass es solche Ausbildungsstätten wie das Martin Bucer Seminar gibt! Herzlichen Glückwunsch zum „Silberjubiläum“.<br />
Roland Werner ist zuzustimmen. Wir müssen aber gar nicht soweit in die Vergangenheit gehen. Schauen wir auf die heutige verfolgte Kirche, entdecken wir vieles wieder, was die frühe Kirche ausmachte. Besonders nachdenklich macht mich die Feindesliebe und die Bereitschaft zum Vergeben, selbst Menschen gegenüber, von denen man schlimmstes Unrecht erfahren hat. Viele Menschen haben durch dieses starke Zeugnis zum lebendigen Glauben an unseren Herrn und Retter Jesus Christus gefunden. Möge diese Kraft des Heiligen Geistes auch uns neu erfassen.</p>
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		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/christen-muessen-sich-nicht-an-die-gesellschaft-anpassen/38074/comment-page-1/#comment-89367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 10:10:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Robert Ford: Gefühle können falsch sein oder täuschen. Diese Interpretation ist jedenfalls im Blick auf das, was in Bonn gesagt wurde, genau das Gegenteil von dem, was gemeint war. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Robert Ford: Gefühle können falsch sein oder täuschen. Diese Interpretation ist jedenfalls im Blick auf das, was in Bonn gesagt wurde, genau das Gegenteil von dem, was gemeint war. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Robert Ford		</title>
		<link>https://theoblog.de/christen-muessen-sich-nicht-an-die-gesellschaft-anpassen/38074/comment-page-1/#comment-89366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Ford]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 10:06:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=38074#comment-89366</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Stattdessen müssten sie die Menschen wieder durch Worte und Taten überzeugen.&quot;
&quot;Die heutige Zeit brauche wieder starke christliche Gemeinden, die erkennbar seien.&quot;
&lt;strong&gt;Womit &lt;/strong&gt;überzeugen? Und &lt;strong&gt;woran &lt;/strong&gt;erkennbar sein? 

Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass viele der Christen, mit denen ich eigentlich dasselbe Bekenntnis teile, unter &lt;em&gt;&quot;nicht anpassen&quot;, &quot;durch Worte und Taten überzeugen&quot; &lt;/em&gt;oder als &lt;em&gt;&quot;Gemeinde erkennbar&quot;&lt;/em&gt; sein eher folgendes verstehen: Ungläubige sind widerliche Wesen, halte dich von ihnen fern, lies nicht ihre Bücher, höre nicht ihre Lieder, spiele nicht mit ihren Kindern und zeige ihnen durch (herablassende) Worte und Taten, dass du etwas Besseres bist, in der Hoffnung, dass sie erkennen, wie sehr sie Jesus brauchen! 

Da hab ich echt keinen Bock drauf!

Jesu Liebesgebot beschränkt sich nicht allein auf die Liebe der Jünger untereinander (Joh 13,34), sondern auch auf Nichtchristen (Lk 6,27). So spiegeln wir Gottes Wesen wider (Lk 6,35; Joh 3,16). Nicht absondern, sondern in der Nachbarschaft/Gesellschaft präsent sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Stattdessen müssten sie die Menschen wieder durch Worte und Taten überzeugen.&#8220;<br />
&#8222;Die heutige Zeit brauche wieder starke christliche Gemeinden, die erkennbar seien.&#8220;<br />
<strong>Womit </strong>überzeugen? Und <strong>woran </strong>erkennbar sein? </p>
<p>Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass viele der Christen, mit denen ich eigentlich dasselbe Bekenntnis teile, unter <em>&#8222;nicht anpassen&#8220;, &#8222;durch Worte und Taten überzeugen&#8220; </em>oder als <em>&#8222;Gemeinde erkennbar&#8220;</em> sein eher folgendes verstehen: Ungläubige sind widerliche Wesen, halte dich von ihnen fern, lies nicht ihre Bücher, höre nicht ihre Lieder, spiele nicht mit ihren Kindern und zeige ihnen durch (herablassende) Worte und Taten, dass du etwas Besseres bist, in der Hoffnung, dass sie erkennen, wie sehr sie Jesus brauchen! </p>
<p>Da hab ich echt keinen Bock drauf!</p>
<p>Jesu Liebesgebot beschränkt sich nicht allein auf die Liebe der Jünger untereinander (Joh 13,34), sondern auch auf Nichtchristen (Lk 6,27). So spiegeln wir Gottes Wesen wider (Lk 6,35; Joh 3,16). Nicht absondern, sondern in der Nachbarschaft/Gesellschaft präsent sein.</p>
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