<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: D. Bonhoeffer: Die eheliche Ordnung	</title>
	<atom:link href="https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/</link>
	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 14:38:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90229</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 14:38:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90229</guid>

					<description><![CDATA[@Peter

Du als Zeitgenosse mit Kenntnissen der Nachkriegsverhältnisse hast natürlich recht, dass die Verlobte Bonhoeffers bestimmt eine Wandlung durchgemacht hat. Dennoch ist es interessant, dass gerade diese Frau in einem von Männern dominierten Bereich so erfolgreich war. Die Frage ist natürlich hypothetisch, aber hätte sie es mit Bonhoeffer als Ehemann auch so weit gebracht? Hätte er sie mit seiner patriarchalen Art in ihre Schranken weisen können? Oder wie hätte sie ihn verändert?

Im Übrigen liegen mir „&lt;span&gt;abfällige Bemerkungen über Mathematik und Frauen“ fern. Kann selber kaum rechnen. &lt;/span&gt;

Dass es in den 70ern keine totale Gleichberechtigung der Frauen gab, ändert nichts an der Tatsache, dass unser Grundgesetz, welches die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vorsieht, eben aus den 40 stammt. Auch wenn es bereits nach dem Krieg war.
Aber gerade deswegen schade für deine Mutter und all die anderen Mütter, dass es so lange gedauert hat und noch dauert bis zu vollständigen Gleichberechtigung. 
Ändert am Heldenstatus von Bonhoeffer natürlich trotzdem nichts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter</p>
<p>Du als Zeitgenosse mit Kenntnissen der Nachkriegsverhältnisse hast natürlich recht, dass die Verlobte Bonhoeffers bestimmt eine Wandlung durchgemacht hat. Dennoch ist es interessant, dass gerade diese Frau in einem von Männern dominierten Bereich so erfolgreich war. Die Frage ist natürlich hypothetisch, aber hätte sie es mit Bonhoeffer als Ehemann auch so weit gebracht? Hätte er sie mit seiner patriarchalen Art in ihre Schranken weisen können? Oder wie hätte sie ihn verändert?</p>
<p>Im Übrigen liegen mir „<span>abfällige Bemerkungen über Mathematik und Frauen“ fern. Kann selber kaum rechnen. </span></p>
<p>Dass es in den 70ern keine totale Gleichberechtigung der Frauen gab, ändert nichts an der Tatsache, dass unser Grundgesetz, welches die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vorsieht, eben aus den 40 stammt. Auch wenn es bereits nach dem Krieg war.<br />
Aber gerade deswegen schade für deine Mutter und all die anderen Mütter, dass es so lange gedauert hat und noch dauert bis zu vollständigen Gleichberechtigung.<br />
Ändert am Heldenstatus von Bonhoeffer natürlich trotzdem nichts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90223</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 16:05:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90223</guid>

					<description><![CDATA[Nachtrag: Zur Unkenntnis deiner zeitgeschichtlichen Einordung bez. der Stellung der Frau in den 30/40er des letzten Jahrhunderts:

Meine Mutter arbeitete in den 70ern - dazu musste mein Vater den Arbeitsvertrag unterschreiben. Dein Frauenbild der damaligen Gesellschaft passt also nicht. Bonhoeffer war weder rückständig, noch war v. Wedemeyer besonders fortschrittlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Zur Unkenntnis deiner zeitgeschichtlichen Einordung bez. der Stellung der Frau in den 30/40er des letzten Jahrhunderts:</p>
<p>Meine Mutter arbeitete in den 70ern &#8211; dazu musste mein Vater den Arbeitsvertrag unterschreiben. Dein Frauenbild der damaligen Gesellschaft passt also nicht. Bonhoeffer war weder rückständig, noch war v. Wedemeyer besonders fortschrittlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PeterG		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90221</link>

		<dc:creator><![CDATA[PeterG]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 16:01:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90221</guid>

					<description><![CDATA[&lt;span&gt;@Alex aus Cloppenburg&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Deine Bemerkungen über Maria von Wedemeyer beziehen sich auf eine Frau, die sich mit 18 Jahren verlobt hatte, von DB im Konfirmantenunterricht wegen Unreife abgelehnt, die etliche Kriegserfahrungen und den Tod des Verlobten miterleben musste. Das hat sie sicherlich starkt geprägt (oder gar traumatisiert). Diese Maria mit einer Nachkriegs-Maria zu vergleichen, ist schon etwas &quot;gewagt&quot; - oder eher: haarsträubend.&lt;/span&gt;
&lt;span&gt;Was deine etwas abfällige Bemerkung über Mathematik und Frauen betrifft: Die erste Mathematik-Professorin (!) gab es in Europa bereits vor über 130 Jahren, also gut 30 Jahre vor der Geburt von Maria. Dein Konstrukt von Mathematik/Frau/biblisches Frauenbild ist also nicht stimmig.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>@Alex aus Cloppenburg</span><br />
<span>Deine Bemerkungen über Maria von Wedemeyer beziehen sich auf eine Frau, die sich mit 18 Jahren verlobt hatte, von DB im Konfirmantenunterricht wegen Unreife abgelehnt, die etliche Kriegserfahrungen und den Tod des Verlobten miterleben musste. Das hat sie sicherlich starkt geprägt (oder gar traumatisiert). Diese Maria mit einer Nachkriegs-Maria zu vergleichen, ist schon etwas &#8222;gewagt&#8220; &#8211; oder eher: haarsträubend.</span><br />
<span>Was deine etwas abfällige Bemerkung über Mathematik und Frauen betrifft: Die erste Mathematik-Professorin (!) gab es in Europa bereits vor über 130 Jahren, also gut 30 Jahre vor der Geburt von Maria. Dein Konstrukt von Mathematik/Frau/biblisches Frauenbild ist also nicht stimmig.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 16:48:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90216</guid>

					<description><![CDATA[Was die Stellung der Frau angeht, haben die die späteren Briefe, die von sich behaupten, von Paulus zu sein, schon eine ganz eigene Note. 
Die Ausdrucksweise von DB ist übrigens selbst für die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts verstaubt und aus der Zeit gefallen.

Interessant ist doch auch, dass seine damalige Verlobte so ziemlich gar nicht zu diesen Worten passt. Es klingt halt ulkig. 
Dass die frommen Jungs von heute auf solche Aussagen stehen, is klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Stellung der Frau angeht, haben die die späteren Briefe, die von sich behaupten, von Paulus zu sein, schon eine ganz eigene Note.<br />
Die Ausdrucksweise von DB ist übrigens selbst für die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts verstaubt und aus der Zeit gefallen.</p>
<p>Interessant ist doch auch, dass seine damalige Verlobte so ziemlich gar nicht zu diesen Worten passt. Es klingt halt ulkig.<br />
Dass die frommen Jungs von heute auf solche Aussagen stehen, is klar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 15:02:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90214</guid>

					<description><![CDATA[@Alex aus Cloppenburg

&quot;&#160;Mit&#160;deuteropaulinischen&#160;Zitaten hätte es aber bestimmt geklappt.&quot;

Sie sollten schon so ehrlich sein zuzugeben, dass ihr ablehnende Haltung dessen, was DB sagt, nichts mit deuteropaulinischen Bibelstellen zu tun hat. Sie würden das, was er geschrieben hat genauso ablehnen, wenn es in ihrer Meinung nach unumstrittenen Paulusbriefen stände. Ihr Problem sind nicht sogenannte deuteropaulinische Aussagen, sondern die der Schrift. Hand aufs Herz, richtig oder falsch?

Die Ergänzung von Udo ist hilfreich. Aber das sagt DB doch auch, wenn er schreibt: &quot;... &lt;em&gt;ebenso wie ein Mann durch mangelnde Liebe zu seiner Frau sich selbst und seiner Frau Unehre zufügt.&quot;&lt;/em&gt;

Ich halte DB hier sehr ausgewogen, was den Befund von Gottes Wort angeht. Seine Ausdrucksweise spiegelt nicht die des 21. Jh. wider. Aber das ist ein anderes Thema.

Liebe Grüße
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Alex aus Cloppenburg</p>
<p>&#8220;&nbsp;Mit&nbsp;deuteropaulinischen&nbsp;Zitaten hätte es aber bestimmt geklappt.&#8220;</p>
<p>Sie sollten schon so ehrlich sein zuzugeben, dass ihr ablehnende Haltung dessen, was DB sagt, nichts mit deuteropaulinischen Bibelstellen zu tun hat. Sie würden das, was er geschrieben hat genauso ablehnen, wenn es in ihrer Meinung nach unumstrittenen Paulusbriefen stände. Ihr Problem sind nicht sogenannte deuteropaulinische Aussagen, sondern die der Schrift. Hand aufs Herz, richtig oder falsch?</p>
<p>Die Ergänzung von Udo ist hilfreich. Aber das sagt DB doch auch, wenn er schreibt: &#8222;&#8230; <em>ebenso wie ein Mann durch mangelnde Liebe zu seiner Frau sich selbst und seiner Frau Unehre zufügt.&#8220;</em></p>
<p>Ich halte DB hier sehr ausgewogen, was den Befund von Gottes Wort angeht. Seine Ausdrucksweise spiegelt nicht die des 21. Jh. wider. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Udo		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90209</guid>

					<description><![CDATA[Zu ergänzen wäre noch Epheser 5, 25: &lt;span&gt;Ihr Männer, liebt eure Frauen, und zwar so, wie Christus, der Messias, die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.&lt;/span&gt;
Das ist der Anspruch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu ergänzen wäre noch Epheser 5, 25: <span>Ihr Männer, liebt eure Frauen, und zwar so, wie Christus, der Messias, die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.</span><br />
Das ist der Anspruch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex aus Cloppenburg		</title>
		<link>https://theoblog.de/d-bonhoeffer-die-eheliche-ordnung/39215/comment-page-1/#comment-90207</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex aus Cloppenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 15:57:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=39215#comment-90207</guid>

					<description><![CDATA[DB scheint ja echt Ahnung von Frauen gehabt zu haben. Dass es bei ihm für eine Ehe nicht gereicht hat, ist ja bekannt und nicht seine Schuld. Ob Maria von Wedemeyer als studierte Mathematikerin eine gehorsame Ehefrau abgegeben hätte, werden wir nie erfahren. Sie hat sich ja später immerhin zweimal scheiden lassen. Ob Bonhoeffer sie in Griff bekommen hätte? Mit &lt;span&gt;deuteropaulinischen &lt;/span&gt;Zitaten hätte es aber bestimmt geklappt.Nun ja, den „Weibern“ mit biblischen Aussagen Gehorsam abzuverlangen, wirkt unfreiwillig komisch. Auch und gerade bei Bonhoeffer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DB scheint ja echt Ahnung von Frauen gehabt zu haben. Dass es bei ihm für eine Ehe nicht gereicht hat, ist ja bekannt und nicht seine Schuld. Ob Maria von Wedemeyer als studierte Mathematikerin eine gehorsame Ehefrau abgegeben hätte, werden wir nie erfahren. Sie hat sich ja später immerhin zweimal scheiden lassen. Ob Bonhoeffer sie in Griff bekommen hätte? Mit <span>deuteropaulinischen </span>Zitaten hätte es aber bestimmt geklappt.Nun ja, den „Weibern“ mit biblischen Aussagen Gehorsam abzuverlangen, wirkt unfreiwillig komisch. Auch und gerade bei Bonhoeffer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
