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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 16:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön war&#039;s. Und wieder unglaublich viele junge Leute! Gott sei gelobt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön war&#8217;s. Und wieder unglaublich viele junge Leute! Gott sei gelobt.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 10:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mal abgesehen von seiner Argumentation: ich kenne kein 100-Seiten-Papier, in dem nicht mindestens ein Rechschreibfehler vorkommt, oder doppelte / vergessene Wörter, Interpunktionsprobleme, redaktionelle Probleme, Layoutfehler, irgendwas ist immer. Und das ist auch meist gut durch die Bearbeitungsabläufe, trotz QS, erklärbar, und vertretbar. Von einem Buchstabendreher ausgehend dann auf Qualität und Inhalt zu schließen, bzw. das als Vorwand zu nehmen, beweist eigentlich nur, dass sich jemand mit dem Inhalt nicht auseinandergesetzt hat. Die Nichtauseinandersetzung hat i.d.R. als Gründe, dass es nur ums Meckern geht, oder die intellektuelle Befassung damit -nett gesagt- zuviel Mühe machen würde.
Sei es drum. Oft genug bin ich der Meinung, dass Publikationen oder Konferenzen eher den Charakter einer Elfenbeinturmauseinandersetzung haben und daher weit weg sind von den Problemen vor Ort, und es fraglich ist, ob und was davon in den Gemeinden ankommt. Aber gelegentlich finde ich doch etwas, was interessant ist, und in die eigene Arbeit innerhalb der Gemeinde mitgenommen werden kann, oder könnte, und das hilft, die eigene Betriebsblindheit etwas zu erhellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen von seiner Argumentation: ich kenne kein 100-Seiten-Papier, in dem nicht mindestens ein Rechschreibfehler vorkommt, oder doppelte / vergessene Wörter, Interpunktionsprobleme, redaktionelle Probleme, Layoutfehler, irgendwas ist immer. Und das ist auch meist gut durch die Bearbeitungsabläufe, trotz QS, erklärbar, und vertretbar. Von einem Buchstabendreher ausgehend dann auf Qualität und Inhalt zu schließen, bzw. das als Vorwand zu nehmen, beweist eigentlich nur, dass sich jemand mit dem Inhalt nicht auseinandergesetzt hat. Die Nichtauseinandersetzung hat i.d.R. als Gründe, dass es nur ums Meckern geht, oder die intellektuelle Befassung damit -nett gesagt- zuviel Mühe machen würde.<br />
Sei es drum. Oft genug bin ich der Meinung, dass Publikationen oder Konferenzen eher den Charakter einer Elfenbeinturmauseinandersetzung haben und daher weit weg sind von den Problemen vor Ort, und es fraglich ist, ob und was davon in den Gemeinden ankommt. Aber gelegentlich finde ich doch etwas, was interessant ist, und in die eigene Arbeit innerhalb der Gemeinde mitgenommen werden kann, oder könnte, und das hilft, die eigene Betriebsblindheit etwas zu erhellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Max		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Kommentator, deine Generalkritik an allem und die darin enthaltenen Argumentationsmuster sind den Lesern dieses Blogs mittlerweile bekannt. Einiges davon ist bedenkenswert. Aber letztlich ist dieses Lamentieren allein in großen Teile ohne Mehrwert; ich verweise in diesem Kontext gerne auch auf die Anfrage des Mitforisten Stephan im Artikel zur E21-Konferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator, deine Generalkritik an allem und die darin enthaltenen Argumentationsmuster sind den Lesern dieses Blogs mittlerweile bekannt. Einiges davon ist bedenkenswert. Aber letztlich ist dieses Lamentieren allein in großen Teile ohne Mehrwert; ich verweise in diesem Kontext gerne auch auf die Anfrage des Mitforisten Stephan im Artikel zur E21-Konferenz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 15:37:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken?&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Genau, über das Inhaltsverzeichnis einen Artikel ausgewählt, dann den Text&lt;span&gt; quergelesen, nur um festzustellen, dass sich nicht einmal der Autor die Mühe gemacht hat, sein eigenes Produkt selbst noch einmal selbst zu lesen. Warum sollte ich es dann tun?&lt;/span&gt;

Dieser Qualitätsstandard steht stellvertretend für Fließbandware, die inzwischen überwiegend aus dem Textgenerator kommt und offenbar auch in dieser Ausgabe die Seiten gefüllt hat. Anderswo in diesem Blog beklagte sich gerade ein Akademiker, dass niemand mehr &quot;Lesetechniken&quot; anwendet. Aber die heutige &quot;Lesetechnik&quot; ist solchen Schrott schnellstmöglich auszufiltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken?</span></p></blockquote>
<p>Genau, über das Inhaltsverzeichnis einen Artikel ausgewählt, dann den Text<span> quergelesen, nur um festzustellen, dass sich nicht einmal der Autor die Mühe gemacht hat, sein eigenes Produkt selbst noch einmal selbst zu lesen. Warum sollte ich es dann tun?</span></p>
<p>Dieser Qualitätsstandard steht stellvertretend für Fließbandware, die inzwischen überwiegend aus dem Textgenerator kommt und offenbar auch in dieser Ausgabe die Seiten gefüllt hat. Anderswo in diesem Blog beklagte sich gerade ein Akademiker, dass niemand mehr &#8222;Lesetechniken&#8220; anwendet. Aber die heutige &#8222;Lesetechnik&#8220; ist solchen Schrott schnellstmöglich auszufiltern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92944</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken? Oder doch nicht gelesen, sondern nur ein Haar in der Suppe gesucht, mit dem man vom Inhaöt ablenken kann?
Äußerst schwach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken? Oder doch nicht gelesen, sondern nur ein Haar in der Suppe gesucht, mit dem man vom Inhaöt ablenken kann?<br />
Äußerst schwach &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:50:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;span&gt;Ich brauchte nur ein paar Sekunden reinzulesen, um über die ersten &quot;Chrisitan&quot; Leaders&#160;stolpern. Die Ausgabe richtet sich doch an ein akademisches Publikum, oder? Das lässt man sich gefallen? Das würde man doch keinem Mittelstufenschüler durchgehen lassen.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich brauchte nur ein paar Sekunden reinzulesen, um über die ersten &#8222;Chrisitan&#8220; Leaders&nbsp;stolpern. Die Ausgabe richtet sich doch an ein akademisches Publikum, oder? Das lässt man sich gefallen? Das würde man doch keinem Mittelstufenschüler durchgehen lassen.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:16:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich lese die Worte des Kommentators, sehe aber nur ein Bejammern der Situation, aber keine Lösungsvorschläge. Nicht einmal die Schilderung des von ihm angewandten Erfolgsrezeptes, das in seiner Gemeinde erfolgreich den Niedergang bekämpft.

Die von ihm angeführte Freie ev. Gemeinde hat noch um die 40.000 Mitglieder, nach der Rekordzahl von 42.350 Mitgliedern Ende 2021. Die Gottesdienste werden von 10.000 Kindern besucht, was ein recht gutes Verhältnis ist, vergleicht man das mal mit den Amtskirchen. Rechnet man das auf die Altersstrukturen und demografischen Verhältnisse um, dann ist der Anteil der Kinder überproportional hoch zu anderen Altersstufen.

Da halte ich es nicht für vergebene Liebesmüh, wenn man in Konferenzen etc. versucht Rezepte zu erarbeiten oder vorzustellen, wie man den Nachwuchs erreicht und hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese die Worte des Kommentators, sehe aber nur ein Bejammern der Situation, aber keine Lösungsvorschläge. Nicht einmal die Schilderung des von ihm angewandten Erfolgsrezeptes, das in seiner Gemeinde erfolgreich den Niedergang bekämpft.</p>
<p>Die von ihm angeführte Freie ev. Gemeinde hat noch um die 40.000 Mitglieder, nach der Rekordzahl von 42.350 Mitgliedern Ende 2021. Die Gottesdienste werden von 10.000 Kindern besucht, was ein recht gutes Verhältnis ist, vergleicht man das mal mit den Amtskirchen. Rechnet man das auf die Altersstrukturen und demografischen Verhältnisse um, dann ist der Anteil der Kinder überproportional hoch zu anderen Altersstufen.</p>
<p>Da halte ich es nicht für vergebene Liebesmüh, wenn man in Konferenzen etc. versucht Rezepte zu erarbeiten oder vorzustellen, wie man den Nachwuchs erreicht und hält.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Glaubensweitergabe und Säkularisierung geschieht im Elternhaus, das hat die Religionssoziologie inzwischen ausführlich erforscht. Der Versuch eine solche Aufgabe institutionell anzugehen, entspringt dem 1970er-Glauben an das Allheilmittel Institution mitsamt Erfindung der &quot;Gemeindepädagogin&quot; als Vorläuferin der ordinierten Pastorin.

Bestenfalls ist diese institutionelle Geschäftigkeit nicht kontraproduktiv, im Worst Case befeuert sie noch den Exodus - das sieht man doch gut am Papst und seiner Bischofskonferenz. Genau bei den treuesten Katholiken wird die örtliche Pfarrkirche penibel gemieden - und das sieht man auch nur weil diese Gruppe anders als ihr protestantisches Gegenstück erfasst und damit zählbar ist.

Der demographische Wandel ist abgeschlossen, auch wenn man das erst mit Jahrzehnten Verzögerung sieht. (Jetzt sind nämlich gerade die nicht mehr geborenen Mütter damit dran, keine Kinder zu bekommen.) Die nachfolgende Kohorte abendländischer Prägung (also Zielgruppe) der freien evangelischen Gemeinden ist auf einen winzigen Bruchteil geschrumpft.

Womit wir zu einem ganz praktischen Problem von Institutionen kommen: Die Kompanie, die sich nun auf diese übrig gebliebenen jungen Menschen stürzt, ist ausnahmslos viel zu groß. Die noch geburtenstärkeren Jahrgänge stellen hier mehr Häuptlinge als es überhaupt nachrückende Indianer gibt, was man schön am Konferenzfoto demonstriert sieht. Anekdotenhaft sei hier mal das zehnköpfige Leitungsteam einer evangelischen Jugend genannt, dass ich vor ein paar Jahren zufällig auf einer ähnlichen Konferenz getroffen habe: Die können heute froh sein, wenn sie für ihre Gemeinde noch zehn Jugendliche finden, die überhaupt geboren wurden.

Eine Menge Leute hadern hier also vor allem mit der Tatsache der eigenen Abberufung in einer drastisch schrumpfenden Gesellschaft. Denn eine typische Stadt, die auf genau eine Taufe pro 1000 Gemeindeglieder pro Jahr kommt, benötigt nämlich kein Dutzend hauptamtliche Pastoren inklusive Mitarbeiterstab, sondern nur noch genau einen. Der schafft das dann schon - 100 % ehrenamtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubensweitergabe und Säkularisierung geschieht im Elternhaus, das hat die Religionssoziologie inzwischen ausführlich erforscht. Der Versuch eine solche Aufgabe institutionell anzugehen, entspringt dem 1970er-Glauben an das Allheilmittel Institution mitsamt Erfindung der &#8222;Gemeindepädagogin&#8220; als Vorläuferin der ordinierten Pastorin.</p>
<p>Bestenfalls ist diese institutionelle Geschäftigkeit nicht kontraproduktiv, im Worst Case befeuert sie noch den Exodus &#8211; das sieht man doch gut am Papst und seiner Bischofskonferenz. Genau bei den treuesten Katholiken wird die örtliche Pfarrkirche penibel gemieden &#8211; und das sieht man auch nur weil diese Gruppe anders als ihr protestantisches Gegenstück erfasst und damit zählbar ist.</p>
<p>Der demographische Wandel ist abgeschlossen, auch wenn man das erst mit Jahrzehnten Verzögerung sieht. (Jetzt sind nämlich gerade die nicht mehr geborenen Mütter damit dran, keine Kinder zu bekommen.) Die nachfolgende Kohorte abendländischer Prägung (also Zielgruppe) der freien evangelischen Gemeinden ist auf einen winzigen Bruchteil geschrumpft.</p>
<p>Womit wir zu einem ganz praktischen Problem von Institutionen kommen: Die Kompanie, die sich nun auf diese übrig gebliebenen jungen Menschen stürzt, ist ausnahmslos viel zu groß. Die noch geburtenstärkeren Jahrgänge stellen hier mehr Häuptlinge als es überhaupt nachrückende Indianer gibt, was man schön am Konferenzfoto demonstriert sieht. Anekdotenhaft sei hier mal das zehnköpfige Leitungsteam einer evangelischen Jugend genannt, dass ich vor ein paar Jahren zufällig auf einer ähnlichen Konferenz getroffen habe: Die können heute froh sein, wenn sie für ihre Gemeinde noch zehn Jugendliche finden, die überhaupt geboren wurden.</p>
<p>Eine Menge Leute hadern hier also vor allem mit der Tatsache der eigenen Abberufung in einer drastisch schrumpfenden Gesellschaft. Denn eine typische Stadt, die auf genau eine Taufe pro 1000 Gemeindeglieder pro Jahr kommt, benötigt nämlich kein Dutzend hauptamtliche Pastoren inklusive Mitarbeiterstab, sondern nur noch genau einen. Der schafft das dann schon &#8211; 100 % ehrenamtlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Bedeutungs-Abwärtsspirale von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-bedeutungs-abwaertsspirale/47623/comment-page-1/#comment-92939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 20:59:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Neurobiologie kennt man inzwischen das Gehirn etwas besser und hat sogar die Ursache für die Angstzustände identifiziert: die Amygdala, die in beiden Hemisphären beheimatet ist.

Das menschliche Gehirn ist dafür auslegt, eine Gesellschaft von etwa 150 Menschen auf einem einen geographischen Radius von etwa 5-10 min Fußweg abzubilden. Wer sich dauerhaft außerhalb dieser Parameter bewegt, befindet sich ständiger Lebensgefahr - zumindest für den genannten Teil des Gehirns. Die Maslowsche Bedürfnishierarchie erklärt dann zuverlässig, warum die Transzendenz an der Spitze dieser für die meisten so gar keine Rolle spielt.

Es ist die seit der zweiten Hälfte der 20. Jahrhunderts für alle propagierte hochmobile und urban verdichtete Lebensweise, die erst den Nachwuchs irre werden lässt und dann prompt zum Ausbleiben desselben führt. Propagiert wird das übrigens gerade auch von religiösen Sinnkonzernen mit Globalisierungstendenzen. Diese Tendenzen wurden nicht mit dem Internet erfunden, die erste ICOWE in Lausanne war schon 1974.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Neurobiologie kennt man inzwischen das Gehirn etwas besser und hat sogar die Ursache für die Angstzustände identifiziert: die Amygdala, die in beiden Hemisphären beheimatet ist.</p>
<p>Das menschliche Gehirn ist dafür auslegt, eine Gesellschaft von etwa 150 Menschen auf einem einen geographischen Radius von etwa 5-10 min Fußweg abzubilden. Wer sich dauerhaft außerhalb dieser Parameter bewegt, befindet sich ständiger Lebensgefahr &#8211; zumindest für den genannten Teil des Gehirns. Die Maslowsche Bedürfnishierarchie erklärt dann zuverlässig, warum die Transzendenz an der Spitze dieser für die meisten so gar keine Rolle spielt.</p>
<p>Es ist die seit der zweiten Hälfte der 20. Jahrhunderts für alle propagierte hochmobile und urban verdichtete Lebensweise, die erst den Nachwuchs irre werden lässt und dann prompt zum Ausbleiben desselben führt. Propagiert wird das übrigens gerade auch von religiösen Sinnkonzernen mit Globalisierungstendenzen. Diese Tendenzen wurden nicht mit dem Internet erfunden, die erste ICOWE in Lausanne war schon 1974.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „Lesen als Kulturtechnik droht uns tatsächlich abhanden zu kommen“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/lesen-als-kulturtechnik-droht-uns-tatsaechlich-abhanden-zu-kommen/47647/comment-page-1/#comment-92938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 20:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47647#comment-92938</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage nach dem &quot;nötigen Lesepensum&quot; erübrigt sich, wenn Absolventen in textlastigen Berufen inzwischen durch Sprachmodell-Textgeneratoren ersetzt werden (soll ja selbst bei der EAD schon vorgekommen sein).

Das sieht man ja auch an genau solchen Interviews, wie sie ebenfalls aus dem Textgenerator stammen könnten. Das passende Gesellschaftsspiel dazu lautet übrigens &quot;Rate den Prompt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem &#8222;nötigen Lesepensum&#8220; erübrigt sich, wenn Absolventen in textlastigen Berufen inzwischen durch Sprachmodell-Textgeneratoren ersetzt werden (soll ja selbst bei der EAD schon vorgekommen sein).</p>
<p>Das sieht man ja auch an genau solchen Interviews, wie sie ebenfalls aus dem Textgenerator stammen könnten. Das passende Gesellschaftsspiel dazu lautet übrigens &#8222;Rate den Prompt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Trans: Teuer für Therapeuten von Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/trans-teuer-fuer-therapeuten/47629/comment-page-1/#comment-92933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:25:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Ron: Hast du zufällig einen Verweis auf die finnische Studie zur Hand? Auf jeden Fall ein interessanter Hinweis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Hast du zufällig einen Verweis auf die finnische Studie zur Hand? Auf jeden Fall ein interessanter Hinweis!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:04:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92931</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Der &quot;Feind&quot; steht nicht draußen. &lt;span&gt;Es ist eine Säkularisierung von innen heraus. Genau deshalb sind nach außen gerichtete &quot;Verteidigungsmaßnahmen&quot; auch entsprechend wirkungslos.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Der Prozess läuft über viele Generationen und ist vor allem auf den Umgang mit dem eigenen Nachwuchs zurückzuführen. Speziell Fremdbetreuung (gerade auch solche durch die Kirche) führt zu Säkularisierung. Je weniger Zeit Kinder mit ihren Eltern verbringen, desto weniger wird von deren Kultur weitergetragen. Kirchlicher Kindergarten und insbesondere auch Kindergottesdienst kreiert also zuverlässig Atheisten. Und die ehemaligen Klerikalvereine reagieren darauf durch die Schaffung weiterer säkularer Betreuungsangebote. Das Geschäftsmodell läuft problemlos weiter, während früheren Inhalte entfallen.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt</span></p></blockquote>
<p>Der &#8222;Feind&#8220; steht nicht draußen. <span>Es ist eine Säkularisierung von innen heraus. Genau deshalb sind nach außen gerichtete &#8222;Verteidigungsmaßnahmen&#8220; auch entsprechend wirkungslos.</span></p>
<p><span>Der Prozess läuft über viele Generationen und ist vor allem auf den Umgang mit dem eigenen Nachwuchs zurückzuführen. Speziell Fremdbetreuung (gerade auch solche durch die Kirche) führt zu Säkularisierung. Je weniger Zeit Kinder mit ihren Eltern verbringen, desto weniger wird von deren Kultur weitergetragen. Kirchlicher Kindergarten und insbesondere auch Kindergottesdienst kreiert also zuverlässig Atheisten. Und die ehemaligen Klerikalvereine reagieren darauf durch die Schaffung weiterer säkularer Betreuungsangebote. Das Geschäftsmodell läuft problemlos weiter, während früheren Inhalte entfallen.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn eine Künstlerin zurück in die Kirche findet von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-eine-kuenstlerin-zurueck-in-die-kirche-findet/47631/comment-page-1/#comment-92930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47631#comment-92930</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;wieder katholisch geworden&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Ich sehe da keine Konversion. Die meisten Leute bleiben schlicht in dem Milieu stecken, aus dem sie kommen. Wenn es mit &quot;Kommunionkleidern&quot; und &quot;Firmungsfeiern&quot; angefangen hat, dann geht es hart auf die 60 zu natürlich wieder genau dorthin. Ein Rückfall in die Kindheit ist übrigens ein typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden Altersdemenz.&lt;/span&gt;

Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung werden wir aber auch eine Abnahme dieser ... &quot;Konvertiten&quot; beobachten, weil der relative Anteil mit entsprechender Kindheit immer weiter schrumpfen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>wieder katholisch geworden</span></p></blockquote>
<p><span>Ich sehe da keine Konversion. Die meisten Leute bleiben schlicht in dem Milieu stecken, aus dem sie kommen. Wenn es mit &#8222;Kommunionkleidern&#8220; und &#8222;Firmungsfeiern&#8220; angefangen hat, dann geht es hart auf die 60 zu natürlich wieder genau dorthin. Ein Rückfall in die Kindheit ist übrigens ein typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden Altersdemenz.</span></p>
<p>Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung werden wir aber auch eine Abnahme dieser &#8230; &#8222;Konvertiten&#8220; beobachten, weil der relative Anteil mit entsprechender Kindheit immer weiter schrumpfen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:32:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92928</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan 
Deine Argumentation verstehe ich nicht. Auf der einen Seite willst Du klare Linie. Auf der anderen Seite hast Du Angst vor der kleinen Schar. Die Wahrheit ist, dass die Bibeltreuen immer weniger werden, WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt und die Ernsthaften dann meinen man muss es nicht mehr so Ernst nehmen. Es kommt auf die klare Lehre an nicht darauf wieviele mitlaufen. Dorry aber wenn ich Yoga will gehe ich in einen Sportverein, wenn ich die Umwelt schützen will zu einer NGO und nicht in die Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan<br />
Deine Argumentation verstehe ich nicht. Auf der einen Seite willst Du klare Linie. Auf der anderen Seite hast Du Angst vor der kleinen Schar. Die Wahrheit ist, dass die Bibeltreuen immer weniger werden, WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt und die Ernsthaften dann meinen man muss es nicht mehr so Ernst nehmen. Es kommt auf die klare Lehre an nicht darauf wieviele mitlaufen. Dorry aber wenn ich Yoga will gehe ich in einen Sportverein, wenn ich die Umwelt schützen will zu einer NGO und nicht in die Kirche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92927</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:32:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92927</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Wenn wir uns konsequent von allen trennen oder Abstand nehmen würden, die entgegen der biblischen Lehre handeln, dann hätte die EAD gar keine Mitglieder mehr.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Die katholische Kirche hat auch kein einziges evangelisch-reformiertes Mitglied. Wenn die Aussage zutrifft, kann man die EAD-Mitgliedsgemeinden ja abhaken. Dann wird die Luft vielerorts aber ziemlich dünn.&lt;/span&gt;

&lt;blockquote&gt;Gemeindezucht, Korrektur, Ansprechen von Fehlverhalten usw. wird nicht mehr angewendet. Insbesondere aus der Angst heraus, dann eine noch kleinere Truppe zu werden.&lt;/blockquote&gt;
Am Ende hängt es halt am schnöden Mammon: Die längst säkularisierten Großspender bestimmen, wo es lang geht.

&lt;blockquote&gt;In der ev. Welt werden Funktionsträger überwiegend gewählt. Wählen darf jeder, der Mitglied ist, aber mangels eigenem biblischen Wissens werden die zur Wahl stehenden eher nach menschlichem Ermessen gewählt. Und wie man immer mehr sieht, sind die Gremien von politischen U-Booten durchsetzt.&lt;/blockquote&gt;
U-Boot klingt so nach geplanter Geheimdienstoperation. Tatsächlich haben wir es aber mit einer schlichten Säkularisierung zu tun. Wir haben also nach einem 200 Jahre währenden Prozess nun Gremien mit voll mit einem Haufen Leuten, die aus unterschiedlichsten menschlichen Motiven (Einfluss, Bestätigung und Geld) an einer ehemals klerikalen Infrastruktur hängen, ohne irgendwas mit den früheren Inhalten anfangen zu können. &lt;span&gt;Das Phänomenen gibt es auch bei sterbenden Schützenvereinen: Irgendwann wird nur noch gesoffen und kein einziges der übrigen Mitglieder besitzt noch eine funktionierende Knarre.&lt;/span&gt;

Da stellt sich nun noch letzte Frage: Was hat der bibelinteressierte Mensch dann bei diesen Freikirchen zu suchen? Warum nicht direkt zum ADAC? Die Chance dort zufällig auf andere Bibelleser zu treffen, ist nämlich höher, schlicht weil die mehr Mitglieder haben. Manche Bibelleser haben nämlich auch noch ein Auto. Obendrein wird man dort nicht gnostischer Sektiererei belästigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Wenn wir uns konsequent von allen trennen oder Abstand nehmen würden, die entgegen der biblischen Lehre handeln, dann hätte die EAD gar keine Mitglieder mehr.</span></p></blockquote>
<p><span>Die katholische Kirche hat auch kein einziges evangelisch-reformiertes Mitglied. Wenn die Aussage zutrifft, kann man die EAD-Mitgliedsgemeinden ja abhaken. Dann wird die Luft vielerorts aber ziemlich dünn.</span></p>
<blockquote><p>Gemeindezucht, Korrektur, Ansprechen von Fehlverhalten usw. wird nicht mehr angewendet. Insbesondere aus der Angst heraus, dann eine noch kleinere Truppe zu werden.</p></blockquote>
<p>Am Ende hängt es halt am schnöden Mammon: Die längst säkularisierten Großspender bestimmen, wo es lang geht.</p>
<blockquote><p>In der ev. Welt werden Funktionsträger überwiegend gewählt. Wählen darf jeder, der Mitglied ist, aber mangels eigenem biblischen Wissens werden die zur Wahl stehenden eher nach menschlichem Ermessen gewählt. Und wie man immer mehr sieht, sind die Gremien von politischen U-Booten durchsetzt.</p></blockquote>
<p>U-Boot klingt so nach geplanter Geheimdienstoperation. Tatsächlich haben wir es aber mit einer schlichten Säkularisierung zu tun. Wir haben also nach einem 200 Jahre währenden Prozess nun Gremien mit voll mit einem Haufen Leuten, die aus unterschiedlichsten menschlichen Motiven (Einfluss, Bestätigung und Geld) an einer ehemals klerikalen Infrastruktur hängen, ohne irgendwas mit den früheren Inhalten anfangen zu können. <span>Das Phänomenen gibt es auch bei sterbenden Schützenvereinen: Irgendwann wird nur noch gesoffen und kein einziges der übrigen Mitglieder besitzt noch eine funktionierende Knarre.</span></p>
<p>Da stellt sich nun noch letzte Frage: Was hat der bibelinteressierte Mensch dann bei diesen Freikirchen zu suchen? Warum nicht direkt zum ADAC? Die Chance dort zufällig auf andere Bibelleser zu treffen, ist nämlich höher, schlicht weil die mehr Mitglieder haben. Manche Bibelleser haben nämlich auch noch ein Auto. Obendrein wird man dort nicht gnostischer Sektiererei belästigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92926</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:22:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92926</guid>

					<description><![CDATA[Wenn wir uns konsequent von allen trennen oder Abstand nehmen würden, die entgegen der biblischen Lehre handeln, dann hätte die EAD gar keine Mitglieder mehr. Ich denke, es gibt zwei Ursachen:
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Gemeindezucht, Korrektur, Ansprechen von Fehlverhalten usw. wird nicht mehr angewendet. Insbesondere aus der Angst heraus, dann eine noch kleinere Truppe zu werden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In der ev. Welt werden Funktionsträger überwiegend gewählt. Wählen darf jeder, der Mitglied ist, aber mangels eigenem biblischen Wissens werden die zur Wahl stehenden eher nach menschlichem Ermessen gewählt. Und wie man immer mehr sieht, sind die Gremien von politischen U-Booten durchsetzt.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Hören wir in der evangelischen Welt / der EAD einen Widerstand in Sachen Latzel oder Räsänen? Es sind einzelne Stimmen oder Gemeinden, die protestieren, die Mehrheit hält den Mund, sei es aus Angst, aber vielmehr, weil sie der Sichtweise der Welt anhängen. Gottes Wort und Wille hat für die Masse der Namenschristen keine Bedeutung mehr. Und genauso, wie in Angelegenheit Latzel und Räsänen dröhnendes Schweigen den Raum erfüllt, ist das Schweigen bei FCJG Lü... und anderen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir uns konsequent von allen trennen oder Abstand nehmen würden, die entgegen der biblischen Lehre handeln, dann hätte die EAD gar keine Mitglieder mehr. Ich denke, es gibt zwei Ursachen:</p>
<ol>
<li>Gemeindezucht, Korrektur, Ansprechen von Fehlverhalten usw. wird nicht mehr angewendet. Insbesondere aus der Angst heraus, dann eine noch kleinere Truppe zu werden.</li>
<li>In der ev. Welt werden Funktionsträger überwiegend gewählt. Wählen darf jeder, der Mitglied ist, aber mangels eigenem biblischen Wissens werden die zur Wahl stehenden eher nach menschlichem Ermessen gewählt. Und wie man immer mehr sieht, sind die Gremien von politischen U-Booten durchsetzt.</li>
</ol>
<p>Hören wir in der evangelischen Welt / der EAD einen Widerstand in Sachen Latzel oder Räsänen? Es sind einzelne Stimmen oder Gemeinden, die protestieren, die Mehrheit hält den Mund, sei es aus Angst, aber vielmehr, weil sie der Sichtweise der Welt anhängen. Gottes Wort und Wille hat für die Masse der Namenschristen keine Bedeutung mehr. Und genauso, wie in Angelegenheit Latzel und Räsänen dröhnendes Schweigen den Raum erfüllt, ist das Schweigen bei FCJG Lü&#8230; und anderen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:08:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92925</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;dann würde diese kleine Schar nicht zusammenfinden&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Diese kleine Bibel-Schar fand noch bis Ende der 2010er Jahre zusammen, ab 2020 war es dann endgültig vorbei. Man geht an Ostern 2026 in die Freikirche eines EAD-Gemeindebundes und niemand dort kennt mehr die Antwort auf den Ostergruß. Fazit: Die Säkularisierung ist erfolgreich abgeschlossen.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Dann bleibt man an Ostern 2027 eben auch selbst zwangsläufig zu Hause. Denn man rennt ja auch nicht aus der Not heraus weiter in jeden verfügbaren buddhistischen Tempel. Was soll man auch anderes tun? Weiter mitmachen, bis die Kollegen wieder mit den Brandopfern loslegen und das goldene Kalb aufstellen?&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>dann würde diese kleine Schar nicht zusammenfinden</span></p></blockquote>
<p><span>Diese kleine Bibel-Schar fand noch bis Ende der 2010er Jahre zusammen, ab 2020 war es dann endgültig vorbei. Man geht an Ostern 2026 in die Freikirche eines EAD-Gemeindebundes und niemand dort kennt mehr die Antwort auf den Ostergruß. Fazit: Die Säkularisierung ist erfolgreich abgeschlossen.</span></p>
<p><span>Dann bleibt man an Ostern 2027 eben auch selbst zwangsläufig zu Hause. Denn man rennt ja auch nicht aus der Not heraus weiter in jeden verfügbaren buddhistischen Tempel. Was soll man auch anderes tun? Weiter mitmachen, bis die Kollegen wieder mit den Brandopfern loslegen und das goldene Kalb aufstellen?</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Bedeutungs-Abwärtsspirale von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-bedeutungs-abwaertsspirale/47623/comment-page-1/#comment-92923</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47623#comment-92923</guid>

					<description><![CDATA[Das wird sicher eine Rolle spielen aber es ist  noch mehr: je mehr die Schöpfung abgelehnt und der Evolution geglaubt wird nimmt der Wert des Menschen ab. Im Psalm 139 ist der Mensch ein einzigartiges Wesen, in der Evolution ein weiter entwickeltes Tier. Den Wert von aussen geschenkt zu bekommen ist etwas anderes wie die Versuche sich den Wert selbst zu erarbeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird sicher eine Rolle spielen aber es ist  noch mehr: je mehr die Schöpfung abgelehnt und der Evolution geglaubt wird nimmt der Wert des Menschen ab. Im Psalm 139 ist der Mensch ein einzigartiges Wesen, in der Evolution ein weiter entwickeltes Tier. Den Wert von aussen geschenkt zu bekommen ist etwas anderes wie die Versuche sich den Wert selbst zu erarbeiten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92922</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:35:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92922</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan 
Wenn massiv die 10 Gebote verletzt werden müssen wir aus meiner Sicht vor solchen Organisationen Abstand nehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan<br />
Wenn massiv die 10 Gebote verletzt werden müssen wir aus meiner Sicht vor solchen Organisationen Abstand nehmen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92920</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:45:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92920</guid>

					<description><![CDATA[@Kommentator und @Matze:
Das Urteil ist mir zu pauschal - wie in den Amtskirchen auch gibt es erkleckliche Unterschiede zu dem, was in einem Gemeindebund noch als akzeptabel durchgeht, und was in einzelnen Gemeinden durchgeht. Die Bandbreite reicht auch bei Freikirchen vergleichbar von St. Martini/Bremen bis hin zur Queeren Kirche/Köln.

Verständnis von Nichtchristen: die kennen nicht die Probleme, die einzelne Grüppchen darstellen, geschweige wissen die, was gesunde Lehre wäre. Der Unterschied zwischen Kath, Ev., Morm. ... ist da nicht bekannt (das wissen auch nicht die allermeisten Kirchenmitglieder), und Kirche ist das Gebäude im Ort, in dem das Jahr über Dorffeste, Tanzvergnügen, Countrykonzerte,... stattfinden, und zu Weihnachten eine folkloristisch-religiöse Veranstaltung mit Krippenspiel.

Wenn sich alles, was noch biblische Lehre kennt und danach handelt, vom Rest trennen würde ... - dann würde diese kleine Schar nicht zusammenfinden, und der große Rest würde noch schneller noch mehr Irrlehren verbreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Kommentator und @Matze:<br />
Das Urteil ist mir zu pauschal &#8211; wie in den Amtskirchen auch gibt es erkleckliche Unterschiede zu dem, was in einem Gemeindebund noch als akzeptabel durchgeht, und was in einzelnen Gemeinden durchgeht. Die Bandbreite reicht auch bei Freikirchen vergleichbar von St. Martini/Bremen bis hin zur Queeren Kirche/Köln.</p>
<p>Verständnis von Nichtchristen: die kennen nicht die Probleme, die einzelne Grüppchen darstellen, geschweige wissen die, was gesunde Lehre wäre. Der Unterschied zwischen Kath, Ev., Morm. &#8230; ist da nicht bekannt (das wissen auch nicht die allermeisten Kirchenmitglieder), und Kirche ist das Gebäude im Ort, in dem das Jahr über Dorffeste, Tanzvergnügen, Countrykonzerte,&#8230; stattfinden, und zu Weihnachten eine folkloristisch-religiöse Veranstaltung mit Krippenspiel.</p>
<p>Wenn sich alles, was noch biblische Lehre kennt und danach handelt, vom Rest trennen würde &#8230; &#8211; dann würde diese kleine Schar nicht zusammenfinden, und der große Rest würde noch schneller noch mehr Irrlehren verbreiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu J. Edwards: Geistliche Empfindungen von Zita		</title>
		<link>https://theoblog.de/j-edwards-geistliche-empfindungen/25451/comment-page-1/#comment-92919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zita]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 05:38:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://theoblog.de/?p=25451#comment-92919</guid>

					<description><![CDATA[Danke für die interessante Diskussion. Mich interessiert jedoch besonders das Thema „geistliche Empfindungen“. Wie unterscheiden sie sich von den natürlichen Empfindungen eines Menschen? Die Bibel sagt, dass der natürliche Mensch dies nicht nachvollziehen kann. Er muss sich auf die Führung des Geistes – statt auf seine eigene Weisheit – verlassen, um diesen Unterschied (durch „Neugeburt“) zu erfahren.
Kann ich mich auf die Führung von jemandem verlassen, den ich nicht kenne? Die Diskussion scheint diesen Punkt zu streifen. Haben wir über Gott, den Vater, Jesus und den Heiligen Geist genug Licht erhalten, das unsere Herzen anspricht – so sehr, dass wir uns mit einem solchen Gott verbinden, uns von ihm führen lassen und alles, was er verspricht, von ihm empfangen möchten (selbst wenn wir seine Natur nicht vollkommen verstehen)?
Ich habe diesen Unterschied kennengelernt und wünsche allen, dass sie ebenfalls diese Erfahrung machen können. Dazu sind folgende Fragen entscheidend: „Hast du Gott erfahren? Möchtest du ihn erfahren?“ – nicht: „Verstehe ich alles über seine Natur?“ Der Mensch kann sich in seiner Interpretation – auch über Gott – irren, da er nur ein begrenztes Wissen hat. Doch Gott ist Liebe, und genau das ist es, was ihn für den Menschen immer anziehend macht, denn auf dieser Erde existiert nichts Wertvolleres.
Natürlich gibt es Menschen, die materielle Güter Gott vorziehen, ebenso sinnliche Lust usw.; doch sie machen am Ende ausnahmslos die Erfahrung, dass nichts anderes als Gottes Liebe ihren inneren Durst wirklich stillen kann. Genau hier beginnt das Thema der geistlichen Empfindungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die interessante Diskussion. Mich interessiert jedoch besonders das Thema „geistliche Empfindungen“. Wie unterscheiden sie sich von den natürlichen Empfindungen eines Menschen? Die Bibel sagt, dass der natürliche Mensch dies nicht nachvollziehen kann. Er muss sich auf die Führung des Geistes – statt auf seine eigene Weisheit – verlassen, um diesen Unterschied (durch „Neugeburt“) zu erfahren.<br />
Kann ich mich auf die Führung von jemandem verlassen, den ich nicht kenne? Die Diskussion scheint diesen Punkt zu streifen. Haben wir über Gott, den Vater, Jesus und den Heiligen Geist genug Licht erhalten, das unsere Herzen anspricht – so sehr, dass wir uns mit einem solchen Gott verbinden, uns von ihm führen lassen und alles, was er verspricht, von ihm empfangen möchten (selbst wenn wir seine Natur nicht vollkommen verstehen)?<br />
Ich habe diesen Unterschied kennengelernt und wünsche allen, dass sie ebenfalls diese Erfahrung machen können. Dazu sind folgende Fragen entscheidend: „Hast du Gott erfahren? Möchtest du ihn erfahren?“ – nicht: „Verstehe ich alles über seine Natur?“ Der Mensch kann sich in seiner Interpretation – auch über Gott – irren, da er nur ein begrenztes Wissen hat. Doch Gott ist Liebe, und genau das ist es, was ihn für den Menschen immer anziehend macht, denn auf dieser Erde existiert nichts Wertvolleres.<br />
Natürlich gibt es Menschen, die materielle Güter Gott vorziehen, ebenso sinnliche Lust usw.; doch sie machen am Ende ausnahmslos die Erfahrung, dass nichts anderes als Gottes Liebe ihren inneren Durst wirklich stillen kann. Genau hier beginnt das Thema der geistlichen Empfindungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92918</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:49:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92918</guid>

					<description><![CDATA[@Kommentator, sehr richtig. Warum grenzt man sich den nicht von Bethel, FCJG Lüdenscheid und anderen sauber durch die EAD ab und schmeisst die raus? Wenn man das nicht schafft warum sollen dann Zeugen Jehova, Mormonen falsch sein, wenn man Bethel mitlaufen lässt. Das versteht doch von den Nichtchristen keiner.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Kommentator, sehr richtig. Warum grenzt man sich den nicht von Bethel, FCJG Lüdenscheid und anderen sauber durch die EAD ab und schmeisst die raus? Wenn man das nicht schafft warum sollen dann Zeugen Jehova, Mormonen falsch sein, wenn man Bethel mitlaufen lässt. Das versteht doch von den Nichtchristen keiner.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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