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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 05:07:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Homosexualität: „Progressive“ Argumente und konservative Antworten von FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/homosexualitaet-progressive-argumente-und-konservative-antworten/48213/comment-page-1/#comment-93360</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 05:07:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie gehen Christen damit um? Wie immer, ziemlich unterschiedlich. Einige die ich kenne, übergehen das, was uns Gott zu romantischen Beziehungen und Sexualität hat überliefern lassen irgendwann. Je danach, welche Situation vorliegt aus Einsamkeit, aus Verlangen oder aus Trotz über die scheinbar unerhörte Einmischung.

Gerne gesehen sind dann theologische Lehrer, die ihren Schritt unterstützen. Die Bibel sei veraltet, würde garn nicht über die &quot;gute Form&quot; von Homosexualität berichten oder sei so sehr in spezielle Lebenslagen hineingeschrieben, dass man aus den Worten gar keine allgemeinverbindlichen Anweisungen oder Grundsätze ableiten könne.

Es ist nie einfach damit umzugehen. Denn längst nicht immer sind es die Akteure selbst, die unbeeinflusst falsche Entscheidungen treffen. Es sind oft schlimme prägender Ereignisse vorangegangen und ich verstehe voll, dass man dem jeweiligen Menschen dann nicht auch noch die Schuld vor Gott aufladen oder vermeintlich &quot;einreden&quot; möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gehen Christen damit um? Wie immer, ziemlich unterschiedlich. Einige die ich kenne, übergehen das, was uns Gott zu romantischen Beziehungen und Sexualität hat überliefern lassen irgendwann. Je danach, welche Situation vorliegt aus Einsamkeit, aus Verlangen oder aus Trotz über die scheinbar unerhörte Einmischung.</p>
<p>Gerne gesehen sind dann theologische Lehrer, die ihren Schritt unterstützen. Die Bibel sei veraltet, würde garn nicht über die &#8222;gute Form&#8220; von Homosexualität berichten oder sei so sehr in spezielle Lebenslagen hineingeschrieben, dass man aus den Worten gar keine allgemeinverbindlichen Anweisungen oder Grundsätze ableiten könne.</p>
<p>Es ist nie einfach damit umzugehen. Denn längst nicht immer sind es die Akteure selbst, die unbeeinflusst falsche Entscheidungen treffen. Es sind oft schlimme prägender Ereignisse vorangegangen und ich verstehe voll, dass man dem jeweiligen Menschen dann nicht auch noch die Schuld vor Gott aufladen oder vermeintlich &#8222;einreden&#8220; möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Kinder verschwinden von Max		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-kinder-verschwinden/48211/comment-page-1/#comment-93359</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:38:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das liegt alles an Luther. Und die Christen sind selbst schuld. Und in 50 Jahren wars das.
Kommentator, übernehmen Sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liegt alles an Luther. Und die Christen sind selbst schuld. Und in 50 Jahren wars das.<br />
Kommentator, übernehmen Sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „So ist das Gesetz Diener und Türhüter für die Gnade“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/so-ist-das-gesetz-diener-und-tuerhueter-fuer-die-gnade/48205/comment-page-1/#comment-93357</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 16:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kernaspekt des Arguments ist von Max gar nicht verstanden worden: Die Allgemeinverständlichkeit der lutherischen Lehre. Die Lehre selbst ist in auch sogenannten &quot;evangelisch-lutherischen&quot; Kirchen spätestens nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie gänzlich vom &quot;Gesetz&quot; verdrängt worden, natürlich nicht von Mosaischen, sondern vom selbstgemachten protestantischen Gesetz ganz nach amerikanischen Vorbild. Von den Freikirchen ganz zu schweigen, die waren ja schon etwas länger ähnlich drauf.

Diese Belehrungskirchen hat das Volk dann schlicht verlassen und Europa ist dadurch erfolgreich entchristianisiert worden, zumindest dort wo es mal lutherischen Protestantismus gab. Die Folge dessen ist, dass ein paar Generationen später niemand mehr Luthers Rechtfertigungslehre versteht, weil eben kein Gewissen mehr von einem &quot;Gesetz&quot; erschüttert werden kann. Wer damit ankommt, wird sich fragen lassen müssen, wofür jemand ein Evangelium braucht, wenn das von der Kanzel verkündete &quot;Gesetz&quot; schon als offensichtlicher Unfug erkannt worden ist. Diese Chance ist schlicht für immer vertan.

Dabei beißt nämlich die Pfadabhängigkeit zu: Nicht jede Fehlentwicklung kann einfach später nach Wunsch nachträglich korrigiert werden. Eine &quot;fortwährende Reformation&quot; kann auch einfach in der Sackgasse landen und geschichtlich unumkehrbar von der Bildfläche verschwinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kernaspekt des Arguments ist von Max gar nicht verstanden worden: Die Allgemeinverständlichkeit der lutherischen Lehre. Die Lehre selbst ist in auch sogenannten &#8222;evangelisch-lutherischen&#8220; Kirchen spätestens nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie gänzlich vom &#8222;Gesetz&#8220; verdrängt worden, natürlich nicht von Mosaischen, sondern vom selbstgemachten protestantischen Gesetz ganz nach amerikanischen Vorbild. Von den Freikirchen ganz zu schweigen, die waren ja schon etwas länger ähnlich drauf.</p>
<p>Diese Belehrungskirchen hat das Volk dann schlicht verlassen und Europa ist dadurch erfolgreich entchristianisiert worden, zumindest dort wo es mal lutherischen Protestantismus gab. Die Folge dessen ist, dass ein paar Generationen später niemand mehr Luthers Rechtfertigungslehre versteht, weil eben kein Gewissen mehr von einem &#8222;Gesetz&#8220; erschüttert werden kann. Wer damit ankommt, wird sich fragen lassen müssen, wofür jemand ein Evangelium braucht, wenn das von der Kanzel verkündete &#8222;Gesetz&#8220; schon als offensichtlicher Unfug erkannt worden ist. Diese Chance ist schlicht für immer vertan.</p>
<p>Dabei beißt nämlich die Pfadabhängigkeit zu: Nicht jede Fehlentwicklung kann einfach später nach Wunsch nachträglich korrigiert werden. Eine &#8222;fortwährende Reformation&#8220; kann auch einfach in der Sackgasse landen und geschichtlich unumkehrbar von der Bildfläche verschwinden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „So ist das Gesetz Diener und Türhüter für die Gnade“ von Max		</title>
		<link>https://theoblog.de/so-ist-das-gesetz-diener-und-tuerhueter-fuer-die-gnade/48205/comment-page-1/#comment-93356</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:28:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Kommentator, du bist ein Meister des Problematisierens. Kannst du auch konstruktive Beiträge liefern? Ansonsten haben deine Beiträge aus meiner Sicht keinen wirklichen Mehrwert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator, du bist ein Meister des Problematisierens. Kannst du auch konstruktive Beiträge liefern? Ansonsten haben deine Beiträge aus meiner Sicht keinen wirklichen Mehrwert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „So ist das Gesetz Diener und Türhüter für die Gnade“ von Kreuzträger		</title>
		<link>https://theoblog.de/so-ist-das-gesetz-diener-und-tuerhueter-fuer-die-gnade/48205/comment-page-1/#comment-93355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kreuzträger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 07:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Kommentator 

&lt;span&gt;&quot;Martin Luther erhebt aber auch das menschliche Individuum (also primär sich selbst) zur obersten Instanz in Glaubensdingen.&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Wirklich? Woraus leiten Sie diese These ab? In welchem seiner Werke vertritt Luther eine solche Position? &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;M.E. ist für Luther die Heilige Schrift als norma normans oberste Instanz in Glaubensdingen. Sie ist &quot;durch sich selbst am sichersten, offenkundigsten und ihr eigener Ausleger&quot; (vgl Luthers Antwort auf die päpstliche Bannbulle). Als lebendige Stimme Gottes spricht sie zu allen Menschen. Als die Zwickauer Propheten und ähnliche Gruppen sich auf eine ihnen persönlich zuteil gewordene Offenbarung beriefen und sich so in der Tat als Individuen zur besonderen Instanz in Glaubensdingen beriefen, hat Luther ihnen aufs schärfste widersprochen. Um noch einmal die Assertio, Luthers Antwort auf den päpstlichen Bann, zu zitieren: &quot;Die Schrift allein soll herrschen&quot;, nicht das menschliche Individuum! Ferner, im unfreien Willen: &quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Ich habe so wenig Gefallen an der Meinung der Skeptiker, daß ich, wo es auch immer wegen der Schwäche des Fleisches nur möglich wäre, nicht allein durch die heilige Schrift beständig überall in allen Stücken fest gebunden und durch sie gewiß gemacht werden möchte, ja ich wünschte auch, in den nicht notwendigen und außerhalb der Schrift gelegenen Dingen so sicher wie irgend möglich zu sein&quot;&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&quot;Luthers Sicht auf das Gesetz könnte zutreffend sein, es könnte sich aber genauso auch um (s)einen menschlichen Irrtum handeln.&quot;&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Erasmus würde vielleicht zustimmen. Und zurecht, wenn es sich nur um die Meinung Luthers handeln würde. Wenn Luther aber über das Gesetz lehrt, dann geht es ihm nicht darum, seine individuelle Privatmeinung zu vertreten oder zur Glaubensinstanz zu erheben, sondern auf Gottes Wort zu hören und gegen die bloß menschliche Meinung beispielsweise der scholastisch-philosophischen Theologie der römischen Kirche oder den Humanismus des Ersamus die Worte der Heiligen Schrift zur Geltung zu bringen. Seine Lehre vom Gesetz ist in weiten Teilen Exegese des Römer- und Galaterbriefs. &lt;/span&gt;

&lt;span&gt;&quot;Außerhalb einer streng-religiösen Prägung ist die Position jedenfalls schwer vermittelbar. Kein Mensch der Gegenwart fühlt sich in irgendeiner Weise durch das Gesetz „überführt“, wie einst der Augustinermönch Luther im Mittelalter.&quot; Das ist zutreffend. Unsere Gesellschaft ist i.d.R. nicht bereit, Gottes Wort und sein Gesetz als Autorität für irgendetwas anzuerkennen. Der natürlche Mensch weiß nichts von Gottes Wort, ist nicht bereit, zuzugeben, dass er Sünder ist und der Erlösung bedarf. Deswegen braucht er ja den Hammer des Gesetzes. (vgl übrigens Vom unfreien Willen: &quot;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Wenn Du von der inneren Klarheit sprichst, so wird kein Mensch eines einzigen Buchstabens in der Schrift gewahr, wenn er nicht den Geist Gottes besitzt. Alle haben ein verfinstertes Herz, so daß sie, wenn sie auch alles, was in der Schrift steht, zu sagen und vorzubringen wissen, nichts davon wahrnehmen oder erkennen. Weder glauben sie an die Existenz Gottes, noch daß sie seine Geschöpfe sind, noch irgend etwas anderes, ganz entsprechend jenem Psalmwort: Der Tor spricht in seinem Herzen &quot;es ist kein Gott&quot; (Ps. 14, 1).&quot;) Dass diese Position schwer zu vermitteln ist und menschlichem Empfinden zunächst widerspricht, war Luther also bewusst. Und die Gefahr, durch den tertius usus legis erneut unters Gesetz zu fallen, erkannte er sehr deutlich und lehnte diesen daher gegenüber Calvin stets ab. &lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Kommentator </p>
<p><span>&#8222;Martin Luther erhebt aber auch das menschliche Individuum (also primär sich selbst) zur obersten Instanz in Glaubensdingen.&#8220;</span></p>
<p><span>Wirklich? Woraus leiten Sie diese These ab? In welchem seiner Werke vertritt Luther eine solche Position? </span></p>
<p><span>M.E. ist für Luther die Heilige Schrift als norma normans oberste Instanz in Glaubensdingen. Sie ist &#8222;durch sich selbst am sichersten, offenkundigsten und ihr eigener Ausleger&#8220; (vgl Luthers Antwort auf die päpstliche Bannbulle). Als lebendige Stimme Gottes spricht sie zu allen Menschen. Als die Zwickauer Propheten und ähnliche Gruppen sich auf eine ihnen persönlich zuteil gewordene Offenbarung beriefen und sich so in der Tat als Individuen zur besonderen Instanz in Glaubensdingen beriefen, hat Luther ihnen aufs schärfste widersprochen. Um noch einmal die Assertio, Luthers Antwort auf den päpstlichen Bann, zu zitieren: &#8222;Die Schrift allein soll herrschen&#8220;, nicht das menschliche Individuum! Ferner, im unfreien Willen: &#8222;</span><span>Ich habe so wenig Gefallen an der Meinung der Skeptiker, daß ich, wo es auch immer wegen der Schwäche des Fleisches nur möglich wäre, nicht allein durch die heilige Schrift beständig überall in allen Stücken fest gebunden und durch sie gewiß gemacht werden möchte, ja ich wünschte auch, in den nicht notwendigen und außerhalb der Schrift gelegenen Dingen so sicher wie irgend möglich zu sein&#8220;</span></p>
<p><span>&#8222;Luthers Sicht auf das Gesetz könnte zutreffend sein, es könnte sich aber genauso auch um (s)einen menschlichen Irrtum handeln.&#8220;</span><br />
<span>Erasmus würde vielleicht zustimmen. Und zurecht, wenn es sich nur um die Meinung Luthers handeln würde. Wenn Luther aber über das Gesetz lehrt, dann geht es ihm nicht darum, seine individuelle Privatmeinung zu vertreten oder zur Glaubensinstanz zu erheben, sondern auf Gottes Wort zu hören und gegen die bloß menschliche Meinung beispielsweise der scholastisch-philosophischen Theologie der römischen Kirche oder den Humanismus des Ersamus die Worte der Heiligen Schrift zur Geltung zu bringen. Seine Lehre vom Gesetz ist in weiten Teilen Exegese des Römer- und Galaterbriefs. </span></p>
<p><span>&#8222;Außerhalb einer streng-religiösen Prägung ist die Position jedenfalls schwer vermittelbar. Kein Mensch der Gegenwart fühlt sich in irgendeiner Weise durch das Gesetz „überführt“, wie einst der Augustinermönch Luther im Mittelalter.&#8220; Das ist zutreffend. Unsere Gesellschaft ist i.d.R. nicht bereit, Gottes Wort und sein Gesetz als Autorität für irgendetwas anzuerkennen. Der natürlche Mensch weiß nichts von Gottes Wort, ist nicht bereit, zuzugeben, dass er Sünder ist und der Erlösung bedarf. Deswegen braucht er ja den Hammer des Gesetzes. (vgl übrigens Vom unfreien Willen: &#8222;</span><span>Wenn Du von der inneren Klarheit sprichst, so wird kein Mensch eines einzigen Buchstabens in der Schrift gewahr, wenn er nicht den Geist Gottes besitzt. Alle haben ein verfinstertes Herz, so daß sie, wenn sie auch alles, was in der Schrift steht, zu sagen und vorzubringen wissen, nichts davon wahrnehmen oder erkennen. Weder glauben sie an die Existenz Gottes, noch daß sie seine Geschöpfe sind, noch irgend etwas anderes, ganz entsprechend jenem Psalmwort: Der Tor spricht in seinem Herzen &#8222;es ist kein Gott&#8220; (Ps. 14, 1).&#8220;) Dass diese Position schwer zu vermitteln ist und menschlichem Empfinden zunächst widerspricht, war Luther also bewusst. Und die Gefahr, durch den tertius usus legis erneut unters Gesetz zu fallen, erkannte er sehr deutlich und lehnte diesen daher gegenüber Calvin stets ab. </span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „So ist das Gesetz Diener und Türhüter für die Gnade“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/so-ist-das-gesetz-diener-und-tuerhueter-fuer-die-gnade/48205/comment-page-1/#comment-93351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 04:47:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Martin Luther erhebt aber auch das menschliche Individuum (also primär sich selbst) zur obersten Instanz in Glaubensdingen. Und damit wiegen die Worte des Reformators prinzipiell nicht schwerer als die jedes anderen Individuums vor und nach ihm.

Luthers Sicht auf das Gesetz könnte zutreffend sein, es könnte sich aber genauso auch um (s)einen menschlichen Irrtum handeln. Außerhalb einer streng-religiösen Prägung ist die Position jedenfalls schwer vermittelbar. Kein Mensch der Gegenwart fühlt sich in irgendeiner Weise durch das Gesetz &quot;überführt&quot;, wie einst der Augustinermönch Luther im Mittelalter. Karl Barth sah das ebenso und drehte Luthers Kausalität kurzerhand um.

Und während Luther nur einen zweifachen Gebrauch des Gesetzes kennt, geht Calvin gleich noch einen Schritt weiter und verordnet einen dreifachen Gebrauch (usus in renatis), womit die Reformierten dann bei ihren modernen gesetzlichen Gemeindeordnungen gelandet waren. Wer noch unter solchen Umständen aufgewachsen ist, gehört zu den letzten, die Luthers Position überhaupt noch nachvollziehen können.

An diesen dogmatischen Widersprüchen werden sich alle Christen weiter abarbeiten dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther erhebt aber auch das menschliche Individuum (also primär sich selbst) zur obersten Instanz in Glaubensdingen. Und damit wiegen die Worte des Reformators prinzipiell nicht schwerer als die jedes anderen Individuums vor und nach ihm.</p>
<p>Luthers Sicht auf das Gesetz könnte zutreffend sein, es könnte sich aber genauso auch um (s)einen menschlichen Irrtum handeln. Außerhalb einer streng-religiösen Prägung ist die Position jedenfalls schwer vermittelbar. Kein Mensch der Gegenwart fühlt sich in irgendeiner Weise durch das Gesetz &#8222;überführt&#8220;, wie einst der Augustinermönch Luther im Mittelalter. Karl Barth sah das ebenso und drehte Luthers Kausalität kurzerhand um.</p>
<p>Und während Luther nur einen zweifachen Gebrauch des Gesetzes kennt, geht Calvin gleich noch einen Schritt weiter und verordnet einen dreifachen Gebrauch (usus in renatis), womit die Reformierten dann bei ihren modernen gesetzlichen Gemeindeordnungen gelandet waren. Wer noch unter solchen Umständen aufgewachsen ist, gehört zu den letzten, die Luthers Position überhaupt noch nachvollziehen können.</p>
<p>An diesen dogmatischen Widersprüchen werden sich alle Christen weiter abarbeiten dürfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „So ist das Gesetz Diener und Türhüter für die Gnade“ von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/so-ist-das-gesetz-diener-und-tuerhueter-fuer-die-gnade/48205/comment-page-1/#comment-93350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 01:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Martin Luther beschreibt das Gesetz als einen „Hammer“, der die menschliche Selbstgerechtigkeit zerbricht. William Kelly zeigt in Galater 3, warum das so ist.&#160;&#160;
https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-3198/einfuehrender-vortrag-zum-galaterbrief/kapitel-3

Die Verheißung an Abraham beruht auf Gottes Gnade. Gott selbst gibt die Zusage und erfüllt sie in Christus. Beim Gesetz ist es anders: Es gibt zwei Parteien. Gott fordert Gehorsam, und der Mensch ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. Genau daran zeigt sich seine Sünde und Unfähigkeit.

Darum ist das Gesetz wie ein Hammer: Es zerbricht den Stolz des Menschen und seine Vorstellung, sich durch eigene Leistung vor Gott rechtfertigen zu können. Das Gesetz rettet nicht, sondern zeigt, dass wir einen Retter brauchen. So wird das Gesetz zum Diener und Türhüter für die Gnade: Es führt den Menschen dahin, seine eigene Schuld zu erkennen und zu Christus zu kommen.

Besonders wichtig ist Galater 3,14: In Christus empfangen wir „die Verheißung des Geistes durch den Glauben“. Der Heilige Geist ist kein Lohn für Gesetzeserfüllung, sondern Gottes Geschenk der Gnade.

Darum fragt Paulus: Nachdem ihr im Geist angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleisch vollenden? Das christliche Leben beginnt aus Gnade und soll durch den Geist gelebt werden. Christus erfüllt die Verheißung – wir empfangen sie im Glauben. Damit erläutert Kelly sehr eindrücklich Luthers Grundgedanken: Nicht unsere Leistung rettet uns, sondern Gottes Gnade in Christus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Luther beschreibt das Gesetz als einen „Hammer“, der die menschliche Selbstgerechtigkeit zerbricht. William Kelly zeigt in Galater 3, warum das so ist.&nbsp;&nbsp;<br />
<a href="https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-3198/einfuehrender-vortrag-zum-galaterbrief/kapitel-3" rel="nofollow ugc">https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-3198/einfuehrender-vortrag-zum-galaterbrief/kapitel-3</a></p>
<p>Die Verheißung an Abraham beruht auf Gottes Gnade. Gott selbst gibt die Zusage und erfüllt sie in Christus. Beim Gesetz ist es anders: Es gibt zwei Parteien. Gott fordert Gehorsam, und der Mensch ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. Genau daran zeigt sich seine Sünde und Unfähigkeit.</p>
<p>Darum ist das Gesetz wie ein Hammer: Es zerbricht den Stolz des Menschen und seine Vorstellung, sich durch eigene Leistung vor Gott rechtfertigen zu können. Das Gesetz rettet nicht, sondern zeigt, dass wir einen Retter brauchen. So wird das Gesetz zum Diener und Türhüter für die Gnade: Es führt den Menschen dahin, seine eigene Schuld zu erkennen und zu Christus zu kommen.</p>
<p>Besonders wichtig ist Galater 3,14: In Christus empfangen wir „die Verheißung des Geistes durch den Glauben“. Der Heilige Geist ist kein Lohn für Gesetzeserfüllung, sondern Gottes Geschenk der Gnade.</p>
<p>Darum fragt Paulus: Nachdem ihr im Geist angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleisch vollenden? Das christliche Leben beginnt aus Gnade und soll durch den Geist gelebt werden. Christus erfüllt die Verheißung – wir empfangen sie im Glauben. Damit erläutert Kelly sehr eindrücklich Luthers Grundgedanken: Nicht unsere Leistung rettet uns, sondern Gottes Gnade in Christus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschaftsdrama von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschaftsdrama/48166/comment-page-1/#comment-93349</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 12:39:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48166#comment-93349</guid>

					<description><![CDATA[Die amerikanischen Probleme sind ja letztlich hausgemacht. Während die christlichen Gesellschaften des 19. Jahrhunderts in der alten Welt früher oder später die mehr oder oder weniger universelle Krankenversicherung einführten und damit einer breiten Bevölkerung medizinische Behandlungsmöglichkeiten inklusive Kliniken unter christlicher Leitung verfügbar machten, mussten wirtschaftlich benachteiligte Frauen in den USA noch Anfang des 20. Jahrhunderts in die &quot;Behandlungszentren&quot; der atheistischen Family-Abolishment-Aktivisten &quot;Planned Parenthood&quot;, weil sie schlichtweg keinen Zugang zu richtigen Gynäkologen hatten. Erst daraus ist dann einer der größten Abtreibungskonzerne der Welt entstanden.

Ein klassischer Fall von: Sie ernten was sie säen. Weil ja gerade die Amerikaner immer gern als moralisch überlegenes Vorbild dargestellt werden, aber dort haben sie so gar nicht mit Ruhm bekleckert. Auch die texanischen Gesetze verhindern wiederum die Zugang zu seriösen Behandlungsmethoden und Früchte dessen werden die Amerikaner (und der Rest der Welt) auch diesmal wieder ernten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanischen Probleme sind ja letztlich hausgemacht. Während die christlichen Gesellschaften des 19. Jahrhunderts in der alten Welt früher oder später die mehr oder oder weniger universelle Krankenversicherung einführten und damit einer breiten Bevölkerung medizinische Behandlungsmöglichkeiten inklusive Kliniken unter christlicher Leitung verfügbar machten, mussten wirtschaftlich benachteiligte Frauen in den USA noch Anfang des 20. Jahrhunderts in die &#8222;Behandlungszentren&#8220; der atheistischen Family-Abolishment-Aktivisten &#8222;Planned Parenthood&#8220;, weil sie schlichtweg keinen Zugang zu richtigen Gynäkologen hatten. Erst daraus ist dann einer der größten Abtreibungskonzerne der Welt entstanden.</p>
<p>Ein klassischer Fall von: Sie ernten was sie säen. Weil ja gerade die Amerikaner immer gern als moralisch überlegenes Vorbild dargestellt werden, aber dort haben sie so gar nicht mit Ruhm bekleckert. Auch die texanischen Gesetze verhindern wiederum die Zugang zu seriösen Behandlungsmethoden und Früchte dessen werden die Amerikaner (und der Rest der Welt) auch diesmal wieder ernten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Möglichkeiten und Grenzen religiöser Projektion von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/moeglichkeiten-und-grenzen-religioeser-projektion/48198/comment-page-1/#comment-93348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 00:53:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48198#comment-93348</guid>

					<description><![CDATA[Gerade im eng abgegrenzten freikirchlichen Milieu kann sich Bedürfnisreligion voll entfalten. Aber ebenso hervorragend überprüft werden: Lassen sich die dort typischen Sonderlehrsätze auf die komplette Menschheit verallgemeinern? Oder nimmt ihre Vorhersagegenaukeit mit zunehmender Entfernung von der typischen Pietismusgemeinde drastisch ab?

Klassischer Hergang im 19. Jahrhundert: Nach Umzug aus dem Outback in die Großstadt wird die Herkunftsreligion abgelegt. Sie funktionierte noch im kleinen dörflichen Kontext, hält der empirischen Überprüfung in der Vielfalt des städtischen Elends aber nicht stand.

Im Westen korreliert die christliche Religion mit Wohlstand und nimmt mit zunehmender Armut ab: am steuerlichen Existenzminimum wird regelmäßig nicht getauft. Dort wo die westlichen Missionare unterwegs waren, ist es hingegen genau andersherum: Die Christen stellen sich regelmäßig als verarmte und verfolgte Minderheit dar, während der Wohlstand der jeweils regional vorherrschenden Religion angehört. In beiden Fällen werden durch die Religion jeweils Bedürfnisse gedeckt.

Ist also nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn es so schwierig ist, ein universell gültiges Prinzip von regionalen Kulturformen abzugrenzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im eng abgegrenzten freikirchlichen Milieu kann sich Bedürfnisreligion voll entfalten. Aber ebenso hervorragend überprüft werden: Lassen sich die dort typischen Sonderlehrsätze auf die komplette Menschheit verallgemeinern? Oder nimmt ihre Vorhersagegenaukeit mit zunehmender Entfernung von der typischen Pietismusgemeinde drastisch ab?</p>
<p>Klassischer Hergang im 19. Jahrhundert: Nach Umzug aus dem Outback in die Großstadt wird die Herkunftsreligion abgelegt. Sie funktionierte noch im kleinen dörflichen Kontext, hält der empirischen Überprüfung in der Vielfalt des städtischen Elends aber nicht stand.</p>
<p>Im Westen korreliert die christliche Religion mit Wohlstand und nimmt mit zunehmender Armut ab: am steuerlichen Existenzminimum wird regelmäßig nicht getauft. Dort wo die westlichen Missionare unterwegs waren, ist es hingegen genau andersherum: Die Christen stellen sich regelmäßig als verarmte und verfolgte Minderheit dar, während der Wohlstand der jeweils regional vorherrschenden Religion angehört. In beiden Fällen werden durch die Religion jeweils Bedürfnisse gedeckt.</p>
<p>Ist also nicht ganz von der Hand zu weisen, wenn es so schwierig ist, ein universell gültiges Prinzip von regionalen Kulturformen abzugrenzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Evangelium mitten im Alltag von Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/evangelium-mitten-im-alltag/48192/comment-page-1/#comment-93347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 22:11:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48192#comment-93347</guid>

					<description><![CDATA[Jeder muss sich zu seinem Glauben bekennen (Matthäus 10, 32.33), die Weitergabe von christlichen Traktaten ist dazu ein gutes Mittel. Es gibt ein Traktat mit der Überschrift &quot;Gibt es den Gott der Bibel und welche Konsequenzen hat das für Sie?&quot;.
Allerdings Traktate mit dem vollen Evangelium und keinem Wohlfühlevangelium  (Galater 1, 8).
Traktate mit schönen Bildchen und schönen Geschichten dienen dazu, die Leser bei Laune zu halten, damit sie spenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder muss sich zu seinem Glauben bekennen (Matthäus 10, 32.33), die Weitergabe von christlichen Traktaten ist dazu ein gutes Mittel. Es gibt ein Traktat mit der Überschrift &#8222;Gibt es den Gott der Bibel und welche Konsequenzen hat das für Sie?&#8220;.<br />
Allerdings Traktate mit dem vollen Evangelium und keinem Wohlfühlevangelium  (Galater 1, 8).<br />
Traktate mit schönen Bildchen und schönen Geschichten dienen dazu, die Leser bei Laune zu halten, damit sie spenden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschaftsdrama von jutta		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschaftsdrama/48166/comment-page-1/#comment-93346</link>

		<dc:creator><![CDATA[jutta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 15:47:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48166#comment-93346</guid>

					<description><![CDATA[Buchtipp
Birgit Kelle, Ich kaufe mir ein Kind.

Seelsorger sollten helfen, Kinderlosigkeit zu akzeptieren, anzunehmen, Gottes Willen darin zu sehen...
Ja, das ist schwer.
Jesu Kreuzgang war noch schwerer, unsagbar schwer.

Und: gibt genug Adoptionsmöglichkeiten.

Künstliche Befruchtung hat auch mit Vernichtung menschlichen Lebens zu tun, zBsp.

Adoption: würde das nicht zählen zu: wer ein Kind um meinetwillen aufnimmt....? Wie unser Heiland sagt...

Es war nie eine Schande, die Kinderlosigkeit,  wie im AT beschrieben oder eine Strafe von Gott. Eine Zulassung, möglich. Gottes Wille, ja. Aber Strafe? Schande?
ER, der die Menschen lieb...

Menschen haben das bestimmt. Wie die Scheidung im AT. Auch das hat Gott zugelassen.

Jesus Christus hat das berichtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchtipp<br />
Birgit Kelle, Ich kaufe mir ein Kind.</p>
<p>Seelsorger sollten helfen, Kinderlosigkeit zu akzeptieren, anzunehmen, Gottes Willen darin zu sehen&#8230;<br />
Ja, das ist schwer.<br />
Jesu Kreuzgang war noch schwerer, unsagbar schwer.</p>
<p>Und: gibt genug Adoptionsmöglichkeiten.</p>
<p>Künstliche Befruchtung hat auch mit Vernichtung menschlichen Lebens zu tun, zBsp.</p>
<p>Adoption: würde das nicht zählen zu: wer ein Kind um meinetwillen aufnimmt&#8230;.? Wie unser Heiland sagt&#8230;</p>
<p>Es war nie eine Schande, die Kinderlosigkeit,  wie im AT beschrieben oder eine Strafe von Gott. Eine Zulassung, möglich. Gottes Wille, ja. Aber Strafe? Schande?<br />
ER, der die Menschen lieb&#8230;</p>
<p>Menschen haben das bestimmt. Wie die Scheidung im AT. Auch das hat Gott zugelassen.</p>
<p>Jesus Christus hat das berichtigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Philosophischen Notizbücher Kurt Gödels voller theologischer Überlegungen von Chuck Bearden		</title>
		<link>https://theoblog.de/philosophischen-notizbuecher-kurt-goedels-voller-theologischer-ueberlegungen/48185/comment-page-1/#comment-93345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chuck Bearden]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:57:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48185#comment-93345</guid>

					<description><![CDATA[Wäre interessant zu wissen, ob sich Gödel in diesen Schriften zur Person Jesu Christi geäußert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre interessant zu wissen, ob sich Gödel in diesen Schriften zur Person Jesu Christi geäußert hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Tatiana Llaguno: Feminismus ist Projekt der Linken von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/tatiana-llaguno-feminismus-ist-projekt-der-linken/48177/comment-page-1/#comment-93344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:45:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48177#comment-93344</guid>

					<description><![CDATA[Ursprünglich ist der Feminismus bei evangelischen Hausfrauen des 19. Jahrhunderts in Amerika entstanden, die zu viel Zeit zum Lesen hatten. Die erste Frauenbewegung war primär religiös begründet mit der angeblich größeren &quot;Sündhaftigkeit&quot; der Männer, weil die ja so viel Alkohol tränken. Das brachte den Amerikanern dann auch die Prohibition.

Dieser religiöse Ursprung hinderte natürlich keinen Sozialdemokraten daran, gegen Ende des 19. Jahrhunderts nun die bereits populäre &quot;Frauenbewegung&quot; zu kooptieren, so wie zuvor die &quot;Arbeiterbewegung&quot; kooptiert wurde, denn Kooptieren ist ein Spezialgebiet von Sozialdemokraten. Da Religion bekanntlich Opium für das Volk sei, brauchte es natürlich ein neues atheistisches Grundgerüst, weshalb der Feminismus dann im Westen auf den Marxismus-Leninismus draufmontiert wurde: Am Ende hatte man erfolgreich Arbeiter und fundamentalistische Hausfrauen in einer Bewegung vereint und konnte damit die feudalistischen Bastionen endlich stürmen.

Der Westen stirbt also letztendlich an einer Autoimmunkrankheit des Christentums, deren Erreger sich rechtzeitig einen neuen Wirt gesucht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich ist der Feminismus bei evangelischen Hausfrauen des 19. Jahrhunderts in Amerika entstanden, die zu viel Zeit zum Lesen hatten. Die erste Frauenbewegung war primär religiös begründet mit der angeblich größeren &#8222;Sündhaftigkeit&#8220; der Männer, weil die ja so viel Alkohol tränken. Das brachte den Amerikanern dann auch die Prohibition.</p>
<p>Dieser religiöse Ursprung hinderte natürlich keinen Sozialdemokraten daran, gegen Ende des 19. Jahrhunderts nun die bereits populäre &#8222;Frauenbewegung&#8220; zu kooptieren, so wie zuvor die &#8222;Arbeiterbewegung&#8220; kooptiert wurde, denn Kooptieren ist ein Spezialgebiet von Sozialdemokraten. Da Religion bekanntlich Opium für das Volk sei, brauchte es natürlich ein neues atheistisches Grundgerüst, weshalb der Feminismus dann im Westen auf den Marxismus-Leninismus draufmontiert wurde: Am Ende hatte man erfolgreich Arbeiter und fundamentalistische Hausfrauen in einer Bewegung vereint und konnte damit die feudalistischen Bastionen endlich stürmen.</p>
<p>Der Westen stirbt also letztendlich an einer Autoimmunkrankheit des Christentums, deren Erreger sich rechtzeitig einen neuen Wirt gesucht hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Johannes		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93340</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93340</guid>

					<description><![CDATA[Ich nutze seit Jahren kein &quot;Social&quot; Media mehr und vermisse nichts (zur Einordnung, ich bin 36). Auch ich verschwende manchmal Zeit im Internet, aber es gibt viel weniger Suchtfaktor, wenn es nicht um Kommentare und Likes geht und man nichts darstellen muss. Zudem riskiert man nicht, zu schnell oder respektlos zu schreiben, was einem einfach schneller passiert, wenn man sein Gegenüber nicht vor sich sitzen hat. Deshalb kann ich den allermeisten Christen nur dazu raten, Social Media zu löschen.

Ja, wenn jetzt alle Christen verschwinden, mag es ein Verlust sein. Es gibt sicherlich Argumente für Accounts, die gute Inhalte für Christen oder evangelistische Inhalte für Nichtchristen teilen. Aber die meisten, die einfach nur ihr Essen, ihre gerade aufgeräumte Wohnung oder ihre Urlaubsfotos teilen? Da überwiegen für mich eindeutig die Nachteile.

Wenn wir diese Konten löschen würden und stattdessen mehr in Beziehungen in der realen Welt investieren würden, dann könnten wir die Menschen eh besser erreichen. Salz schmeckt im echten Leben einfach besser als in der virtuellen Welt und Licht strahlt heller, wenn es nicht über einen Bildschirm kommt.

Dennoch denke ich, selbstauferlegte Zeitbeschränkungen (die man nicht einfach überschreiten kann) sind fast wichtiger, da man auch mit anderen Apps auch jede Menge Zeit verschwenden kann. Außerdem möglichst wenigen Apps erlauben, einen zu benachrichtigen. Und ich würde den meisten empfehlen, Soziale Medien nur am Rechner zuhause zu haben, nicht auf dem Handy. Und ganz wichtig: Den Router und das Handy so einstellen, dass das Internet mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen aus geht. Das ist gut für den Schlaf und somit auch für die Stille Zeit am Morgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze seit Jahren kein &#8222;Social&#8220; Media mehr und vermisse nichts (zur Einordnung, ich bin 36). Auch ich verschwende manchmal Zeit im Internet, aber es gibt viel weniger Suchtfaktor, wenn es nicht um Kommentare und Likes geht und man nichts darstellen muss. Zudem riskiert man nicht, zu schnell oder respektlos zu schreiben, was einem einfach schneller passiert, wenn man sein Gegenüber nicht vor sich sitzen hat. Deshalb kann ich den allermeisten Christen nur dazu raten, Social Media zu löschen.</p>
<p>Ja, wenn jetzt alle Christen verschwinden, mag es ein Verlust sein. Es gibt sicherlich Argumente für Accounts, die gute Inhalte für Christen oder evangelistische Inhalte für Nichtchristen teilen. Aber die meisten, die einfach nur ihr Essen, ihre gerade aufgeräumte Wohnung oder ihre Urlaubsfotos teilen? Da überwiegen für mich eindeutig die Nachteile.</p>
<p>Wenn wir diese Konten löschen würden und stattdessen mehr in Beziehungen in der realen Welt investieren würden, dann könnten wir die Menschen eh besser erreichen. Salz schmeckt im echten Leben einfach besser als in der virtuellen Welt und Licht strahlt heller, wenn es nicht über einen Bildschirm kommt.</p>
<p>Dennoch denke ich, selbstauferlegte Zeitbeschränkungen (die man nicht einfach überschreiten kann) sind fast wichtiger, da man auch mit anderen Apps auch jede Menge Zeit verschwenden kann. Außerdem möglichst wenigen Apps erlauben, einen zu benachrichtigen. Und ich würde den meisten empfehlen, Soziale Medien nur am Rechner zuhause zu haben, nicht auf dem Handy. Und ganz wichtig: Den Router und das Handy so einstellen, dass das Internet mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen aus geht. Das ist gut für den Schlaf und somit auch für die Stille Zeit am Morgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschaftsdrama von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschaftsdrama/48166/comment-page-1/#comment-93339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 19:16:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48166#comment-93339</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Fall zeigt, wie schwierig und schmerzhaft der Kinderwunsch werden kann. Gerade Menschen, die mit Unfruchtbarkeit kämpfen, brauchen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch menschliche und seelsorgerliche Begleitung. Auch die Bestelleltern in diesem Fall brauchen solche Hilfe. Die Bibel spricht sehr ehrlich über Kinderwunsch, Unfruchtbarkeit, Leid und Vertrauen auf Gott.

Ein verantwortlicher Umgang mit Kinderwunsch, IVF und Leihmutterschaft muss deshalb fragen: Was ist vor Gott richtig und was dient wirklich dem Wohl des Kindes? Kinder dürfen nicht zu einem Wunschobjekt der Erwachsenen werden.

Zum Glück gibt es Pastoren und christliche Seelsorger, die sich dieser Fragen annehmen. Emma Waters weist auf Angebote der anglikanischen Kirche in Amerika hin, die Pastoren zu IVF, Leihmutterschaft und Unfruchtbarkeit biblisch und seelsorgerlich unterstützen.&#160;
https://anglicanbioethics.org/
Genau solche Hilfe brauchen betroffene Menschen: Wahrheit, Hoffnung und Liebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Fall zeigt, wie schwierig und schmerzhaft der Kinderwunsch werden kann. Gerade Menschen, die mit Unfruchtbarkeit kämpfen, brauchen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch menschliche und seelsorgerliche Begleitung. Auch die Bestelleltern in diesem Fall brauchen solche Hilfe. Die Bibel spricht sehr ehrlich über Kinderwunsch, Unfruchtbarkeit, Leid und Vertrauen auf Gott.</p>
<p>Ein verantwortlicher Umgang mit Kinderwunsch, IVF und Leihmutterschaft muss deshalb fragen: Was ist vor Gott richtig und was dient wirklich dem Wohl des Kindes? Kinder dürfen nicht zu einem Wunschobjekt der Erwachsenen werden.</p>
<p>Zum Glück gibt es Pastoren und christliche Seelsorger, die sich dieser Fragen annehmen. Emma Waters weist auf Angebote der anglikanischen Kirche in Amerika hin, die Pastoren zu IVF, Leihmutterschaft und Unfruchtbarkeit biblisch und seelsorgerlich unterstützen.&nbsp;<br />
<a href="https://anglicanbioethics.org/" rel="nofollow ugc">https://anglicanbioethics.org/</a><br />
Genau solche Hilfe brauchen betroffene Menschen: Wahrheit, Hoffnung und Liebe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschaftsdrama von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschaftsdrama/48166/comment-page-1/#comment-93338</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 18:23:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48166#comment-93338</guid>

					<description><![CDATA[Dieser Fall zeigt auf erschütternde Weise, welche ethischen Fragen entstehen können, wenn über das Leben eines ungeborenen Kindes vertraglich verfügt werden soll.

McKenna West hatte zunächst einer Beendigung der Schwangerschaft zugestimmt. Doch nachdem bei dem ungeborenen Kind ein schwerer Herzfehler festgestellt worden war, änderte sie ihre Meinung. Sie spürte das Kind in sich, hatte eine persönliche Bindung zu ihm entwickelt und konnte die Schwangerschaft nicht mehr beenden. In ihren Schreiben begründete sie dies auch mit ihrer Verantwortung als Mutter und Krankenschwester, verletzliche Menschen zu schützen.

Aus christlicher Sicht ist für mich entscheidend: Das Leben eines Menschen verliert seinen Wert nicht dadurch, dass er krank, ungeboren oder möglicherweise schwer behindert ist. Gerade das schwache und verletzliche Leben verdient unseren besonderen Schutz.

Deshalb bin ich froh, dass Frau West ihre Meinung geändert und sich für das Leben dieses Kindes entschieden hat. Sie hat damit eine Entscheidung getroffen, von der sie wusste, dass sie erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben konnte.

Ein Vertrag mag Rechte und Pflichten regeln. Aber die Würde und der Wert eines Menschen können nicht einfach zu einer Vertragsfrage werden. „Du sollst nicht töten“ steht als grundlegendes biblisches Gebot gegen die Vorstellung, dass menschliches Leben nach Gesundheit, Behinderung oder wirtschaftlichen Interessen bewertet werden darf.

Juristisch muss geklärt werden, welche Regelungen des Vertrages überhaupt wirksam und durchsetzbar sind. Ethisch bleibt für mich jedoch eine klare Wahrheit: Auch ein ungeborenes Kind mit einem schweren Herzfehler ist ein von Gott gewolltes und wertvolles menschliches Leben. Dass Frau West dieses Leben schützen wollte, verdient deshalb Respekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Fall zeigt auf erschütternde Weise, welche ethischen Fragen entstehen können, wenn über das Leben eines ungeborenen Kindes vertraglich verfügt werden soll.</p>
<p>McKenna West hatte zunächst einer Beendigung der Schwangerschaft zugestimmt. Doch nachdem bei dem ungeborenen Kind ein schwerer Herzfehler festgestellt worden war, änderte sie ihre Meinung. Sie spürte das Kind in sich, hatte eine persönliche Bindung zu ihm entwickelt und konnte die Schwangerschaft nicht mehr beenden. In ihren Schreiben begründete sie dies auch mit ihrer Verantwortung als Mutter und Krankenschwester, verletzliche Menschen zu schützen.</p>
<p>Aus christlicher Sicht ist für mich entscheidend: Das Leben eines Menschen verliert seinen Wert nicht dadurch, dass er krank, ungeboren oder möglicherweise schwer behindert ist. Gerade das schwache und verletzliche Leben verdient unseren besonderen Schutz.</p>
<p>Deshalb bin ich froh, dass Frau West ihre Meinung geändert und sich für das Leben dieses Kindes entschieden hat. Sie hat damit eine Entscheidung getroffen, von der sie wusste, dass sie erhebliche rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben konnte.</p>
<p>Ein Vertrag mag Rechte und Pflichten regeln. Aber die Würde und der Wert eines Menschen können nicht einfach zu einer Vertragsfrage werden. „Du sollst nicht töten“ steht als grundlegendes biblisches Gebot gegen die Vorstellung, dass menschliches Leben nach Gesundheit, Behinderung oder wirtschaftlichen Interessen bewertet werden darf.</p>
<p>Juristisch muss geklärt werden, welche Regelungen des Vertrages überhaupt wirksam und durchsetzbar sind. Ethisch bleibt für mich jedoch eine klare Wahrheit: Auch ein ungeborenes Kind mit einem schweren Herzfehler ist ein von Gott gewolltes und wertvolles menschliches Leben. Dass Frau West dieses Leben schützen wollte, verdient deshalb Respekt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 12:22:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93337</guid>

					<description><![CDATA[Danke an @alle!
Liebe Grüße, Ron&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an @alle!<br />
Liebe Grüße, Ron&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 23:21:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93336</guid>

					<description><![CDATA[Mit schöner Regelmäßigkeit gibt es eine neue Moral Panic, bevor etwas auch bei den Frommen schließlich völlig normal wird. Die Eisenbahn des 21. Jahrhunderts verführt zur Sünde, wie auch schon die Eisenbahn des 19. Jahrhunderts. Heute fahren auch Freikirchler mit der S-Bahn zum Gottesdienst und später werden sie dann wohl auch Social Media ganz normal nutzen.

&lt;em&gt;Der breite und der schmale Weg&lt;/em&gt; nach Charlotte Reihlen demonstriert sehr schön, wie dieses Denken aussieht. Das Bild stellt die inzwischen 160 Jahre zurückliegende urbane Gegenwart der Autorin einer nostalgischen rural geprägten Vergangenheit gegenüber. Und nur letztere führt natürlich ins Himmelreich und ewige Leben.

Mit etwas Abstand von dieser Zeit wird schnell klar, dass sich dieses Muster einmal pro Generation wiederholt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit schöner Regelmäßigkeit gibt es eine neue Moral Panic, bevor etwas auch bei den Frommen schließlich völlig normal wird. Die Eisenbahn des 21. Jahrhunderts verführt zur Sünde, wie auch schon die Eisenbahn des 19. Jahrhunderts. Heute fahren auch Freikirchler mit der S-Bahn zum Gottesdienst und später werden sie dann wohl auch Social Media ganz normal nutzen.</p>
<p><em>Der breite und der schmale Weg</em> nach Charlotte Reihlen demonstriert sehr schön, wie dieses Denken aussieht. Das Bild stellt die inzwischen 160 Jahre zurückliegende urbane Gegenwart der Autorin einer nostalgischen rural geprägten Vergangenheit gegenüber. Und nur letztere führt natürlich ins Himmelreich und ewige Leben.</p>
<p>Mit etwas Abstand von dieser Zeit wird schnell klar, dass sich dieses Muster einmal pro Generation wiederholt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 08:39:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48148#comment-93334</guid>

					<description><![CDATA[@Schlotti

ja, gerne – das müßte allerdings in persönlichem Austausch erfolgen.
108230980@proton.me]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti</p>
<p>ja, gerne – das müßte allerdings in persönlichem Austausch erfolgen.<br />
<a href="mailto:108230980@proton.me">108230980@proton.me</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:07:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93333</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin kein SM-Typ. Vergesse oft tage- oder wochenlang reinzuschauen. Dafür kann ich, wenn ich eine gute Serie gefunden habe - was nicht so häufig geschieht - kaum aufhören zu schauen. Jeder hat seine Herausforderungen. Alles wegzuschließen und aus dem Leben zu verbannen hilt einem nicht dabei, Disziplin zu lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein SM-Typ. Vergesse oft tage- oder wochenlang reinzuschauen. Dafür kann ich, wenn ich eine gute Serie gefunden habe &#8211; was nicht so häufig geschieht &#8211; kaum aufhören zu schauen. Jeder hat seine Herausforderungen. Alles wegzuschließen und aus dem Leben zu verbannen hilt einem nicht dabei, Disziplin zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Michael Klimpsch		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Klimpsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 07:25:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93332</guid>

					<description><![CDATA[Auch mich befällt mindestens einmal im Jahr das Verlangen, alle Social-Media-Konten beiseitezulegen und am liebsten nur noch ein Dumbphone zu benutzen. 

Vielleicht ist das auch etwas verklärte Erinnerung eines Kindes der 90er, aber meiner Empfindung nach war Kommunikation früher deutlich entspannter – und oft auch persönlicher. Heute empfinde ich es teilweise tatsächlich als Last, ständig erreichbar zu sein, bei WhatsApp viele Nachrichten zu bekommen und das Gefühl zu haben, auf alles zeitnah reagieren zu müssen.

Deshalb kann ich den Gedanken des Beitrags sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig gibt es für mich gute Gründe, nicht vollständig auf Social Media und digitale Kommunikation zu verzichten. Gerade die Kommunikation innerhalb der Ortsgemeinde und auch darüber hinaus kann ein echter Segen sein. Ähnliches gilt für Freundschaften und andere Beziehungen. Manche Menschen sind heute fast ausschließlich digitale Kommunikation gewohnt, und manche Kontakte entstehen oder bestehen überhaupt erst auf diesem Weg. Darauf möchte ich nicht einfach verzichten. Und schließlich hilft Social Media natürlich auch dabei, ein Stück weit mitzubekommen, was gesellschaftlich, kirchlich und im eigenen Umfeld gerade geschieht.

Für mich bleibt es deshalb ein echtes Für und Wider. Vielleicht liegt die Herausforderung weniger darin, Social Media grundsätzlich abzuschaffen oder zu verteidigen, sondern ehrlich zu fragen:&#160;&lt;strong&gt;Dient mir dieses Medium noch – oder hat es längst angefangen, mich zu beherrschen?&lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mich befällt mindestens einmal im Jahr das Verlangen, alle Social-Media-Konten beiseitezulegen und am liebsten nur noch ein Dumbphone zu benutzen. </p>
<p>Vielleicht ist das auch etwas verklärte Erinnerung eines Kindes der 90er, aber meiner Empfindung nach war Kommunikation früher deutlich entspannter – und oft auch persönlicher. Heute empfinde ich es teilweise tatsächlich als Last, ständig erreichbar zu sein, bei WhatsApp viele Nachrichten zu bekommen und das Gefühl zu haben, auf alles zeitnah reagieren zu müssen.</p>
<p>Deshalb kann ich den Gedanken des Beitrags sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig gibt es für mich gute Gründe, nicht vollständig auf Social Media und digitale Kommunikation zu verzichten. Gerade die Kommunikation innerhalb der Ortsgemeinde und auch darüber hinaus kann ein echter Segen sein. Ähnliches gilt für Freundschaften und andere Beziehungen. Manche Menschen sind heute fast ausschließlich digitale Kommunikation gewohnt, und manche Kontakte entstehen oder bestehen überhaupt erst auf diesem Weg. Darauf möchte ich nicht einfach verzichten. Und schließlich hilft Social Media natürlich auch dabei, ein Stück weit mitzubekommen, was gesellschaftlich, kirchlich und im eigenen Umfeld gerade geschieht.</p>
<p>Für mich bleibt es deshalb ein echtes Für und Wider. Vielleicht liegt die Herausforderung weniger darin, Social Media grundsätzlich abzuschaffen oder zu verteidigen, sondern ehrlich zu fragen:&nbsp;<strong>Dient mir dieses Medium noch – oder hat es längst angefangen, mich zu beherrschen?</strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 20:15:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48156#comment-93331</guid>

					<description><![CDATA[Es braucht da keinen Verzicht sondern den vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es braucht da keinen Verzicht sondern den vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang lernen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
