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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:39:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe auch bei sich jung-dynamisch gebenden &quot;Emergent-Church&quot;-Bewegung die Dominanz von Jahrgängen der &quot;Baby Boomer&quot;, die bald auf natürliche Weise aus dem theologischen Diskurs ausscheiden werden. Die Auseinandersetzung damit ist daher reinste Zeitverschwendung. Ob irgendein Musiker noch in die Evangelische Kirche eintritt, spielt keine Rolle mehr. Diese Kirche ist in naher Zukunft schlicht komplett weg, daran wird auch &quot;YEET&quot; nichts mehr ändern.

Die Selbstbezogenheit der Baby Boomer ist nämlich gleichzeitig ihr Untergang: Sie versuchen bis zur letzten Sekunde selbst am Steuer zu bleiben, statt sich frühzeitig um eine Nachfolge zu kümmern und das Zepter rechtzeitig (!) abzugeben. Deshalb gehen alle ihre Institutionen am Ende mit ihnen unter. So auch die deutschen Kirchen und angeschlossene Hochschulfakultäten. Diese Lehren pflanzen sich nicht fort, hauptsächlich weil die gern im Rampenlicht Stehenden es selbst mit aller Kraft verhindern.

Die paar wenigen Irrlichter aus den späteren Jahrgängen bleiben genau deshalb auch ohne Relevanz. Niemand hat jemals etwas von einem Tripp Fuller gehört. Man schaue nur mal den Wikipedia-Artikel an, ein klassischer Löschkandidat voller Eigenwerbung.

Fazit: Da ist nichts was einem irgendwie Bauchschmerzen machen muss, wenn man nicht zu alt ist. Einfach abwarten und das Thema stirbt von selbst aus. Zuletzt dürfte es nochmal unterhaltsam werden, wenn dann die bald 100jährigen immer noch die theologische Revolution predigen, bevor der Übergang in die postkirchliche Gesellschaft (mit ganz normalen Werten und nicht die evangelische Freakshow) endgültig abgeschlossen ist. Amen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe auch bei sich jung-dynamisch gebenden &#8222;Emergent-Church&#8220;-Bewegung die Dominanz von Jahrgängen der &#8222;Baby Boomer&#8220;, die bald auf natürliche Weise aus dem theologischen Diskurs ausscheiden werden. Die Auseinandersetzung damit ist daher reinste Zeitverschwendung. Ob irgendein Musiker noch in die Evangelische Kirche eintritt, spielt keine Rolle mehr. Diese Kirche ist in naher Zukunft schlicht komplett weg, daran wird auch &#8222;YEET&#8220; nichts mehr ändern.</p>
<p>Die Selbstbezogenheit der Baby Boomer ist nämlich gleichzeitig ihr Untergang: Sie versuchen bis zur letzten Sekunde selbst am Steuer zu bleiben, statt sich frühzeitig um eine Nachfolge zu kümmern und das Zepter rechtzeitig (!) abzugeben. Deshalb gehen alle ihre Institutionen am Ende mit ihnen unter. So auch die deutschen Kirchen und angeschlossene Hochschulfakultäten. Diese Lehren pflanzen sich nicht fort, hauptsächlich weil die gern im Rampenlicht Stehenden es selbst mit aller Kraft verhindern.</p>
<p>Die paar wenigen Irrlichter aus den späteren Jahrgängen bleiben genau deshalb auch ohne Relevanz. Niemand hat jemals etwas von einem Tripp Fuller gehört. Man schaue nur mal den Wikipedia-Artikel an, ein klassischer Löschkandidat voller Eigenwerbung.</p>
<p>Fazit: Da ist nichts was einem irgendwie Bauchschmerzen machen muss, wenn man nicht zu alt ist. Einfach abwarten und das Thema stirbt von selbst aus. Zuletzt dürfte es nochmal unterhaltsam werden, wenn dann die bald 100jährigen immer noch die theologische Revolution predigen, bevor der Übergang in die postkirchliche Gesellschaft (mit ganz normalen Werten und nicht die evangelische Freakshow) endgültig abgeschlossen ist. Amen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:07:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sowenig der Faschismus unter dem Namen Faschismus daherkommt, sondern unter einem Namen, der sein Gegenteil aussagen möchte, sowenig wird der Feind der Theologie sich hüten, unter dem Namen Anti-Theologe daherzukommen.
Ist man nur bekannt genug und sind die Schriften nur schwer verdaulich und schwer zu verstehen, so geht das Werk voran.
Zur Sexualmoral: Von der christlich-exklusiven monogamischen Polarität Mann/Frau als Gesolltes ist der Schritt zur maximalen Beliebigkeit vollzogen, es gilt nur mehr, ihn (pseudo-)theologisch einzurahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowenig der Faschismus unter dem Namen Faschismus daherkommt, sondern unter einem Namen, der sein Gegenteil aussagen möchte, sowenig wird der Feind der Theologie sich hüten, unter dem Namen Anti-Theologe daherzukommen.<br />
Ist man nur bekannt genug und sind die Schriften nur schwer verdaulich und schwer zu verstehen, so geht das Werk voran.<br />
Zur Sexualmoral: Von der christlich-exklusiven monogamischen Polarität Mann/Frau als Gesolltes ist der Schritt zur maximalen Beliebigkeit vollzogen, es gilt nur mehr, ihn (pseudo-)theologisch einzurahmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;&lt;span&gt;Tillich holte sich in den Grenzerfahrungen sado-masochistischer Sexualpraxis Energie für seine theologische und politische Arbeit.&quot;&lt;/span&gt;

Ich komme über den Satz nicht hinweg. Kann die Ironie nicht erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<span>Tillich holte sich in den Grenzerfahrungen sado-masochistischer Sexualpraxis Energie für seine theologische und politische Arbeit.&#8220;</span></p>
<p>Ich komme über den Satz nicht hinweg. Kann die Ironie nicht erkennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:13:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir haben kein Richteramt inne und entscheiden nicht über jemandes ewigen Verbleib, aber in meiner Bibel steht, dass die Unzüchtigen und Ehebrecher nicht in den Himmel kommen, ich befürchte die zwei genannten Theologen werden wir dort nicht antreffen. Bestimmt haben sie auch richtige Dinge gesagt, aber mal ehrlich wie kann man sich solche Leute zum Vorbild nehmen, oder Inspiration erwarten? Dann lieber Helden mit etwas weniger Intellekt und Charisma aber einem  vorzeigbaren und anständigen Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben kein Richteramt inne und entscheiden nicht über jemandes ewigen Verbleib, aber in meiner Bibel steht, dass die Unzüchtigen und Ehebrecher nicht in den Himmel kommen, ich befürchte die zwei genannten Theologen werden wir dort nicht antreffen. Bestimmt haben sie auch richtige Dinge gesagt, aber mal ehrlich wie kann man sich solche Leute zum Vorbild nehmen, oder Inspiration erwarten? Dann lieber Helden mit etwas weniger Intellekt und Charisma aber einem  vorzeigbaren und anständigen Leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Lutz Grubbert		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz Grubbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:44:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier findet man Texte der Kirchenväter https://www.ccel.org/fathers]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet man Texte der Kirchenväter <a href="https://www.ccel.org/fathers" rel="nofollow ugc">https://www.ccel.org/fathers</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Kommentar von Kommentator stimmt schlichtweg nicht. Erstens wurden patristische Schriften ursprünglich gar nicht überwiegend auf Latein verfasst. Viele der bedeutendsten Texte entstanden auf Griechisch, Syrisch, Koptisch, Armenisch und noch anderen Sprachen. 
Zweitens sind wichtige Werke der Kirchenväter durchaus in moderne Sprachen übersetzt worden und lassen sich z. B. auf der deutschen Bibliothek der Kirchenväter finden: https://bkv.unifr.ch/de/works Da gibt es eine große Auswahl patristischer Literatur auf Deutsch. Ich habe zuhause einige Printwerke der Patristiker und würde (wenn das Geld da wäre) sie liebend gerne um die 62 Werke!!! der &lt;em&gt;Bibliothek der Kirchenväter &lt;/em&gt;in deutscher Übersetzung von Otto Bardenhewer und Theodor Schermann erweitern!&lt;br&gt;Also alles in allem: Kommentator, bitte informieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentar von Kommentator stimmt schlichtweg nicht. Erstens wurden patristische Schriften ursprünglich gar nicht überwiegend auf Latein verfasst. Viele der bedeutendsten Texte entstanden auf Griechisch, Syrisch, Koptisch, Armenisch und noch anderen Sprachen.<br />
Zweitens sind wichtige Werke der Kirchenväter durchaus in moderne Sprachen übersetzt worden und lassen sich z. B. auf der deutschen Bibliothek der Kirchenväter finden: <a href="https://bkv.unifr.ch/de/works" rel="nofollow ugc">https://bkv.unifr.ch/de/works</a> Da gibt es eine große Auswahl patristischer Literatur auf Deutsch. Ich habe zuhause einige Printwerke der Patristiker und würde (wenn das Geld da wäre) sie liebend gerne um die 62 Werke!!! der <em>Bibliothek der Kirchenväter </em>in deutscher Übersetzung von Otto Bardenhewer und Theodor Schermann erweitern!<br />Also alles in allem: Kommentator, bitte informieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:31:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die meisten patristischen Quellen sind nur in lateinischer Sprache verfügbar und nie übersetzt worden. Bei &quot;Big Eva&quot; spricht man aber ausschließlich Englisch. Dort endet die Kirchengeschichte bei der King James Version anno 1612.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten patristischen Quellen sind nur in lateinischer Sprache verfügbar und nie übersetzt worden. Bei &#8222;Big Eva&#8220; spricht man aber ausschließlich Englisch. Dort endet die Kirchengeschichte bei der King James Version anno 1612.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:55:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kritik trifft vermutlich eher auf die Amis zu. In den jungen reformierten Kreisen, in denen ich mich Bewege, werden die alten Kirchenväter der Patristik und Reformation nicht weniger geschätzt als die modernen. In unserer Gemeinde gibt es momentan eine Jugendgottesdienstreihe über die Patristiker. Das reformierte Herold-Magazin hat der Patristik 2024 eine ganze Ausgabe gewidmet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik trifft vermutlich eher auf die Amis zu. In den jungen reformierten Kreisen, in denen ich mich Bewege, werden die alten Kirchenväter der Patristik und Reformation nicht weniger geschätzt als die modernen. In unserer Gemeinde gibt es momentan eine Jugendgottesdienstreihe über die Patristiker. Das reformierte Herold-Magazin hat der Patristik 2024 eine ganze Ausgabe gewidmet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Mensch als Mann und Frau von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/mensch-als-mann-und-frau/48113/comment-page-1/#comment-93304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Idee geschlechtlich verschiedener und aufeinander bezogener Geschlechter ist natürlich viel älter als der Begriff; sie findet sich in unterschiedlichen Formen in der jüdisch-christlichen Tradition und auch anderswo. Es ist daher wenig hilfreich, sich an Begriffen festzubeißen. complementarianism ist eine Reaktion auf egalitarianism gewesen, der weiter zurückreicht.&#160;

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee geschlechtlich verschiedener und aufeinander bezogener Geschlechter ist natürlich viel älter als der Begriff; sie findet sich in unterschiedlichen Formen in der jüdisch-christlichen Tradition und auch anderswo. Es ist daher wenig hilfreich, sich an Begriffen festzubeißen. complementarianism ist eine Reaktion auf egalitarianism gewesen, der weiter zurückreicht.&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Mensch als Mann und Frau von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/mensch-als-mann-und-frau/48113/comment-page-1/#comment-93303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 03:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch ein paar Quellenangaben dazu: Die erste Verwendung von &quot;Complementarianism&quot; findet sich &lt;a href=&quot;https://books.google.com/ngrams/graph?content=complementarianism&#038;year_start=1980&#038;year_end=2022&#038;corpus=en&#038;smoothing=3&#038;case_insensitive=false&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;1988&lt;/a&gt; durch die &lt;a href=&quot;https://www.newyorker.com/news/on-religion/the-unmaking-of-biblical-womanhood&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;CBMW&lt;/a&gt;: Also letztlich eine fest in der Zeit der Postmoderne verankerte Theologie, die keine 30 Jahre alt ist, nebst Versuch der Pseudo-Historisierung durch zahlreiche Buchveröffentlichungen. Vollkommen apokryph wenn man so will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Quellenangaben dazu: Die erste Verwendung von &#8222;Complementarianism&#8220; findet sich <a href="https://books.google.com/ngrams/graph?content=complementarianism&amp;year_start=1980&amp;year_end=2022&amp;corpus=en&amp;smoothing=3&amp;case_insensitive=false" target="_blank" rel="nofollow ugc">1988</a> durch die <a href="https://www.newyorker.com/news/on-religion/the-unmaking-of-biblical-womanhood" target="_blank" rel="nofollow ugc">CBMW</a>: Also letztlich eine fest in der Zeit der Postmoderne verankerte Theologie, die keine 30 Jahre alt ist, nebst Versuch der Pseudo-Historisierung durch zahlreiche Buchveröffentlichungen. Vollkommen apokryph wenn man so will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Mensch als Mann und Frau von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/mensch-als-mann-und-frau/48113/comment-page-1/#comment-93301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:55:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider ist dieser &quot;Complementarianism&quot; auch nur eine moderne Erfindung aus dem Amerika der Mitte des 20. Jahrhunderts. Kulturell passt dieser nicht nach Europa und kann deshalb überhaupt nur in abgeschlossenen, religiösen Sondergemeinschaften praktiziert werden. Weiterhin hält das Konzept der komplementären Ehe nicht der empirischen Überprüfung stand (wozu Jesus in der Bibel auffordert), weshalb Aussteiger sich regelmäßig in neuen Beziehungen wiederfinden, die nach objektiven Messgrößen wie körperlicher und psychischer Gesundheit, Lebenserwartung und Lebensqualität aller Beteiligen einschließlich der Kinder durchweg besser abschneiden.

Gott sei Dank kann man auch mit einer Bibel in der Hand fantasievolle Sonderlehren auf Abstand halten, ohne gleich in &quot;polykulen Verantwortungsgemeinschaften&quot; enden zu müssen. Die von Jüngern so sorgfältig zu meidende Zivilgesellschaft, die sich inzwischen mehrheitlich nicht mehr in den Kirchen befindet, hat allen Unkenrufen zum Trotz durchaus bewährte funktionierende Lebensentwürfe anzubieten.

Und da kommen wir zum Knackpunkt: Letztlich dreht sich das Thema wieder nur um institutionelle Macht. Wenn die Studienlage zeigt, dass Familien erfolgreicher sind, die beim Standesamt waren, wird das dahin umgedeutet, dass Mann und Frau zusätzlich zu ihrem Hirten ins Eheseminar und vor den Altar müssen. Damit wird dann ein ganzes institutionelles System und dessen Kontrollmacht begründet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist dieser &#8222;Complementarianism&#8220; auch nur eine moderne Erfindung aus dem Amerika der Mitte des 20. Jahrhunderts. Kulturell passt dieser nicht nach Europa und kann deshalb überhaupt nur in abgeschlossenen, religiösen Sondergemeinschaften praktiziert werden. Weiterhin hält das Konzept der komplementären Ehe nicht der empirischen Überprüfung stand (wozu Jesus in der Bibel auffordert), weshalb Aussteiger sich regelmäßig in neuen Beziehungen wiederfinden, die nach objektiven Messgrößen wie körperlicher und psychischer Gesundheit, Lebenserwartung und Lebensqualität aller Beteiligen einschließlich der Kinder durchweg besser abschneiden.</p>
<p>Gott sei Dank kann man auch mit einer Bibel in der Hand fantasievolle Sonderlehren auf Abstand halten, ohne gleich in &#8222;polykulen Verantwortungsgemeinschaften&#8220; enden zu müssen. Die von Jüngern so sorgfältig zu meidende Zivilgesellschaft, die sich inzwischen mehrheitlich nicht mehr in den Kirchen befindet, hat allen Unkenrufen zum Trotz durchaus bewährte funktionierende Lebensentwürfe anzubieten.</p>
<p>Und da kommen wir zum Knackpunkt: Letztlich dreht sich das Thema wieder nur um institutionelle Macht. Wenn die Studienlage zeigt, dass Familien erfolgreicher sind, die beim Standesamt waren, wird das dahin umgedeutet, dass Mann und Frau zusätzlich zu ihrem Hirten ins Eheseminar und vor den Altar müssen. Damit wird dann ein ganzes institutionelles System und dessen Kontrollmacht begründet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Linken und das Christentum von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-linken-und-das-christentum/48093/comment-page-1/#comment-93296</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 20:06:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Wer das Christentum pauschal als Unterdrückungsreligion bekämpft, gleichzeitig aber den politischen Islam romantisiert oder verharmlost, betreibt keine konsequente Menschenrechtspolitik, sondern ideologische Doppelmoral.
https://www.facebook.com/share/p/1PQbdi87Pq/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Wer das Christentum pauschal als Unterdrückungsreligion bekämpft, gleichzeitig aber den politischen Islam romantisiert oder verharmlost, betreibt keine konsequente Menschenrechtspolitik, sondern ideologische Doppelmoral.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/1PQbdi87Pq/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/1PQbdi87Pq/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist das Neugeborene autonom? von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/ist-das-neugeborene-autonom/48083/comment-page-1/#comment-93295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48083#comment-93295</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Das Grundgesetz lässt sich nicht auf ein rein rechtspositivistisches Verständnis von Recht und Menschenwürde reduzieren. Vielmehr weisen seine Entstehungsgeschichte und sein Menschenbild auf vorstaatliche Rechte und eine Menschenwürde hin, die nicht erst durch tatsächliche Autonomie oder staatliche Anerkennung entsteht. Deshalb bleibt auch die demokratische Staatsgewalt selbst an Recht gebunden.
https://www.facebook.com/share/p/19RvzWZ3EL/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Das Grundgesetz lässt sich nicht auf ein rein rechtspositivistisches Verständnis von Recht und Menschenwürde reduzieren. Vielmehr weisen seine Entstehungsgeschichte und sein Menschenbild auf vorstaatliche Rechte und eine Menschenwürde hin, die nicht erst durch tatsächliche Autonomie oder staatliche Anerkennung entsteht. Deshalb bleibt auch die demokratische Staatsgewalt selbst an Recht gebunden.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/19RvzWZ3EL/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/19RvzWZ3EL/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Linken und das Christentum von Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-linken-und-das-christentum/48093/comment-page-1/#comment-93293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 17:33:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48093#comment-93293</guid>

					<description><![CDATA[Jesus Christus:&#160;Wenn sie mich schon verfolgt haben, dann werden sie euch auch verfolgen.
Johannes 15, 20
&#160;
Habt keine Angst vor Menschen.
1. Petrus 3, 14
&#160;
Nimm es auf dich, als treuer Kämpfer Jesu Christi zusammen mit mir für ihn zu leiden.
2. Timotheus 2, 3
&#160;
Was heißt hier: Wenn du kannst? sagte Jesus. Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.
Markus 9, 23
&#160;
Die Leiden, die ich jetzt ertragen muss, wiegen nicht schwer und gehen vorüber. Sie werden mir eine Herrlichkeit bringen, die alle Vorstellungen übersteigt und kein Ende hat.
2. Korinther 4, 17
&#160;
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
Matthäus 16, 24
&#160;
Jesus Christus verschleudert das ewige Leben nicht im Sonderangebot!
Siehe zum Beispiel die Leiden von Paulus (2. Korinther 11, 22-29)!
Das oft gepredigte Wohlfühlevangelium entspricht nicht der Bibel (Galater 1, 8) und dient dazu, Gottesdienstbesucher angenehm zu unterhalten, dass sie nicht aus der Kirche austreten und spenden.&#160;
So erzählen auch &quot;christliche&quot; Schriftenmissionen und Fernsehprediger schöne Geschichten, um Spenden zu kassieren.
&#160;
Jesus Christus wird aber laue Christen aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22)!
&#160;
Das Christentum ist bei den meisten keine Inbrunst mehr, sondern eine bequeme Gewohnheit.
Søren Kierkegaard
&lt;span&gt;&#160;&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesus Christus:&nbsp;Wenn sie mich schon verfolgt haben, dann werden sie euch auch verfolgen.<br />
Johannes 15, 20<br />
&nbsp;<br />
Habt keine Angst vor Menschen.<br />
1. Petrus 3, 14<br />
&nbsp;<br />
Nimm es auf dich, als treuer Kämpfer Jesu Christi zusammen mit mir für ihn zu leiden.<br />
2. Timotheus 2, 3<br />
&nbsp;<br />
Was heißt hier: Wenn du kannst? sagte Jesus. Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.<br />
Markus 9, 23<br />
&nbsp;<br />
Die Leiden, die ich jetzt ertragen muss, wiegen nicht schwer und gehen vorüber. Sie werden mir eine Herrlichkeit bringen, die alle Vorstellungen übersteigt und kein Ende hat.<br />
2. Korinther 4, 17<br />
&nbsp;<br />
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.<br />
Matthäus 16, 24<br />
&nbsp;<br />
Jesus Christus verschleudert das ewige Leben nicht im Sonderangebot!<br />
Siehe zum Beispiel die Leiden von Paulus (2. Korinther 11, 22-29)!<br />
Das oft gepredigte Wohlfühlevangelium entspricht nicht der Bibel (Galater 1, 8) und dient dazu, Gottesdienstbesucher angenehm zu unterhalten, dass sie nicht aus der Kirche austreten und spenden.&nbsp;<br />
So erzählen auch &#8222;christliche&#8220; Schriftenmissionen und Fernsehprediger schöne Geschichten, um Spenden zu kassieren.<br />
&nbsp;<br />
Jesus Christus wird aber laue Christen aus Seinem Mund ausspucken (Offenbarung 3, 14-22)!<br />
&nbsp;<br />
Das Christentum ist bei den meisten keine Inbrunst mehr, sondern eine bequeme Gewohnheit.<br />
Søren Kierkegaard<br />
<span>&nbsp;</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu „Elternteil“, nicht „Vater“ von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/elternteil-nicht-vater/48091/comment-page-1/#comment-93292</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:54:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48091#comment-93292</guid>

					<description><![CDATA[Ich dachte, das Thema wäre schon durch, und man habe sich auf &quot;nicht-gebärender Elternteil&quot; oder halt &quot;gebärender Elternteil&quot; festgelegt, alternativ &quot;nicht-gebärendder Elternteil 1&quot; und &quot;nicht-gebärender-Elternteil 2&quot; in besonderen Beziehungskonstellationen.
Was bin ich froh, dass es immer noch Geldgeber gibt, die derartige Projekte unterstützen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, das Thema wäre schon durch, und man habe sich auf &#8222;nicht-gebärender Elternteil&#8220; oder halt &#8222;gebärender Elternteil&#8220; festgelegt, alternativ &#8222;nicht-gebärendder Elternteil 1&#8220; und &#8222;nicht-gebärender-Elternteil 2&#8220; in besonderen Beziehungskonstellationen.<br />
Was bin ich froh, dass es immer noch Geldgeber gibt, die derartige Projekte unterstützen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist das Neugeborene autonom? von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/ist-das-neugeborene-autonom/48083/comment-page-1/#comment-93291</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 11:18:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48083#comment-93291</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man so wie Frau B-G argumentiert, dann muss man konsequent Weiterdenken:
Was heißt das &quot;kann keine Freiheit ausüben&quot; für die Würde von Menschen, die nicht mehr für sich selbst sorgen können? Also Alte / Demente / Komatöse? Im letzteren Fall: was gilt für absehbar temporär komatöse Menschen? Oder für hilflose Menschen im Drogenrausch, nach Alkoholmißbrauch, ...? 

In allen diesen Fälle handelt es sich um Personen, auch wenn deren Persönlichkeit zeitweise nicht wahrnehmbar ist, und diesen Status sehe ich auch bei Ungeborenen.

Letztendlich zeigt die Diskussion, dass menschengemachte Ethik und Moralvorstellungen immer wieder an eigenen Widesprüchen scheitern, weil nicht eine übergeordnete Ethik akzeptiert und als Grundlage und Maßstab hergenommen wird.
Es war schon bei Adam und Eva kontraproduktiv, dass sie sein wollten wie Gott und selbst meinten wissen zu können, was gut und was böse ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man so wie Frau B-G argumentiert, dann muss man konsequent Weiterdenken:<br />
Was heißt das &#8222;kann keine Freiheit ausüben&#8220; für die Würde von Menschen, die nicht mehr für sich selbst sorgen können? Also Alte / Demente / Komatöse? Im letzteren Fall: was gilt für absehbar temporär komatöse Menschen? Oder für hilflose Menschen im Drogenrausch, nach Alkoholmißbrauch, &#8230;? </p>
<p>In allen diesen Fälle handelt es sich um Personen, auch wenn deren Persönlichkeit zeitweise nicht wahrnehmbar ist, und diesen Status sehe ich auch bei Ungeborenen.</p>
<p>Letztendlich zeigt die Diskussion, dass menschengemachte Ethik und Moralvorstellungen immer wieder an eigenen Widesprüchen scheitern, weil nicht eine übergeordnete Ethik akzeptiert und als Grundlage und Maßstab hergenommen wird.<br />
Es war schon bei Adam und Eva kontraproduktiv, dass sie sein wollten wie Gott und selbst meinten wissen zu können, was gut und was böse ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu David Hume (1711–1776) von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/david-hume-1711-1776/48076/comment-page-1/#comment-93290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:46:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48076#comment-93290</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/david-hume-1711-1776/48076/comment-page-1/#comment-93289&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Alexander: Danke! 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/david-hume-1711-1776/48076/comment-page-1/#comment-93289">Alexander</a>.</p>
<p>@Alexander: Danke! </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu David Hume (1711–1776) von Alexander		</title>
		<link>https://theoblog.de/david-hume-1711-1776/48076/comment-page-1/#comment-93289</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 07:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48076#comment-93289</guid>

					<description><![CDATA[Kleine Korrektur: Eiter → Eifer :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: Eiter → Eifer 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Abschaffung der Kinderarbeit von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-kinderarbeit/48053/comment-page-1/#comment-93288</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 06:02:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48053#comment-93288</guid>

					<description><![CDATA[Der Herr Kommentator gehört anscheinend auch zu den Kreisen, in denen gilt, wer eine Korrelation findet, der darf sich die Kausalität frei heraussuchen. Nur dumm, dass es hier nicht einmal eine Korrelation gibt, aber was soll es, wenn es dem eigenen simplen Weltbild dienlich ist ...
Es gibt keine Korrelation zwischen Verbot / Aufhebung der Kinderarbeit und Verfügbarkeit und/oder Zugang zu sicheren Verhütungsmitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr Kommentator gehört anscheinend auch zu den Kreisen, in denen gilt, wer eine Korrelation findet, der darf sich die Kausalität frei heraussuchen. Nur dumm, dass es hier nicht einmal eine Korrelation gibt, aber was soll es, wenn es dem eigenen simplen Weltbild dienlich ist &#8230;<br />
Es gibt keine Korrelation zwischen Verbot / Aufhebung der Kinderarbeit und Verfügbarkeit und/oder Zugang zu sicheren Verhütungsmitteln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Derrick Jensen kritisiert die Queer-Theorie von Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/derrick-jensen-kritisiert-die-queer-theorie/48046/comment-page-1/#comment-93287</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 18:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48046#comment-93287</guid>

					<description><![CDATA[Bei mir funktioniert der link auch :-) Ich habe &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=syjjpWEfN1s&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;noch eine Reflexion von Jensen über diese Veranstaltung gefunden.
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=syjjpWEfN1s&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Der Krieg gegen Normen: Derrick Jensen über Anarchismus, Queer-Theorie und Transsexualität - YouTube&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir funktioniert der link auch 🙂 Ich habe <a href="https://www.youtube.com/watch?v=syjjpWEfN1s" target="_blank" rel="nofollow ugc">hier </a>noch eine Reflexion von Jensen über diese Veranstaltung gefunden.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=syjjpWEfN1s" target="_blank" rel="nofollow ugc">Der Krieg gegen Normen: Derrick Jensen über Anarchismus, Queer-Theorie und Transsexualität &#8211; YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Abschaffung der Kinderarbeit von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-kinderarbeit/48053/comment-page-1/#comment-93286</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:14:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48053#comment-93286</guid>

					<description><![CDATA[Das Ende der Kinderarbeit ist in erster Linie der Erfindung von sicheren Verhütungsmitteln zu verdanken. Seitdem stehen Minenbesitzern schlichtweg nicht mehr genug Kinder zum Ausbeuten zur Verfügung. Das wird (mit der üblicher Verzögerung von bis zu einem Jahrhundert) auch in Entwicklungsländern sichtbar werden, die man ja nicht ohne Grund so nennt.

Kinderarbeit ist eine direkte Folge von wirtschaftlicher Not, die erst durch unkontrollierte Vermehrung entstanden ist. Die Art von Vermehrung die insbesondere in katholischen und evangelikalen Kreisen gern gepredigt wird. Diese Not führt dann entweder zu hungernden oder arbeitenden Kindern, oder zu beidem. Eine gebildete Frau, die nicht in einer Sekte aufgewachsen ist und Zugang zu sicheren Verhütungsmitteln hat, entscheidet sich dann vernünftigerweise gegen das zweite oder dritte Kind, und immer öfter auch gegen das erste.

Dass der Fortbestand von Religionsgemeinschaften offenbar so sehr vom Vorhandensein übelster menschlicher Not abhängt, hatte in den Überlegungen von Karl Marx und seinen Gesinnungsgenossen sicherlich auch eine Rolle gespielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Kinderarbeit ist in erster Linie der Erfindung von sicheren Verhütungsmitteln zu verdanken. Seitdem stehen Minenbesitzern schlichtweg nicht mehr genug Kinder zum Ausbeuten zur Verfügung. Das wird (mit der üblicher Verzögerung von bis zu einem Jahrhundert) auch in Entwicklungsländern sichtbar werden, die man ja nicht ohne Grund so nennt.</p>
<p>Kinderarbeit ist eine direkte Folge von wirtschaftlicher Not, die erst durch unkontrollierte Vermehrung entstanden ist. Die Art von Vermehrung die insbesondere in katholischen und evangelikalen Kreisen gern gepredigt wird. Diese Not führt dann entweder zu hungernden oder arbeitenden Kindern, oder zu beidem. Eine gebildete Frau, die nicht in einer Sekte aufgewachsen ist und Zugang zu sicheren Verhütungsmitteln hat, entscheidet sich dann vernünftigerweise gegen das zweite oder dritte Kind, und immer öfter auch gegen das erste.</p>
<p>Dass der Fortbestand von Religionsgemeinschaften offenbar so sehr vom Vorhandensein übelster menschlicher Not abhängt, hatte in den Überlegungen von Karl Marx und seinen Gesinnungsgenossen sicherlich auch eine Rolle gespielt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Derrick Jensen kritisiert die Queer-Theorie von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/derrick-jensen-kritisiert-die-queer-theorie/48046/comment-page-1/#comment-93283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:51:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48046#comment-93283</guid>

					<description><![CDATA[Gerade geklickt - Video funktioniert bei mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade geklickt &#8211; Video funktioniert bei mir.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
